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22,7MB/s

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  1. 22,7MB/s

    Autor: franzropen 16.07.18 - 08:49

    Ich dachte die Ermittlungen hätten ergeben das 1976MB in 87sec runtergeladen worden wären und dass die daraus resultierende Downloadgeschwindigkeit von 22,7 MB/s damals von keinem Provider erreicht wurde, weshalb ein Inside Job mit physischem Zugang wahrscheinlicher wäre.
    https://www.thenation.com/article/a-new-report-raises-big-questions-about-last-years-dnc-hack/

    Oder gibt es da neue Erkenntnisse?

  2. Re: 22,7MB/s

    Autor: mnementh 16.07.18 - 10:38

    franzropen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich dachte die Ermittlungen hätten ergeben das 1976MB in 87sec
    > runtergeladen worden wären und dass die daraus resultierende
    > Downloadgeschwindigkeit von 22,7 MB/s damals von keinem Provider erreicht
    > wurde, weshalb ein Inside Job mit physischem Zugang wahrscheinlicher wäre.
    > www.thenation.com
    >
    > Oder gibt es da neue Erkenntnisse?
    Nicht zu kritisch nachfragen. Wer kritisch nachfragt anstatt alles zu glauben muss ein propagandaverwirrter Putin-Troll sein.

  3. Re: 22,7MB/s

    Autor: Tantalus 16.07.18 - 10:54

    franzropen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich dachte die Ermittlungen hätten ergeben das 1976MB in 87sec
    > runtergeladen worden wären und dass die daraus resultierende
    > Downloadgeschwindigkeit von 22,7 MB/s damals von keinem Provider erreicht
    > wurde, weshalb ein Inside Job mit physischem Zugang wahrscheinlicher wäre.
    > www.thenation.com
    >
    > Oder gibt es da neue Erkenntnisse?

    Laut Kommentaren waren die Datenraten durchaus möglich:
    > Proof that upload/download speeds 1.5x to almost 3x faster than those claimed "impossible"
    > were available from Verizon to anyone in DC in the summer of 2016 (Internet Archive):
    > https://t.co/W3PF0XSPfX

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  4. Re: 22,7MB/s

    Autor: gaym0r 16.07.18 - 11:08

    Find ich schon etwas schwach für DC. 22MB/s ist jetzt keine außergewöhnliche Datenrate. In der Firma laden wir bald mit theoretischen 1250MB/s. (Ja, MB nicht Mb)

  5. Re: 22,7MB/s

    Autor: Tantalus 16.07.18 - 11:54

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht zu kritisch nachfragen. Wer kritisch nachfragt anstatt alles zu
    > glauben muss ein propagandaverwirrter Putin-Troll sein.

    Eigene Nase, und so...

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  6. Re: 22,7MB/s

    Autor: bombinho 16.07.18 - 14:03

    So etwas bitte nicht in einem deutschen Forum schreiben. Mancher Forist waere gluecklich, ein Zehntel davon zu bekommen im Download.

    Aber davon abgesehen, waeren das ca. 12,5 Gbps, ich gehe mal davon aus, dass eher 10Gbps gemeint waren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.18 14:05 durch bombinho.

  7. Re: 22,7MB/s

    Autor: Tantalus 16.07.18 - 14:19

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So etwas bitte nicht in einem deutschen Forum schreiben. Mancher Forist
    > waere gluecklich, ein Zehntel davon zu bekommen im Download.

    Du darfst hier aber nicht Privatkundenanschlüsse und Firmenanschlüsse in einen Topf werfen.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  8. Re: 22,7MB/s

    Autor: bombinho 16.07.18 - 14:22

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du darfst hier aber nicht Privatkundenanschlüsse und Firmenanschlüsse in
    > einen Topf werfen.

    Naja, zum einen ging es um moegliche Privatanschluesse potentieller Hacker und zum anderen sieht die Situation bei Firmenanschluessen auch noch nicht besser aus, obwohl schon viel angekuendigt worden ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.18 14:22 durch bombinho.

  9. Re: 22,7MB/s

    Autor: Tantalus 16.07.18 - 14:59

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, zum einen ging es um moegliche Privatanschluesse potentieller Hacker

    Wieso sollten Hacker solche Datenmengen über ihre Privatanschlüsse laufen lassen? Zumal selbst der Artikel etwas anderes sagt:
    > Daten wurden der Anklage zufolge zunächst auf einen vom GRU gemieteten Server in Arizona
    > transferiert.

    > und zum anderen sieht die Situation bei Firmenanschluessen auch noch nicht
    > besser aus, obwohl schon viel angekuendigt worden ist.

    Als Firma mit der Möglichkeit und dem Willen, entsprechend Kapital in die Hand zu nehmen, bekommst Du faktisch überall eine dicke Internetleitung. Speziell dafür gibt es Provider abseits der bekannten Größen.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  10. Re: 22,7MB/s

    Autor: bombinho 16.07.18 - 15:18

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bombinho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Naja, zum einen ging es um moegliche Privatanschluesse potentieller
    > Hacker
    >
    > Wieso sollten Hacker solche Datenmengen über ihre Privatanschlüsse laufen
    > lassen? Zumal selbst der Artikel etwas anderes sagt:
    > > Daten wurden der Anklage zufolge zunächst auf einen vom GRU gemieteten
    > Server in Arizona
    > > transferiert.
    Wieso sollten Hacker ohnehin nicht einen Privatanschluss nutzen, welcher schlecht bis gar nicht geloggt und geschuetzt wird? Allerdings einen gemieteten Server zu nutzen, ... hmm, da muss man sich schon sehr sicher sein. Das wuerde ich eher als Anfaengerfehler klassifizieren.
    Gerade in Zeiten von AirBNB und Konsorten muss man solche Fehler ja nicht unbedingt machen, wenn man Agenten vor Ort hat.
    Also entweder will sich der russische Geheimdienst absichtlich in das Rampenlicht bringen oder aber dort arbeiten nur Amateure und man hat keinen Zugriff auf eigene Kommunikationsanbieter und koennte ueber diese Verkehr nahezu beliebig verschwinden und entstehen lassen.

    > Als Firma mit der Möglichkeit und dem Willen, entsprechend Kapital in die
    > Hand zu nehmen, bekommst Du faktisch überall eine dicke Internetleitung.
    > Speziell dafür gibt es Provider abseits der bekannten Größen.
    Das ist ein allgemein gemachter Fehlschluss, der a) auf der Annahme einer unbegrenzten Geldmenge beruht und b) auf der Annahme, dass sich auch jegliche Genehmigungen fuer Jeden erwerben lassen.
    Tatsaechlich liesse sich allenthalben fuer Jeden eine Leitung legen, aber das dauert bekanntlich.
    Dann noch den Anschluss angeschlossen zu bekommen und damit in der Lage zu sein, den groebsten Unfug nach Gusto zu treiben, ist ein Trugschluss.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.18 15:24 durch bombinho.

  11. Re: 22,7MB/s

    Autor: franzropen 16.07.18 - 15:26

    Ok, also technisch möglich.
    Weiß man auch mit welcher Upload-Leistung der DNC-Server angebunden war?
    Dazu gibt es dann entsprechende Verträge, die man prüfen kann.

  12. Re: 22,7MB/s

    Autor: Tantalus 16.07.18 - 15:50

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Allerdings einen
    > gemieteten Server zu nutzen, ... hmm, da muss man sich schon sehr sicher
    > sein. Das wuerde ich eher als Anfaengerfehler klassifizieren.

    Weil?

    > Gerade in Zeiten von AirBNB und Konsorten muss man solche Fehler ja nicht unbedingt
    > machen, wenn man Agenten vor Ort hat.

    What? Wenn man genau weiss, dass man große Datenmengen abziehen will, nimmt man dafür doch gerade *nicht* nen schwachbrüstigen, ggf unzuverlässsigen Privatanschluss.

    > Das ist ein allgemein gemachter Fehlschluss, der a) auf der Annahme einer
    > unbegrenzten Geldmenge beruht und b) auf der Annahme, dass sich auch
    > jegliche Genehmigungen fuer Jeden erwerben lassen.
    > Tatsaechlich liesse sich allenthalben fuer Jeden eine Leitung legen, aber
    > das dauert bekanntlich.
    > Dann noch den Anschluss angeschlossen zu bekommen und damit in der Lage zu
    > sein, den groebsten Unfug nach Gusto zu treiben, ist ein Trugschluss.

    Ich rede in erster Linie vom Anschluss des Wahlkampfbüros, der ja den entsprechenden Upload zur Verfügung stellen muss. Warum sollten Hacker den eigenen Anschluss für so eine Aktion nutzen, wenn man für wenig Geld anonym irgendwo einen Server in einem entsprechend gut angebundenen Rechenzentrum mieten kann? Wie gesagt, selbst der Artkel redet davon, dass die Daten über einen gemieten Server geflossen sind.

    Gruß
    Tantalus

    ___________________________

    Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit jedem Arsch klarkommen.

  13. Re: 22,7MB/s

    Autor: bombinho 16.07.18 - 16:26

    Tantalus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil?
    Schrieb ich doch, nachvollziehbar, geloggt.
    Kein Serverfarmbetreiber kann es sich leisten, seine Maschinen wild laufen zu lassen.

    > What? Wenn man genau weiss, dass man große Datenmengen abziehen will, nimmt
    > man dafür doch gerade *nicht* nen schwachbrüstigen, ggf unzuverlässsigen
    > Privatanschluss.

    Dir ist schon klar, dass private Anschluesse eher im Upload begrenzt sind als im Download.
    Soweit kann man dann schon schauen, dass man dort mietet, wo auch ein halbwegs vernuenftiger Anschluss liegt. Es geht hier um ein Relay, nicht um eine anonyme Registrierung.

    > Ich rede in erster Linie vom Anschluss des Wahlkampfbüros, der ja den
    > entsprechenden Upload zur Verfügung stellen muss. Warum sollten Hacker den
    > eigenen Anschluss für so eine Aktion nutzen, wenn man für wenig Geld anonym
    > irgendwo einen Server in einem entsprechend gut angebundenen Rechenzentrum
    > mieten kann?

    Noe noe, da bleibst du wieder schlecht nachvollziehbar. Die haben doch nachweislich nicht einen Anschluss fuer das Wahlbuero gemietet. Den gab es schon. Da hatte Niemand einen direkten Einfluss.

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