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Investigativer Journalismus?

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  1. Re: Investigativer Journalismus?

    Autor: Sinnfrei 16.07.18 - 09:15

    andro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1 Milliarde? Oder 10? Wo kommt die Info her?

    Och, wirklich? Schau Dir alleine das Budget von USAID an:

    https://www.usaid.gov/results-and-data/budget-spending

    Dazu noch CIA und Co. plus das Militär und deren Geheimdienste.

    Edit: Auch nett:

    [quote]The Defense Department's budget is $686 billion, an increase of $80 billion from 2017, which the Pentagon says is primarily aimed at countering Russia and China.[/quote]

    https://edition.cnn.com/2018/02/12/politics/pentagon-budget-increase-trump/index.html

    __________________
    ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.07.18 09:23 durch Sinnfrei.

  2. Re: Investigativer Journalismus?

    Autor: SJ 16.07.18 - 09:31

    andro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Aber ein Stilllegen von Anreicherungsanlagen für Massenvernichtungswaffen
    > eines totalitären Staates ist nicht das gleiche, wie Hacken von Servern von
    > demokratischen Institutionen eines Landes.

    Ah ja, demokratischer Staat, demokratische Institutionen haben zwei Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki gutgeheissen....

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  3. Re: Investigativer Journalismus?

    Autor: andro 16.07.18 - 09:45

    Genau.... die vielen Gedanken im Kopf..

    Zur Atombomben: ab 1944 ließen die Alliierten auf Deutschland pro Monat Bomben mit einer Sprengkraft von etwa 20 Hiroshima-Bomben fallen.

    Nur so zum Vergleich. Soll keine Rechtfertigung für das Verbrechen sein, Städte mit Atombomben zu bombardieren. Nur damit Sie nicht so leichtfertig, Propaganda-Argumente aus dem Hut ziehen.

    Im Übrigen ist dieses Thema etwas ... off topic?

  4. Re: Investigativer Journalismus?

    Autor: hologramm_joe 16.07.18 - 10:51

    TVB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist ein Armutszeugnis für die heutigen Medien, dass die Aufdeckung
    > derartiger Skandale, (z.B. die Benachteiligung von Sanders), offensichtlich
    > fremden Geheimdiensten und Wikileaks überlassen wird.
    > Ich dachte, die USA hätten diverse große Zeitungen und Medienhäuser, die
    > solche Themen interessant finden sollten. Da lag ich wohl falsch.. es wurde
    > wohl der richtige Kandidat benachteiligt, das interessiert die Medien nicht
    > so *fG*

    Die stecken mit Clinton unter einer Decke. Schon lange.

  5. Re: Investigativer Journalismus?

    Autor: goto10 14.08.18 - 12:56

    andro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist Dir schon aufgefallen, dass es im Artikel um einen staatlich
    > organisierten Angriff auf Institutionen eines Landes geht mit dem Ziel,
    > Wahlergebnisse zu beeinflussen, geht?

    Ist dir schon aufgefallen, das wohl der Inhalt der erbeuteten Mails *nicht* verfälscht wurde? Russland hat dann wohl nur unbestrittene Tatsachen veröffentlicht, also das was man eigentlich von investigativen Journalismus erwarten würde?

    Würde man einen großen amerikanischen Nachrichtensender auch der Wahlbeeinflussung beschuldigen, wenn sie Tatsachen veröffentlichen?

    ;-)

  6. Re: Investigativer Journalismus?

    Autor: andro 15.08.18 - 22:20

    Damit zitieren Sie Putin aus seinem Interview, das er dem österreichischen Fernsehen gegeben hat.

    Und nein, das gehört nicht zum investigativen Journalisten Server von demokratischen Institutionen zu hacken.

    Der Inhalt spielt dabei keine Rolle. Alleine die Intention, also die Absicht, ist entscheidend.

  7. Re: Investigativer Journalismus?

    Autor: Bendix 15.08.18 - 22:24

    andro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Damit zitieren Sie Putin aus seinem Interview, das er dem österreichischen
    > Fernsehen gegeben hat.
    >
    > Und nein, das gehört nicht zum investigativen Journalisten Server von
    > demokratischen Institutionen zu hacken.
    >
    > Der Inhalt spielt dabei keine Rolle. Alleine die Intention, also die
    > Absicht, ist entscheidend.

    +1

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