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Das hinterlässt einen faden Nachgeschmack...

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  1. Das hinterlässt einen faden Nachgeschmack...

    Autor: Shred 14.03.18 - 10:53

    Bei mir allerdings nicht den erwünschten.

    Es sieht mir eher danach aus, dass ein bestimmter Konkurrent seine Felle davonschwimmen sieht und AMD jetzt kräftig ans Bein pinkeln will, um Schadensbegrenzung im eigenen Hause zu üben.

    Bei mir wird dieses Jahr ein neuer Rechner fällig. Wenn das alles sein soll, was da an "Sicherheitslücken" gefunden wurde, wird es wohl ein Ryzen. :-)

  2. Re: Das hinterlässt einen faden Nachgeschmack...

    Autor: gutenmorgen123 14.03.18 - 11:00

    Shred schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei mir allerdings nicht den erwünschten.
    >
    > Es sieht mir eher danach aus, dass ein bestimmter Konkurrent seine Felle
    > davonschwimmen sieht und AMD jetzt kräftig ans Bein pinkeln will, um
    > Schadensbegrenzung im eigenen Hause zu üben.

    Das hat mit sehr hoher Sicherheit absolut nicht das Geringste mit Intel zu tun.
    Aktuell riecht alles nach einer Short-Attacke einer Investmentfirma, wie auch im Artikel bereits erwähnt.

  3. Re: Das hinterlässt einen faden Nachgeschmack...

    Autor: superdachs 14.03.18 - 14:01

    gutenmorgen123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Shred schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei mir allerdings nicht den erwünschten.
    > >
    > > Es sieht mir eher danach aus, dass ein bestimmter Konkurrent seine Felle
    > > davonschwimmen sieht und AMD jetzt kräftig ans Bein pinkeln will, um
    > > Schadensbegrenzung im eigenen Hause zu üben.
    >
    > Das hat mit sehr hoher Sicherheit absolut nicht das Geringste mit Intel zu
    > tun.
    > Aktuell riecht alles nach einer Short-Attacke einer Investmentfirma, wie
    > auch im Artikel bereits erwähnt.
    Das wäre aber ja unglaublich langweilig und man könnte nicht das fünfte mal tönen dass man sich einen amd Prozessor kaufen wird, was man eh getan hätte auch wenn überhaupt keine Sicherheitslücken, echte und falsche, veröffentlicht worden wären.

  4. Re: Das hinterlässt einen faden Nachgeschmack...

    Autor: DY 15.03.18 - 10:39

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gutenmorgen123 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Shred schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Bei mir allerdings nicht den erwünschten.
    > > >
    > > > Es sieht mir eher danach aus, dass ein bestimmter Konkurrent seine
    > Felle
    > > > davonschwimmen sieht und AMD jetzt kräftig ans Bein pinkeln will, um
    > > > Schadensbegrenzung im eigenen Hause zu üben.
    > >
    > > Das hat mit sehr hoher Sicherheit absolut nicht das Geringste mit Intel
    > zu
    > > tun.
    > > Aktuell riecht alles nach einer Short-Attacke einer Investmentfirma, wie
    > > auch im Artikel bereits erwähnt.
    > Das wäre aber ja unglaublich langweilig und man könnte nicht das fünfte mal
    > tönen dass man sich einen amd Prozessor kaufen wird, was man eh getan hätte
    > auch wenn überhaupt keine Sicherheitslücken, echte und falsche,
    > veröffentlicht worden wären.

    nicht verkehrt.
    Die die rumtönen haben es meist eh vor und
    viele andere nehmen die Sicherheitslücken bei Intel (Meltdown, Spechtre, UEFI-Lücken, ME-Lücken =Intel ist immer dabei!) einfach dauerhaft hin ohne Konsequenzen zu ziehen.
    Also weder ersteres ist sonderlich logisch nachvollziehbar noch letzteres.

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