Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Schaar: Pkw-Maut darf nicht zum…

Endlich kein Steuerbetrug mehr mit der Kilometerpauschale

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Endlich kein Steuerbetrug mehr mit der Kilometerpauschale

    Autor: Demokrat 06.11.09 - 12:53

    Wieviele Arbeitnehmer rechnen für jeden Arbeitstag die volle Kilometerpauschale ab. Und das, obwohl sie sich im Wechsel mit 3 Kollegen eine Fahrgemeinschaft bilden.
    Wieviele Arbeitnehmerinnen rechnen für jeden Arbeitstag die volle Kilometerpauschale ab, biegen auf dem Nachhauseweg jedoch bereits wenige 100 Meter von der Fahrstrecke ab, um in der Innenstadt noch ein wenig Shoppen zu gehen. Und wieviele Arbeitnehmer fahren auf dem Nachhauseweg zuerst noch bei der Stammkneipe vorbei um ein kleines Bier mit den Kumpels zu trinken. Da sobald die Wegstrecke verlassen wird kein Arbeitsweg mehr vorliegt, könnte jährlich mit zig Millionen das Steuerloch verkleinert werden.
    Aber auch Arbeitgeber können dank der Daten endlich nachweisen, ob sich der Aussendienstmitarbeiter tatsächlich so lange an der Arbeitsstelle und im Stau befand, oder ob er in der Arbeitszeit im Einkaufszentrum rumgebummelt war und anschließend Überstunden abrechnete.
    Ein Lob für mehr Gerechtigkeit ...

  2. Re: Endlich kein Steuerbetrug mehr mit der Kilometerpauschale

    Autor: Verhältnismäßigkeit 06.11.09 - 13:10

    Ähm Demokrat? Orwellianer passt duch ein bisschen besser zu diesen Ausführungen.

    Mal schnell totale Überwachung im Privatleben und im Beruf erlauben? Eigentlich sollte jeder Bürger noch einen RFID-Chip implantiert bekommen so dass die Positionsbestimmung einfache wäre.
    Anschließend Verwanzt man noch die Autos. So verhindert man bstimmt auch dass ein Aussendienstler während der Fahrt = Arbeitszeit privat Kommuniziert.

  3. Re: Endlich kein Steuerbetrug mehr mit der Kilometerpauschale

    Autor: Siga9876 06.11.09 - 13:11

    Der Staat hätte den direkten Weg aber eh bezahlen müssen.

    Ich wäre auch für ein gps-basiertes Fahrtenlogbuch (im Iphone oder Nokia-PDA) was spätestens nach einer Woche ausgefüllt und als XML zum Finanzamt geupped werden muss.
    Dort werden dann die direkten Wege ausgerechnet und steuerlich abgesetzt.

    Mag ja sein, das untere Steuergerichte abbiegen als nicht absetzbar einstuffen, aber es unterbricht nur ZEITWEISE den Rückweg oder Hinweg.

    Die Fahrgemeinschaften sind echter Betrug.

    Auch sollte man die Weglänge jedes Jahr etwas kürzer machen, bis man nur noch 1 Stunde Fahrzeit (1 Stunde hin, eine zurück) absetzen kann (man könnte dort Fahrgemeinschaften zulassen so das die mit 3-4 Mann ihre Stunden addieren können aber solche ideen überschreiten vielen ihre kleinen SäuferHirne). Denn die Autobahnen durch verlängerte Fahrstrecken zu blockieren kostet viel mehr als die paar Mücken der Erstattung.
    Die Leute sollen in der Nähe der Arbeit wohnen und umgekehrt.
    Und das ist auch kein Problem. Denn linksdrehende Stahldrehschlosser oder Schweisser oder sonstwas finde ich vor Ort auch, wenn ich nur noch vor Ort suche. Wenn ich allerdings deutschlandweit suchen muss, weil die Entfernungspauschale "zersiedelung" fördert, ist das schlecht für alle Stau-Pendler und Stau-Verstärkend und Straßen-Ausbau-Verteuernd.

  4. Re: Endlich kein Steuerbetrug mehr mit der Kilometerpauschale

    Autor: ohmann 06.11.09 - 13:32

    Du hast ja echt zu allem eine "tolle" Idee, aber das ist der größte Müll, den ich von Dir in letzter Zeit gelesen hab, echt. 5 Minuten meines Lebens, die ich nciht zurückbekomme. "Danke".

  5. Re: Endlich kein Steuerbetrug mehr mit der Kilometerpauschale

    Autor: Penetrator 06.11.09 - 14:52

    Genau. Und wenn die Ehepartnerin dummerweise nur am anderen Stadtende einen Job findet, bitte gleich scheiden lassen und einen neuen Ehemann nähe des neuen Arbeitsplatzes suchen.

    Ich bin ja auch für kurze Fahrtwege (bin in die Nähe der Uni gezogen, um mit dem Rad in 10 Minuten da sein zu können), Fahrtwege sind verschenkte Lebenszeit, aber manchmal geht es eben nicht anders.

  6. Oh, wie böse!

    Autor: wand 06.11.09 - 15:16

    Arbeitnehmer, die auf dem Nachhauseweg noch zum Einkaufen fahren ... Boah, wie wiederlich! Unglaublich! Das ist höchst ILLEGAL! Ganz böse!

    Zur Pendlerpauschale: "Die Pauschale kann von allen Pendlern in Anspruch genommen werden, unabhängig von der Höhe der tatsächlichen Aufwendungen und gleichgültig, ob sie zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Motorrad, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Kraftwagen zur Arbeitsstelle gelangen."

    Vermutlich heißt sie auch deswegen Pendler-PAUSCHALE.

    Aber hast schon Recht: Wirklich krass, welcher Mißbrauch da getrieben wird! Das kostet den Staat jährlich MILLIONEN! Nicht auszudenken, welch Unmengen an Finanzmittel er zur Verfügung hätte, würde die Pendler-PAUSCHALE nicht korrekt nach Verordnung sondern nach dem tatsächlichen Nutzen abgerechnet werden! Da wären dann doch tatsächlich ein paar Millionen mehr verfügbar, um sie zu den zig MILLIARDEN zu packen, welche unser Staat den Banken schenkt! Ist schließlich auch höchst ungerecht: Arbeitnehmer, die täglich zur Arbeit fahren müssen, werden subventioniert. Und die armen Großkonzerne, die ja höchst selbst gar nichts für die von den Arbeitnehmern finanzierte Finanzblase können, jaja, die bekommen selbstverständlich Milliarden hinten hinein geblasen! Ich fordere daher die sofortige Abschaffung der Pendlerpauschale! Ein hoch auf die Toitsche Kerechtikkeit!

  7. Re: Endlich kein Steuerbetrug mehr mit der Kilometerpauschale

    Autor: tmp 06.11.09 - 15:18

    Siga9876 schrieb:
    >
    > Die Fahrgemeinschaften sind echter Betrug.
    >
    Im Gegentum. Die Entfernungspauschale ist ein gewolltes Instrument zur Förderung von Fahrgemeinschaften.

  8. danke, wenigstens einer mit hirn

    Autor: seiplanlos 06.11.09 - 15:34

    was für ein schwachin, das man fahrgemeinschaften als böse bezeichnet! Das nennt sich umweltfreundlich, so das nicht jeder mit dem Auto fährt, und die 4 KM zur Arbeit im Sommer villeicht auch mal mit dem Fahhrad fährt, oder die 40 KM vielleicht mal mit dem Zug.

  9. Re: danke, wenigstens einer mit hirn

    Autor: Siga9876 06.11.09 - 16:17

    seiplanlos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was für ein schwachin, das man fahrgemeinschaften als böse bezeichnet! Das
    > nennt sich umweltfreundlich, so das nicht jeder mit dem Auto fährt, und die
    > 4 KM zur Arbeit im Sommer villeicht auch mal mit dem Fahhrad fährt, oder
    > die 40 KM vielleicht mal mit dem Zug.

    Aber wenn Firmen fiktive Beraterverträge steuerlich absetzen wollen, ist das gut ? Ich mein, man setzt ja auch fiktive Kilometer an.
    4 Leute in einem Auto was 100 km fährt, sind nur 25 km pro Kopf.

    Und noch was: Wenn die Kappung oben beendet ist (z.b. 60 Minuten Fahrtzeit), dann erst machen Fahrgemeinschaften Sinn und werden belohnt.
    Momentan fährt nämlich jeder lieber mit seinem eigenen Auto.
    Also erfinde keine Argumente die nicht stimmen.

    Und an den mit der Familie: Ok. Hast Recht, das soll man ruhig weiter absetzen können. Aber für den neuen Job gelten die neuen Regeln also z.b. maximal 60 Minuten fahrzeit (pro mitglied der fahrgemeinschaft die das zusammenaddieren dürfen also 4 Leute dürfen bis 4 h fahren). Das Harz4-Amt darf dich aber dafür auch nicht mehr zwingen, dich weiter als 60 Minuten zu bewerben.

    Und Firmen sind voll skrupellos und denen ist egal, wo die Arbeiter wohnen. Die sollten alles was länger als 1 h ist, selber an die Arbeiter bezahlen. Aber nur für neue Arbeiter! Und nicht als absetzbare Betriebsausgaben sondern als versteuerte Betriebsgewinne !

  10. Re: danke, wenigstens einer mit hirn

    Autor: wand 06.11.09 - 16:26

    Zitat: "Aber wenn Firmen fiktive Beraterverträge steuerlich absetzen wollen, ist das gut ? Ich mein, man setzt ja auch fiktive Kilometer an. 4 Leute in einem Auto was 100 km fährt, sind nur 25 km pro Kopf."

    Was bitte haben bitte Firmenausgaben mit Fahrgemeinschaften von Angestellten zu tun? Ich verrate es dir: Gar nichts. Abgesehen davon handelt es sich bei der Pendlerpauschale um marginale Beträge welche gerade denjenigen zu gute kommen, die sich nicht mit dem Privathelikopter täglich in die Firma fahren lassen. An dieser Art der Geldverteilung, nämlich eine, die beim kleinen Mann auch ankommt, kann ich beim besten Willen nichts negatives finden. Insbesondere dann nicht, wenn man Großkonzernen Milliarden unserer Steuergelder schenkt.

    Zitat: "Wenn die Kappung oben beendet ist (z.b. 60 Minuten Fahrtzeit), dann erst machen Fahrgemeinschaften Sinn und werden belohnt. Momentan fährt nämlich jeder lieber mit seinem eigenen Auto."

    Was für ein Unsinn. Jede Autofahrt kostet eine Stange Geld. Abnutzung, Wertreduktion und Benzin schlagen auf den Geldbeutel. Ich behaupte mal: Du kennst reichlich seltsame Leute, wenn sie lieber jeder im eigenen Auto zur Firma fahren, als eine Fahrgemeinschaft bilden. Sämtliche Leute, die ich kenne, fahren soweit möglich mit Fahrrad und ÖPNV oder verwenden die für sie langfristig kostengünstigste Reisemöglichkeit. Und in Zeiten knapper Finanzmittel insbesondere bei den Privatleuten dürfte letztgenannter Beweggrund wohl auch nicht sonderlich selten anzutreffen sein.

  11. Re: Endlich kein Steuerbetrug mehr mit der Kilometerpauschale

    Autor: robinx 07.11.09 - 16:49

    toll dürfen wir das dann auch gleich benutzen um raser zu bestrafen? immerhin sollte sich mit den daten ja auch die gefahrene durchschnitsgeschwindigkeit zwischen 2 punkten errechnen lassen und wenn die höher ist wie die erlaubte, dann git es automatisch nen bußgeld?

  12. Re: Endlich kein Steuerbetrug mehr mit der Kilometerpauschale

    Autor: Siga9876 07.11.09 - 17:54

    robinx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > toll dürfen wir das dann auch gleich benutzen um raser zu bestrafen?
    > immerhin sollte sich mit den daten ja auch die gefahrene
    > durchschnitsgeschwindigkeit zwischen 2 punkten errechnen lassen und wenn
    > die höher ist wie die erlaubte, dann git es automatisch nen bußgeld?

    Raser bringen jeden Tag mehr Leute um, als Killerspieler.
    Aber Du findest es wohl lustig, überhöht zu fahren und in den Lokalzeiten-Regional_nachrichten aufzutauchen.
    Nicht erfunden: "Kirscheimer im Auto kippte um, der Fahrer bückte sich danach und matschte einen Radfahrer tot"
    Nicht erfunden(neulich): iirc Dänemarker "Ein Erdnusglas landete unter dem Bremshebel und er konnte nicht mehr bremsen" ich glaube nur Sachschaden aber na gut.
    Usw.

  13. Re: Endlich kein Steuerbetrug mehr mit der Kilometerpauschale

    Autor: robinx 07.11.09 - 18:17

    >
    > Raser bringen jeden Tag mehr Leute um, als Killerspieler.
    > Aber Du findest es wohl lustig, überhöht zu fahren und in den
    > Lokalzeiten-Regional_nachrichten aufzutauchen.
    Nö eigentlich fahre ich nicht zu schnell, jedenfalls nicht wesentlich, 10km/h mehr auf dem tacho (dürfte dann in etwa passen der tacho ist ja auch nicht 100%ig genau) wie erlaubt muß man aber schon fast aus sicherheitsgründen haben wenn man nicht will das einen andere schieben
    Wobei ich aber auch schon genug beinahe unfälle gesehen habe, die einfach nur durch dass vorhandensein von blitzanlagen ausgelößt wurden (fahrer gehen voll in die eisen wenn Sie einen blitzer sehen und dass obwohl sie garnicht zu schnell waren). Ebenfalls sehr schön Fahrzeug biegt links ab (und muß wegen gegenverkehr anhalten) Fahrzeug dahinter geht auf den seitenstreifen und trifft fast den Polizisten samt Radaranlage. Manchmal sind die überwachungen der systeme gefährlicher wie die eigentlichen straftaten, und bei einer geschwindigkeitsmessung über radaranlage hätte man ähnlich wie bei der section controll durchaus die gefahr dass es einem bewußt wird und bevor der endpunkt erreicht wird reduziert man die geschwindigkeit auf eine gefährlich niedrige

  14. Re: Endlich kein Steuerbetrug mehr mit der Kilometerpauschale

    Autor: Captain 08.11.09 - 13:50

    Demokrat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieviele Arbeitnehmer rechnen für jeden Arbeitstag die volle
    > Kilometerpauschale ab. Und das, obwohl sie sich im Wechsel mit 3 Kollegen
    > eine Fahrgemeinschaft bilden.
    > Wieviele Arbeitnehmerinnen rechnen für jeden Arbeitstag die volle
    > Kilometerpauschale ab, biegen auf dem Nachhauseweg jedoch bereits wenige
    > 100 Meter von der Fahrstrecke ab, um in der Innenstadt noch ein wenig
    > Shoppen zu gehen. Und wieviele Arbeitnehmer fahren auf dem Nachhauseweg
    > zuerst noch bei der Stammkneipe vorbei um ein kleines Bier mit den Kumpels
    > zu trinken. Da sobald die Wegstrecke verlassen wird kein Arbeitsweg mehr
    > vorliegt, könnte jährlich mit zig Millionen das Steuerloch verkleinert
    > werden.
    > Aber auch Arbeitgeber können dank der Daten endlich nachweisen, ob sich der
    > Aussendienstmitarbeiter tatsächlich so lange an der Arbeitsstelle und im
    > Stau befand, oder ob er in der Arbeitszeit im Einkaufszentrum rumgebummelt
    > war und anschließend Überstunden abrechnete.
    > Ein Lob für mehr Gerechtigkeit ...

    lass dir doch nen Funk Chip in den Hintern einpflanzen, dann kann dein AG auch sehen, wenn du auf der Toilette bist, das erspart der Wirtschaft auch immense Kosten..

  15. Re: Endlich kein Steuerbetrug mehr mit der Kilometerpauschale

    Autor: Siga9876 08.11.09 - 15:27

    Captain schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------


    > lass dir doch nen Funk Chip in den Hintern einpflanzen, dann kann dein AG
    > auch sehen, wenn du auf der Toilette bist, das erspart der Wirtschaft auch
    > immense Kosten..

    Ihr habt zwar Recht, das die Politik immer den asozialsten und teuersten Weg wählt.
    Aber es würde z.b. reichen, wenn man beim Kunden oder Zu hause oder auf dem Wekrs-Parkplatz am Handy eine SMS abschickt in die automatisch die GPS-Position eingetragen wird.
    Was zwiswchendrin ist, geht keinen an, und würde nicht übertragen.
    Aber die Kunden-GPS-Adresse wird natürlich mit einer Rechnungsnummer in Verbindung gesetzt usw. Wäre ja blöd, die Nuttenbesuche des Arbeits-Vorstandes o.ä. steuerlich absetzbar zu machen. (wobei ich bezweifle, das viele hier überhaupt wissen, was das ist. Und wie viel km Fahrten braucht man täglich, um die 1000(?) Euro Arbeitnehmer-Freipauschale zu überschreiten ?)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SSI SCHÄFER Automation GmbH, Giebelstadt bei Würzburg
  2. DIgSILENT GmbH, Gomaringen
  3. KRATZER AUTOMATION AG, Unterschleißheim bei München
  4. Berufsförderungswerk München gemeinnützige Gesellschaft mbH, München, Kirchseeon

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 32,99€
  3. (-55%) 44,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Telekom Smart Speaker im Test: Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht
Telekom Smart Speaker im Test
Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Die Deutsche Telekom bietet derzeit den einzigen smarten Lautsprecher an, mit dem sich parallel zwei digitale Assistenten nutzen lassen. Der Magenta-Assistent lässt einiges zu wünschen übrig, aber die Parallelnutzung von Alexa funktioniert schon fast zu gut.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarte Lautsprecher Amazon liegt nicht nur in Deutschland vor Google
  2. Pure Discovr Schrumpfender Alexa-Lautsprecher mit Akku wird teurer
  3. Bose Portable Home Speaker Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

  1. BSI-Präsident: "Emotet ist der König der Schadsoftware"
    BSI-Präsident
    "Emotet ist der König der Schadsoftware"

    Das BSI sieht eine weiterhin steigende Bedrohung durch Gefahren im Internet, vor allem setzt demnach die Schadsoftware Emotet der Wirtschaft zu. BSI-Präsident und Bundesinneminister betonen ihre Hilfsbereitschaft in Sachen Cybersicherheit, appellieren aber auch an die Verantwortung von Verbrauchern und Unternehmen.

  2. Flip 2: Samsungs digitales Flipchart wird größer und kann Office 365
    Flip 2
    Samsungs digitales Flipchart wird größer und kann Office 365

    Das Samsung Flip 2 ist im Kern wieder ein Flipchart, an welchem Teams ihre Ideen zu digitalem Papier bringen können. Ein Unterschied: Es wird auch eine 65-Zoll-Version geben. Außerdem kann es in Verbindung mit Office 365 genutzt werden.

  3. Star Wars Jedi Fallen Order angespielt: Die Rückkehr der Sternenkriegersolospiele
    Star Wars Jedi Fallen Order angespielt
    Die Rückkehr der Sternenkriegersolospiele

    Seit dem 2003 veröffentlichten Jedi Academy warten Star-Wars-Fans auf ein mächtig gutes neues Actionspiel auf Basis von Star Wars. Demnächst könnte es wieder soweit sein: Beim Anspielen hat Jedi Fallen Order jedenfalls viel Spaß gemacht - trotz oder wegen Anleihen bei Tomb Raider.


  1. 19:25

  2. 17:18

  3. 17:01

  4. 16:51

  5. 15:27

  6. 14:37

  7. 14:07

  8. 13:24