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Wieso überhaupt Mailinglisten?

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  1. Wieso überhaupt Mailinglisten?

    Autor: Headcool 10.09.16 - 17:50

    Mailinglisten sind mMn eines der umständlichsten und nutzerunfreundlichsten Konzepte der Kommunikation überhaupt. Ist es denn so schwierig in der heutigen Zeit ein Forum einzurichten? Selbst eine Newsgroup im Usenet wäre komfortabler...

  2. Re: Wieso überhaupt Mailinglisten?

    Autor: dahana 10.09.16 - 17:59

    Was soll daran umständlich sein? Mailinglisten gehören zu den ältesten und simpelsten Sachen im Internet überhaupt.

  3. Re: Wieso überhaupt Mailinglisten?

    Autor: Sharra 10.09.16 - 18:26

    Wenn du nur Text verschicken willst (Party heute abend um 8, Meeting morgen um 11, Betriebsausflug nächste Woche, mehr Infos siehe Board am Eingang), wäre eine Forum overkill. Und ein Newsboard lebt im Endeffekt auch davon, dass die Leute sich aktiv informieren. Eine Maillingliste informiert passiv jeden der Mails empfängt, die sowieso abgerufen werden.

    Und diskutiert werden soll über die meisten Listen ja sowieso nicht. Das ist, in aller Regel, ein one-way-medium.

  4. Re: Wieso überhaupt Mailinglisten?

    Autor: ikhaya 10.09.16 - 18:44

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und diskutiert werden soll über die meisten Listen ja sowieso nicht. Das
    > ist, in aller Regel, ein one-way-medium.

    Du hast für Software-Entwicklung im OpenSource Bereich massig Diskussionen auf Mailinglisten über Patches, Treffen und Ideen.
    Da ist es eher ungewöhnlich Foren zu verwenden

  5. Re: Wieso überhaupt Mailinglisten?

    Autor: Sharra 10.09.16 - 18:46

    ikhaya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Und diskutiert werden soll über die meisten Listen ja sowieso nicht. Das
    > > ist, in aller Regel, ein one-way-medium.
    >
    > Du hast für Software-Entwicklung im OpenSource Bereich massig Diskussionen
    > auf Mailinglisten über Patches, Treffen und Ideen.
    > Da ist es eher ungewöhnlich Foren zu verwenden

    Leider wahr. Aber auch nur, weil die Leute da zu doof sind zu kapieren, dass es dafür weitaus bessere Möglichkeiten gibt, bei denen nicht beim 1. "Re:" schon die Übersicht und alles flöten geht.

  6. Re: Wieso überhaupt Mailinglisten?

    Autor: Headcool 10.09.16 - 18:48

    @dahana

    Da kann ich dir nicht zustimmen. Bei einer Mailinglist kriegt jeder alle Nachrichten, obwohl diese nur von einem Bruchteil auch gelesen wird. Bei einem Forum suchst du dir die Threads aus die dich interessieren. Bei Mailinglisten bist du ab einem gewissen Zeitpunkt dabei, was vorher war kriegst du nicht zu Gesicht (außer es gibt iwo ein Archiv). In einem Forum kannst du alle Einträge von Anfang an auch im Nachhinein noch nachverfolgen.
    In einer Mailinglist gibts es keine nativen Elemente für Diskussionen wie bspw. Zitate.
    Diese werden dann eher schlecht als recht auf irgendwelche anderen Arten simuliert (im Fall von Zitaten mittels > und >> und >>> und >>>> etc.). Am Ende hat man dann einen schönen fetten ASCII-Blob - total unlesbar, wenn man Glück hat findet man in tausenden Zeilen an Text vielleicht mal eine ASCII-Tabelle bestehend aus | und _.

    @Sharra

    Für so einen Nutzen ist das sicher ok. Da reicht eine normale Email aber meist auch aus.
    Mir geht es mehr um die ganzen Mailinglisten im OpenSource Bereich über die ziemlich viel diskutiert wird.

  7. Re: Wieso überhaupt Mailinglisten?

    Autor: Käx 10.09.16 - 19:58

    Da kann ich nur zustimmen... Was die Benachrichtigung betrifft kann man auch Foren so einrichten, dass diese emails aussenden.
    Der einzige Vorteil der Mailinglisten ggnüber einem Forum ist, dass nirgendwo der gesamte Content liegt, was allerdings genauso Nachteil sein kann -und oft ist.

    Mailinglisten ergeben mMn nur in sehr kleinem Rahmen Sinn. Darüber hinaus: Wer sich alleine hier im Forum größere Comments und deren Baumstruktur ansieht, soll mir erklären, wie sowas mit Mailinglisten übersichtlich sein soll...

  8. Re: Wieso überhaupt Mailinglisten?

    Autor: Ymi_Yugy 10.09.16 - 20:32

    Ein Forum ist aufwendiger aufzusetzen und zu verwalten. Da fehlt häufig die Men-Power

  9. Re: Wieso überhaupt Mailinglisten?

    Autor: _Winux_ 10.09.16 - 21:06

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider wahr. Aber auch nur, weil die Leute da zu doof sind zu kapieren,
    > dass es dafür weitaus bessere Möglichkeiten gibt, bei denen nicht beim 1.
    > "Re:" schon die Übersicht und alles flöten geht.

    Offenbar funktionieren die Mailinglisten schon wesentlich länger als Foren und erfüllen somit erfolgreich ihren Zweck: den schnellen unkomplizierten Informationsaustausch. Keine Bilder, keine Signaturen, kein unnötiger Ballast.
    Dazu braucht man keinen Server, der alles speichert oder bei einem Crash alles verliert.
    Jedes vernünftige Mailprogramm kann Mailinglisten übersichtlich darstellen. Das Problem sind eher User, die es nicht schaffen auf eine Mail vernünftig zu antworten.
    In einem Forum entwickeln sich in vielen Threads schnell Nebendiskussionen - die aber immer alle im gleichen Thread geführt werden. Die Antwort auf ein Posting findet man dann vielleicht 10 Seiten später. In einer Mailingsliste kann ich uninteressante Diskussionen einfach ausblenden.

  10. Re: Wieso überhaupt Mailinglisten?

    Autor: Apfelbrot 10.09.16 - 21:35

    _Winux_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Leider wahr. Aber auch nur, weil die Leute da zu doof sind zu kapieren,
    > > dass es dafür weitaus bessere Möglichkeiten gibt, bei denen nicht beim
    > 1.
    > > "Re:" schon die Übersicht und alles flöten geht.
    >
    > Offenbar funktionieren die Mailinglisten schon wesentlich länger als Foren
    > und erfüllen somit erfolgreich ihren Zweck: den schnellen unkomplizierten
    > Informationsaustausch. Keine Bilder, keine Signaturen, kein unnötiger
    > Ballast.

    Ja was man auch daran sieht dass sie fast komplett ausgestorben sind.
    Ich fand die Dinger schon bescheuert als sie noch verbreitet waren.
    Signaturen und Bilder kann man deaktivieren, mach ich sowieso immer.

    > Dazu braucht man keinen Server, der alles speichert oder bei einem Crash
    > alles verliert.

    Man könnte sich als Gruppe auch auf einen Messenger mit Gruppenfunktion einigen.
    So schnell crashed der Server mit deinem Webspace auch nicht, und selbst wenn ist nicht alles verloren wenn man einen vernünftigen Hoster wählt.


    > Jedes vernünftige Mailprogramm kann Mailinglisten übersichtlich darstellen.
    > Das Problem sind eher User, die es nicht schaffen auf eine Mail vernünftig
    > zu antworten.

    Diese wird es aber immer geben, und dagegen ist kein Kraut gewachsen.

    > In einem Forum entwickeln sich in vielen Threads schnell Nebendiskussionen
    > - die aber immer alle im gleichen Thread geführt werden.

    Wenn keiner Regeln aufstellt und dafür sorgt dass sie eingehalten werden?
    Dann ja, dann hat man halt versagt als Betreiber.
    Man kann sich recht einfach seine User erziehen.

    > Die Antwort auf ein Posting findet man dann vielleicht 10 Seiten später.

    Wie gesagt ein Problem dass man nur in schlecht gemanagten Foren findet.
    Lustig, die selben Argumente wie du für die Probleme von Mailinglisten hast.

    > In einer Mailingsliste kann ich uninteressante Diskussionen einfach ausblenden.
    Ähm ja, und in welcher modernen Forensoftware geht das bitte nicht?

  11. Re: Wieso überhaupt Mailinglisten?

    Autor: Flexy 11.09.16 - 02:13

    Mailinglisten sind simpel und funktionieren.
    Man kann Mails mit ziemlich vielen Geräten abrufen, selbst mit 20 oder 30 Jahre alten Handys geht das. Und es funktioniert über extrem schmalbandige Leitungen. Oder VPN-Kaskaden. Sie sind außerdem relativ zuverlässig, was die Verbreitung von Infos an geht. Seine Mails ruft mal normal alle paar Minuten bis Stunden ab. Foren eher nicht, die muss man zudem lesen.

    Genau deswegen werden in vielen Projekten noch Mailinglisten genutzt.

    Für längere Diskuissionen usw. sind sie aber nichts. Deswegen werden dann Foren genutzt.
    (Das Usenet ist tot.. leider... )

  12. Re: Wieso überhaupt Mailinglisten?

    Autor: kazhar 11.09.16 - 09:41

    Flexy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mailinglisten sind simpel und funktionieren.
    > Man kann Mails mit ziemlich vielen Geräten abrufen, selbst mit 20 oder 30
    > Jahre alten Handys geht das.

    Du meinst sicher die Dinger: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:GSM-Telefone-1991.jpg

    Ja, das war die Gute Alte Zeit: Mailingliste per Akustikkoppler übers Handy :D

  13. Re: Wieso überhaupt Mailinglisten?

    Autor: nicoledos 11.09.16 - 10:44

    Das Beste daran ist, man kann eine ML nach Schlagworten im Email-Programm filtern und sich bei relevanten Themen gesondert Informieren lassen. Die Suchfunktionen von Foren sind doch meist eher bescheiden.

    Bei einer ML bin ich immer passiv dabei, kann in einer ruhigen Minute den Verlauf der letzten Tage schnell überblicken. In Foren endet dies meist in ewigen Klickorgien. Vergisst man sich ein Lesezeichen zu setzen verliert sich der Thread in den Tiefen der Forums.

    Das wichtigste ein Forum muss man aktiv besuchen und die Seite aufrufen. Liest man sonst eher passiv auf einer ML mit und beteiligt sich nur bei relevanten Themen. Besucht man nach einer gewissen Zeit die Seite nicht mehr. Im eMail-Archiv kann ich immer in den alten Nachrichten recherchieren. Wird ein Forum abgeschaltet ist dies kaum noch möglich.

  14. Re: Wieso überhaupt Mailinglisten?

    Autor: Ass Bestos 11.09.16 - 14:43

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Beste daran ist, man kann eine ML nach Schlagworten im Email-Programm
    > filtern und sich bei relevanten Themen gesondert Informieren lassen. Die
    > Suchfunktionen von Foren sind doch meist eher bescheiden.
    >
    > Bei einer ML bin ich immer passiv dabei, kann in einer ruhigen Minute den
    > Verlauf der letzten Tage schnell überblicken. In Foren endet dies meist in
    > ewigen Klickorgien. Vergisst man sich ein Lesezeichen zu setzen verliert
    > sich der Thread in den Tiefen der Forums.
    das stimmt. besonders der threadbaum hilft einem beim überblicken.

    > Das wichtigste ein Forum muss man aktiv besuchen und die Seite aufrufen.
    > Liest man sonst eher passiv auf einer ML mit und beteiligt sich nur bei
    > relevanten Themen. Besucht man nach einer gewissen Zeit die Seite nicht
    > mehr. Im eMail-Archiv kann ich immer in den alten Nachrichten
    > recherchieren. Wird ein Forum abgeschaltet ist dies kaum noch möglich.
    auch wenn ich eher für mailinglisten bin ... man kann in foren auch boards erstellen und einstellen, daß alle eine email bekommen. ;-)

  15. Re: Wieso überhaupt Mailinglisten?

    Autor: zZz 12.09.16 - 08:43

    _Winux_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In einem Forum entwickeln sich in vielen Threads schnell Nebendiskussionen
    > - die aber immer alle im gleichen Thread geführt werden. Die Antwort auf
    > ein Posting findet man dann vielleicht 10 Seiten später. In einer
    > Mailingsliste kann ich uninteressante Diskussionen einfach ausblenden.


    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Suchfunktionen von Foren sind doch meist eher bescheiden.

    Ich würde Eure Ausführungen verstehen, wenn ich ausser Dinosauriern wie vBulletin und phpBB nichts anderes kennen würde. Aber zum Glück gibt es seit Discourse und NodeBB auch ein paar sehr moderne Vertreter.

  16. Re: Wieso überhaupt Mailinglisten?

    Autor: unbuntu 12.09.16 - 10:07

    Headcool schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da kann ich dir nicht zustimmen. Bei einer Mailinglist kriegt jeder alle
    > Nachrichten, obwohl diese nur von einem Bruchteil auch gelesen wird. Bei
    > einem Forum suchst du dir die Threads aus die dich interessieren.

    Ja und das ist das Problem. Bei einem Forum muss der Nutzer zu den Information gehen, bei Mailinglisten etc. kommen die Informationen zum Nutzer.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  17. Re: Wieso überhaupt Mailinglisten?

    Autor: Ass Bestos 12.09.16 - 18:01

    unbuntu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Headcool schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da kann ich dir nicht zustimmen. Bei einer Mailinglist kriegt jeder alle
    > > Nachrichten, obwohl diese nur von einem Bruchteil auch gelesen wird. Bei
    > > einem Forum suchst du dir die Threads aus die dich interessieren.
    >
    > Ja und das ist das Problem. Bei einem Forum muss der Nutzer zu den
    > Information gehen, bei Mailinglisten etc. kommen die Informationen zum
    > Nutzer.
    nein, man kann boards in foren auch so einrichten das jeder eine email bekommt wenn einer etwas schreibt.

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