Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › SchülerVZ-Datensammler forderte 80…

Was soll das ganze überhaupt?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Was soll das ganze überhaupt?

    Autor: markus schlampingen 20.10.09 - 13:24

    Ich frage mich, aus welchen Gründen denn dieser feine Herr da großartig irgendwelche Daten eingesammelt hat? Wollte da mal wieder einer zeigen, wie toll er programmieren kann? Öffentlichkeitswahn? Ich finde dieses Thema sehr bedenklich.
    Auch die ganzen Hasstiraden "wer da mit macht ist selbst schuld" gegen die Teilnehmer sozialer Netzwerke halte ich äußerst Peinlich. Die neue Welt sieht nun mal eine digitalisierung der menschlichen Kontakte vor, was viele Altmenschen nicht verstehen.

  2. Re: Was soll das ganze überhaupt?

    Autor: hkg 20.10.09 - 13:49

    jau ist ja auch ganz normal dass man sich im Zuge einer WEITERENTWICKLUNG der Kommunikation beim Datenschutz ZURÜCKENTWICKELT. Und das obwohl es seit min. hundert Jahren wirksame Methoden gibt um soetwas zu vermeiden, die funktionieren auch im Web. Ach ne! stimmt ja, dass ist ja jetzt auch fortschrittlich, es müssen ja auch stetig neue Ermittlungsmethoden für das Netz erfunden werden obwohl die alten völlig ausreichen würden.

    ... vermutlich einer von denen die es erst merken wenn es schon wieder vorbei ist.

  3. Re: Was soll das ganze überhaupt?

    Autor: Anonymer Nutzer 20.10.09 - 13:53

    Datenschutz und VZ sind kein Widerspruch. Man muss nur dabei den Kopf einschalten und ggf. auf Anonymitaet setzen. Unter Beachtung dieser Massgabe stimme ich dem durchaus zu, dass Kontakte auch auf den Netzbereich ausgedehnt werden koennen ("im Sinne des Fortschritts").

  4. Re: Was soll das ganze überhaupt?

    Autor: Vollstrecker 20.10.09 - 14:41

    Und wie nimmt Otto kontakt mit Seppel auf, wenn Seppel anonym angemeldet ist?

    (P.S. Seppel und Otto haben schon lange keinen Kontakt mehr)

  5. Re: Was soll das ganze überhaupt?

    Autor: müslikomunist 20.10.09 - 15:15

    Es gibt ja ein paar Daten, die kann man mit ein bisschen Menschenverstand von sich geben. Name, Ort, Geburtsjahr. Mit sowas kann man einen Menschen in einer Großstadt schon recht präzise eingrenzen. Trotzdem weiss man nichts über einen einzelnen.

    Auch mal extrem: Wenn jeder alles von jedem wissen könnte, braucht man die Daten auch nicht verkaufen ;)

  6. Re: Was soll das ganze überhaupt?

    Autor: Vollstrecker 21.10.09 - 08:57

    Name, Ort, Geburtsjahr, genau das sind doch die Daten die gecrawlt wurden. Du denkst glaube ich nicht global genug. Ein einzelner Datensatz ist nicht wertvoll, dafür muss man auch keinen crawler bemühen um an die Daten zu kommen. Die Menge macht die Musik mit denen man Klasse Statistiken machen kann. Wo wohnen, welcher Altergruppe, mit welchem Geschlecht, mit den Interessen Fußball an denen man am besten Werbetafeln aufstellen kann. Oder welche Farbe muss mein Produkt haben, um Mädchen der Altersstaffel 14-16 am besten anzusprechen. Oder vor welche Disco muss ich mich als perverses Schwein stellen um am besten Minderjährige zu entjungfern (gerne auch mit Bild).

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Giesecke+Devrient Currency Technology GmbH, München
  2. VPV Versicherungen, Stuttgart
  3. nova-Institut für politische und ökologische Innovation GmbH, Hürth
  4. SAACKE GmbH, Bremen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Metal Gear Solid V: The Definitive Experience für 8,99€ und Train Simulator 2019 für 12...
  2. (u. a. Seasonic Focus Gold 450 W für 46,99€ statt über 60€ im Vergleich)
  3. 92,60€
  4. 999€ (Vergleichspreis 1.111€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IT-Forensikerin: Beweise sichern im Faradayschen Käfig
IT-Forensikerin
Beweise sichern im Faradayschen Käfig

IT-Forensiker bei der Bundeswehr sichern Beweise, wenn Soldaten Dienstvergehen oder gar Straftaten begehen, und sie jagen Viren auf Militärcomputern. Golem.de war zu Gast im Zentrum für Cybersicherheit, das ebenso wie die IT-Wirtschaft um guten Nachwuchs buhlt.
Eine Reportage von Maja Hoock

  1. Homeoffice Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
  2. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  3. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht

Mobile-Games-Auslese: Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor
Mobile-Games-Auslese
Magischer Dieb trifft mogelnden Doktor

Ein Dieb mit Dolch in Daggerhood, dazu ein (historisch verbürgter) Arzt in Astrologaster sowie wunderschön aufbereitetes Free-to-Play-Mittelalter in Marginalia Hero: Golem.de stellt die spannendsten neuen Mobile Games vor.
Von Rainer Sigl

  1. Hyper Casual Games 30 Sekunden spielen, 30 Sekunden Werbung
  2. Mobile-Games-Auslese Rollenspiel-Frühling mit leichten Schusswechseln
  3. Gaming Apple Arcade wird Spiele-Flatrate für iOS und MacOS

Elektromobilität: Wohin mit den vielen Akkus?
Elektromobilität
Wohin mit den vielen Akkus?

Akkus sind die wichtigste Komponente von Elektroautos. Doch auch, wenn sie für die Autos nicht mehr geeignet sind, sind sie kein Fall für den Schredder. Hersteller wie Audi testen Möglichkeiten, sie weiterzuverwenden.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Proterra Elektrobushersteller vermietet Akkus zur Absatzförderung
  2. Batterieherstellung Kampf um die Zelle
  3. US CPSC HP muss in den USA nochmals fast 80.000 Akkus zurückrufen

  1. Windows 10: Docker Desktop nutzt künftig WSL 2
    Windows 10
    Docker Desktop nutzt künftig WSL 2

    Das neue Windows Subsystem für Linux nutzt eine ähnliche Architektur, wie sie Docker bisher selbst gebaut hat - nur eben nativ. Das Docker-Team wechselt für den Windows-Support deshalb auf das WSL 2 und verspricht eine nahtlose Integration.

  2. Lidl Connect: Smartphone-Tarife erhalten mehr Datenvolumen - ohne LTE
    Lidl Connect
    Smartphone-Tarife erhalten mehr Datenvolumen - ohne LTE

    Der Lebensmittel-Discounter Lidl hat seine eigenen Smartphone-Tarife überarbeitet. In allen Optionen wird das enthaltene Datenvolumen erhöht. Lidl-Kunden nutzen das Vodafone-Netz, aber der LTE-Zugang ist weiterhin nicht dabei.

  3. Steam Play: Tschüss Windows, hallo Linux - ein Gamer zieht um
    Steam Play
    Tschüss Windows, hallo Linux - ein Gamer zieht um

    Wenn ein Gamer von Windows auf Linux umsteigt, ist das aufwendig - nahm ich an. Die Distribution Manjaro macht jedoch immerhin die Installation leicht. Laufen Spiele auch und laufen sie so schnell wie unter Windows?


  1. 13:10

  2. 12:25

  3. 12:07

  4. 11:52

  5. 11:43

  6. 11:32

  7. 11:24

  8. 11:11