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  5. › Schwachstelle HbbTV: Smart-TVs aus…

Man kann sehr wohl etwas tun

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  1. Man kann sehr wohl etwas tun

    Autor: maxule 03.04.17 - 23:56

    LAN-Kabel raus und WLAN sperren (notfalls MAC im Router/Firewall).
    Und dann den Ferseher als Fernseher nutzen. Die ganze "Konvergenz" schafft doch erst diw Angriffsvektoren.
    Über DVBT allein kann man mangels Rückkanal nicht abhören. Mal nebenbei gefragt, wo sitzt das Mikrofon im SmartTV?

  2. Re: Man kann sehr wohl etwas tun

    Autor: Peh 04.04.17 - 07:13

    Oder nen externen Receiver nutzen.

  3. Re: Man kann sehr wohl etwas tun

    Autor: eXXogene 04.04.17 - 07:26

    Netzwerk kabel raus hilft nur solange man keine anderen Geräte wie Mediaplayer, Blu-ray Player oder HTPC benutzt. Den auch diese Geräte haben Schwachstellen ;D

    Wer absolute Sicherheit im Internet haben möchte sollte es tunlichst vermeiden irgendwelche Geräte, PC, Smartphones etc im Internet zu nutzen...

  4. Re: Man kann sehr wohl etwas tun

    Autor: strik0r 04.04.17 - 08:20

    WAN Kabel durschneiden, die Dose und Anschlusskabel zerstören.
    Aluhut drauf und in der Ecke glücklich sein :)

  5. Re: Man kann sehr wohl etwas tun

    Autor: 0xDEADC0DE 04.04.17 - 09:23

    maxule schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LAN-Kabel raus und WLAN sperren (notfalls MAC im Router/Firewall).

    Genau, man blockiert bei einem SmartTV einfach mal "Smart" und das soll die "Lösung" sein? Das ist genauso intelligent, wie beim Diesel-Skandal Diesel-Fahrzeuge einfach zu schieben.

    > Und dann den Ferseher als Fernseher nutzen.
    Und einen SmartTV kann man nicht als TV nutzen?

    > Die ganze "Konvergenz" schafft doch erst diw Angriffsvektoren.

    Was für ein Unsinn, das ganze Leben ist ein einziger riesengroßer "Angriffsvektor", dass man die auch bei so banalen Dingen wie SmartTVs findet nur ein weiterer Beweiß, dass der Mensch Fehler macht.

    > Über DVBT allein kann man mangels Rückkanal nicht abhören.

    Dann wird man eben über andere Geräte abgehört.

    > Mal nebenbei gefragt, wo sitzt das Mikrofon im SmartTV?

    Im Kameramodul.

    Dami ich aber auch konstruktiv antworte: Ich hab neulich, ich glaub bei WISO einen Test gesehen, was die Weitergabe von Daten anging, die haben dort den eBlocker verwendet. Möglicherweise reicht so ein Gerät, oder ein ähnliches auch schon, um den ganzen Datensammelwahn, aber auch um vereinzelte Angriffe (zumindest über Ad-Ware-Netze, bzw Werbung) abzuwehren.

  6. Re: Man kann sehr wohl etwas tun

    Autor: Tomato 04.04.17 - 11:03

    WLAN sperren brauchste bei Samsung nicht, die gehen eh von selbst in einem Jahr kaputt :)

  7. Re: Man kann sehr wohl etwas tun

    Autor: Tomato 04.04.17 - 11:10

    Ich verstehe jetzt allerdings echt die Problematik nicht. I.d.R. hängt doch ein Router da zwischen (Fritzbox o.ä.)

    Da lässt sich doch über entsprechende Regeln das "nach Hause telefonieren" unterbinden

  8. Re: Man kann sehr wohl etwas tun

    Autor: Trollfeeder 04.04.17 - 17:06

    Tomato schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > WLAN sperren brauchste bei Samsung nicht, die gehen eh von selbst in einem
    > Jahr kaputt :)

    Und die einzigen die meinen Samsung bisher angegriffen haben war Samsung. Was die alles im Nachhinein rausgepatched haben, geht auf keine Kuhhaut.

    --------------------------------------------------------------------------------
    Meine Erziehung mag nicht vollständig sein. Dennoch betrachte ich sie als abgeschlossen.
    ----------------------------------------

  9. Re: Man kann sehr wohl etwas tun

    Autor: Calucha 04.04.17 - 18:09

    Geht einfacher. Bei meisten Fernsehern kann man hbbtv getrennt deaktivieren :)
    Sonst kann man sich das Geld für einen Smart TV sparen und eine normalen holen.
    Ich finds komfortabler, Netflix/Amazon Prime Video direkt über den TV abzuspielen. Spart auch Strom eines extra Gerätes.

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