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Mageres Problemchen

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  1. Mageres Problemchen

    Autor: Bouncy 24.12.18 - 14:58

    Also ich stell einfach mal die provokante Frage: warum ist das ein Problem? Ich sehe in keinster Weise, wie irgendwas davon auch nur ansatzweise eine Art kritischer Infrastruktur sein sollte, nichts von diesen angreifbaren Gerätschaften würde irgendwie irgendwas am Alltag auch nur eines einzelnen Menschen stören, wenn man da remote herumpfuschen würde. Realistisch betrachtet würde ein "Angriff" das Klärbecken vollaufen oder den Wasserdruck leicht senken können, irgendjemand der sich damit auskennt würde sich daraufhin den Schlüssel schnappen, sich in seinen Passat setzen, hingurken und murrend den falschen Wert wieder korrigieren. Zwei Stunden seines Sonntags wären damit verschwendet, keine Socke würde es bemerken. Und selbst wenn was kaputt geht, wird eben das Nachbarwasserwerk den Druck ausgleichen und die Scheiße abpumpen, bis die Sache erledigt ist.
    Denn das ist die Realität und vielleicht auch der Grund, warum niemand sich um einen Angriff auf Infrastruktur schert: wir haben abstrus vielfache Überkapazitäten und praktisch alles denkbare kann kompensiert werden, ohne das extrem hohe Komfortniveau der Bürger auch nur im Entferntesten zu tangieren.
    Also was soll der große Aufschrei bzgl. Security? Selbst als jemand der sonst gerne Security-affin ist verstehe ich, dass hier die Kosten und der Aufwand (Schlung oder Austausch nicht IT-affiner Mitarbeiter? HORRENDER Aufwand!) der potentiellen Gefahr gegenüber in wirklich schlechten Verhältnis stehen, es ist sicherlich günstiger den Worst-Case zu kompensieren und korrigieren als proaktiv tätig zu werden (in diesem Fall).

    Ja, ist ganz nett darauf hinzuweisen, aber imho kann man ruhig den Balle etwas flacher halten, IT-Superhelden hat damit nicht gerade den auf die Erde zurasenden Asteroiden entdeckt...

  2. Re: Mageres Problemchen

    Autor: Dakkaron 24.12.18 - 15:23

    Als jemand, der noch nie eine Kläranlage von innen gesehen hat bin ich vielleicht nicht qualifiziert viel dazu zu sagen, aber ich kann mir schon vorstellen, dass man mit bewusst falschen Parametern Hardware kaputt machen kann. Daran stirbt auch keiner, aber es kann einiges kosten.

  3. Re: Mageres Problemchen

    Autor: blubberer 24.12.18 - 23:05

    Lass doch die Pumpe oder Filter nicht mehr ordentlich arbeiten, mehr Bakterien und zack sind hunderte von Menschen krank, unter Umständen lebensbedrohlich aufgrund einer Vergiftung. Kein mageres Problemchen mehr.

  4. Re: Mageres Problemchen

    Autor: FreiGeistler 25.12.18 - 00:16

    blubberer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lass doch die Pumpe oder Filter nicht mehr ordentlich arbeiten, mehr
    > Bakterien und zack sind hunderte von Menschen krank, unter Umständen
    > lebensbedrohlich aufgrund einer Vergiftung. Kein mageres Problemchen mehr.

    Was?
    Kläranlage, nich Wasserwiederaufbereitungsanlage.
    Wenns nicht mehr reinigt, ist es ärgerlich für die Fische und die Umweltschützer. Der nächste See würde auch nicht überkippen, da die Anlage nicht über Jahrzehnte defekt/ohne Ersatz wäre.

    Nichts mit krank oder vergiftet.

  5. Re: Mageres Problemchen

    Autor: Drizzt Do-Urden 07.01.19 - 14:46

    Es kommt darauf an was abgeschaltet wird.

    Wenn man bei Hochwasser die sogenannten "Hochwasserpumpe" abschaltet bzw. den Frequenzumrichter durch falsche Parameter zerstört, so wird der Bereich hinter dem Deich von Innen geflutet.

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