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klingt eigentlich gut

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  1. klingt eigentlich gut

    Autor: DAASSI 02.03.21 - 08:22

    Da kann man sich einfach mal einen Überblick verschaffen. Verstehe allerdings den Satz mit den regelmäßigen Mieten nicht... wen interessiert das denn? Ich kauf doch ein Haus zu drin wohnen.

  2. Re: klingt eigentlich gut

    Autor: Dwalinn 02.03.21 - 08:24

    Du kaufst ein Haus mit 20 Wohnungen zum drin wohnen? Geht ja nicht nur um Einfamilienhäuser.

  3. Re: klingt eigentlich gut

    Autor: Oktavian 02.03.21 - 08:27

    > Du kaufst ein Haus mit 20 Wohnungen zum drin wohnen?

    Der Gedanke reizt mich. Endlich mal Platz für Hobbys.

    Ein Herrenzimmer? Ich hab ne Herrenetage.

  4. Re: klingt eigentlich gut

    Autor: m0rphU 02.03.21 - 08:33

    DAASSI schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verstehe allerdings den Satz mit den regelmäßigen Mieten nicht... wen interessiert das denn? Ich kauf doch ein Haus zu drin wohnen.

    Wer ein Haus oder eine Wohnung kauft, um selbst drin zu wohnen, verliert Geld. So einfach ist das.
    Die rentablen Immobilien sind die, in denen man nicht selbst wohnen will. Da ist man dann nicht so großzügig und verschwendet Geld für Luxus ;)

    Dann gibt es natürlich auch noch die Wertanlagen Studentenwohnung, Dienstwohnung, etc... Da gibt es mehr Geld für den m²

  5. Re: klingt eigentlich gut

    Autor: master_slave_configuration 02.03.21 - 08:40

    Das ist alles völlig irrelevant, Immobilien haben eine geringe Rendite, egal ob man sie selbst nutzt, oder vermietet. Immobilien haben einfach zu hohe kosten, geringe Diversifizierung, man kann sie schlecht liquidieren und man trägt ein hohe Risiko - bis zum Totalausfall. Als Privatperson ist man besser dran eine Immobilie nur zu kaufen, wenn man darin wohnen will - ansonsten lassen sich mit Aktien höhere und sicherere Renditen erzielen.

  6. Re: klingt eigentlich gut

    Autor: PaBa 02.03.21 - 08:42

    m0rphU schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer ein Haus oder eine Wohnung kauft, um selbst drin zu wohnen, verliert
    > Geld. So einfach ist das.

    Interessant, alle die ich kenne, zahlen für das Eigenheim (gebaut vor 7-10 Jahren) etwa vergleichbar viel Zins + Tilgung, wie die Miete eines ähnlichen Hauses oder einer ähnlich großen Wohnung (>120 qm) heute kostet. Die Mieten steigen, meine Zinsen sind von 2,25% auf 1% gefallen, also mehr Tilgung bei geringerer Annuität. Der Wert unserer Häuser ist schon um 100k gestiegen. An welcher Stelle soll sich das nicht lohnen?
    Wenn ich jetzt ausziehe, gehe ich mit 160k mehr weg, als bei Einzug (100k Wertsteigerung, und 60k getilgt), und in der Zwischenzeit quasi gratis gewohnt. Warum sollte sich das nicht lohnen?

  7. Re: klingt eigentlich gut

    Autor: Hannodave 02.03.21 - 08:51

    master_slave_configuration schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist alles völlig irrelevant, Immobilien haben eine geringe Rendite,
    > egal ob man sie selbst nutzt, oder vermietet. Immobilien haben einfach zu
    > hohe kosten, geringe Diversifizierung, man kann sie schlecht liquidieren
    > und man trägt ein hohe Risiko - bis zum Totalausfall. Als Privatperson ist
    > man besser dran eine Immobilie nur zu kaufen, wenn man darin wohnen will -
    > ansonsten lassen sich mit Aktien höhere und sicherere Renditen erzielen.


    Da hat mal jemand null Ahnung von der Materie, selten so einen Blödsinn gelesen. Ich will da gar nicht groß drauf eingehen, aber Immobilien sind z.B. unsicher? Selten so gelacht

  8. Re: klingt eigentlich gut

    Autor: John2k 02.03.21 - 08:53

    Hannodave schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > master_slave_configuration schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ist alles völlig irrelevant, Immobilien haben eine geringe Rendite,
    > > egal ob man sie selbst nutzt, oder vermietet. Immobilien haben einfach
    > zu
    > > hohe kosten, geringe Diversifizierung, man kann sie schlecht liquidieren
    > > und man trägt ein hohe Risiko - bis zum Totalausfall. Als Privatperson
    > ist
    > > man besser dran eine Immobilie nur zu kaufen, wenn man darin wohnen will
    > -
    > > ansonsten lassen sich mit Aktien höhere und sicherere Renditen erzielen.
    >
    > Da hat mal jemand null Ahnung von der Materie, selten so einen Blödsinn
    > gelesen. Ich will da gar nicht groß drauf eingehen, aber Immobilien sind
    > z.B. unsicher? Selten so gelacht

    Spätestens wenn sie abbezahlt sind, kommt ordentlich Geld rein, wenn sie vermietet werden.

  9. Re: klingt eigentlich gut

    Autor: Psy2063 02.03.21 - 08:56

    m0rphU schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DAASSI schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Verstehe allerdings den Satz mit den regelmäßigen Mieten nicht... wen
    > interessiert das denn? Ich kauf doch ein Haus zu drin wohnen.
    >
    > Wer ein Haus oder eine Wohnung kauft, um selbst drin zu wohnen, verliert
    > Geld. So einfach ist das.

    da hat wohl jemand zu lange den Seminaren vom Investmentpunk zugehört...

    Klar, für eine Wohnung im Frankfurter Europaviertel oder entsprechenden gentrifizierten Hipstergegenden in Berlin, Hamburg oder München mag das zutreffen. Aber faktisch zahlt man am Rand des Speckgürtels weniger für ein Haus mit kleinem Garten und 130-150m² Wohnfläche ab, als neu gebaute 3-4 Zimmer an Miete kosten. Und wenn man sich nicht völlig übernimmt ist man damit bis zur Rente fertig. Ein Haus bzw eine Eigentumswohnung sind auch Altersvorsorge.

  10. Re: klingt eigentlich gut

    Autor: master_slave_configuration 02.03.21 - 08:56

    PaBa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Interessant, alle die ich kenne, zahlen für das Eigenheim (gebaut vor 7-10
    > Jahren) etwa vergleichbar viel Zins + Tilgung, wie die Miete eines
    > ähnlichen Hauses oder einer ähnlich großen Wohnung (>120 qm) heute kostet.

    Du unterschlägst dabei jede Menge Kosten, z. B. die Kaufkosten, aber auch die Instandhaltungskosten, Steuern, plus die liquiden Mittel die du brauchst und aktuell nur mit negativer Rendite halten kannst. Dazu kommen weitere Risiken, wenn z. B. die Gemeinde auf die Idee kommt Straßen zu modernisieren. Gleichzeitig ist dein Geld festgesetzt und du kommt nur durch einen kompletten verkauf an das Geld.

    > Die Mieten steigen, meine Zinsen sind von 2,25% auf 1% gefallen, also mehr
    > Tilgung bei geringerer Annuität. Der Wert unserer Häuser ist schon um 100k
    > gestiegen. An welcher Stelle soll sich das nicht lohnen?

    Die Zinsen können auch wieder steigen und da viele Käufer eine Anschlussfinanzierung brauchen, entsteht hier ein Risiko. Warum sich das nicht lohnt ist klar, Immobilien haben letztendlich geringe Renditen.

    > Warum sollte sich das nicht lohnen?

    Weil du hier Cherrypicking über den Zeitraum betreibst und viele Kosten ignorierst. Die letzten Jahre hatten schlicht eine außergewöhnliche Entwicklung, für die meisten Menschen ist aber interessant wie die Sache in 30, 40 Jahren aussieht und da lassen sich eben 1 - 2% Rendite erwarten.

  11. Re: klingt eigentlich gut

    Autor: master_slave_configuration 02.03.21 - 09:08

    Oder jemand anderes fällt dem Dunning–Kruger anheim? Du kannst 40 Jahre in deine Immobilie abzahlen und ein einziger Brand vernichtet praktisch dein gesamtes investiertes Vermögen. Es geht aber auch viel banaler, Straßenausbaubeiträge treiben Besitzer gerne in den Ruin, oder fresse zumindest jede chance auf Rendite auf. Vielleicht kommt aber auch ein Mietpreisdeckel und deine errechnete Rendite rutscht ins negative? Es kann natürlich auch sein, dass man in einem Land lebt in dem der demographische Wandel bald ins Spiel kommt und unvorhersehbare Konsequenzen hat. Wofür das ganze, damit man im Glücksfall 1-2% Rendite erzielt?

    Wenn man auf Immobilien setzen will, braucht man mehrere, an mehreren Standorten, ansonsten ist es schlich keine gute Investition und damit ist man als Privatanleger praktisch raus aus der Nummer.

  12. Re: klingt eigentlich gut

    Autor: master_slave_configuration 02.03.21 - 09:10

    Psy2063 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Haus bzw eine Eigentumswohnung sind auch Altersvorsorge.

    Und wie soll das funktionieren? Du hast in einer selbst genutzten Immobilie nur Kosten, keine einnahmen - wie ist das eine Vorsorge?

  13. Re: klingt eigentlich gut

    Autor: PaBa 02.03.21 - 09:14

    master_slave_configuration schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PaBa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Interessant, alle die ich kenne, zahlen für das Eigenheim (gebaut vor
    > 7-10
    > > Jahren) etwa vergleichbar viel Zins + Tilgung, wie die Miete eines
    > > ähnlichen Hauses oder einer ähnlich großen Wohnung (>120 qm) heute
    > kostet.
    >
    > Du unterschlägst dabei jede Menge Kosten, z. B. die Kaufkosten, aber auch
    > die Instandhaltungskosten, Steuern, plus die liquiden Mittel die du
    > brauchst und aktuell nur mit negativer Rendite halten kannst. Dazu kommen
    > weitere Risiken, wenn z. B. die Gemeinde auf die Idee kommt Straßen zu
    > modernisieren. Gleichzeitig ist dein Geld festgesetzt und du kommt nur
    > durch einen kompletten verkauf an das Geld.
    Nein, die unterschlage ich nicht. Es gibt hier genügend Beispiele, für verkaufte Gebrauchtimmobilien, und daher kenne ich die Marktpreise hier, und ich kann meine xls mit meinen Ausgaben, daher weiß ich, was mich das Haus samt Nebenkosten und späteren Herstellungskosten (Pflaster, Garage, Gartenhütte) gekostet hat. Die Blumen im Beet laufen unter Hobby, der Sack Rasensamen auch.
    Die Deckschicht der Straße wurde letztes Jahr gratis gemacht, die Modernisierung der Straßenbeleuchtung hat mich 300¤ gekostet, damit sind die nächsten 20 Jahre an anfallenden Gebühren durch die Stadt gedeckt.
    Solche Sachen sind aber auch bei Miete umlagefähig, wenn ich die Steigerung der Miete nicht bezahlen wollen würde, müsste ich 1. was günstigeres finden, und 2. umziehen, was auch kostet.

    Toll mein Geld ist festgesetzt, aber ich habe etwas, was ich beleihen kann. Bei Miete gehen zunächst 1.000 an den Vermieter, bevor ich irgendwas anlegen kann.

    > > Die Mieten steigen, meine Zinsen sind von 2,25% auf 1% gefallen, also
    > mehr
    > > Tilgung bei geringerer Annuität. Der Wert unserer Häuser ist schon um
    > 100k
    > > gestiegen. An welcher Stelle soll sich das nicht lohnen?
    >
    > Die Zinsen können auch wieder steigen und da viele Käufer eine
    > Anschlussfinanzierung brauchen, entsteht hier ein Risiko. Warum sich das
    > nicht lohnt ist klar, Immobilien haben letztendlich geringe Renditen.
    Ich habe letztes Jahr einen Forwarddarlehen über die Restlaufzeit abgeschlossen, daher meine 1%. Mir kann die Entwicklung der Zinsen egal sein.
    >
    > > Warum sollte sich das nicht lohnen?
    >
    > Weil du hier Cherrypicking über den Zeitraum betreibst und viele Kosten
    > ignorierst. Die letzten Jahre hatten schlicht eine außergewöhnliche
    > Entwicklung, für die meisten Menschen ist aber interessant wie die Sache in
    > 30, 40 Jahren aussieht und da lassen sich eben 1 - 2% Rendite erwarten.
    Wir kommst Du bitte auf die 1-2%?

    Wenn ich mit 65 hier ausziehen würde, ist die Bude lange abbezahlt, hat einen Restwert, der Oberhalb von 0 liegt. In der alternative hätte ich ca 800-1000¤ kaltmiete bezahlt (Strom, und Wasser zahle ich hier auch). Also hätten sich meine Ausgaben bei 30 Jahren Miete auf 360.000¤ belaufen. Ich tilge jetzt einen Schlag mehr, habe am Ende aber einen Wert > 0.
    Ach, und wenn ich dann noch par Mark in Renovierung investiere, aber dafür Mietfrei bis zum Tod lebe, und meine Kinder dann immer noch (und wenn es am Ende nur noch das Grundstück ist) was erben, dann ist das doch nicht so schlecht für die Rendite.
    Wie kommst Du bitte auf eine Rendite von 1-2%? Selbst mit zusätzlichen Kosten?

    Klar, ich könnte die Differenz aus meiner Tilgung und einer potentiellen Miete anlegen und flexibel darüber verfügen, aber dafür müsste ich auch was zuverlässiges mit einer höheren Rendite als 1-2% finden. Dir ist aufgefallen, dass da draußen gerade Negativzinsen auf Kapital verlangt werden, oder?

    So lange man irgendwo leben muss, kann man entweder Mieten und jemandem anderen seine Rendite bezahlen (sind ja alles keine Samariter, diese Vermieter) oder sich diese Rendite selbst einstecken.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.03.21 09:17 durch PaBa.

  14. Re: klingt eigentlich gut

    Autor: John2k 02.03.21 - 09:17

    master_slave_configuration schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Weil du hier Cherrypicking über den Zeitraum betreibst und viele Kosten
    > ignorierst. Die letzten Jahre hatten schlicht eine außergewöhnliche
    > Entwicklung, für die meisten Menschen ist aber interessant wie die Sache in
    > 30, 40 Jahren aussieht und da lassen sich eben 1 - 2% Rendite erwarten.

    In guten Lagen, die nicht beliebig zur Verfügung stehen, wird die Immobilie stets einen aktuellen Gegenwert haben, egal wie der aussehen mag. Da kann man gerne auf die Entwicklungen der Vergangenheit schauen.

    Außer in folgenden Szenarien:

    Es wird plötzlich sehr viel guter Wohnraum frei.

    Infrastrukturelle Maßnahmen ermöglichen auf dem Land ein genauso tolles Leben, wie in begehrten Wohnlagen.


    Man kann auch langfristig in Generationen planen. Ländlich passend kaufen und abwarten, dass dort die Stadt heranwächst. Später gut abkassieren.

  15. Re: klingt eigentlich gut

    Autor: Psy2063 02.03.21 - 09:22

    master_slave_configuration schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Psy2063 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein Haus bzw eine Eigentumswohnung sind auch Altersvorsorge.
    >
    > Und wie soll das funktionieren? Du hast in einer selbst genutzten Immobilie
    > nur Kosten, keine einnahmen - wie ist das eine Vorsorge?

    In dem man keine Miete mehr zahlen muss.

  16. Re: klingt eigentlich gut

    Autor: PaBa 02.03.21 - 09:24

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > master_slave_configuration schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Weil du hier Cherrypicking über den Zeitraum betreibst und viele Kosten
    > > ignorierst. Die letzten Jahre hatten schlicht eine außergewöhnliche
    > > Entwicklung, für die meisten Menschen ist aber interessant wie die Sache
    > in
    > > 30, 40 Jahren aussieht und da lassen sich eben 1 - 2% Rendite erwarten.
    >
    > In guten Lagen, die nicht beliebig zur Verfügung stehen, wird die Immobilie
    > stets einen aktuellen Gegenwert haben, egal wie der aussehen mag. Da kann
    > man gerne auf die Entwicklungen der Vergangenheit schauen.
    >
    > Außer in folgenden Szenarien:
    >
    > Es wird plötzlich sehr viel guter Wohnraum frei.
    >
    > Infrastrukturelle Maßnahmen ermöglichen auf dem Land ein genauso tolles
    > Leben, wie in begehrten Wohnlagen.
    >
    > Man kann auch langfristig in Generationen planen. Ländlich passend kaufen
    > und abwarten, dass dort die Stadt heranwächst. Später gut abkassieren.

    Wir wohnen hier im erweiterten Speckgürtel von Münster. Meine Frau hatte auch vor Corona einen Heimarbeitsplatz an 4 von 5 Tagen, ich habe während Corona den Job gewechselt und bin jetzt deutlich näher dran. Dazu ist mein Job auch Homeoffice fähig und ich werde nach Corona auch keine 5 Tage im Büro sein.

    Donnerstag kommt mein 400/200 Glasfaseranschluss.

    Die Stadt wächst, viele wollen Eigentum. Selbst wenn die Preise runter gehen sollten, erwarte ich keine negative Entwicklung für mich.
    Und man kann mir einen Vorteil nicht nehmen: Lebensqualität. Keine Nachbarn im eigenen Haus, ein Garten für mein Hobby, 2 Minuten bis zum Wald, 5 Minuten zum Einkaufen.

  17. Re: klingt eigentlich gut

    Autor: master_slave_configuration 02.03.21 - 09:42

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In guten Lagen, die nicht beliebig zur Verfügung stehen, wird die Immobilie
    > stets einen aktuellen Gegenwert haben, egal wie der aussehen mag. Da kann
    > man gerne auf die Entwicklungen der Vergangenheit schauen.

    Ja, das wird so sein, die Rendite ist trotzdem nicht hoch.

  18. Re: klingt eigentlich gut

    Autor: master_slave_configuration 02.03.21 - 09:53

    In einem, Haus wohnst du auch nicht kostenlos. Du hast Nebenkosten, Steuern, Instandhaltung usw. ganz zu schweigen von Naturkatastrophen, oder Gemeinden die Straßen bauen wollen. Du brauchst neben der Immobilie ein weiteres, liquideres Vermögen. Nebenbei brauchst du auch noch Geld fürs Leben.

  19. Re: klingt eigentlich gut

    Autor: Psy2063 02.03.21 - 10:40

    master_slave_configuration schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In einem, Haus wohnst du auch nicht kostenlos. Du hast Nebenkosten,
    > Steuern, Instandhaltung usw. Nebenbei brauchst du auch noch Geld fürs
    > Leben.

    Diese Nebenkosten sind aber vernachlässigbar im Vergleich zum Gesamtpreis einer Mietwohnung.

    Rechnen wir doch mal mit stark vereinfachten gerundeten Werten und sagen von 3000¤ Brutto bleiben einem 2000¤ Rente. Wenn die Mietwohnung 1000¤ kostet oder man Eigentum mit 1500¤/Monat abbezahlt, welcher Rentner hat dann am Ende mehr Geld übrig? Einer der immer noch 1000¤ Miete zahlt mit Sicherheit nicht.

  20. Re: klingt eigentlich gut

    Autor: der_wahre_hannes 02.03.21 - 10:48

    m0rphU schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DAASSI schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Verstehe allerdings den Satz mit den regelmäßigen Mieten nicht... wen
    > interessiert das denn? Ich kauf doch ein Haus zu drin wohnen.
    >
    > Wer ein Haus oder eine Wohnung kauft, um selbst drin zu wohnen, verliert
    > Geld. So einfach ist das.

    Stimmt. Deshalb wohne ich im Zelt und habe mein Haus vermietet. Das sind Renditen, Junge Junge Junge!

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