Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Security: Gehacktes…

Der größte Nachteil...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Der größte Nachteil...

    Autor: RedShirt 31.07.15 - 08:24

    ... ist die Anfälligkeit gegenüber einfach Störsendern für WLAN/Funk. Die Waffe dürfte wohl dann alle Vorteile gegenüber "handelsüblichen" Tötungswerkszeug verlieren. Ein komplizierter Hack ist wahrscheinlich garnicht nötig.

  2. Re: Der größte Nachteil...

    Autor: Jastol 31.07.15 - 10:15

    Das Ding braucht das WLAN nur zur Kommunikation mit anderen Geräten oder um Gehackt zu werden. Der Rest funktioniert auch ohne WLAN Verbindung. So habe ich das im Text zumindest verstanden.

  3. Re: Der größte Nachteil...

    Autor: serra.avatar 31.07.15 - 11:09

    Tja und wer damit auf Posten liegt und den Feind im Visier hat muss schon ziemlich bescheuert sein das WLAN anzuhaben und seine Position zu verraten ... macht aber nix nennt sich dann natural selection ;p

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. SCHOTT AG, Mainz
  2. Baettr Stade GmbH über Jauss HR-Consulting GmbH & Co.KG, Stade
  3. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main
  4. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Karlsruhe

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 14,97€
  2. 107,00€ (Bestpreis!)
  3. 419,00€
  4. 79,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


In eigener Sache: Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement
In eigener Sache
Neue Workshops zu agilem Arbeiten und Selbstmanagement

Wir haben in unserer Leserumfrage nach Wünschen für Weiterbildungsangebote gefragt. Hier ist das Ergebnis: Zwei neue Workshops widmen sich der Selbstorganisation und gängigen Fehlern beim agilen Arbeiten - natürlich extra für IT-Profis.

  1. In eigener Sache ITler und Board kommen zusammen
  2. In eigener Sache Herbsttermin für den Kubernetes-Workshop steht
  3. Golem Akademie Golem.de startet Angebote zur beruflichen Weiterbildung

iPad OS im Test: Apple entdeckt den USB-Stick
iPad OS im Test
Apple entdeckt den USB-Stick

Zusammen mit iOS 13 hat Apple eine eigene Version für seine iPads vorgestellt: iPad OS verbessert die Benutzung als Tablet tatsächlich, ein Notebook-Ersatz ist ein iPad Pro damit aber immer noch nicht. Apple bringt aber endlich Funktionen, die wir teilweise seit Jahren vermisst haben.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tablets Apple bringt neues iPad Air und iPad Mini
  2. Eurasische Wirtschaftskommission Apple registriert sieben neue iPads
  3. Apple Es ändert sich einiges bei der App-Entwicklung für das iPad

Transport Fever 2 angespielt: Wachstum ist doch nicht alles
Transport Fever 2 angespielt
Wachstum ist doch nicht alles

Wesentlich mehr Umfang, bessere Übersicht dank neuer Benutzerführung und eine Kampagne mit 18 Missionen: Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games hat Golem.de das Aufbauspiel Transport Fever 2 vorgestellt - bei einer Bahnfahrt.
Von Achim Fehrenbach

  1. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  2. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  3. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

  1. Ari 458: Elektro-Lieferwagen aus Leipzig kostet knapp 14.000 Euro
    Ari 458
    Elektro-Lieferwagen aus Leipzig kostet knapp 14.000 Euro

    Ari 458 ist ein kleiner Lieferwagen mit Elektroantrieb, den der Hersteller mit Aufbauten für verschiedene Einsatzzwecke anbietet. Die Ausstattung ist einfach, dafür ist das Auto günstig.

  2. Quake: Tim Willits verlässt id Software
    Quake
    Tim Willits verlässt id Software

    Seit 24 Jahren ist Tim Willits einer der entscheidenden Macher bei id Software, nun kündigt er seinen Rückzug an. Was er künftig vorhat, will der ehemalige Leveldesigner und studierte Computerwissenschaftler erst nach der Quakecon verraten.

  3. Apollo 11: Raytracing auf dem Mond
    Apollo 11
    Raytracing auf dem Mond

    Schon 2014 hat Nvidia mit einer nachgebauten Mondlandung gezeigt, dass Armstrong und Aldrin tatsächlich auf dem Mond standen. In einer neuen Version kann man dank Raytracing das Zusammenspiel von Sonnenstrahlen und den Oberflächen von Fähre und Erdtrabant besonders schön verfolgen.


  1. 15:50

  2. 15:24

  3. 15:01

  4. 14:19

  5. 13:05

  6. 12:01

  7. 11:33

  8. 10:46