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Den Reader für Linux am besten gleich ganz einstampfen...
Autor: Freiheit statt Apple 16.08.12 - 17:30
...nicht dass noch irgend ein armer Linux-User versehentlich auf die Idee kommt, die monströs schlechte Linux Version des Readers (anstelle der deutlich besseren OpenSource-Alternativen die ohnehin bei den meisten Distributionen integriert sind) zu nutzen.
Mal ernsthaft. Selbst ohne Sicherheitslücken wäre das Teil unter Linux einfach nur grottig. Ich hatte das vor einiger Zeit mal ausprobiert. Die Performanz war miserabel (durch grössere Dokumente zu scrollen = endlose Ruckelrogie. Bei den OpenSource Alternativen kein Problem) und die Bugs häuften sich (beispielsweise Crashes beim Maximieren oder Ändern der Fenstergrösse, nicht funktionierende Buttons und Suchfelder im Browser-PlugIn etc. etc.) -
Re: Den Reader für Linux am besten gleich ganz einstampfen...
Autor: Rogolix 16.08.12 - 18:55
Freiheit statt Apple schrieb:
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> ...nicht dass noch irgend ein armer Linux-User versehentlich auf die Idee
> kommt, die monströs schlechte Linux Version des Readers (anstelle der
> deutlich besseren OpenSource-Alternativen die ohnehin bei den meisten
> Distributionen integriert sind) zu nutzen.
Es ist halt leider so, dass man nicht immer die Wahl hat. Wenn ein Unternehmen alle PDF-Möglichkeiten ausnutzt, kannst du nur den Original Reader nehmen.
Die Paketmarken der Post waren früher so ein Beispiel. Da wurde sichergestellt, dass du nur 1x druckst. Formulare und JavaScript waren ein anderes Beispiel. -
Re: Den Reader für Linux am besten gleich ganz einstampfen...
Autor: cljk 16.08.12 - 19:16
Bor, die Paketmarken... erinner mich nicht daran. Die waren so intelligent gestrickt, dass man die auf jeden Fall nur einmal drucken konnte. Und das ist dann noch oft in die Hose gegangen (jedenfalls bei mir). Bis die dann mal gecheckt haben, dass das Scheisse^10 ist und man das jetzt so beliebig oft drucken kann wie man möchte.
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Re: Den Reader für Linux am besten gleich ganz einstampfen...
Autor: Thaodan 16.08.12 - 19:22
Zu mal der Adobe Reader total fremd wirkt.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm -
Re: Den Reader für Linux am besten gleich ganz einstampfen...
Autor: Ampel 17.08.12 - 05:39
Freiheit statt Apple schrieb:
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> ...nicht dass noch irgend ein armer Linux-User versehentlich auf die Idee
> kommt, die monströs schlechte Linux Version des Readers (anstelle der
> deutlich besseren OpenSource-Alternativen die ohnehin bei den meisten
> Distributionen integriert sind) zu nutzen.
>
Dem Stimme ich auch zu. Soll sich die kommerzielle Seite mit den Kaufbetriebsystemen auseinandersetzten. Linux braucht so einen Mist nicht.
> Mal ernsthaft. Selbst ohne Sicherheitslücken wäre das Teil unter Linux
> einfach nur grottig.
Dem Stimme ich zu hab die gleiche Erfahrung damit gemacht.
>Ich hatte das vor einiger Zeit mal ausprobiert. Die
> Performanz war miserabel (durch grössere Dokumente zu scrollen = endlose
> Ruckelrogie. Bei den OpenSource Alternativen kein Problem) und die Bugs
> häuften sich (beispielsweise Crashes beim Maximieren oder Ändern der
> Fenstergrösse, nicht funktionierende Buttons und Suchfelder im
> Browser-PlugIn etc. etc.)
Das Schlimme ist das Adobe nicht sonderlich dran Interessiert ist für Linux Ihr Programm zu Optimieren. Dagegen sind die Open Source alternativen ein deutlicher wink mit dem Betonpfosten das Adobe mal langsam in die Puschen kommen soll. Sonst sieht man keinen Adobe Reader mehr in einem Linux Installiert . Selbst als Plug
in für Browser unter Linux. -
Re: Den Reader für Linux am besten gleich ganz einstampfen...
Autor: Thaodan 17.08.12 - 06:12
Mozplugger und du brauchst Acrobat auch nicht mehr als Browser Plugin.
Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
-- Georg Schramm -
Re: Den Reader für Linux am besten gleich ganz einstampfen...
Autor: sofias 17.08.12 - 16:26
Acrobat (ja, nicht nur der Reader) gehört komplett eingestampft, stattdessen können sie erstmal die freien pdf-engines supporten und alle ihre sonstigen produkte auf valides svg umrüsten.



