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Konkretes Bedrohungsszenario?

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  1. Konkretes Bedrohungsszenario?

    Autor: Isodome 15.12.14 - 16:42

    Wir leben hier in einem Land, in dem sehr viele Dinge sehr unsicher sind und sind stolz darauf. Unser aller Alltag beruht drauf, dass die allermeisten Menschen sich gegenseitig nichts böses Wollen und sich an Gesetze halten. Deswegen ist mir hier das Bedrohungsszenaria nicht klar.

    Geht es um Einbrecher, die sich irgendwie leichter Zugang verschaffen können? Es ist ja relativ lächerlich, zu behaupten, dass es einfacher wäre, sich in das System zu Hacken, als einfach die Scheibe einzuschlagen oder die Tür auszuhebeln. Außerdem gehört da immernoch jemand dazu, der sich traut bei Fremden ins Haus einzusteigen.

    Geht es um finanziellen Schaden? Der Bösewicht macht das Licht dauernd an und aus und die Heizung läuft auf Anschlag? Aber warum sollte jemand sowas tun? Das passiert dann vielleicht ab und zu mal, wenn jemand einen Streich spielt, aber in der großen Masse? Das Beispiel mit dem Herd halte ich übrigens für Quatsch, denn in welchem Fall stellt man etwas auf den Herd und muss nicht danach schauen/ rühren...

    Also worum geht es hier konkret?

  2. Re: Konkretes Bedrohungsszenario?

    Autor: baz 15.12.14 - 16:44

    Um Panikmache, wie so oft.

  3. Re: Konkretes Bedrohungsszenario?

    Autor: Eisboer 15.12.14 - 17:04

    Einer der wenigen intelligenten Beiträge hier. Ich halte Skeptik neuer Technik gegenüber immer für angebracht, aber eine allergische Überreaktion muss auch nicht sein.

    Es ist immer gut zu überlegen, was das schwächste Glied in der Sicherung ist. So lange das nicht das Smarthome ist, kann man bedenkenlos die Vorzüge genießen.

  4. Re: Konkretes Bedrohungsszenario?

    Autor: baz 15.12.14 - 18:05

    Genau so sehe ich es auch.

    Ich bin aktuell auch am Überlegen mir ein paar Homematic Teile anzuschaffen, (Licht, Steckdosen, Fenster und Türsensoren (Meine Freundin hat eine fast schon panische Angst, beim gehen die Türe offen stehen zu lassen....), eventuell auch ein Türschloss) Die sichern ihre Kommunikation per AES Signaturen ab. (Ein Mithören ist dann zwar immer noch relativ einfach möglich, aber was kümmert es mich, ob jemand im Funk sehen kann, dass ich mein Licht anmachen, das sieht er auch wenn er zum Fenster reinschaut)

    Sicherer wird meine Wohnung dadurch auf keinen Fall. Aber eben auch nicht sonderlich unsicherer. Meine Terrassentüren sind fix aufgebrochen, das merkt auch kein Nachbar. Insbesondere Nachts, da die da meistens auf Kipp stehen.

  5. Re: Konkretes Bedrohungsszenario?

    Autor: Garius 15.12.14 - 18:42

    baz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Um Panikmache, wie so oft.
    /Thread

  6. Re: Konkretes Bedrohungsszenario?

    Autor: grumbazor 15.12.14 - 18:43

    Es geht um Sensibilisierung. Sicherlich vertrauen die meisten Menschen ihren Mitmenschen und dennoch werden Einbruchhemmende Fenster und Türen und verbaut und das Auto in der Garage geparkt und abgeschlossen. Man muss es potentiellen Angreifern ja nicht zu einfach machen. Und wenn man um die Unsicherheiten weiß kann man auch souveräner mit ihnen umgehen.

  7. Re: Konkretes Bedrohungsszenario?

    Autor: baz 15.12.14 - 18:52

    Aber in einem Abgeschlossenen Auto hättest du keine Angst, dass man dir dein Regenschirm klaut, oder?
    Wieso dann Angst haben, dass man über das gesicherte WLAN das Licht einschalten kann?

  8. Re: Konkretes Bedrohungsszenario?

    Autor: derdiedas 15.12.14 - 19:10

    Die Sensibilisierung die heute stattfindet steht in absolut keinem Verhältnis zu irgendwas.

    Will ich in einem Fort Knox wohnen? - Nein. Ich bin in den 70ern geboren, in einer Zeit in dem keiner auf die Idee gekommen ist sein Haus abzuschließen. Es war üblich das die Hintertür eines jeden Haus offen stand. Und das auch im Übertragenen sinne.

    Heute sieht jeder in jedem und alles eine "Bedrohung" und die Polizei macht mit ihren schwachsinnigen Kampagnen über "Haussicherheit" noch den Sargnagel auf eine offene Gesellschaft. Ja es gibt Diebe und Einbrecher, und was ist dem Dieb lieber? Eine offene Haustür bei dem er vermuten muss das noch jemand daheim ist, oder das für den Urlaub verrammelte Haus.

    Offiziell haben wir 11300 Wohnungseinbrüche pro Jahr bei rund 30-35 Millionen Haushalte in Deutschland. Das macht ein Risiko von grob 1/2500 bis 1/3000. Ich muss also statistisch 2500-3000 Jahre warten bis es auch mich erwischt. Wohne ich in Hintertupfingen wahrscheinlich bis zu nächsten Eiszeit.

    Was aber ein Risiko ist, ist in Deutschland ins Krankenhaus zu gehen. Denn unsere Krankenhaushygiene ist so dermaßen Mies das die Niederlande jeden aus Deutschland kommenden Krankenhauspatienten erst einmal auf die Isolierstation schiebt.

    Durch mangelhafte Krankenhaushygiene sterben nach Schätzungen bis zu 40000 Menschen pro Jahr in unserem ach so modernem Land.

    Risiko muss man qualifizieren und quantifizieren können.

  9. Re: Konkretes Bedrohungsszenario?

    Autor: schap23 15.12.14 - 19:10

    Der Angreifer übernimmt ein Smarthomegerät und überwacht davon aus den gesamten Internetverkehr in Deinem Heimnetzwerk. Wenn Du das verhindern willst, mußt Du, wie im Artikel erwähnt, die Netze trennen, wofür Du dann drei Router brauchst, einen für den Internetzugang, einen für das Smarthomenetzwerk und einen für Deine Computer.

    Ansonsten ist das Szenario mit dem Brand durch ferngesteuertem Herd schon bedenklich und eine Alarmanlage, die vom Einbrecher vorher deaktiviert werden kann auch nicht nützlich.

    Es wird viel Panik verbreitet, aber diese Technik ist derzeit tatsächlich mi Vorsicht zu genießen.

  10. Re: Konkretes Bedrohungsszenario?

    Autor: baz 15.12.14 - 19:20

    Ein Herd den man remote einschalten kann, macht nicht wirklich Sinn. Ausschalten schon eher. Da liegt aber keine Gefahr drin.

    Wenn er ein "Smarthome Gerät" (was du meinst, ist wahrscheinlich die Zentrale, die anderen Teile kommunizieren normal nicht sonderlich frei (afaik meistens nicht einmal per WLAN), so ein Aktor kann nicht sonderlich viel). Ob er jetzt die Zentrale oder meinen Router übernimmt der am Internet hängt. Wo genau liegt der Unterschied?

    Mit Vorsicht ist viel zu genießen. Das heißt aber noch lange nicht, dass man Angst davor haben müsste oder komplett verzichten sollte/muss. (Ansonsten lass bitte dein Auto stehen, es gibt wenige Sachen die so gefährlich sind wie eine Tonne Stahl die auf 50+ km/h beschleunigt wurde)

  11. Re: Konkretes Bedrohungsszenario?

    Autor: Isodome 15.12.14 - 19:25

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Angreifer übernimmt ein Smarthomegerät und überwacht davon aus den
    > gesamten Internetverkehr in Deinem Heimnetzwerk.

    Internetverkehr läuft per Design ohnehin über nicht-vertrauenswürdige Leitungen. Deswegen verschlüsselt man den Verkehr. Genausogut kann der Angreifer den DSLAM oder sonst was abschnorcheln.

  12. Re: Konkretes Bedrohungsszenario?

    Autor: Anonymer Nutzer 15.12.14 - 19:55

    Isodome schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir leben hier in einem Land, in dem sehr viele Dinge sehr unsicher sind
    > und sind stolz darauf. Unser aller Alltag beruht drauf, dass die
    > allermeisten Menschen sich gegenseitig nichts böses Wollen und sich an
    > Gesetze halten. Deswegen ist mir hier das Bedrohungsszenaria nicht klar.

    Schau mal wer Steuern zahlt und wo die Steuern hinfließen. Unser Alltag beruht darauf, dass Raub & Diebstahl nicht notwendig sind, um uns Vermögenswerte zu entziehen.

  13. Re: Konkretes Bedrohungsszenario?

    Autor: Isodome 15.12.14 - 21:50

    fluppsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schau mal wer Steuern zahlt und wo die Steuern hinfließen. Unser Alltag
    > beruht darauf, dass Raub & Diebstahl nicht notwendig sind, um uns
    > Vermögenswerte zu entziehen.

    Mal aus dem Fenster schauen und Dinge suchen, die mit Steuern bezahlt wurden:
    Eine Straße mit Parkplätzen und kleinen Grünflächen, die von der Stadt in Stand gehalten wird. Im Winter kommt ein Räumdienst, damit ich fahren kann. Eine Straßenbahn, die bezuschusst wird. Ein Krankenwagen (keine Steuern aber verpflichtende Sozialversicherung). Zwei Ecken weiter ist ein Park mit Spielplatz und Beachvolleyball Feld, Grillplätzen und einem kleinen See. Direkt neben dran ist ein öffentliches Schwimmbad, dessen Eintrittspreise bezuschusst werden. In die andere Richtung ist ein Zoo, wo der Eintritt auch nicht mehr als ein Apfel und ein Ei kostet.

    All das hab ich bestimmt nicht ich alleine mit meinen Steuern bezahlt, also profitiere ich.

  14. Re: Konkretes Bedrohungsszenario?

    Autor: MarkusXXX 15.12.14 - 21:55

    Isodome schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geht es um Einbrecher, die sich irgendwie leichter Zugang verschaffen
    > können? Es ist ja relativ lächerlich, zu behaupten, dass es einfacher wäre,
    > sich in das System zu Hacken, als einfach die Scheibe einzuschlagen oder
    > die Tür auszuhebeln. Außerdem gehört da immernoch jemand dazu, der sich
    > traut bei Fremden ins Haus einzusteigen.

    Es muss ja nicht einfacher sein, aber es geht mit weniger Spuren. Keine Glasscherben, kein klassisches Einbruchswerkswerkzeug dabei wenn man überrascht wird. Wenn der Einbrecher sich auf wenige Wertsachen beschränkt, dann wird der Diebstahl evtl. lange Zeit gar nicht bemerkt.

    Der Hacker muss auch nicht in der Nähe sein. Der kann das als Dienstleistung vom anderen Ende der Welt aus machen.

    > Geht es um finanziellen Schaden? Der Bösewicht macht das Licht dauernd an
    > und aus und die Heizung läuft auf Anschlag? Aber warum sollte jemand sowas
    > tun? Das passiert dann vielleicht ab und zu mal, wenn jemand einen Streich
    > spielt, aber in der großen Masse?

    Wie wärs mit Rache? Dem Ex-Chef oder der Ex-Freundin eine auswischen. Dass da bisher nicht so viel passiert hängt ja auch damit zusammen, dass man bei vielen Dingen leicht erwischt wird.

    > Das Beispiel mit dem Herd halte ich
    > übrigens für Quatsch, denn in welchem Fall stellt man etwas auf den Herd
    > und muss nicht danach schauen/ rühren...

    Das kann ja auch das Essen von gestern sein, dass da noch steht. Oder - das kennt man ja von Spielen: Man lenkt die Hausbewohner ab. Remote ein Ei in die Mikrowelle tun wird schwierig, aber zB die Lautstärke der Stereoanlage ändern oder das Licht an und ausmachen und wenn der Hausbewohner dann genervt versucht das alles in Griff zu kriegen wird die Pfanne überhitzt.

  15. Re: Konkretes Bedrohungsszenario?

    Autor: Isodome 16.12.14 - 01:48

    MarkusXXX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Isodome schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Geht es um Einbrecher, die sich irgendwie leichter Zugang verschaffen
    > > können? Es ist ja relativ lächerlich, zu behaupten, dass es einfacher
    > wäre,
    > > sich in das System zu Hacken, als einfach die Scheibe einzuschlagen oder
    > > die Tür auszuhebeln. Außerdem gehört da immernoch jemand dazu, der sich
    > > traut bei Fremden ins Haus einzusteigen.
    >
    > Es muss ja nicht einfacher sein, aber es geht mit weniger Spuren. Keine
    > Glasscherben, kein klassisches Einbruchswerkswerkzeug dabei wenn man
    > überrascht wird. Wenn der Einbrecher sich auf wenige Wertsachen beschränkt,
    > dann wird der Diebstahl evtl. lange Zeit gar nicht bemerkt.

    Mir wäre eventuell sogar lieber, wenn ich die Scheiben nicht ersetzen muss. Und bei den Aufklärungsquoten von Einbrüchen macht es auch nichts, wenn man es nicht gleich bemerkt.
    >
    > Der Hacker muss auch nicht in der Nähe sein. Der kann das als
    > Dienstleistung vom anderen Ende der Welt aus machen.
    >
    Bleibt noch die Frage, wie sie dein Haus im Internet "finden"

    > > Geht es um finanziellen Schaden? Der Bösewicht macht das Licht dauernd
    > an
    > > und aus und die Heizung läuft auf Anschlag? Aber warum sollte jemand
    > sowas
    > > tun? Das passiert dann vielleicht ab und zu mal, wenn jemand einen
    > Streich
    > > spielt, aber in der großen Masse?
    >
    > Wie wärs mit Rache? Dem Ex-Chef oder der Ex-Freundin eine auswischen. Dass
    > da bisher nicht so viel passiert hängt ja auch damit zusammen, dass man bei
    > vielen Dingen leicht erwischt wird.
    >
    Derjenige kann dir auch in den Briefkasten kacken oder die Reifen aufstechen. Ich glaube einfach nicht, dass das ein Problem ist.

    > > Das Beispiel mit dem Herd halte ich
    > > übrigens für Quatsch, denn in welchem Fall stellt man etwas auf den Herd
    > > und muss nicht danach schauen/ rühren...
    >
    > Das kann ja auch das Essen von gestern sein, dass da noch steht. Oder - das
    > kennt man ja von Spielen: Man lenkt die Hausbewohner ab. Remote ein Ei in
    > die Mikrowelle tun wird schwierig, aber zB die Lautstärke der Stereoanlage
    > ändern oder das Licht an und ausmachen und wenn der Hausbewohner dann
    > genervt versucht das alles in Griff zu kriegen wird die Pfanne überhitzt.

    Das mit der überhitzen Pfanne lässt sich sehr leicht verhindern. Das macht mein Herd heute schon.

  16. Re: Konkretes Bedrohungsszenario?

    Autor: Leichse 16.12.14 - 09:36

    Nicht mal das...

    Stichwort: Induktionsherd.

    Wenn ich einen Topf runternehm und warte 3 Sekunden, dann geht die jeweilige Plate ganz von alleine aus.

    Und wenn man den ganzen Topf stehen lässt, dann hilft einem kein Smarthome, sodern gedächtnistraining ^^

    Liebe NSA, wenn ihr Schreibfehler findet, bitte nicht korrigieren, sondern sagt mir bescheid.

    Ich will ja was draus lernen ^^

  17. Re: Konkretes Bedrohungsszenario?

    Autor: Gamma Ray Burst 16.12.14 - 10:39

    schap23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Angreifer übernimmt ein Smarthomegerät und überwacht davon aus den
    > gesamten Internetverkehr in Deinem Heimnetzwerk.

    Geht nicht, du siehst nur Broadcasts, um den gesamten Netzwerkverkehr zu sehen brauchst Du schon ein vLAN. So etwas geht mit handelsueblichen Consumer Electronic Geraeten nicht.

  18. Re: Konkretes Bedrohungsszenario?

    Autor: DennisMenace 16.12.14 - 12:30

    Bei mir kostet ein Besuch im Zoo 12¤. Mehr als 10 Äpfel und 10 Eier.

  19. Re: Konkretes Bedrohungsszenario?

    Autor: XeniosZeus 16.12.14 - 17:00

    Im Internet ist es egal, wo du wohnst. Während du in deinem Kaff womöglich niemals einen Nordkoreaner zu Gesicht zu sehen bekommst, kann aber eben genau so einer dein unsicheres Smarthome kompromittieren.
    Und die brauchen auch keinen Grund - sie machen es, weil sie es können.
    Wenn eine Sicherungslücke in einem vernetzen Gerätetyp bekannt ist, der Hersteller aber unfähig, unwillig oder mittlerweile übernommen oder pleite ist, werden diese Lücken auch massenhaft ausgenutzt - siehe diverse Sicherheitslücken in Routern. Du kannst dann nur noch das Gerät vom Netz nehmen oder ein neues kaufen.
    Viel Spaß mit chinesischen oder koreanischen Massenherstellern, die ihre Geräte schon beim Erscheinen mit fehlerhafter und veralteter Software verkaufen und niemals aktualisieren.

  20. Re: Konkretes Bedrohungsszenario?

    Autor: MarkusXXX 16.12.14 - 19:03

    Isodome schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------


    > > Der Hacker muss auch nicht in der Nähe sein. Der kann das als
    > > Dienstleistung vom anderen Ende der Welt aus machen.
    > >
    > Bleibt noch die Frage, wie sie dein Haus im Internet "finden"

    Der Ansatz könnte andersrum sein: Man macht einen Netzscan und ermittelt auf den verwundbaren System die WLAN-Daten und mit denen dann die Geo-Koordinaten. Dann installiert man etwas Code, der sich von Zeit zu Zeit meldet, damit man die sich ändernde IP-Adresse bekommt.

    > Das mit der überhitzen Pfanne lässt sich sehr leicht verhindern. Das macht
    > mein Herd heute schon.

    Und zwar mit einer fehlerfreien und nicht zu manipulierenden Software. Denn wenn das nicht so wäre, dann könnte der Hacker ja einfach en Überhitzungsschutz ausknippsen.

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