1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Sicherheit: Angeblich Backdoor im…
  6. Thema

Scheinargument: "Open Source ist sicherer wegen Review-Möglichkeit"

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Scheinargument: "Open Source ist sicherer wegen Review-Möglichkeit"

    Autor: Das wahre Original 16.12.10 - 00:46

    Woher weiß man das?
    Kaum ein Projekt kommt ohne Drittbibliotheken, Fremarbeiter, Consults aus?

  2. Re: Scheinargument: "Open Source ist sicherer wegen Review-Möglichkeit"

    Autor: demonkoryu 21.12.10 - 13:48

    > Ich nutze auch OS aber warum soll ich meine wertvolle Zeit damit
    > verschwenden, irgendson Codegeschmiere von irgendwem
    > durchzuchecken?
    Du bist ja auch nur ein OS-Nutzer. OS-Programmierer finden so was interessant.

  3. Re: Scheinargument: "Open Source ist sicherer wegen Review-Möglichkeit"

    Autor: HA 23.12.10 - 16:41

    nöp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ähnlich wie bei Wikipedia, da hab ich früher auch öfters korrigiert oder
    > Details ergänzt. Aber nachdem JEDES MAL alles wieder gelöscht wurde, weil
    > dem Admin was nicht passte oder weils für ihn nicht relevant genug war

    Lügner. Ganz klar.

  4. Re: Scheinargument: "Open Source ist sicherer wegen Review-Möglichkeit"

    Autor: snapy666 26.12.10 - 18:24

    eisenmagnet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > vinci schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Du hast echt null Ahnung. Im Falle von Closed Source kannst Du GAR
    > NICHTS
    > > reviewen. Hier bestand zumindest die Chance, dass Leute die Backdoor
    > > finden.
    >
    > Ja und die Gefahr dass Hacker sie zuerst finden.

    schön und gut. Die meisten Hacker stehen aber auf der Seite von Open-Source und melden den Entwicklern den Fehler zuerst. Weiterhin werden durch den offenen Quellcode schon von anfang an mehr Fehler, Sicherheitslücken & co gefunden, da mehr Leute die Möglichkeit haben den Code anzugucken. Weiterhin kann eine Lücke ebenfalls bei einem Closed Source Projekt gefunden werde, welche meist eher ausgenutzt wird, da sie seltener zu finden sind.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Parador GmbH & Co. KG, Coesfeld
  2. EDAG Engineering GmbH, Mönsheim
  3. EGS-plan Ingenieurgesellschaft für Energie,- Gebäude- und Solartechnik mbh, Stuttgart
  4. EGT Energievertrieb GmbH, Triberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

Galaxy Fold im Test: Falt-Smartphone mit falschem Format
Galaxy Fold im Test
Falt-Smartphone mit falschem Format

Samsung hat bei seinem faltbaren Smartphone nicht nur mit der Technik, sondern auch mit einem misslungenen Marktstart auf sich aufmerksam gemacht. Die zweite Version ist deutlich besser geglückt und aufregend in ihrer Neuartigkeit. Nur: Wozu braucht man das Gerät?
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Faltbares Smartphone Samsung verkauft eine Million Galaxy Fold
  2. Samsung Galaxy Fold übersteht weniger Faltvorgänge als behauptet

  1. Datendiebstahl: Facebook warnt eigene Mitarbeiter erst nach zwei Wochen
    Datendiebstahl
    Facebook warnt eigene Mitarbeiter erst nach zwei Wochen

    Nach dem Diebstahl von Festplatten mit unverschlüsselten Gehaltsabrechnungen und persönlichen Daten hat sich Facebook laut einem Medienbericht offenbar sehr viel Zeit gelassen, die betroffenen Mitarbeiter zu informieren.

  2. Ultimate Rivals: Apple Arcade eröffnet Sportspielreihe mit Hockey
    Ultimate Rivals
    Apple Arcade eröffnet Sportspielreihe mit Hockey

    Eishockeylegende Wayne Gretzky gegen Fußball-Weltmeisterin Alex Morgan oder andere Sportstars: Das ist die Idee hinter einer neuen Sportspielserie auf Apple Arcade. Nach dem Hockey-Auftakt namens The Rink geht es im Frühjahr mit Basketball weiter.

  3. T-Mobile: John Legere warnt US-Richter vor Scheitern von Fusion
    T-Mobile
    John Legere warnt US-Richter vor Scheitern von Fusion

    Mehrere US-Bundesstaaten kämpfen gegen die Fusion von Sprint mit T-Mobile in den USA. Dessen Chef John Legere hat sich jetzt bei der Gerichtsverhandlung zu dem Thema geäußert - aber die Aktionäre verlieren offenbar die Geduld.


  1. 14:08

  2. 13:22

  3. 12:39

  4. 12:09

  5. 18:10

  6. 16:56

  7. 15:32

  8. 14:52