1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Sicherheit: Apple dementiert…

Überspezifisches Dementi

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Überspezifisches Dementi

    Autor: benji83 23.07.14 - 13:24

    >Apple habe noch niemals mit einer Regierungsbehörde zusammengearbeitet, um Hintertüren in seine Betriebssysteme einzubauen
    Schliesst nicht aus das sie mit Regierungsbehörden zusammengearbeitet haben weil sie es musste/es geld gebracht hat und deswegen [bzw alleine und freiwillig] Hintertüren in ihr Betriebssystem gebaut haben. Auch das Einbauen von Pseodofeatures um Schnittstellen zu Rechtfertigen auf die später die Geheimdienste anspringen fällt nicht unter dieses Dementi

    >Bei den Diensten handele es sich um Diagnosewerkzeuge, die keine Gefahr für die Sicherheit und Privatsphäre darstellen würden.
    Das es sich bei den Diensten um Diagnosewerkzeuge handelt hat niemand zur keiner Zeit bestritten. Das mit Sicherheit und Privatsphäre ist schonmal dummfug da diese Dienste zum Teil von aussen verfügbar sind und [ob beabsichtigt oder nicht] möglicherweise aufgrund von potentieller Sicherheitlücken missbraucht werden können. "Es bestand zu keiner Zeit Gefahr für die Bevölkerung" ist auch ein Standardspruch bei beinah AKW-Unfällen und in meinen Ohren schon lange verbrannt.

    >Sie würden in erster Linie von IT-Abteilungen in Unternehmen, von Entwicklern und von Apple selbst verwendet.
    klingt gruselig - von wem denn noch so?

    >Für den Zugriff müsse das Gerät entsperrt sein und der Benutzer dem Zugriff zustimmen.
    Widerspricht sich mit dem
    >Benutzer würden gar nicht mitbekommen, dass der Dienst von Angreifern genutzt werde.
    weiter oben im Artikel. Hier fehlt mir die Faktenlage.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Informatiker / Fachinformatiker / Softwareentwickler (m/w/d)
    p.a. GmbH Engineering Services Prozess Automation, Poing
  2. Data Solution Engineer (m/w/d)
    BSH Hausgeräte GmbH, Traunreut
  3. .NET software developer (m/f/d)
    PM-International AG, Speyer
  4. Technischer Mitarbeiter / technische Mitarbeiterin (d/m/w) Informationssicherheit
    THD - Technische Hochschule Deggendorf, Deggendorf

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. The Walking Dead: The Telltale Definitive Series für 24,99€, Before Your Eyes für 4...
  2. 68,99€ (versandkostenfrei)
  3. 30,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Chorus im Test: Action im All plus galaktische Grafik
Chorus im Test
Action im All plus galaktische Grafik

Schicke Grafik und ein sprechendes Raumschiff: Chorus von Deep Silver entpuppt sich beim Test als düsteres und spannendes Weltraumspiel.
Von Peter Steinlechner

  1. Chorus angespielt Automatischer Arschtritt im All

Razer Zephyr im Test: Gesichtsmaske mit Stil bringt nicht viel
Razer Zephyr im Test
Gesichtsmaske mit Stil bringt nicht viel

Einmal Cyberpunk mit Beleuchtung bitte: Tragen wir Razers Zephyr in der U-Bahn, fallen wir auf. Allerdings ist das Produkt nicht ausgereift.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Project Hazel Razers skurrile Maske erscheint zum Jahresende

Resident Evil (1996): Grauenhaft gut
Resident Evil (1996)
Grauenhaft gut

Resident Evil zeigte vor 25 Jahren, wie Horror im Videospiel auszusehen hat. Wir schauen uns den Klassiker im Golem retro_ an.

  1. Sinden Lightgun Arcade-Lichtpistole funktioniert mit modernen Bildschirmen
  2. Retro-Games Preisblase Dieses Spiel ist keine Million Dollar wert
  3. Indiegames Reise in prächtige Pixelwelten