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Es gibt noch OpenOffice Nutzer?

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  1. Es gibt noch OpenOffice Nutzer?

    Autor: LeCaNo 04.02.19 - 16:59

    Ich stelle mir ATM nur die Frage wie viele.

  2. Re: Es gibt noch OpenOffice Nutzer?

    Autor: HorkheimerAnders 04.02.19 - 17:24

    Seit ich Softmaker mit Duden Erweiterung habe, nicht mehr.

  3. Re: Es gibt noch OpenOffice Nutzer?

    Autor: regiedie1. 04.02.19 - 19:56

    Leider viel zu viele. Sehe immer noch häufig welche in geisteswissenschaftlichen Fächern an der Uni damit – und informiere sie dann, wenn es die Situation erlaubt. LibreOffice ist als Namen noch immer nicht so bekannt wie OpenOffice.

  4. Ja

    Autor: demon driver 04.02.19 - 21:01

    Zum Teil noch OO 3.3; das letzte Office der Familie, das noch StarOffice-Binärformate liest und schreibt. Aktuelle Versionen beider Varianten können die nicht mal mehr lesen.

    Abgesehen davon macht LibreOffice 6.x bei der Startgeschwindigkeit und v.a. beim Öffnen von Dokumenten selbst auf halbwegs ordentlichen Rechnern nicht mehr so recht Spaß – geschweige denn auf schmalerer Hardware.

    Dann wurden bei LibreOffice absichtlich Usability-Verschlechterungen z.B. beim Cut/Copy/Paste im Tabellenbereich eingebaut, wohl weil Excel das so macht, und das Verhalten lässt sich auch nicht abschalten. Nun habe ich StarWriter und StarOffice seit Mitte der Neunzigerjahre genutzt, gerade weil es bewusst vieles anders, nämlich besser gemacht hat. Ich kann auf solchen "Fortschritt" verzichten...

    Trotzdem nutze ich heute überwiegend LO – was soll man machen.

  5. Re: Es gibt noch OpenOffice Nutzer?

    Autor: George99 04.02.19 - 21:52

    LeCaNo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich stelle mir ATM nur die Frage wie viele.

    Ich habe auch immer wieder Kunden, die irgendwann mal OO installiert haben (bzw. denen es jemand installiert hat) und es durchaus auch nutzen, aber noch nie von LO gehört haben.

    Ich kläre sie dann auf und migriere sie sanft zu LO...

  6. Re: Es gibt noch OpenOffice Nutzer?

    Autor: Petko 05.02.19 - 01:07

    Es gibt in den letzten 4 Jahren kaum Artikel über AOO. Das Projekt selbst veröffentlicht eigentlich nur bekanntgaben zu releases. Mir ist es unerklärlich wie LibreOffice nicht bekannt sein kann.

  7. Re: Es gibt noch OpenOffice Nutzer?

    Autor: LeCaNo 05.02.19 - 06:27

    Petko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt in den letzten 4 Jahren kaum Artikel über AOO. Das Projekt selbst
    > veröffentlicht eigentlich nur bekanntgaben zu releases. Mir ist es
    > unerklärlich wie LibreOffice nicht bekannt sein kann.

    An Schulen wird anscheinend immer noch OpenOffice genutzt und Schülern empfohlen.

    Mittlerweile hat mWn jede Linux Distribution OpenOffice aus ihren Repos gekickt.

  8. Re: Ja

    Autor: mapet 05.02.19 - 06:57

    Man könnte Latex verwenden, dann sehen die Dokumente auch gleich besser aus.

  9. Re: Ja

    Autor: M.P. 05.02.19 - 09:37

    Hehe inzwischen ist Latex sogar für Serienbriefe geeignet

  10. Re: Es gibt noch OpenOffice Nutzer?

    Autor: guert 05.02.19 - 13:15

    Kann man mit Softmaker (free) auch im *.doc *.odt *.pdf etc. - Format abspeichern?
    Vor der LO-Installation muss doch OO komplett und vollständig gelöscht werden, habe ich mehrfach gelesen, weil durch Namensgleichheit von vielen funktionellen Dateien Fehler produziert werden könnten?
    Darum bin ich noch bei OO!

  11. Re: Es gibt noch OpenOffice Nutzer?

    Autor: chithanh 05.02.19 - 13:30

    LeCaNo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mittlerweile hat mWn jede Linux Distribution OpenOffice aus ihren Repos gekickt.

    Bei Gentoo gibt es noch OpenOffice, es ist sogar parallel zu LibreOffice installierbar. Die Gründe warum Leute OO statt oder zusätzlich zu LO nutzen sind verschieden:

    * Performance-Probleme mit LibreOffice
    * Regressions (kommt bei LO häufiger vor)
    * Benutzer-Interface an hat LO einigen Stellen weniger logisch gestaltet, um ähnlicher zu MS Office zu sein

  12. Re: Es gibt noch OpenOffice Nutzer?

    Autor: Der schwarze Ritter 05.02.19 - 13:45

    Ob es die free auch kann, weiß ich nicht. Die Version für kleines Geld kann es jedenfalls und da es ein kleines deutsches Unternehmen ist, unterstütze ich das auch.

  13. Re: Ja

    Autor: demon driver 05.02.19 - 14:32

    mapet schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man könnte Latex verwenden, dann sehen die Dokumente auch gleich besser
    > aus.

    Ich habe eine LaTeXallergie. ;-)

    Der Witz an alten Open- und Staroffice-Versionen bis zurück zu StarOffice 5.2 ist, dass mit für Alltagsdinge nur geringfügig eingeschränkter Funktionalität (was für mich hauptsächlich beim MS-Import und beim PDF-Export auffällt, wobei letzterer bei gängigen Linux-Distributionen systemweit als Druckfunktion vorhanden ist und sich Ähnliches unter Windows leicht nachrüsten lässt) die Bedienbarkeit und Usability tendenziell einfacher und besser ist, nicht schlechter oder komplizierter.

  14. Re: Es gibt noch OpenOffice Nutzer?

    Autor: demon driver 05.02.19 - 14:36

    chithanh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LeCaNo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Mittlerweile hat mWn jede Linux Distribution OpenOffice aus ihren Repos gekickt.
    >
    > Bei Gentoo gibt es noch OpenOffice, es ist sogar parallel zu LibreOffice
    > installierbar. Die Gründe warum Leute OO statt oder zusätzlich zu LO nutzen
    > sind verschieden:
    >
    > * Performance-Probleme mit LibreOffice
    > * Regressions (kommt bei LO häufiger vor)
    > * Benutzer-Interface an hat LO einigen Stellen weniger logisch gestaltet,
    > um ähnlicher zu MS Office zu sein

    Und das sind ja durchaus plausible, rationale Gründe, die über ein bloßes "nach Update ist vieles anders, und das mag ich nicht" hinausgehen.

    Wobei es schon bestraft gehören würde, Dinge ohne sachlichen Grund plötzlich anders zu machen, nur damit sie anders sind, um so Fortschritt zu simulieren. Dass kommerzielle Hersteller so arbeiten, liegt in der Natur des Kapitalismus, aber freie Software könnte sich von solchen kranken Zwängen eigentlich befreien.

  15. Re: Ja

    Autor: M.P. 05.02.19 - 23:20

    Bei Serienbriefen habe ich mir regelmäßig einen abgebrochen. Liegt aber wohl daran, dass ich das zu selten mache.

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