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Was für ein blöder Test!

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  1. Was für ein blöder Test!

    Autor: bulli007 02.04.19 - 10:29

    Genau so leicht lassen sich Menschen Manipulieren und würden vermutlich genau so in den Gegenverkehr steuern! Wir haben ja nicht ohne Grund täglich Geisterfahrer und das ist nicht nur ausschließlich ein Problem von alten Leuten.
    Abgesehen davon gibt es nicht viele Punkte woran man sich am ende wirklich 100% Orientieren kann, weil nie immer alles gleich ist sei es der Straßenrand, Belag , Straßenbebauung, Markierungen und Bepflanzung .
    Abgesehen davon soll der Fahrer (Copilot?!?!?) ja auch nichts anderes mache und sich beschäftigen sondern noch immer überwachen damit genau so etwas nicht passiert.
    Damit ist die Erkenntnis nur noch das Tesla Recht hat und wer was anderes erwartet hat sollte vielleicht sich vorher schlau machen , dann kann man sich so einen Test auch Sparen!

  2. Re: Was für ein blöder Test!

    Autor: Anonymer Nutzer 02.04.19 - 11:11

    bulli007 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau so leicht lassen sich Menschen Manipulieren und würden vermutlich
    > genau so in den Gegenverkehr steuern! Wir haben ja nicht ohne Grund täglich
    > Geisterfahrer und das ist nicht nur ausschließlich ein Problem von alten
    > Leuten.
    > Abgesehen davon gibt es nicht viele Punkte woran man sich am ende wirklich
    > 100% Orientieren kann, weil nie immer alles gleich ist sei es der
    > Straßenrand, Belag , Straßenbebauung, Markierungen und Bepflanzung .
    > Abgesehen davon soll der Fahrer (Copilot?!?!?) ja auch nichts anderes mache
    > und sich beschäftigen sondern noch immer überwachen damit genau so etwas
    > nicht passiert.
    > Damit ist die Erkenntnis nur noch das Tesla Recht hat und wer was anderes
    > erwartet hat sollte vielleicht sich vorher schlau machen , dann kann man
    > sich so einen Test auch Sparen!
    Und was sind bitte Geisterfahrer? Richtig, ungeeignet am Straßenverkehr teilzunehmen. Du hast den Kern immerhin erfasst.

    Die Tests zeigen Sensorik und Software sind völlig ungenügend. Was beim Scheibenwischer egal ist, wird zum Problem, wenn dein Auto spontan irgendwo hin will. Wo das zentrale Problem ist, begib dich mit Person X auf eine Teststrecke und greif mal bei Autobahngeschwindigkeit ins Lenkrad.

  3. Re: Was für ein blöder Test!

    Autor: Kay_Ahnung 02.04.19 - 11:37

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bulli007 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Genau so leicht lassen sich Menschen Manipulieren und würden vermutlich
    > > genau so in den Gegenverkehr steuern! Wir haben ja nicht ohne Grund
    > täglich
    > > Geisterfahrer und das ist nicht nur ausschließlich ein Problem von alten
    > > Leuten.
    > > Abgesehen davon gibt es nicht viele Punkte woran man sich am ende
    > wirklich
    > > 100% Orientieren kann, weil nie immer alles gleich ist sei es der
    > > Straßenrand, Belag , Straßenbebauung, Markierungen und Bepflanzung .
    > > Abgesehen davon soll der Fahrer (Copilot?!?!?) ja auch nichts anderes
    > mache
    > > und sich beschäftigen sondern noch immer überwachen damit genau so etwas
    > > nicht passiert.
    > > Damit ist die Erkenntnis nur noch das Tesla Recht hat und wer was
    > anderes
    > > erwartet hat sollte vielleicht sich vorher schlau machen , dann kann man
    > > sich so einen Test auch Sparen!
    > Und was sind bitte Geisterfahrer? Richtig, ungeeignet am Straßenverkehr
    > teilzunehmen. Du hast den Kern immerhin erfasst.
    >
    > Die Tests zeigen Sensorik und Software sind völlig ungenügend. Was beim
    > Scheibenwischer egal ist, wird zum Problem, wenn dein Auto spontan irgendwo
    > hin will. Wo das zentrale Problem ist, begib dich mit Person X auf eine
    > Teststrecke und greif mal bei Autobahngeschwindigkeit ins Lenkrad.

    Nein die Sensorik und Software sind nicht völlig ungenügend. IMHO wurde da einfach eine Situation geschaffen die die Schwächen der Software genau ausnützt. Die Fahrbahnmakierung wurde Rechts und Links unterbrochen und stattdessen gab es nur noch die Punkte als Orientierung für das Auto. Es ging also folgerichtig von einer mangelhaften Markierung aus die eine Fahrbahnverengung anzeigt. Es ist äußerst unwahrscheinlich das so etwas in echt vorkommt. (Zumal der Test auch nicht bei gegenverkehr durchgeführt wurde, man weiß also nicht ob der Tesla tatsächlich die Spur gewechselt hätte wenn da ein Auto entgegengekommen wäre)

  4. Re: Was für ein blöder Test!

    Autor: 2ge 02.04.19 - 12:55

    In Deutschland dürften mangelhafte Markierungen selten sein, aber Tencent ist aus China, und in China ist mangelhafte Markierung "normal".

  5. Re: Was für ein blöder Test!

    Autor: ChMu 02.04.19 - 13:02

    2ge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Deutschland dürften mangelhafte Markierungen selten sein, aber Tencent
    > ist aus China, und in China ist mangelhafte Markierung "normal".

    Und damit ist auch die Nutzung des Assistenten auf solchen Strecken nicht zugelassen.

  6. Re: Was für ein blöder Test!

    Autor: ad (Golem.de) 02.04.19 - 15:56

    Kay_Ahnung schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nixidee schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > bulli007 schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Genau so leicht lassen sich Menschen Manipulieren und würden
    > vermutlich
    > > > genau so in den Gegenverkehr steuern! Wir haben ja nicht ohne Grund
    > > täglich
    > > > Geisterfahrer und das ist nicht nur ausschließlich ein Problem von
    > alten
    > > > Leuten.
    > > > Abgesehen davon gibt es nicht viele Punkte woran man sich am ende
    > > wirklich
    > > > 100% Orientieren kann, weil nie immer alles gleich ist sei es der
    > > > Straßenrand, Belag , Straßenbebauung, Markierungen und Bepflanzung .
    > > > Abgesehen davon soll der Fahrer (Copilot?!?!?) ja auch nichts anderes
    > > mache
    > > > und sich beschäftigen sondern noch immer überwachen damit genau so
    > etwas
    > > > nicht passiert.
    > > > Damit ist die Erkenntnis nur noch das Tesla Recht hat und wer was
    > > anderes
    > > > erwartet hat sollte vielleicht sich vorher schlau machen , dann kann
    > man
    > > > sich so einen Test auch Sparen!
    > > Und was sind bitte Geisterfahrer? Richtig, ungeeignet am Straßenverkehr
    > > teilzunehmen. Du hast den Kern immerhin erfasst.
    > >
    > > Die Tests zeigen Sensorik und Software sind völlig ungenügend. Was beim
    > > Scheibenwischer egal ist, wird zum Problem, wenn dein Auto spontan
    > irgendwo
    > > hin will. Wo das zentrale Problem ist, begib dich mit Person X auf eine
    > > Teststrecke und greif mal bei Autobahngeschwindigkeit ins Lenkrad.
    >
    > Nein die Sensorik und Software sind nicht völlig ungenügend. IMHO wurde da
    > einfach eine Situation geschaffen die die Schwächen der Software genau
    > ausnützt. Die Fahrbahnmakierung wurde Rechts und Links unterbrochen und
    > stattdessen gab es nur noch die Punkte als Orientierung für das Auto. Es
    > ging also folgerichtig von einer mangelhaften Markierung aus die eine
    > Fahrbahnverengung anzeigt. Es ist äußerst unwahrscheinlich das so etwas in
    > echt vorkommt. (Zumal der Test auch nicht bei gegenverkehr durchgeführt
    > wurde, man weiß also nicht ob der Tesla tatsächlich die Spur gewechselt
    > hätte wenn da ein Auto entgegengekommen wäre)

    Darum geht es:

    Tencent wollte zeigen, dass Teslas (Spur)-Autopilot nur auf der Auswertung der visuellen Marker basiert und dass dieser sehr leicht beeinflusst werden kann.

    Der Artikel wurde dementsprechend ergänzt.

  7. keine Ahnung ?

    Autor: egal 02.04.19 - 16:49

    Dein Name ist scheinbar Programm. Natürlich ist das System nicht zuverlässig genug um als Autopilot zu fungieren, das hat ja auch Tesla mittlerweile einsehen müssen.
    Du scheinst das Grundproblem nicht zu verstehen, diese algorithmischen Lösungen arbeiten in einem viel simpleren Kontext als das menschliche Gehirn und deshalb machen sie auch solche Fehler. Klar kann das auch einem Menschen passieren, aber dem passiert das zum Beispiel an der gleichen Stelle, bei gleichen Bedingungen sicher nur einmal. Ich bin mir sicher, beim Tesla konnte man das falsche Verhalten beliebig oft reproduzieren. Dem Algorithmus ist ja sozusagen nicht mal bewusst dass er auf einer Strasse fährt und was das alles bedeutet. Für den Algorithmus ist das einfach nur eine simple Parametrik mit ein paar Freiheitsgraden.
    Für technikgläubige Menschen, die selbst kaum Ahnung von solchen Dingen haben scheint es extrem verführerisch zu sein, dem Marketinggeschwafel und den vollmundigen Bekundungen von Tesla naiv seinen Glauben zu schenken. Nicht dass andere jetzt bessere System hätten, nur die nehmen wenigstens nicht den Mund so voll.

  8. Re: keine Ahnung ?

    Autor: SJ 02.04.19 - 16:55

    Natürlich ist es zuverlässig genug um als Autopilot zu fungieren.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  9. Re: Was für ein blöder Test!

    Autor: Anonymer Nutzer 02.04.19 - 16:58

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und damit ist auch die Nutzung des Assistenten auf solchen Strecken nicht
    > zugelassen.
    Dann sollte Tesla mal schnell eine whitelist erstellen und kommunizieren, dass ihr Autopilot nicht für den normalen Einsatz geeignet ist.

  10. Re: Was für ein blöder Test!

    Autor: ChMu 02.04.19 - 17:48

    nixidee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und damit ist auch die Nutzung des Assistenten auf solchen Strecken
    > nicht
    > > zugelassen.
    > Dann sollte Tesla mal schnell eine whitelist erstellen und kommunizieren,
    > dass ihr Autopilot nicht für den normalen Einsatz geeignet ist.

    Wuerdest Du einen Tesla fahren, wuestest Du, das Tesla genau das kommuniziert. Du musst es sogar unterschreiben und einwilligen das Du es verstanden hast. Was Du als normal ansiehst, weil Du Dir was ausdenkst das es nicht gibt, bedeutet ja nicht, das es normal ist.

  11. Re: keine Ahnung ?

    Autor: Kay_Ahnung 02.04.19 - 18:40

    egal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dein Name ist scheinbar Programm. Natürlich ist das System nicht
    > zuverlässig genug um als Autopilot zu fungieren, das hat ja auch Tesla
    > mittlerweile einsehen müssen.
    > Du scheinst das Grundproblem nicht zu verstehen, diese algorithmischen
    > Lösungen arbeiten in einem viel simpleren Kontext als das menschliche
    > Gehirn und deshalb machen sie auch solche Fehler. Klar kann das auch einem
    > Menschen passieren, aber dem passiert das zum Beispiel an der gleichen
    > Stelle, bei gleichen Bedingungen sicher nur einmal. Ich bin mir sicher,
    > beim Tesla konnte man das falsche Verhalten beliebig oft reproduzieren. Dem
    > Algorithmus ist ja sozusagen nicht mal bewusst dass er auf einer Strasse
    > fährt und was das alles bedeutet. Für den Algorithmus ist das einfach nur
    > eine simple Parametrik mit ein paar Freiheitsgraden.
    > Für technikgläubige Menschen, die selbst kaum Ahnung von solchen Dingen
    > haben scheint es extrem verführerisch zu sein, dem Marketinggeschwafel und
    > den vollmundigen Bekundungen von Tesla naiv seinen Glauben zu schenken.
    > Nicht dass andere jetzt bessere System hätten, nur die nehmen wenigstens
    > nicht den Mund so voll.

    Ich bin kein Informatiker aber mir ist durchaus grundlegend klar wie Mustererkennung funktioniert. Ich sage auch nicht das Tesla einen 100% funktionierenden Autopiloten hat. Ich bin jedoch durchaus der Meinung das die Tesla Software in ca. 95-99% der Zeit durchaus zuverlässig funktioniert. Natürlich gibt es Situationen die die Software noch nicht beherrscht, die meisten davon werden aber von Tesla auch benannt (z.B. nur Autobahn fahren usw.). In der Studie wurde eine bestimmte Schwachstelle der Software herausgestellt, Golem hat das ja inzwischen so ähnlich beschrieben: "Tencent wollte zeigen, dass Teslas (Spur)-Autopilot nur auf der Auswertung der visuellen Marker basiert und dass dieser sehr leicht beeinflusst werden kann."
    Eine unterbrochene Fahrbahnmakierung mit fehlerhafter bemalung kommt bestimmt auf 99% aller Deutschen Autobahnen nicht vor (abgesehen von Baustellen aber da hatte ja schon jemand Kommentiert das Tesla sagt das man dort vorsichtig sein muss)

    Das schöne an Software z.B. in diesem Fall ist das man weiß wo die Schwachstellen sind und man diese umgehen kann. z.B. bei fehlenden Fahrbahnmakierungen aufpassen, nur auf Autobahnen "autonom" fahren, bei Baustellen aufpassen usw.

  12. Re: Was für ein blöder Test!

    Autor: Bitschnipser 03.04.19 - 08:10

    Kay_Ahnung schrieb:
    > Nein die Sensorik und Software sind nicht völlig ungenügend. IMHO wurde da
    > einfach eine Situation geschaffen die die Schwächen der Software genau
    > ausnützt. Die Fahrbahnmakierung wurde Rechts und Links unterbrochen und
    > stattdessen gab es nur noch die Punkte als Orientierung für das Auto. Es
    > ging also folgerichtig von einer mangelhaften Markierung aus die eine
    > Fahrbahnverengung anzeigt.

    Richtig.

    > Es ist äußerst unwahrscheinlich das so etwas in
    > echt vorkommt.

    An jeder Baustelle. Da sind dann weiße und gelbe Fahrbahnmarkierungen.
    Da muss sich das Auto an die gelben halten. Außer sie sind weggerissen, was durchaus passiert, dann ist die gelbe Linie unterbrochen - mal schauen, ob der Tesla dann abrupt den weißen folgt...

    Was es auch gibt: Die Baustelle ist weg, und die gelben Linien sind übriggeblieben.
    Einfach nur die Regel "im Zweifelsfall den gelben Linien folgen" einzuführen würde also nicht funktionieren.

    Menschen kommen mit sowas klar. Die wissen, was eine Baustelle ist, und wenn sie gelbe Linien sehen, aber keine Baustelle, vermuten sie, dass sie doch besser an der weißen Linie fahren.
    Und wenn sie nicht von selbst draufkommen, schauen sich ihr Verhalten von den anderen Verkehrsteilnehmern ab. Und DAS kriegt man mit heutiger KI immer noch nicht hin.

    > (Zumal der Test auch nicht bei gegenverkehr durchgeführt
    > wurde, man weiß also nicht ob der Tesla tatsächlich die Spur gewechselt
    > hätte wenn da ein Auto entgegengekommen wäre)

    Vielleicht, vielleicht auch nicht.
    Würdest du diesen Test durchführen wollen?

  13. Re: Was für ein blöder Test!

    Autor: SJ 03.04.19 - 08:11

    Der Autopilot ist für den normalen Einsatz geeignet.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  14. Re: Was für ein blöder Test!

    Autor: SJ 03.04.19 - 08:13

    Bitschnipser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Menschen kommen mit sowas klar.

    Nicht wirklich.

    https://www.telezueri.ch/zuerinews/prozess-rentner-faehrt-in-baustelle-133464152

    https://www.ksta.de/auto-faehrt-in-baustelle--zwei-schwerverletzte-24549768

    https://www.merkur.de/welt/auto-faellt-in-drei-meter-tiefes-loch-in-baustelle-zr-11793787.html

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  15. Re: keine Ahnung ?

    Autor: egal 03.04.19 - 08:28

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich ist es zuverlässig genug um als Autopilot zu fungieren.

    Glaubst du das oder weißt du das ?

    Mag sein, dass der Tesla besser fährt als du und du statistisch gesehen deswegen sogar höhere Überlebenschancen hast, wenn du das System möglichst häufig benutzst. Der Standard an dem ich so ein System messe bin ich und daran gemessen ist das System nicht zuverlässig genug.

    Autopilot ist natürlich auch Defintionssache, unter bestimmten sehr engen Rahmenbedingungen funktioniert so ein System vermutlich sogar zuverlässiger als ich, nur sind diese Rahmenbedigungen aktuell einfach noch zu eng und realitätsfern.

  16. Re: keine Ahnung ?

    Autor: SJ 03.04.19 - 08:42

    Es ist eine tatsache, dass der zuverlässig genug funktioniert.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  17. Re: keine Ahnung ?

    Autor: egal 03.04.19 - 08:58

    Ich seh' schon, du bist vom Fach. ;-)
    Ein System, was sich so leicht manipulieren lässt, ist nicht zuverlässig genug. Als Assistenzsystem von mir aus gerne (was es ja auch nur ist), als Autopilot - nein danke.

  18. Re: Was für ein blöder Test!

    Autor: Alessey 03.04.19 - 09:02

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitschnipser schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Menschen kommen mit sowas klar.
    >
    > Nicht wirklich.
    >
    > www.telezueri.ch
    >
    > www.ksta.de
    >
    > www.merkur.de

    Du musst diese Unfälle ins Verhältnis setzen, wieviele Leute haben denn die Passagen ohne Probleme passiert. Bei einem Technischen Fehler würde dann jeder Mercedes oder jeder Tesla oder was auch immer diesen Fehler wiederholen und man hätte n großes Problem.

  19. Re: keine Ahnung ?

    Autor: SJ 03.04.19 - 09:04

    Du scheinst Autopilot mit autonomen Fahre zu verwechseln.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  20. Re: Was für ein blöder Test!

    Autor: SJ 03.04.19 - 09:06

    Baustellenunfälle gibts genug - auch ohne Tesla (und Mercedes).

    Und da weder Mercedes noch Tesla autonome Fahrzeuge herstellt oder anbietet, solltest du ja auch deine Pflichten als Fahrzeuglenker kennen.

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

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