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Warum immer die Phantom 3 als Bild?

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  1. Warum immer die Phantom 3 als Bild?

    Autor: GeXX 06.12.18 - 11:18

    Traue mich ja schon gar nicht mehr meine P3 in die Luft gehen zu lassen, da zum einen immer dieses Model für schlechte Nachrichten genutzt wird und zudem diese Horrorszenarien veröffentlich werden, wo andere ersta auf die Idee gebracht werden.

  2. Re: Warum immer die Phantom 3 als Bild?

    Autor: Dakkaron 06.12.18 - 12:10

    Weil die Phantom 3 (bzw. jede DJI-Drohne) als die Idioten-Drohne gilt.

    Die Phantom 3 ist bekannt, leicht zu fliegen und überteuert. Das heißt, die meisten Leute, die sich eine P3 zulegen, sind Anfänger, die denken, wenn sie genügend Geld drauf werfen, dann können sie gut fliegen. Dazu kommt, dass es oft Anfänger sind, die keine 10 Minuten auf Google verbringen, um sich über irgendwas zu informieren, sonst würden sie schnell auf billigere und bessere Alternativen stoßen. Das heißt, man hat hier schnell einen großen Anteil an Hobbypiloten, die keine Ahnung vom Fliegen haben, aber sich stark überschätzen, weil die P3 ihnen viel von der eigentlichen Fliegarbeit abnimmt. Wenn sie dann aber in eine Situation kommen, wo die Hilfssysteme der P3 nicht mehr funktionieren, sind sie hilflos.

    Dazu kommt, dass das Ding groß, stark und schwer ist. Das heißt, wenn so ein Anfänger die Kontrolle in einer gefährlicheren Situation (z.B. rund um Menschen oder fahrende Autos) verliert, dann sind das nicht <250g, die da runter kommen, sondern satte 1280g. Das tut schon weh, wenn das einen trifft. Vor allem, wenn dann die Rotoren noch laufen.

    Zum Glück beschränkt DJI inzwischen wo ihre Drohnen fliegen können. Damit sieht man inzwischen viel weniger Idioten, die auf dem Kinderspielplatz mit so einem viel zu schweren und starken Biest herumfliegen.

    Bin echt froh, dass die Entwicklung (auch dank passender Gesetze) immer mehr in Richtung der <250g-Klasse geht. Mit denen kann man einfach wesentlich weniger Schaden machen.

    Die Spielzeugkategorie (in Österreich und vielen anderen Ländern <250g, <30m Flughöhe) kann inzwischen eigentlich eh alles, was irgendwer sinnvoll brauchen kann. Die sind klein, leicht, schnell, haben je nach Build tolle Kameras und lange Akkulaufzeiten. Und mehr als 30m hoch braucht eigentlich keiner mit einem Quadcopter fliegen. Bisserl schade für die Modellflieger, dass die da nur schwer reinpassen können. Aber für Quadcopter außerhalb dieser Kategorie gibt es zunehmend keine Daseinsberechtigung mehr.

    PS: Ich sage hier explizit nicht, dass jeder P3-Pilot (oder DJI-Pilot generell) ein Idiot ist. Es gibt auch ein paar gute Leute unter ihnen. Nur durch die Eigenschaften dieser Drohnen ist es hald so, dass es sehr viele Idioten unter ihnen gibt. Jedes Mal, dass mir beim Fliegen ein Idiot untergekommen ist, war der entweder mit einer Phantom unterwegs oder mit so einem ¤10-Brushed-Miniquad. Die Miniquads sind aber mit ihren <30g Gewicht ziemlich harmlos.

  3. Re: Warum immer die Phantom 3 als Bild?

    Autor: AllDayPiano 06.12.18 - 12:27

    Genau. Wo kommen wir denn hin, wenn der Bürger noch ein Mindestmaß an Verantwortung übernehmen müsste!

  4. Re: Warum immer die Phantom 3 als Bild?

    Autor: egal 06.12.18 - 13:05

    DJI hat nun mal das beste Paket (Plug&Play, gut abgestimmte, (meist) funktionierende Technik, leicht zu fliegen, Preis/Leistung) deshalb sind die unter Standard-Bürgern soweit verbreitet.
    Sprich: wer das kauft ist eigentlich kein Idiot sondern hat gut gewählt.
    Das ist zwar eine Wahrheit die mir auch nicht schmeckt, denn deshalb fliegen halt so viele mit den Dingern rum, aber so ist es nun mal.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.18 13:07 durch egal.

  5. Re: Warum immer die Phantom 3 als Bild?

    Autor: Dakkaron 06.12.18 - 13:17

    Die, die Verantwortung übernehmen fliegen normal auch keine Phantom, weil sie entweder was selber bauen oder was Anderes kaufen.

  6. Re: Warum immer die Phantom 3 als Bild?

    Autor: Dakkaron 06.12.18 - 13:29

    Du sagst es, Plug&Play, leicht zu fliegen. Also das, was sich der (ungebildete, uninformierte, untrainierte) Standard-Bürger kauft. Der dann denkt, er kann alles, weil das Ding es ja eh für ihn macht.

    Letztens hab ich das mal wieder gehabt. War auf einer großen Wiese am Rande der Stadt fliegen, kommt da ein rund 60-jähriger Fluganfänger mit seinem teueren Sportauto und seiner brandneuen Phantom her. Er schaltet das Ding ein und das Erste was er macht ist, er zieht das Ding auf 100 Meter Höhe rauf. Und das beim ersten Mal einschalten. Direkt verliert er die Kontrolle und beginnt panisch an den Hebeln herumzuziehen und bleibt gleich auf 40 Metern Höhe im Baum hängen.

    Das ist hald genau das was ich mein. Jemand, der sich informiert, beginnt mal mit was Kleinem und Billigem. Stichwort Spielzeugquad. Wenn er das beherrscht, dann holt er sich was Besseres und arbeitet sich damit voran. Meistens bauen sich die Leute dann die Geräte selber zusammen, da sie dann genau auf die eigenen Bedürfnisse angepasst, billiger und wartbarer sind.

    Die Phantom ist hauptsächlich das Ding, was sich jemand mit zu viel Geld von einem Conrad-Verkäufer andrehen lässt.

    Im Grunde lässt sich das recht gut mit Smartphones vergleichen. Wer hat ein iPhone? Meistens die Leute, die sich sehr wenig mit der Materie auseinandersetzen wollen. Der Unterschied ist, wenn jemand sein Handy ohne irgendwelche sinnvollen Vorkenntnisse verwendet, dann weiß er hald nicht, dass er Google Maps am Handy hat. Wenn jemand ohne Vorkenntnisse einen 1.3kg Quadcopter fliegt, dann kann der echte Probleme machen.

    Als jemand, der seit Jahren recht viel fliegt (sowohl Quadcopter als auch Flächenmodelle), bin ich sehr dafür, dass Anfänger aufhören Phantoms u.Ä. zu kaufen, sondern sich erstmal mit der Materie auseinandersetzen, und dann was Großes fliegen. Wenn die blöden Dinger wenigstens klein wären, sind sie aber nicht.

    Und das macht dann hald allen anderen Modellfliegern einen schlechten Ruf. Wir werden dann immer wieder von Leuten angemotzt, wenn wir mit unseren <100g Quads fliegen, weil die die ganzen Nachrichten über Phantom-Piloten gelesen haben und denken, dass alle Quads böse sind und Leute umbringen.

    Es darf auch nicht jemand ohne Führerschein und Fahrlehrer mit einem Ferrari fahren.

  7. Re: Warum immer die Phantom 3 als Bild?

    Autor: egal 06.12.18 - 14:17

    Dakkaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du sagst es, Plug&Play, leicht zu fliegen. Also das, was sich der
    > (ungebildete, uninformierte, untrainierte) Standard-Bürger kauft. Der dann
    > denkt, er kann alles, weil das Ding es ja eh für ihn macht.
    >
    > Letztens hab ich das mal wieder gehabt. War auf einer großen Wiese am Rande
    > der Stadt fliegen, kommt da ein rund 60-jähriger Fluganfänger mit seinem
    > teueren Sportauto und seiner brandneuen Phantom her. Er schaltet das Ding
    > ein und das Erste was er macht ist, er zieht das Ding auf 100 Meter Höhe
    > rauf. Und das beim ersten Mal einschalten. Direkt verliert er die Kontrolle
    > und beginnt panisch an den Hebeln herumzuziehen und bleibt gleich auf 40
    > Metern Höhe im Baum hängen.

    Bei sowas schwillt mir auch der Kamm. Und ich glaube ich hätte mich in dem Fall auch nicht mit nachträglichen Belehrungen des alten Herrn zurück gehalten.
    In der Hoffnung dass er nachträglich seine Dummheit erkennt und gelobt die Wahrheit in die Welt zu tragen ;-)

    >
    > Das ist hald genau das was ich mein. Jemand, der sich informiert, beginnt
    > mal mit was Kleinem und Billigem. Stichwort Spielzeugquad. Wenn er das
    > beherrscht, dann holt er sich was Besseres und arbeitet sich damit voran.
    > Meistens bauen sich die Leute dann die Geräte selber zusammen, da sie dann
    > genau auf die eigenen Bedürfnisse angepasst, billiger und wartbarer sind.
    >
    > Die Phantom ist hauptsächlich das Ding, was sich jemand mit zu viel Geld
    > von einem Conrad-Verkäufer andrehen lässt.

    Conrad würde ja noch gehen, nur stehen die ja auch schon in jedem Mediamarkt etc.
    Die kleinen Billig-Dinger (oft ja auch deutlich über 100g) werden dort aber genauso gekauft, die halte ich für mindestens genauso gefährlich, da viele in Ermangelung von GPS ja noch eher sonst wohin driften und für Anfänger einfach schwerer zu steuern sind.

    Man muss aber auch sagen, es gibt Leute die kaufen sich z.B. eine Mavic Pro oder Mavic Air, weil man sich, selbst wenn man technisch versiert ist, was vergleichbares einfach nicht selbst und schon gar nicht günstiger zusammenlöten kann. Also 4k, mit 3 Achsen-Gimbal, extrem kompaktes Staumaß, Fernsteuerung mit FPV und von wo aus man fast alles einstellen und steuern kann.

    Also Leute denen es um Foto und Video geht. Du scheinst das ganze eher aus dem Blickwinkel 'Fliegen einer Drohe' zu sehen, da kann man sich natürlich schon was schönes selbst zusammenlöten, also kleinen Racequad halt.

    >
    > Im Grunde lässt sich das recht gut mit Smartphones vergleichen. Wer hat ein
    > iPhone? Meistens die Leute, die sich sehr wenig mit der Materie
    > auseinandersetzen wollen. Der Unterschied ist, wenn jemand sein Handy ohne
    > irgendwelche sinnvollen Vorkenntnisse verwendet, dann weiß er hald nicht,
    > dass er Google Maps am Handy hat. Wenn jemand ohne Vorkenntnisse einen
    > 1.3kg Quadcopter fliegt, dann kann der echte Probleme machen.
    >
    > Als jemand, der seit Jahren recht viel fliegt (sowohl Quadcopter als auch
    > Flächenmodelle), bin ich sehr dafür, dass Anfänger aufhören Phantoms u.Ä.
    > zu kaufen, sondern sich erstmal mit der Materie auseinandersetzen, und dann
    > was Großes fliegen. Wenn die blöden Dinger wenigstens klein wären, sind sie
    > aber nicht.
    >
    > Und das macht dann hald allen anderen Modellfliegern einen schlechten Ruf.

    Das ist in der Tat ein riesen Problem (auch für mich).

    > Wir werden dann immer wieder von Leuten angemotzt, wenn wir mit unseren
    > <100g Quads fliegen, weil die die ganzen Nachrichten über Phantom-Piloten
    > gelesen haben und denken, dass alle Quads böse sind und Leute umbringen.
    >
    > Es darf auch nicht jemand ohne Führerschein und Fahrlehrer mit einem
    > Ferrari fahren.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.18 14:35 durch egal.

  8. Re: Warum immer die Phantom 3 als Bild?

    Autor: Dakkaron 06.12.18 - 14:54

    egal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Conrad würde ja noch gehen, nur stehen die ja auch schon in jedem
    > Mediamarkt etc.
    > Die kleinen Billig-Dinger (oft ja auch deutlich über 100g) werden dort aber
    > genauso gekauft, die halte ich für mindestens genauso gefährlich, da viele
    > in Ermangelung von GPS ja noch eher sonst wohin driften und für Anfänger
    > einfach schwerer zu steuern sind.
    >
    > Man muss aber auch sagen, es gibt Leute die kaufen sich z.B. eine Mavic Pro
    > oder Mavic Air, weil man sich, selbst wenn man technisch versiert ist, was
    > vergleichbares einfach nicht selbst und schon gar nicht günstiger
    > zusammenlöten kann. Also 4k, mit 3 Achsen-Gimbal, extrem kompaktes Staumaß,
    > Fernsteuerung mit FPV und von wo aus man fast alles einstellen und steuern
    > kann.
    >
    > Also Leute denen es um Foto und Video geht. Du scheinst das ganze eher aus
    > dem Blickwinkel 'Fliegen einer Drohe' zu sehen, da kann man sich natürlich
    > schon was schönes selbst zusammenlöten, also kleinen Racequad halt.

    Ja, ich bin eher ein Flieger als ein Fotografierer. Für diese Kategorie passt die Phantom auch. Nur nehmen hald sehr viele Leute die Dinger zum fliegen lernen, und das sollte hald nicht sein. Es gibt ja einige Leute in der Modellfliegercommunity die meinen, dass Flugmodelle (sowohl Flächenmodelle als auch Quadcopter) nicht zusammen mit Fernsteuerungen verkauft werden sollten, weil dann Leute zumindest mal bisserl lesen müssen um das Ding in Betrieb nehmen zu können.

    Ich denk hald, auch wenn man nur Filmen/Fotografieren will, muss man fliegen können. Man braucht keine Tricks können, aber manuell und präzise fliegen sollte schon jeder können.

    Die Mavic Air und Pro sind schon mal ein bisschen ein Schritt in die richtige Richtung. Da hat man zumindest 430g bzw. 740g, das ist schon mal deutlich besser als 1300g. Aber es ist immer noch viel zu viel.

    Was inzwischen Bastler in der 250g-Kategorie hinkriegen (Brushless-Quads mit Akkulaufzeiten >15min mit Analogkamera zum Fliegen und einer HD-Cam zum Filmen) ist schon beeindruckend. Wenn das mal irgendwann an DJI durchsickert, dann kann man wieder drüber reden.

  9. Re: Warum immer die Phantom 3 als Bild?

    Autor: thetech 06.12.18 - 15:06

    Hobbydrohnen und Kameradrohnen sind eben auch zwei verschiedene Sachen. In der Zeit, in der man (sicher) mit einer DJI Drohne abgehoben ist und die Aufnahme gemacht hat, die man wollte, ist man beim vergleichbaren Selbstbau noch mit Aufbau usw. beschäftigt. Die gesammelte Anzeige von Flugdaten und Kamerabild in der App will ich auch nicht mehr missen, ganz zu schweigen von den etlichen Sensoren und Kameras, die einen beim Flug noch unterstützen können.

    Dass leider viele mit den Dingern abheben, ohne einen Plan zu haben und so tun, als könnte überhaupt nichts passieren ,regt mich allerdings auch auf. Habe auch einen Kumpel, der seine Spark regelmäßig direkt mal auf 400-500m knallt ohne sich irgendwelche Gedanken zu machen.

  10. Re: Warum immer die Phantom 3 als Bild?

    Autor: Temeraire 06.12.18 - 15:58

    Oh man, wenn ich sowas lese...

    Es soll Menschen geben, die haben sich ihre eigenen Multirotoren/Nurflügler/RC-Flugzeuge gebaut und besitzen trotzdem eine DJI-, oder vergleichsweise "einfache" "Drohne".

    Ich gehöre dazu. So viele Geräte wie ich gebaut und erfolgreich geflogen bin, kann ich an einer Hand nicht mehr abzählen. Und was geht schneller, wenn man "mal eben" nur kurz mit der Frau beim Gassi gehen eine Runde fliegen will? Der Selbstbau oder die "Marken"-Drohne? Ich brauche für meine Mavic Pro (aufgeladen und aktualisiert) knapp 3 Minuten und da war ich schon langsam, bis ich startklar bin und auf zwei Meter fliege. Mit Einstellung der Dienstgipfelhöhe, Geofencing, etc. Sagen wir mal 5 Minuten mit DJI-Dance. Die Spark geht sogar noch schneller.

    Wenn ich meine größte Drohne noch fliegen dürfte (nach neuer Drohnenverordnung für Deutschland leider zu schwer), hab ich nach fünf Minuten nicht mal einen stabilen Telemetrie-Downlink, geschweige denn die Props befestigt. Für "Nur mal eben fliegen" sind die DJI-Boliden halt die erste Wahl, keine Frage auch durch ihre einfache Steuerung.

    Aber "Idioten" gibt es auch bei den alt eingesessenen RC-Piloten. Wer im Naherholungsgebiet bei mir um die Ecke nämlich mit einem 3D Helo über einer BAB seine Schrauben dreht, dem gehören seine Eigenen schnellstmöglichst wieder festgezogen. Es ist wie im Straßenverkehr; wer mit den Dingern nicht verantwortungsbewusst umgehen kann, gehört (nach geltendem Recht) bestraft. Aber ich habe auch schon BMW-Fahrer gesehen, die beim Spurwechsel blinken...

  11. Re: Warum immer die Phantom 3 als Bild?

    Autor: Onkel Ho 07.12.18 - 03:16

    Das Problem ist halt, dass dir die Teile suggerieren, dass sie absolut idotensicher sind. Das sind sie ja auch - bis halt mal was ausfällt.
    Der haken bei den Hobbygrade DJI Drohnen ist halt, dass sie eben nur hobbygrade sind. Das bedeutet: Keine redundanten Systeme. Wenn was ausfällt, dann driftet die Drohne halt weg.

    Was mich bei DJI aber am meisten stört ist, dass es eben auch keinen komplett manuellen Modus oder zumindest Angle-Mode gibt. Ich habe selbst eine Spark und mir ist da schon öfters was ausgefallen wegen Indifferenzen (vermute ich mal). Besonders bei der Spark würde ich mich über nen Acro Modus freuen... Das wäre eigentlich ne schöne Spaßdrohne (ich habe da mal aus Spaß an der Freude ne FPV Cam rangehängt...

    Das Problem ist, dass du eben betreffendes fehlerhaft laufendes Bauteil nicht einfach abschalten kannst. Das läuft so weiter bis es sich entweder von selbst beruhigt hat. Das führt dann eben dazu, dass die Drohne zum Teil unkontrollierbar wird und auf Steuereingaben gar nicht mehr reagiert.

    Du kannst der Drohne eben nicht explizit sagen, mach alles aus und lass mich manuell fliegen - das ganze Zeug wird immer adaptiv zugeschaltet, wenns verfügbar ist und du kannst da nichts gegen machen.
    Das einzige, was man ausschalten kann, sind die Hindernissensoren...

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