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Das Klohrhuhn der Stromueberwachung

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  1. Das Klohrhuhn der Stromueberwachung

    Autor: spiderbit 16.11.15 - 17:27

    Hier wird ellenlang darueber berichtet das man wohl nicht das TV Programm ueberwachen koenne und damit die dinger ungefaehrlich seien. So kann man den Metatext ungefaehr lesen.

    Dabei reichen schon simple daten darueber welche Maschienen wann laufen darueber um detailierte Lebensgewohnheitsanalysen von Personen zu machen. Und damit und den 1000 anderen Angriffsvektoren den glaessernen Buerger zu haben.

    Zu guter letzt wird auch noch darauf verwiesen, das der TV das Nutzungsverhalten eh ins Internet melden wuerde, mit dieser Argumentation kann man dann aucuh jegliche Ueberwachung rechtfertigen, da man noch nicht jede Ueberwachung unterbinden konnte kann mans eh gleich auf geben.

    Ich habe meinen "Smarttv" nicht am Internet und der bekommt auch nie nen Kabel verpasst, 1. da mir dessen Multimediafaehigkeiten eh zu primitiv und lahm sind und 2. es proprietaere Firmware ist und es nur einen Grund Software proprieater zu halten gibt, und das war mir klar schon bevor heraus kam das diese nach hause telefonieren, dem Kunden Antifeatures auf zu zwingen.

    Ich war daher auch keine Sekunde ueberrascht als die Schweinerei heraus kam, aber der Author des Artikels ist wohl schon so zynisch als das er das schon aktzeptiert und trotzdem das Geraet ans Internet haengt und das dann fuer noch mehr Zynik und damit in gewisser Weise auch Aktzeptanz fuer Ueberwachung als Argument her nimmt.

    Ich will gar nicht wissen was die 2 Zwangsrauchmelder in meiner Mietswohnung die unaufhoerlich blinken an Sensoren haben, immerhin werden die immer wieder von aussen elektronisch ab gerufen. Ne geheime Kamera koennte ich mir bei den dingern schon gut vorstellen in einzelfaellen wenn der Geheimdienst interesse an ner Person hat, da es der ideale Vorwand ist sich zugang zu jemandens Wohnung zu verschaffen, aber gut das betrifft dann nicht alle, aber irgendwelche Daten weerden ab gerufen, die Rauchbelastung? Damit koennt man meine Kochgewohnheiten schon ab lesen. Damit indirekt auch meinen Tagesrythmus etc. Die Stromzaehlerdaten sind noch viel genauer, mich grausen aber schon die Rauchmelder (wo auch einer schon extrem lauten falschen Alarm aus geloest hatte zu spaeter Stunde).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.15 17:30 durch spiderbit.

  2. Re: Das Klohrhuhn der Stromueberwachung

    Autor: Anonymer Nutzer 17.11.15 - 08:35

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier wird ellenlang darueber berichtet das man wohl nicht das TV Programm
    > ueberwachen koenne und damit die dinger ungefaehrlich seien. So kann man
    > den Metatext ungefaehr lesen.
    >
    > Dabei reichen schon simple daten darueber welche Maschienen wann laufen
    > darueber um detailierte Lebensgewohnheitsanalysen von Personen zu machen.
    > Und damit und den 1000 anderen Angriffsvektoren den glaessernen Buerger zu
    > haben.
    >
    > Zu guter letzt wird auch noch darauf verwiesen, das der TV das
    > Nutzungsverhalten eh ins Internet melden wuerde, mit dieser Argumentation
    > kann man dann aucuh jegliche Ueberwachung rechtfertigen, da man noch nicht
    > jede Ueberwachung unterbinden konnte kann mans eh gleich auf geben.
    >
    > Ich habe meinen "Smarttv" nicht am Internet und der bekommt auch nie nen
    > Kabel verpasst,

    Doch, beim ersten Mal für ein Update der Firmware.

    D1. da mir dessen Multimediafaehigkeiten eh zu primitiv und
    > lahm sind und 2. es proprietaere Firmware ist und es nur einen Grund
    > Software proprieater zu halten gibt, und das war mir klar schon bevor
    > heraus kam das diese nach hause telefonieren, dem Kunden Antifeatures auf
    > zu zwingen.

    OK, bei uns gibt es auch nur 1 Rechner im Internet, die "Frontsau" ;-)

    > Ich war daher auch keine Sekunde ueberrascht als die Schweinerei heraus
    > kam, aber der Author des Artikels ist wohl schon so zynisch als das er das
    > schon aktzeptiert und trotzdem das Geraet ans Internet haengt und das dann
    > fuer noch mehr Zynik und damit in gewisser Weise auch Aktzeptanz fuer
    > Ueberwachung als Argument her nimmt.

    Wer weiß für wen er hier und/oder anderswo schreibt. Ich hoffe für ihn, dass er eien Payroll besitzt und den Kram hier nicht aus eigenem Tun von sich gibt. Denn dann tut es mir Leid für ihn.

    > Ich will gar nicht wissen was die 2 Zwangsrauchmelder in meiner
    > Mietswohnung die unaufhoerlich blinken an Sensoren haben, immerhin werden
    > die immer wieder von aussen elektronisch ab gerufen.

    Von außen? Für 3,99 EUR im Aldi?
    Wenn dann wurden sie gezielt präpariert, also vorher auf dem versandweg abgefangen oder der jew. Installateur bestochen.

    > Ne geheime Kamera
    > koennte ich mir bei den dingern schon gut vorstellen in einzelfaellen wenn
    > der Geheimdienst interesse an ner Person hat, da es der ideale Vorwand ist
    > sich zugang zu jemandens Wohnung zu verschaffen, aber gut das betrifft dann
    > nicht alle, aber irgendwelche Daten weerden ab gerufen, die Rauchbelastung?

    Wenn man will geht alles. Es ist eine Frage der Kosten zu den Nutzen.


    > Damit koennt man meine Kochgewohnheiten schon ab lesen. Damit indirekt auch
    > meinen Tagesrythmus etc. Die Stromzaehlerdaten sind noch viel genauer, mich
    > grausen aber schon die Rauchmelder (wo auch einer schon extrem lauten
    > falschen Alarm aus geloest hatte zu spaeter Stunde).

  3. Re: Das Klohrhuhn der Stromueberwachung

    Autor: spiderbit 19.11.15 - 17:02

    hmm nichts aldi, bei mietswohnungen ist (glaub seit diesem Jahr) das gesetz das irgend ein Dienstleister das einbauen muss und die Funktion koennen die dann von aussen pruefen, dann muessen sie nicht mit 20 mietern nen termin aus machen.

    Ob die 2 die dann kamen Handwerker waren oder BND Mitarbeiter weiss niemand, aber selbst wenns handwerker sind, sagt niemand das die proprietaere softwareschnittstelle oder die hardware in den kaesten nur das tut was die handwerker darueber wissen.

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