Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Sicherheit: Wie gefährlich sind die…

Das Klohrhuhn der Stromueberwachung

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Das Klohrhuhn der Stromueberwachung

    Autor: spiderbit 16.11.15 - 17:27

    Hier wird ellenlang darueber berichtet das man wohl nicht das TV Programm ueberwachen koenne und damit die dinger ungefaehrlich seien. So kann man den Metatext ungefaehr lesen.

    Dabei reichen schon simple daten darueber welche Maschienen wann laufen darueber um detailierte Lebensgewohnheitsanalysen von Personen zu machen. Und damit und den 1000 anderen Angriffsvektoren den glaessernen Buerger zu haben.

    Zu guter letzt wird auch noch darauf verwiesen, das der TV das Nutzungsverhalten eh ins Internet melden wuerde, mit dieser Argumentation kann man dann aucuh jegliche Ueberwachung rechtfertigen, da man noch nicht jede Ueberwachung unterbinden konnte kann mans eh gleich auf geben.

    Ich habe meinen "Smarttv" nicht am Internet und der bekommt auch nie nen Kabel verpasst, 1. da mir dessen Multimediafaehigkeiten eh zu primitiv und lahm sind und 2. es proprietaere Firmware ist und es nur einen Grund Software proprieater zu halten gibt, und das war mir klar schon bevor heraus kam das diese nach hause telefonieren, dem Kunden Antifeatures auf zu zwingen.

    Ich war daher auch keine Sekunde ueberrascht als die Schweinerei heraus kam, aber der Author des Artikels ist wohl schon so zynisch als das er das schon aktzeptiert und trotzdem das Geraet ans Internet haengt und das dann fuer noch mehr Zynik und damit in gewisser Weise auch Aktzeptanz fuer Ueberwachung als Argument her nimmt.

    Ich will gar nicht wissen was die 2 Zwangsrauchmelder in meiner Mietswohnung die unaufhoerlich blinken an Sensoren haben, immerhin werden die immer wieder von aussen elektronisch ab gerufen. Ne geheime Kamera koennte ich mir bei den dingern schon gut vorstellen in einzelfaellen wenn der Geheimdienst interesse an ner Person hat, da es der ideale Vorwand ist sich zugang zu jemandens Wohnung zu verschaffen, aber gut das betrifft dann nicht alle, aber irgendwelche Daten weerden ab gerufen, die Rauchbelastung? Damit koennt man meine Kochgewohnheiten schon ab lesen. Damit indirekt auch meinen Tagesrythmus etc. Die Stromzaehlerdaten sind noch viel genauer, mich grausen aber schon die Rauchmelder (wo auch einer schon extrem lauten falschen Alarm aus geloest hatte zu spaeter Stunde).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.15 17:30 durch spiderbit.

  2. Re: Das Klohrhuhn der Stromueberwachung

    Autor: DY 17.11.15 - 08:35

    spiderbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier wird ellenlang darueber berichtet das man wohl nicht das TV Programm
    > ueberwachen koenne und damit die dinger ungefaehrlich seien. So kann man
    > den Metatext ungefaehr lesen.
    >
    > Dabei reichen schon simple daten darueber welche Maschienen wann laufen
    > darueber um detailierte Lebensgewohnheitsanalysen von Personen zu machen.
    > Und damit und den 1000 anderen Angriffsvektoren den glaessernen Buerger zu
    > haben.
    >
    > Zu guter letzt wird auch noch darauf verwiesen, das der TV das
    > Nutzungsverhalten eh ins Internet melden wuerde, mit dieser Argumentation
    > kann man dann aucuh jegliche Ueberwachung rechtfertigen, da man noch nicht
    > jede Ueberwachung unterbinden konnte kann mans eh gleich auf geben.
    >
    > Ich habe meinen "Smarttv" nicht am Internet und der bekommt auch nie nen
    > Kabel verpasst,

    Doch, beim ersten Mal für ein Update der Firmware.

    D1. da mir dessen Multimediafaehigkeiten eh zu primitiv und
    > lahm sind und 2. es proprietaere Firmware ist und es nur einen Grund
    > Software proprieater zu halten gibt, und das war mir klar schon bevor
    > heraus kam das diese nach hause telefonieren, dem Kunden Antifeatures auf
    > zu zwingen.

    OK, bei uns gibt es auch nur 1 Rechner im Internet, die "Frontsau" ;-)

    > Ich war daher auch keine Sekunde ueberrascht als die Schweinerei heraus
    > kam, aber der Author des Artikels ist wohl schon so zynisch als das er das
    > schon aktzeptiert und trotzdem das Geraet ans Internet haengt und das dann
    > fuer noch mehr Zynik und damit in gewisser Weise auch Aktzeptanz fuer
    > Ueberwachung als Argument her nimmt.

    Wer weiß für wen er hier und/oder anderswo schreibt. Ich hoffe für ihn, dass er eien Payroll besitzt und den Kram hier nicht aus eigenem Tun von sich gibt. Denn dann tut es mir Leid für ihn.

    > Ich will gar nicht wissen was die 2 Zwangsrauchmelder in meiner
    > Mietswohnung die unaufhoerlich blinken an Sensoren haben, immerhin werden
    > die immer wieder von aussen elektronisch ab gerufen.

    Von außen? Für 3,99 EUR im Aldi?
    Wenn dann wurden sie gezielt präpariert, also vorher auf dem versandweg abgefangen oder der jew. Installateur bestochen.

    > Ne geheime Kamera
    > koennte ich mir bei den dingern schon gut vorstellen in einzelfaellen wenn
    > der Geheimdienst interesse an ner Person hat, da es der ideale Vorwand ist
    > sich zugang zu jemandens Wohnung zu verschaffen, aber gut das betrifft dann
    > nicht alle, aber irgendwelche Daten weerden ab gerufen, die Rauchbelastung?

    Wenn man will geht alles. Es ist eine Frage der Kosten zu den Nutzen.


    > Damit koennt man meine Kochgewohnheiten schon ab lesen. Damit indirekt auch
    > meinen Tagesrythmus etc. Die Stromzaehlerdaten sind noch viel genauer, mich
    > grausen aber schon die Rauchmelder (wo auch einer schon extrem lauten
    > falschen Alarm aus geloest hatte zu spaeter Stunde).

  3. Re: Das Klohrhuhn der Stromueberwachung

    Autor: spiderbit 19.11.15 - 17:02

    hmm nichts aldi, bei mietswohnungen ist (glaub seit diesem Jahr) das gesetz das irgend ein Dienstleister das einbauen muss und die Funktion koennen die dann von aussen pruefen, dann muessen sie nicht mit 20 mietern nen termin aus machen.

    Ob die 2 die dann kamen Handwerker waren oder BND Mitarbeiter weiss niemand, aber selbst wenns handwerker sind, sagt niemand das die proprietaere softwareschnittstelle oder die hardware in den kaesten nur das tut was die handwerker darueber wissen.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  2. TenneT TSO GmbH, Lehrte
  3. ING-DiBa AG, Nürnberg
  4. LexCom Informationssysteme GmbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-20%) 35,99€
  2. 16,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Flettner-Rotoren: Wie Schiffe mit Stahlsegeln Treibstoff sparen
Flettner-Rotoren
Wie Schiffe mit Stahlsegeln Treibstoff sparen
  1. Hyperflight China plant superschnellen Vactrain
  2. Sea Bubbles Tragflächen-Elektroboote kommen nach Paris
  3. Honolulu Strafe für Handynutzung auf der Straße

Cybercrime: Neun Jahre Jagd auf Bayrob
Cybercrime
Neun Jahre Jagd auf Bayrob
  1. Antivirus Symantec will keine Code-Reviews durch Regierungen mehr
  2. Verschlüsselung Google schmeißt Symantec aus Chrome raus
  3. Übernahme Digicert kauft Zertifikatssparte von Symantec

Passwortmanager im Vergleich: Das letzte Passwort, das du dir jemals merken musst
Passwortmanager im Vergleich
Das letzte Passwort, das du dir jemals merken musst
  1. 30.000 US-Dollar Schaden Admin wegen Sabotage nach Kündigung verurteilt
  2. Cyno Sure Prime Passwortcracker nehmen Troy Hunts Hashes auseinander
  3. Passwortmanager Lastpass ab sofort doppelt so teuer

  1. Elektrorennwagen: VW will elektrisch auf den Pikes Peak
    Elektrorennwagen
    VW will elektrisch auf den Pikes Peak

    VW will in den Rennsport zurück. Die Konzernmutter macht aber nicht ihren Marken Audi und Porsche in der Formel E Konkurrenz. Statt dessen will VW mit einem Elektroauto in einem renommierten Bergrennen reüssieren.

  2. Messung: Über 23.000 Funklöcher in Brandenburg
    Messung
    Über 23.000 Funklöcher in Brandenburg

    Seit Mai 2017 haben Brandenburger 23.024 Funklöcher gemeldet. Die Initiatorin CDU will nun die Netzbetreiber nicht zwingen, diese zu schließen, sondern sucht nach Fördermitteln für die Konzerne.

  3. Star Wars Battlefront 2 Angespielt: Sternenkrieger-Kampagne rund um den Todesstern
    Star Wars Battlefront 2 Angespielt
    Sternenkrieger-Kampagne rund um den Todesstern

    Star Wars aus der Sicht des Imperiums: Das ist die Idee hinter der Kampagne von Star Wars Battlefront 2. Golem.de konnte die ersten Missionen mit Hauptfigur Iden Versio ausprobieren. Wir haben eine erste Einschätzung - und Videoszenen.


  1. 18:37

  2. 18:18

  3. 18:03

  4. 17:50

  5. 17:35

  6. 17:20

  7. 17:05

  8. 15:42