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Digital Natives - ein Missverständnis

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  1. Digital Natives - ein Missverständnis

    Autor: keböb 25.02.19 - 12:45

    > "dass selbst Digital Natives den Mädchennamen der Mutter, die Sicherheitsnummer und den PIN zu ihrer Kreditkarte verrieten"

    Digital Natives werden immer so dargestellt, als ob sie besonders viel Ahnung von IT hätten oder sensibler mit Ihren Daten wären. Das ist grundfalsch.

    Es gibt keine Gruppe die sorgloser mit ihren Daten umgeht als sogenannte Digital Natives* - diese sind auch nicht besonders kompetent in IT-Fragen, im Gegenteil. Was sie im Blut haben ist lediglich die Nutzung als simpler Anwender, Verständnis für irgendwas was darüber hinaus geht (Technik, Datenschutz, etc.), ist beim breiten "Digital Native" Volk meistens gar nicht vorhanden.

    Ich würde sogar behaupten dass Social Engineering wesentlich erfolgreicher bei Digital Natives betrieben werden kann als bei anderen Gruppen.


    *ITler / Nerds ausgenommen :)

  2. Re: Digital Natives - ein Missverständnis

    Autor: Earan 25.02.19 - 13:05

    Ich wusste bis zu diesem Artikel nicht einmal, dass dieser Begriff existiert. Wer ist mit "Digital Native" überhaupt gemeint?

  3. Re: Digital Natives - ein Missverständnis

    Autor: ingo321 25.02.19 - 13:08

    Ich auch nicht. Wiki sagt:
    Als digital native (deutsch: „digitaler Eingeborener“; Plural: digital natives) wird eine Person der gesellschaftlichen Generation bezeichnet, die in der digitalen Welt aufgewachsen ist.

  4. Re: Digital Natives - ein Missverständnis

    Autor: Earan 25.02.19 - 13:12

    Und was bedeutet nun "in der digitalen Welt aufgewachsen"?
    - Kann ein Smartphone bedienen?
    - Hat Daheim nen Smart TV?
    - Ist seit den Anfängen des Internets dabei?

    Wo sind die Grenzen? Ein wunderbar dehnbarer Begriff.

  5. Re: Digital Natives - ein Missverständnis

    Autor: schnellschuss 25.02.19 - 13:15

    Earan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was bedeutet nun "in der digitalen Welt aufgewachsen"?
    > - Kann ein Smartphone bedienen?
    > - Hat Daheim nen Smart TV?
    > - Ist seit den Anfängen des Internets dabei?
    >
    > Wo sind die Grenzen? Ein wunderbar dehnbarer Begriff.

    Digital native oder Neanderdigitaler? Da verschwimmen die Grenzen :P

  6. Re: Digital Natives - ein Missverständnis

    Autor: RichardEb 25.02.19 - 13:38

    Bullshitbingo. Wie immer ein Begriff ohne Aussagekraft

  7. Re: Digital Natives - ein Missverständnis

    Autor: Neuro-Chef 25.02.19 - 13:58

    Earan schrieb:
    > Und was bedeutet nun "in der digitalen Welt aufgewachsen"?
    > - Kann ein Smartphone bedienen?
    > - Hat Daheim nen Smart TV?
    > - Ist seit den Anfängen des Internets dabei?
    Ich verstehe darunter:
    - War noch nicht erwachsen, als private Computer- und Internetnutzung für die Mehrheit der Bevölkerung üblich wurde.
    Das wiederum könnte man in Deutschland auf die Verfügbarkeit bezahlbarer DSL-Anschlüsse Anfang der 2000er datieren. Stand 2019 ergäbe sich somit eine Altersobergrenze für "Digital Natives" von Anfang/Mitte 30. Von denen sind es allerdings auch nur die, die das tatsächlich so erlebt haben. Ein paar abgehängte gibt es ja immer.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

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  8. Re: Digital Natives - ein Missverständnis

    Autor: RichardEb 25.02.19 - 14:30

    Neuro-Chef schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Earan schrieb:
    > > Und was bedeutet nun "in der digitalen Welt aufgewachsen"?
    > > - Kann ein Smartphone bedienen?
    > > - Hat Daheim nen Smart TV?
    > > - Ist seit den Anfängen des Internets dabei?
    > Ich verstehe darunter:
    > - War noch nicht erwachsen, als private Computer- und Internetnutzung für
    > die Mehrheit der Bevölkerung üblich wurde.
    > Das wiederum könnte man in Deutschland auf die Verfügbarkeit bezahlbarer
    > DSL-Anschlüsse Anfang der 2000er datieren. Stand 2019 ergäbe sich somit
    > eine Altersobergrenze für "Digital Natives" von Anfang/Mitte 30. Von denen
    > sind es allerdings auch nur die, die das tatsächlich so erlebt haben. Ein
    > paar abgehängte gibt es ja immer.

    Nur was sagt der Begriff aus? Welche gemeinsamen Eigenschaften oder Fähigkeiten haben sie als Gruppe? Vermutlich keine. In nem bestimmten Jahr geboren zu sein ist keine Qualifikation

  9. Re: Digital Natives - ein Missverständnis

    Autor: Iruwen 25.02.19 - 14:31

    Earan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wusste bis zu diesem Artikel nicht einmal, dass dieser Begriff
    > existiert. Wer ist mit "Digital Native" überhaupt gemeint?

    Jemand dem man im Gegensatz zu seiner Mutter nicht erklären muss wie man auf dem Smartphone eine App installiert und was Instagram, YouNow und Jodel oder wo auch immer die 12-14jährigen gerade so rumhängen sind.
    Oder auch jemand der es schafft einen Sendersuchlauf zu starten ohne in die Anleitung zu schauen, dir aber gleichzeitig erklärt dass lineares Fernsehen tot ist und du dir Netflix holen sollst :p

  10. Re: Digital Natives - ein Missverständnis

    Autor: ThadMiller 25.02.19 - 14:52

    So wie die 68er?
    Meine Güte...

  11. Re: Digital Natives - ein Missverständnis

    Autor: gaga2 25.02.19 - 15:26

    Oft leider eher „Digital Naives“

  12. Re: Digital Natives - ein Missverständnis

    Autor: Neuro-Chef 25.02.19 - 15:54

    RichardEb schrieb:
    > Nur was sagt der Begriff aus? Welche gemeinsamen Eigenschaften oder
    > Fähigkeiten haben sie als Gruppe? Vermutlich keine.
    Wenn das irgendwo erwähnt wird, geht es doch meist um einen wie selbstverständlichen Umgang mit digitalen Gerätschaften oder dem Internet.

    Sowohl bei meinen Eltern, als auch bei älteren Kollegen habe ich oft erlebt, dass bestimmte Handlungsweisen auswendig gelernt werden, sodass diese Personen mit sich nur schwer an Änderungen gewöhnen und desöfteren auch nicht selbst helfen können, wenn am Computer plötzlich etwas anders aussieht. Ihnen fehlt gewissermaßen das Gefühl dafür, das die Digital Natives vermeintlich mitbringen.

    Ich selbst sehe den Begriff allerdings auch kritisch. Mir sind schon Personen aus meiner Altersgruppe (Ende 20) begegnet, die völlig irritiert waren, als das WLAN-Passwort nicht das war, das unten auf dem Etikett des Routers klebte.

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  13. Re: Digital Natives - ein Missverständnis

    Autor: dummzeuch 25.02.19 - 16:01

    keböb schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > "dass selbst Digital Natives den Mädchennamen der Mutter, die
    > Sicherheitsnummer und den PIN zu ihrer Kreditkarte verrieten"
    >
    > Digital Natives werden immer so dargestellt, als ob sie besonders viel
    > Ahnung von IT hätten oder sensibler mit Ihren Daten wären. Das ist
    > grundfalsch.

    Mit Digital Natives wird seit Jahren immer wieder eine andere Gruppe bezeichnet. Zuerst waren es die, die in den 1980ern einen Homecomputer hatten (z.B ich), dann waren es die, die in den 1990ern Internet (auch wieder ich) hatten, dann die, die ein den 2000ern (oder war das später?) ein Smartphone hatten (auch wieder ich ;-) ). Und Heute sind es die, die in den sog. Sozialen Netzwerken ihre Daten jedem hinterherschmeißen, der nicht bei Drei auf den Bäumen ist (diesmal nicht (mehr) ich, seit Google+ dicht gemacht hat).

    Mit Ausnahme einiger weniger aus jeder dieser Gruppen, haben die alle keine Ahnung von Datenschutz oder Datensicherheit. Sie können lediglich irgendwie halbwegs mit einem Computer / Smartphone / Internet-Anwendung umgehen, ohne dazu eine Anleitung zu Rate zu ziehen. Was nicht heißt, dass sie verstehen, was sie da tun.

    twm

  14. Re: Digital Natives - ein Missverständnis

    Autor: RichardEb 25.02.19 - 16:14

    Neuro-Chef schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RichardEb schrieb:
    > > Nur was sagt der Begriff aus? Welche gemeinsamen Eigenschaften oder
    > > Fähigkeiten haben sie als Gruppe? Vermutlich keine.
    > Wenn das irgendwo erwähnt wird, geht es doch meist um einen wie
    > selbstverständlichen Umgang mit digitalen Gerätschaften oder dem Internet.
    >
    > Sowohl bei meinen Eltern, als auch bei älteren Kollegen habe ich oft
    > erlebt, dass bestimmte Handlungsweisen auswendig gelernt werden, sodass
    > diese Personen mit sich nur schwer an Änderungen gewöhnen und desöfteren
    > auch nicht selbst helfen können, wenn am Computer plötzlich etwas anders
    > aussieht. Ihnen fehlt gewissermaßen das Gefühl dafür, das die Digital
    > Natives vermeintlich mitbringen.
    >
    > Ich selbst sehe den Begriff allerdings auch kritisch. Mir sind schon
    > Personen aus meiner Altersgruppe (Ende 20) begegnet, die völlig irritiert
    > waren, als das WLAN-Passwort nicht das war, das unten auf dem Etikett des
    > Routers klebte.


    Wenn man tun und können differenziert kann man den Begriff vielleicht nutzen. Alle die ich in diesem Alter kenne trauen sich tatsächlich ohne Hemmungen an Technik. Aber bei 80% fehlt es an Basics. Sichere Passwörter? Naja. Datensicherung. Ach nö. Virenschutz? "Da hab ich was aus der BILD runtergeladen"



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.02.19 16:15 durch RichardEb.

  15. Re: Digital Natives - ein Missverständnis

    Autor: ko3nig 25.02.19 - 17:05

    Seit ihr* Klugscheißer oder einfach auf den Kopf gefallen?

    Unter 'Digital Natives' versteht man jene Gruppe von Menschen, welche die Anfänge und frühen Entwicklungen des Internets 'verpasst' haben und konsequenterweise in einer Zeit aufgewachsen sind, in der das Internet eine etablierte Informationsquelle war.

    Sie sind *nicht* aufgrund ihrer Fähigkeiten ein interessanter Forschungspunkt, sondern verdienen vielmehr aus soziologischen Gründen eine besondere Beobachtung. Dabei geht es insbesondere darum zu beobachten, wie sich Menschen verhalten, für die die Änderungen des WWWs und den damit verbundenen Vor- und Nachteilen eine Normalität darstellen. Wie manche von euch (sogar) bemerkt haben, ist einer der Aspekte der, dass das Gefühl von Privatsphäre sich wohl aufzulösen scheint. Ein anderer ist beispielsweise, wie sich die Intelligenz dieser Beobachtungsgruppe gegenüber jener unterscheidet, welche nicht mit einem permanenten Informationszufluss aufgewachsen ist.

    Manche hier sollten wirklich mal anfangen mehr Zeitung zu lesen.



    * bevor das Intro in einem Bann resultiert: Die Einleitung richtet sich ausschießlich an jene, die sich angesprochen fühlen. Kollateralschaden war nicht meine Intension.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 25.02.19 17:07 durch ko3nig.

  16. Re: Digital Natives - ein Missverständnis

    Autor: Iruwen 25.02.19 - 17:11

    Ich wollte auch schreiben, dass das gerade in eine dieser typischen Klugscheißer-Begriffsdefinitions-Diskussionen ausartet die man primär in deutschen Foren findet. Wenn man sich nicht dümmer stellt als man ist kann man auch von selbst drauf kommen, dass das ein organischer Begriff ist den man vielleicht nicht 100% klar abgrenzen kann.
    Vielleicht sind einige aber auch einfach keine Cerebral Natives.

  17. Re: Digital Natives - ein Missverständnis

    Autor: Comicbuchverkäufer 25.02.19 - 17:49

    Deswegen ist da ja auch ein T zuviel.

    >> Digital Natives werden immer so dargestellt, als ob sie besonders viel Ahnung von IT hätten oder sensibler mit Ihren Daten wären. Das ist grundfalsch.

  18. Re: Digital Natives - ein Missverständnis

    Autor: Neuro-Chef 25.02.19 - 18:21

    ko3nig schrieb:
    > Ein anderer ist beispielsweise,
    > wie sich die Intelligenz dieser Beobachtungsgruppe gegenüber jener
    > unterscheidet, welche nicht mit einem permanenten Informationszufluss
    > aufgewachsen ist.
    Wurde das tatsächlich untersucht und ein Unterschied festgestellt? Wäre mal interessant, Quellen bitte! :-)

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  19. Re: Digital Natives - ein Missverständnis

    Autor: ko3nig 25.02.19 - 19:53

    Neuro-Chef schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ko3nig schrieb:
    > > Ein anderer ist beispielsweise,
    > > wie sich die Intelligenz dieser Beobachtungsgruppe gegenüber jener
    > > unterscheidet, welche nicht mit einem permanenten Informationszufluss
    > > aufgewachsen ist.
    > Wurde das tatsächlich untersucht und ein Unterschied festgestellt? Wäre mal
    > interessant, Quellen bitte! :-)

    Vom gesamten Text pickst Du ausgerechnet diese Stelle. Zugegeben eine interessante Frage..

    Im UNESCO Paper behandeln die Autoren zumindest unter "Collective intelligence" den Einfluss von Internet auf Digital Natives. Zugegeben ist der Hauptfokus des Papers aber ein anderer, wenn auch nicht zu weit entfernt:
    https://unesdoc.unesco.org/ark:/48223/pf0000216681



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.02.19 19:54 durch ko3nig.

  20. Re: Digital Natives - ein Missverständnis

    Autor: Neuro-Chef 25.02.19 - 20:56

    Danke für den Link!

    ko3nig schrieb:
    > Vom gesamten Text pickst Du ausgerechnet diese Stelle.
    Das kann ich gerne erläutern:
    Den ersten und vierten Absatz fand ich nicht sehr freundlich und habe diese deshalb (wohlwollend) ignoriert. Dem zweiten Absatz habe ich nichts hinzuzufügen und vom dritten bezog ich mich auf das, was ich interessant fand bzw. wo ich Skepsis für angebracht hielt.

    Ich lasse ja gerne mal ein +1 oder sonstiges Lob zu einem besonders guten Artikel da, damit die Autoren hier im Forum nicht immer nur ätzende Kritik vorfinden, aber innerhalb eines Threads Zustimmung zu anderen Beiträgen zu signalisieren halte ich meistens eine Verschwendung nicht nur meiner Zeit, sondern auch der all derer, die evtl. mitlesen. Darum bleibt es regulär bei Ergänzungen, Antworten auf Fragen, Kritik an für falsch befundenem und eigenen Nachfragen.

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    2 mal bearbeitet, zuletzt am 25.02.19 20:59 durch Neuro-Chef.

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