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"Biologisch gefährlicher Laptop"?

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. "Biologisch gefährlicher Laptop"?

    Autor: Striker1 17.11.11 - 16:14

    Was soll das bedeuten? Bestand das Gerät etwa aus nicht biologisch abbaubaren Materialien? ^^

  2. Re: "Biologisch gefährlicher Laptop"?

    Autor: Neko-chan 17.11.11 - 16:15

    Nein, da war ein Virus drauf ^^

    ----------------------------------
    Kopf -> Tisch -> Bumms

  3. Re: "Biologisch gefährlicher Laptop"?

    Autor: DerKleineHorst 17.11.11 - 16:18

    Die Tastatur bei einem Laptop ist auch noch viel schwieriger zu säubern als eine "normale" ...

  4. Re: "Biologisch gefährlicher Laptop"?

    Autor: Striker1 17.11.11 - 16:19

    Oh. Krass! Sich da an zustecken, davor fürchte ich mich auch immer... Und keine Ahnung wie mir mein Arzt helfen will, wenn ich mir erst einmal so einen Trojaner eingefangen habe...

  5. Re: "Biologisch gefährlicher Laptop"?

    Autor: Eckstein 17.11.11 - 16:47

    Möglicherweise war es nicht RoHS-konform. ^^

  6. Re: "Biologisch gefährlicher Laptop"?

    Autor: Salzbretzel 17.11.11 - 17:04

    Striker1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was soll das bedeuten? Bestand das Gerät etwa aus nicht biologisch
    > abbaubaren Materialien? ^^

    Nein, es hat etwas mit den mitunter Menschenverachtenden Bedingungen zu tun, für die die in solchen Organisationen arbeiten. Man hat keinen eigenen Arbeitsplatz und muss täglich zwischen den Biowaffen Labor und der PR Abteilung wechseln. Wenn man sich da mal H1N1 oder Gonokokken einfängt darf man nicht mal blau machen. Nein, man wird als natürliche Falle für eventuell eintreffende Ermittler zur Arbeit gezwungen. Sollte dann der schlimmste aller Fälle eintreffen hustet man die Ebolaerreger auf alles was für Ermittlungen interessant wäre.
    Viola - gefährlicher Laptop

  7. Re: "Biologisch gefährlicher Laptop"?

    Autor: Eckstein 17.11.11 - 17:47

    Bisher die einfachste und einleuchtenste Erklärung! ^^

  8. Re: "Biologisch gefährlicher Laptop"?

    Autor: Falkentavio 17.11.11 - 17:59

    Nur ne ausrede. In Wahrheit war das ein CSI Notebook und da waren Informationen zu den nächsten FalseFlag Anschlägen drauf. Klar dass sowas ganz schnell vernichtet werden muss bevor da einer drauf schaut.

  9. Re: "Biologisch gefährlicher Laptop"?

    Autor: ed_auf_crack 18.11.11 - 00:40

    Falkentavio schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur ne ausrede. In Wahrheit war das ein CSI Notebook und da waren
    > Informationen zu den nächsten FalseFlag Anschlägen drauf. Klar dass sowas
    > ganz schnell vernichtet werden muss bevor da einer drauf schaut.


    Das glaube ich am ehesten, wobei ich bezweifel, dass es dieses notebook und so gab

    Staatlich geprüfter Crackkocher und Nadelputzer

  10. Re: "Biologisch gefährlicher Laptop"?

    Autor: Nolan ra Sinjaria 18.11.11 - 09:34

    Bleibt nur die Frage: Wer ist Viola? ;)

    Ich habe nix gegen Christen. Ich habe nix gegen Moslems. Ich habe nix gegen Vegetarier. Ich habe nix gegen Apple-Fans. Aber ich habe etwas gegen Missionare...

  11. Datensicherung?

    Autor: __destruct() 18.11.11 - 14:43

    dd? c&p?

  12. Unglaubwürdig

    Autor: Amüsierter Leser 18.11.11 - 15:02

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dd? c&p?

    Nicht möglich.
    Wie wir dem Artikel entnehmen, ist die Gesetzeslage so, dass Ermittler E-Mails abfangen dürfen, so dass die Verdächtigen stattdessen auf den Versand von E-Mails verzichten (was ich echt kreativ finde) und ihre Daten verschlüsseln.

    Da vorher offenbar keiner darauf gekommen ist, dass E-Mail nicht die einzige mögliche Form ist, um zu kommunizieren, hat man sich wohl auch nicht weiter mit Gegenmaßnahmen der Terroristen beschäftigt.

    Das Passwort "Th3 P4th...", das in Klartext (häh?) lesbar war und das furchtbar elitäre Leet-Speek verwendet, kann nicht knackbar sein. Vermutlich hätte man google mit "The Path islam" eingeben müssen und die dort auf der ersten Seite gefundenen Möglichkeiten in 1337-Speek ausprobieren müssen. Das hätte vermutlich die Intelligenz der Ermittler überfordert und somit war der Laptop als biologische Gefahr eingestuft worden.

    Der Artikel ist so unglaubwürdig, der kann nur wahr sein.

  13. Re: Unglaubwürdig

    Autor: __destruct() 18.11.11 - 16:42

    Damit meine ich das: Auf der Festplatte eines Laptop befinden sich wichtige Informationen und weil er an war, konnte man einen Teil eines Passworts im Klartext lesen. Nun wird der Laptop als biologisch gefährlich eingestuft und muss vernichtet werden. Die Daten auf der Festplatte braucht man aber. Was ist zu tun?

    Die einzig logische Handlungsweise in dieser Situationen ist, einen Menschen im Schutzanzug ein komplette Kopie der Festplatte (deswegen dd) erzeugen zu lassen, den Laptop zu vernichten, und anschließend an der Kopie der Festplatte herumzudoktorn.

    Dass man das nicht gemacht hat, zeigt doch eindeutig, dass da etwas nicht stimmen kann. Wieso hätte man nicht so wie gerade von mir beschrieben vorgehen sollen?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.11.11 16:43 durch __destruct().

  14. Re: Unglaubwürdig

    Autor: Amüsierter Leser 18.11.11 - 17:01

    __destruct() schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die einzig logische Handlungsweise in dieser Situationen ist, einen
    > Menschen im Schutzanzug ein komplette Kopie der Festplatte (deswegen dd)
    > erzeugen zu lassen, den Laptop zu vernichten, und anschließend an der Kopie
    > der Festplatte herumzudoktorn.
    >
    > Dass man das nicht gemacht hat, zeigt doch eindeutig, dass da etwas nicht
    > stimmen kann. Wieso hätte man nicht so wie gerade von mir beschrieben
    > vorgehen sollen?

    Die vorgeschlagene Handlungsweise ist korrekt. Man hätte lediglich eine Linux-CD einlegen müssen und den Computer in der Ferne booten lassen müssen.
    Die Festplattenkopie hätte man notfalls über WLan ziehen können.

    Die Erklärung im Artikel ist also unglaubwürdig für jeden Amateur-IT-ler. Weil dem so ist, wird die Erklärung vermutlich nicht von einem geschulten Admin geschrieben worden sein, sondern von jemanden, der keine Ahnung hat. Jemand, der keine Ahnung hat, glaubt, dass es zu gefährlich wäre an die Daten zu gelangen und lässt den Laptop unverzüglich vernichten.

    Die Erklärung ist zu dämlich um gelogen zu sein. Also ist es vermutlich tatsächlich so und nicht anders passiert.

    Was einen Laptop "biologisch gefährlich" macht ist wieder eine andere Frage. Wenn da also nicht gerade eine biologische Waffe eingebaut war, dann weiß ich das auch nicht. Hier fehlt die Information - entweder, um keine Nachbauten zu inspirieren oder weil die höchste biologische Gefahr durch Niesen des Anwenders ausging. Das werden wir vermutlich nie erfahren. Eine schöne Basis für eine nette Verschwörungstheorie.

  15. dd ist nicht forensisch sicher

    Autor: Anonymer Nutzer 20.11.11 - 21:38

    'dd' ist forensisch nicht sicher.
    Bei defekten Sektoren werden möglicherweise dank des Kernel-Cachings mehr Sektoren übersprungen als wirklich defekt sind.

    Man nehme dc3dd, dann funzt es wie erwartet. Dafür gibt's dann auch eine Klicki-UI, die selbst ein Ermittler bedienen könnte.

  16. Re: dd ist nicht forensisch sicher

    Autor: __destruct() 20.11.11 - 21:59

    Das, das du über dd gesagt hast, stimmt. Damit hatte ich auch schon mal ein Problemchen.

    Allerdings ist das in diesem Fall eher irrelevant (was es natürlich nicht falsch macht, denn wie gesagt musste ich diese Erfahrung auch schon machen und kann es daher sogar bestätigen), da die Festplatte offensichtlich voll funktionsfähig war. Zudem ist dd bei vielen live-fähigen und reinen Live-System-Distributionen schon dabei.

    Über das andere Programm kann ich keine Aussage machen, da ich es nicht kenne und somit noch überhaupt keine Erfahrungen damit gemacht habe.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.11.11 22:01 durch __destruct().

  17. Re: dd ist nicht forensisch sicher

    Autor: nOOcrypt 21.11.11 - 22:25

    Ich benutze ddrescue um wirklich jeden noch irgendwie lesbaren Sektor mitzunehmen und wenn es wirklich wichtig ist, kann man nach dem ersten ddrescue-Image auch noch versuchen die als fehlerhaft ausgemusterten Sektoren der Platte wieder einzublenden und auszulesen. Die enthalten manchmal auch noch brauchbare Dateifragmente.

    Auf "Klicki-UIs" verzichte ich lieber, da sie eine weitere, moeglicherweise fehlerbehaftete Ebene im Bedienkonzept darstellen und den Bediener darueberhinaus dazu verleiten koennen, nicht alle gesetzten Optionen nochmal auf ihre Nuetzlichkeit fuer den aktuellen Sicherungsfall zu ueberpruefen.

    Wer sich eine Kommandozeile selbst zusammenbastelt weiss danach fuer gewoehnlich genauer was er tut, als jemand, der in einer grafischen Bedienoberflaeche mal ein paar Haekchen setzt. ;-)

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