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Ich bin von Windows 10 positiv überrascht

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  1. Ich bin von Windows 10 positiv überrascht

    Autor: Der Rechthaber 09.12.15 - 10:12

    Es läuft schneller als win7 und da ich grad ne neue ssd eingebaut habe dachte ich mir ich mache mal ein upgrade.

    mir ist jetzt noch ncihts negatives aufgefallen bisher, pinnacle studio gab sich anfänglich zickig und hat kein vorschaubild mehr angezeigt, aber das problem ist gelöst.

    was mich natürlcih nachdenklich stimmt ist diese datensammelei. ich habe erst mal alles abgeschaltet was nach aussen funkt, oder zu irgendeiner "verbesserung" beitragen soll.

    >>> gibt es das aber auch mal als anleitung um wirklich alles abzuschalten? <<<

  2. Re: Ich bin von Windows 10 positiv überrascht

    Autor: pierrot 09.12.15 - 14:22

    Der Rechthaber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es läuft schneller als win7 und da ich grad ne neue ssd eingebaut habe
    > dachte ich mir ich mache mal ein upgrade.
    >

    Mit der SSD wäre auch Windows 7 schneller gewesen. Abgesehen vom Boot-Prozess dürfte man auf moderner Hardware keinen Unterschied merken.

    > mir ist jetzt noch ncihts negatives aufgefallen bisher, pinnacle studio gab
    > sich anfänglich zickig und hat kein vorschaubild mehr angezeigt, aber das
    > problem ist gelöst.
    >

    Wart mal ne Weile ab. Mir ist noch kein so verbugtes und unstabiles Windows untergekommen. Merkt man, wenn man etwas "tiefer" geht und speziellere Sachen macht, die unter Windows 7/8 noch wunderbar liefen.


    > Was mich natürlcih nachdenklich stimmt ist diese datensammelei. ich habe
    > erst mal alles abgeschaltet was nach aussen funkt, oder zu irgendeiner
    > "verbesserung" beitragen soll.
    >
    > >>> gibt es das aber auch mal als anleitung um wirklich alles abzuschalten?
    > <<<

    Versuchs mal mit O&O ShutUp10:
    http://winfuture.mobi/download/3572

  3. Re: Ich bin von Windows 10 positiv überrascht

    Autor: Sybok 09.12.15 - 17:17

    pierrot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit der SSD wäre auch Windows 7 schneller gewesen. Abgesehen vom
    > Boot-Prozess dürfte man auf moderner Hardware keinen Unterschied merken.

    Er hatte die SSD schon vorher und hat dann das Upgrade gemacht. Und doch, man merkt schon Unterschiede. Es wurden ja auch Dinge wie die Speicherverwaltung geändert. Zudem brachte schon Windows 8 recht spürbare Optimierungen mit, die man natürlich komplett ignoriert wenn man sich nur an den Kacheln aufhängt.

    > Wart mal ne Weile ab. Mir ist noch kein so verbugtes und unstabiles Windows
    > untergekommen.

    Doch, Windows 9x kennst Du bestimmt auch. ;-) Spaß beiseite: Was ist bitte an Windows 10 instabil? Das System läuft auf allen meinen Kisten wie eine eins.

    > Merkt man, wenn man etwas "tiefer" geht und speziellere
    > Sachen macht, die unter Windows 7/8 noch wunderbar liefen.

    Kann ich absolut nicht bestätigen. Nenne doch mal Beispiele.

  4. Re: Ich bin von Windows 10 positiv überrascht

    Autor: Spiritogre 09.12.15 - 23:53

    Sybok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pierrot schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > Merkt man, wenn man etwas "tiefer" geht und speziellere
    > > Sachen macht, die unter Windows 7/8 noch wunderbar liefen.
    >
    > Kann ich absolut nicht bestätigen. Nenne doch mal Beispiele.

    Die beiden Dinge wo ich jetzt noch meckern kann sind:

    - Systemsteuerung immer noch zweigeteilt, einige Sachen im neuen Win 10 Menü, andere immer noch nur im Win 7 Stil. Einige tote Karteireiter aus Win 7 sind noch vorhanden (z.B. Systemstart in der Systemkonfiguration das jetzt im Task Manager ist).

    - Abstandsänderung der Desktopicons eine Katastrophe- Klappte bei Win 7 wunderbar in der Systemsteuerung, bei 10 muss man in die Registry oder über fremde Tools und um eine Änderung zu sehen muss man neu starten. D.h. man darf etwa 10 Mal den Rechner herunter- und wieder hochfahren, bis man seine Einstellung gefunden hat. Hoffe das wird auch noch irgendwann richtig in 10 implementiert.
    Anzumerken, bei einem Update auf 10 wird der Abstand der Vorinstallation genommen. Nur bei einer Neuinstallation fällt das erst einmal auf, weil der Standardabstand bei Win 10 ein schlechter Scherz ist und wohl für 5x5 Zentimeter große Icons oder Kacheln oder was gedacht ist.

  5. Re: Ich bin von Windows 10 positiv überrascht

    Autor: pierrot 10.12.15 - 00:53

    Sybok schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pierrot schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mit der SSD wäre auch Windows 7 schneller gewesen. Abgesehen vom
    > > Boot-Prozess dürfte man auf moderner Hardware keinen Unterschied merken.
    >
    > Er hatte die SSD schon vorher und hat dann das Upgrade gemacht.

    Dann hast du andere Informationen als ich. Seine Aussage liest sich anders. ;)

    > Und doch, man merkt schon Unterschiede. Es wurden ja auch Dinge wie die
    > Speicherverwaltung geändert. Zudem brachte schon Windows 8 recht spürbare
    > Optimierungen mit, die man natürlich komplett ignoriert wenn man sich nur
    > an den Kacheln aufhängt.

    Mag sein, hab nie einen direkten Vergleich gemacht. Subjektiv habe ich keine Geschwindigkeitsänderung bemerkt.

    >
    > > Wart mal ne Weile ab. Mir ist noch kein so verbugtes und unstabiles
    > Windows
    > > untergekommen.
    >
    > Doch, Windows 9x kennst Du bestimmt auch. ;-) Spaß beiseite: Was ist bitte
    > an Windows 10 instabil? Das System läuft auf allen meinen Kisten wie eine
    > eins.
    >
    > > Merkt man, wenn man etwas "tiefer" geht und speziellere
    > > Sachen macht, die unter Windows 7/8 noch wunderbar liefen.
    >
    > Kann ich absolut nicht bestätigen. Nenne doch mal Beispiele.


    Der ganze Netzwerkstack ist eine einzige Katastrophe:
    - Brücken über mehrere NICs funktionieren nicht.
    - Seit 10586 werden im Explorer keine Samba-Server oder andere Netzwerkgeräte mehr angezeigt, die keine Win10-Computer sind.
    - Sucht man direkt nach einem Server (z.B. \\Server\Ordner) beschwert er sich neuerdings über ein fehlendes (und nicht näher genanntes Protokoll) und kann es dann nicht mal mit Adminrechten installieren. Also manchmal schon... hab nach der letzten frischen Installation (!) ein Backup gemacht und das nun schon mehrere Male wieder aufgespielt, weil auch AMD seine neuen Grafiktreiber ordentlich verbockt hat. Jedenfalls habe ich o.g. Szenario nun schon mehrfach unter exakt den selben Bedingungen durchgespielt und manchmal konnte er das ominöse Protokoll installieren, manchmal nicht.
    - Backups im Netzwerk werden nicht mit den voreingestellten Zugriffsrechten erstellt, was u.U. zu Abbrüchen führen kann. Letztlich musste ich ein paar Sicherheitseinstellungen auf dem Server aufweichen, damit es wieder funktionierte.
    - VLANs werden explizit bei Win10 gar nicht erst vom Intel-Treiber unterstützt.

    - Mit 10240 hatte ich täglich einen Bluescreen (Windows 9x lassen grüßen). Da hat es auch nicht geholfen die verdächtigen Treiber neu zu installieren oder die tolle "Auffrischen"-Funktion zu verwenden, die weitgehend einer Neuinstallation gleichkommt.

    - Willkürliche Neustarts aus dem Ruhe- oder ausgeschaltetem Zustand (manchmal mitten in der Nacht, manchmal eine Sekunde nach dem Runterfahren), trotz dass alle Funktionen, die den PC aufwecken könnten deaktiviert sind (ja, auch Wake-on-Lan).

    - Onedrive überschreibt gerne mal Zugriffsrechte des Dokumente-Ordners, so dass manche Anwendungen Probleme beim Schreiben haben.

    - Empfehlenswert ist auch ein Blick in die Ereignisanzeige. Da sind zich Fehler gelistet, die man vordergründig nicht direkt mitbekommt.

    Ein paar Kleinigkeiten waren es noch, die mir gerade nicht einfallen. Es wird gefühlt mit jedem Update schlimmer statt besser. Manche Fehler verschwinden und tauchen nach irgendeinem Update wieder auf. Und ich rede von frischen Installationen auf Hardware, die nicht älter als drei Jahre alt ist. Nichts exotisches und keine alten und zugemüllten Systeme.

    Ich bin ganz kurz davor, wieder Win8 zu installieren und die Sache für das nächste halbe Jahr zu vergessen. Schade eigentlich, denn Win10 gefällt mir neben den vielen Bugs doch sehr gut...

  6. Re: Ich bin von Windows 10 positiv überrascht

    Autor: Datensauger 10.12.15 - 04:48

    - Seit 10586 werden im Explorer keine Samba-Server oder andere Netzwerkgeräte mehr angezeigt, die keine Win10-Computer sind.
    So ein Quark, habe nen Raspi als NAS und es funzt wunderbar
    Hast wohl null Ahnung von der Konfig

  7. Re: Ich bin von Windows 10 positiv überrascht

    Autor: Sybok 10.12.15 - 08:46

    pierrot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann hast du andere Informationen als ich. Seine Aussage liest sich anders.
    > ;)

    Er schrieb:

    > Es läuft schneller als win7 und da ich grad ne neue ssd eingebaut habe
    > dachte ich mir ich mache mal ein upgrade.

    Upgrade heißt für mich recht eindeutig, dass er Windows 7 schon auf der SSD hatte. Wenn er sich falsch ausgedrückt haben sollte, dann kann ich nichts dafür.

    > Mag sein, hab nie einen direkten Vergleich gemacht. Subjektiv habe ich
    > keine Geschwindigkeitsänderung bemerkt.

    Mein kleines Atom-Tablet läuft definitiv von Version zu Version flotter, und selbst mein altes Atom-Convertible (welches noch aus Vista-Zeiten stammt) macht mit Windows 10 deutlich mehr Spaß als jemals zuvor.

    > Der ganze Netzwerkstack ist eine einzige Katastrophe:
    > - Brücken über mehrere NICs funktionieren nicht.

    Unter Windows 10 habe ich zwar mangels Bedarf noch keine Netzwerkbrücke genutzt, bezweifle aber ernsthaft dass es sich hier um ein generisches Problem handelt. Das dürfte wohl wie so oft wieder mal an fehlerhaften Treibern liegen (gerade da Du schreibst, dass Du Intel-NICs hast, und dies ja nicht das einzige Problem damit zu sein scheint).

    > - Seit 10586 werden im Explorer keine Samba-Server oder andere
    > Netzwerkgeräte mehr angezeigt, die keine Win10-Computer sind.

    Das ist nicht korrekt. Einzig alte Versionen des SMB-Protokolls und einige sicherheitstechnisch bedenkliche Hacks (wie z.B. "DisableSecureNegotiate") werden nicht mehr unterstützt. Da würde ich mal schauen ob ich meine anderen Clients nicht langsam mal updaten kann.

    > - Sucht man direkt nach einem Server (z.B. \\Server\Ordner) beschwert er
    > sich neuerdings über ein fehlendes (und nicht näher genanntes Protokoll)
    > und kann es dann nicht mal mit Adminrechten installieren.

    Dürfte SMB1 sein, aber das bekommt man m.W. auch nicht nachinstalliert und war schon eine Weile deprecated.

    > Also manchmal
    > schon... hab nach der letzten frischen Installation (!) ein Backup gemacht
    > und das nun schon mehrere Male wieder aufgespielt,
    > weil auch AMD seine neuen Grafiktreiber ordentlich verbockt hat.

    Das ist nichts Neues, das schafft AMD/ATI immer. Ist mir schleierhaft warum man sich das antut.

    > Jedenfalls habe ich o.g.
    > Szenario nun schon mehrfach unter exakt den selben Bedingungen
    > durchgespielt und manchmal konnte er das ominöse Protokoll installieren,
    > manchmal nicht.

    Klingt einfach seltsam, aber ohne weitere Infos kann man dazu nicht viel sagen.

    > - Backups im Netzwerk werden nicht mit den voreingestellten Zugriffsrechten
    > erstellt, was u.U. zu Abbrüchen führen kann. Letztlich musste ich ein paar
    > Sicherheitseinstellungen auf dem Server aufweichen, damit es wieder
    > funktionierte.

    Noch so eine diffuse Aussage. Wie erstellst Du Backups im Netzwerk? Mit welchem Tool? Auf was für einem Zielgerät? Welches Dateisystem nutzt das? Etc. pp. Da gibt es so viele Variablen, dass man kaum einfach sagen kann: "Backups im Netzwerk werden nicht mit den voreingestellten Zugriffsrechten erstellt". Mit Zugriffsrechten habe ich definitiv ebenso keinerlei Probleme unter Windows 10 - egal ob lokal oder im Netzwerk.

    > - VLANs werden explizit bei Win10 gar nicht erst vom Intel-Treiber
    > unterstützt.

    Was genau hat das jetzt mit Windows zu tun, wenn Intel das nicht auf die Reihe bekommt? Intels Netzwerktreiber waren schon immer die Hölle. Der NIC auf meinem Intel-Board lief nach OS-Intstallation gar nicht (bis einschließlich Windows 8), bevor ich nicht den mitgelieferten Treiber installiert hatte, weil er gegen jegliche Standards verstieß und nicht mal eine rudimentäre Funktionalität mit dem Windows-Standardtreiber gegeben war.

    > - Mit 10240 hatte ich täglich einen Bluescreen (Windows 9x lassen grüßen).
    > Da hat es auch nicht geholfen die verdächtigen Treiber neu zu installieren
    > oder die tolle "Auffrischen"-Funktion zu verwenden, die weitgehend einer
    > Neuinstallation gleichkommt.

    Ja, wenn der "verdächtige" Treiber kaputt ist, dann wird er auch durch eine Neuinstallation des Systems nicht repariert. So weit, so logisch.

    > - Willkürliche Neustarts aus dem Ruhe- oder ausgeschaltetem Zustand
    > (manchmal mitten in der Nacht, manchmal eine Sekunde nach dem
    > Runterfahren), trotz dass alle Funktionen, die den PC aufwecken könnten
    > deaktiviert sind (ja, auch Wake-on-Lan).

    Sorry, ich weiß wirklich nicht was Du mit Deiner Kiste anstellst. Dir ist aber klar, dass Windows gar nicht in der Lage ist, einen Neustart auszulösen, wenn die Kiste ausgeschaltet(!) war? Aus dem Ruhezustand aufwecken geht, aber das ist dann allein Sache des Energiemanagements (und damit meist der Gerätetreiber) oder der Rechner-Firmware. Ich würde mir bei Deinen ganzen Problemen langsam mal Gedanken machen ob mit Deinem Rechner nicht grundlegend was im Argen liegt.

    > - Onedrive überschreibt gerne mal Zugriffsrechte des Dokumente-Ordners, so
    > dass manche Anwendungen Probleme beim Schreiben haben.

    Aus Erfahrung auf mehreren Systemen: Nein. Meine einzigen Probleme mit OneDrive sind, dass es A) jedes mal neu eingerichtet werden will, wenn das OneDrive-Laufwerk beim Systemstart nicht verbunden ist, und B) beim Verschieben des Dokumente-Ordners auf das OneDrive die Dateien mitunter nicht oder nicht sofort automatisch verschoben werden, sondern im Profil liegen bleiben. DAS kann dann zu Zugriffsfehlern führen, weil der Dokumente-Ordner im OneDrive leer ist, und ggf. ist das auch Dein Problem.

    > - Empfehlenswert ist auch ein Blick in die Ereignisanzeige. Da sind zich
    > Fehler gelistet, die man vordergründig nicht direkt mitbekommt.

    Da schaue ich regelmäßig nach - da war auch unter Windows 10 nichts, was sich nicht beheben ließe, und nichts, was durch das OS verursacht worden wäre.

    > Ein paar Kleinigkeiten waren es noch, die mir gerade nicht einfallen. Es
    > wird gefühlt mit jedem Update schlimmer statt besser. Manche Fehler
    > verschwinden und tauchen nach irgendeinem Update wieder auf. Und ich rede
    > von frischen Installationen auf Hardware, die nicht älter als drei Jahre
    > alt ist. Nichts exotisches und keine alten und zugemüllten Systeme.

    Neue, zugemüllte Systeme sind auch nicht besser. ;-) Also ernsthaft: Entweder mit Deiner Hardware stimmt etwas nicht, was durch einen glücklichen Zufall unter Windows 8 nicht zutage tritt, oder aber die Treiberunterstützung für Dein System ist komplett grauenhaft. In letzterem Fall kann es natürlich in der Tat ratsam sein erst mal zurückzuwechseln, aber dann solltest Du auf die Hersteller Deiner Hardware sauer sein.

    > Ich bin ganz kurz davor, wieder Win8 zu installieren und die Sache für das
    > nächste halbe Jahr zu vergessen. Schade eigentlich, denn Win10 gefällt mir
    > neben den vielen Bugs doch sehr gut...

    Wie gesagt: Die meisten Deiner Probleme dürften gänzlich andere Ursachen haben als das OS. Aber wenn - aus welchem Grund auch immer - Windows 8 (oder was auch immer) für Dich im Moment besser funktioniert, dann kann ich nur sagen: Warum nicht?

  8. Re: Ich bin von Windows 10 positiv überrascht

    Autor: Der Rechthaber 10.12.15 - 11:03

    > Mit der SSD wäre auch Windows 7 schneller gewesen. Abgesehen vom
    > Boot-Prozess dürfte man auf moderner Hardware keinen Unterschied merken.

    ja unter win 7 hatte ich auch ne ssd. mit "neu" meine ich ne 512er statt 256er gleichen typs.



    > Wart mal ne Weile ab. Mir ist noch kein so verbugtes und unstabiles Windows
    > untergekommen. Merkt man, wenn man etwas "tiefer" geht und speziellere
    > Sachen macht, die unter Windows 7/8 noch wunderbar liefen.

    für mich reicht "tiefer" zum glück das launchen von software und das verwalten von dateien. bisher hatte ich da noch keine probleme.

    >

    >
    > Versuchs mal mit O&O ShutUp10:
    > winfuture.mobi

    thx.

  9. designfragen

    Autor: Der Rechthaber 10.12.15 - 11:13

    da wäre mal ein kritikansatz von mir.

    was soll der käse in den tiles die farbigen desktop icons reinzupacken? das kann ich nicht nachvollziehen, es kann doch nicht sp schwrt sein einen/zwei grafiker die benötigen 1000? icons über ein halbes jahr entwickeln zu lassen.

    ich kann ja verstehen dass adobe und co die dinger selber machen, aber auch da könnte es ein modern ui guideline geben, damit das nicht so zusammengewürfelt ausschaut.

  10. Re: Ich bin von Windows 10 positiv überrascht

    Autor: pierrot 10.12.15 - 12:21

    Da du dir so viel Mühe gegeben hast, meine Agrumentation zu zerlegen, will ich dir die Antwort nicht vorenthalten ;)

    Natürlich kann man nicht jeden Fehler pauschalisieren, denn jedes System ist anders. Vielleicht habe ich auch nur ganz besonders viel Pech oder andere hier ganz besonders viel Glück.

    Ich kann natürlich keine präzise Aussage darüber machen, bei wievielen Prozent aller Nutzer genau welches Problem auftritt. Vielleicht sind es 5% und wenn man im Internet nach dem Fehler sucht, werden sich auch nur diese 5% darüber beschweren. Das heißt aber auch, dass der Fehler existiert, auch wenn 95% was anderes behaupten.

    Auf meine Hardware wollte ich es auch schon schieben. Aber ich hab bisher auf drei verschiedenen Systemen schlechte Erfahrungen gemacht, teils die gleichen, teils unterschiedliche. Und jedesmal habe ich den Vergleich zu älteren Windows-Versionen gezogen und dabei festgestellt: es sind reine Win10-Probleme.


    Ansonsten fassse ich mal kurz zusammen:
    - Ich habe Samba4-Server im Netzwerk. Es werden aber auch keine Fritzboxen oder sonstige "Kleingeräte" angezeigt. Was ich gerade dazu gefunden habe:
    http://www.drwindows.de/windows-10-desktop/99148-windows-10-th2-findet-keine-netzwerk-computer-8.html#post1010716
    Es liegt wohl am SMB-Protokoll v3.11. Ob das jetzt ein Bug oder ein Feature ist, dass ältere SMB-Protokolle ignoriert werden, sei mal dahingestellt. Es ist jedenfalls ärgerlich, da auf dem Server Samba 4.1.17 läuft und das entsprechende Protokoll erst ab 4.2 unterstützt wird.

    (An der Stelle möchte ich auch noch einmal "Datensauger" gratulieren, dass er voll Ahnung von der Konfig hat, weil sein Raspi wohl zufällig das richtige Protokoll benutzt.)

    - Die Netzwerkadapter an sich funktionieren wunderbar. Dass Intel-Treiber die Hölle seien, ist mir neu. Bisher haben die nie Probleme gemacht - selbst unter Win10 nicht (VLANs mal ausgenommen). Aber das ist jetzt wieder sehr subjektiv... Davon ab: der Brückentreiber kommt direkt von Microsoft und nicht von Intel.

    - Mit Backups meinte ich die ganz normale Backup-Funktion von Windows "Sicherung und Wiederherstellen". Auf einem Samba-Netzlaufwerk. Standardsituation. Da muss man kurz Name und Passwort des jeweiligen Users eingeben, der auf dem Samba-Server eingestellt ist, und bislang funktionierte das wunderbar. Jetzt werden Teile der Datensicherung mit anderen Zugriffsdaten geschrieben, so dass irgendwann während des Vorgangs die Fehlermeldung "Zugriff verweigert" (oder so) kommt.

    - AMD/ATI tut man sich an, weil man sich nicht mal eben eine andere Karte kaufen will und ich würde auch jetzt wieder ATI in Erwägung ziehen. Bitte keinen Glaubenskrieg über ATI/Nvidia starten...

    - Bei einer Neuinstallation, bzw. Auffrischung erwarte ich, dass defekte Treiber rückstandslos ersetzt werden (auch die von AMD). Genau genommen wird die gesamt Installation dabei in den Ordner Windows.old verschoben, so dass nur die Anwenderdaten übernommen werden. Da es schon ziemlich üble Bluescreens waren ("driver power state failure") ging ich von einem Hardwaredefekt aus. Aber nach einer "sauberen" Installation von 10586 (d.h. SSD formatieren und von USB/DVD installieren) läuft zumindest das stabil. Dennoch sind Bluescreens irgendwie so 90er...

    - Zu den geisterhaften Neustarts: Ja, da war ich ebenso verblüfft. Den Zeitgeber zur Aktivierung in den Energieoptionen habe ich deaktiviert. Hybrid-Standby ist aus. Im Bios alles deaktiviert, was den Rechner selbst starten könnte. Sogar das Netzwerkkabel habe ich gezogen. Manchmal ging er direkt wieder an, manchmal nach ein paar Minuten, manchmal mitten in der Nacht. Ganz toll ist es auch, wenn das Notebook in der Tasche startet und sich schön aufheizt.
    Kann mir das nur dadurch erklären, dass "Herunterfahren" nicht unbedingt "Herunterfahren" bedeutet, da Win10 immer in eine Art Ruhezustand fährt, um den Bootvorgang zu beschleunigen (?) und hier irgendein Fehler vorlag.
    Mit dem Problem bin ich aber nicht alleine. Ich finde gerade den einglägigen Thread nicht mehr, aber einfach mal nach "windows 10 startet automatisch" googlen, da findet man genug Berichte und wenig hilfreiche Lösungsansätze darüber.
    Seit der letzt Neuinstallation macht er das zumindest nicht mehr. Mal abwarten...

    - ZU dem Onedrive-Problem:
    http://answers.microsoft.com/de-de/windows/forum/windows_10-files/verliere-berechtigungen-f%C3%BCr-eigene-dateien/fe701983-bb5f-43ac-b22a-b0f61b1486bd
    http://answers.microsoft.com/de-de/windows/forum/windows_10-update/windows-10-speichert-mein-spielstand-nicht/7c957955-0392-4f30-a47a-f4ae63e8597b
    Ist aber tatsächlich etwas vage... Jedenfalls treten diese Probleme seit 10586 nicht mehr auf.


    Da ich relativ viel Intel-Hardware verwende (z.B. ein ganzes Intel-Mainboard in einem der Rechner) kann man die Ursachen vielleicht tatsächlich bei Intel und deren mangelhafte Treiberunterstützung suchen. Fände ich aber merkwürdig, da Intel in dieser Hinsicht noch nie so grob und flächendeckend gepatzt hat.


    Alles in allem sind es mir zu viele (auch nicht nachvollziehbare) Probleme, die auch bei einem jungen System nicht in dem Maße auftreten sollten. Vielleicht habe ich mit meiner Hard- und Software ganz besonders viel Pech gehabt und entsprechend eine verzerrte Meinung. Jedenfalls hat es mir den Einstieg verdorben und mein erster Eindruck ist entsprechend schlecht.

    Ich habe aber auch kein Verständnis dafür, wenn mit einem Update zwar Fehler behoben werden, dafür aber an anderer Stelle neue auftauchen (wie das SMB-Problem). Typischer Fall von kaupttrepariert...

  11. Re: Ich bin von Windows 10 positiv überrascht

    Autor: HubertHans 10.12.15 - 14:54

    pierrot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Rechthaber schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es läuft schneller als win7 und da ich grad ne neue ssd eingebaut habe
    > > dachte ich mir ich mache mal ein upgrade.
    > >
    >
    > Mit der SSD wäre auch Windows 7 schneller gewesen. Abgesehen vom
    > Boot-Prozess dürfte man auf moderner Hardware keinen Unterschied merken.
    >
    > > mir ist jetzt noch ncihts negatives aufgefallen bisher, pinnacle studio
    > gab
    > > sich anfänglich zickig und hat kein vorschaubild mehr angezeigt, aber
    > das
    > > problem ist gelöst.
    > >
    >
    > Wart mal ne Weile ab. Mir ist noch kein so verbugtes und unstabiles Windows
    > untergekommen. Merkt man, wenn man etwas "tiefer" geht und speziellere
    > Sachen macht, die unter Windows 7/8 noch wunderbar liefen.
    >
    > > Was mich natürlcih nachdenklich stimmt ist diese datensammelei. ich habe
    > > erst mal alles abgeschaltet was nach aussen funkt, oder zu irgendeiner
    > > "verbesserung" beitragen soll.
    > >
    > > >>> gibt es das aber auch mal als anleitung um wirklich alles
    > abzuschalten?
    > > <<<
    >
    > Versuchs mal mit O&O ShutUp10:
    > winfuture.mobi

    Falsch. Windows 8 und Windows 10 sind selbst auf alten Systemen schneller und sparsamer im Ressourcenverbrauch. Mein alter Core 2 Quad hat in jeder Hinsicht um 10% Leistung zugelegt. (Benchmarks/ Spiele (Solange die Grafikkarte Luft anch oben hatte) etc) Die Benchmarks dazu gibt's auch im Netz. Dafuer verantwortlich ist der bessere und intelligentere Task Sheduler. Weniger Plattenplatz wird ebenfalls verwendet. Windows 7 ist fett, lahm und alt. Das du "subjektiv" nichts wahr nimmst ist irrelevant. Die Unterschiede sind da.

    Die Probleme, die du mit dem Netzwerkstack hast, muessen wohl daran liegen, das du was falsch machst. Setze dein Gefummel am Netzwerkstack einfach zurueck. (Ich hoffe du kennst "netsh")

    Der Netzwerkstack arbeitet aktuell performanter als der von Windows 8 und 7/ Vista. Problem sind aktuell eher die Treiber. Denn nicht alle sind zu der aktuellen NDIS Version kompatibel. Bei meiner Emulex muss ich aktuell auch TOE deaktivieren, weil der Treiber sich zur aktuellen NDIS Version kompatibel schimpft, dennoch seit einem patch von zwei Monaten es eben nicht mehr ist. Meine Broadcom 5709 dagegen, auf die NDIS Version von Windows 7 beschraenkt, tut seinen Job. Mit wunderbar laufenden TOE.

    Mit Bridges hatte ich kein Problem. Auch das Verwenden von Trunking verlaeuft problemlos. Macht bei mir nur keinen Sinn, denn dann gibt's kein TOE mehr. Uebrigens waere ich bei deinen Intel Karten/ Serversystemen vorsichtig. NETDMA koennte deine Probleme erklaeren. Wenns denn ueberhaupt noch funktioniert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.12.15 15:00 durch HubertHans.

  12. Re: Ich bin von Windows 10 positiv überrascht

    Autor: pierrot 10.12.15 - 16:18

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Falsch. Windows 8 und Windows 10 sind selbst auf alten Systemen schneller
    > und sparsamer im Ressourcenverbrauch. Mein alter Core 2 Quad hat in jeder
    > Hinsicht um 10% Leistung zugelegt. (Benchmarks/ Spiele (Solange die
    > Grafikkarte Luft anch oben hatte) etc) Die Benchmarks dazu gibt's auch im
    > Netz. Dafuer verantwortlich ist der bessere und intelligentere Task
    > Sheduler. Weniger Plattenplatz wird ebenfalls verwendet. Windows 7 ist
    > fett, lahm und alt. Das du "subjektiv" nichts wahr nimmst ist irrelevant.
    > Die Unterschiede sind da.

    Ja, habs ja jetzt verstanden ;) Windows 10 ist schneller als Windows 7. Wobei ich mit moderner Hardware keinen Core 2 (und auch keinen Atom, wie weiter oben erwähnt) meine. Aber bei einem Ivy Bridge-i5 und einer Sata3-SSD (also auch nicht hochmodern) fallen die 10% halt nicht sonderlich auf. Ich weiß nicht, was daran jetzt irrelevant sein soll. Vor allem, weil ich nie behauptet habe, dass es keinen Unterschied gibt.

    >
    > Die Probleme, die du mit dem Netzwerkstack hast, muessen wohl daran liegen,
    > das du was falsch machst. Setze dein Gefummel am Netzwerkstack einfach
    > zurueck. (Ich hoffe du kennst "netsh")
    >

    Kein Gefummel. Alles neu und sauber installiert. Mit netsh brauch ich da nichts zurücksetzen. Eine Brücke kann man schon ganz simpel erstellen, in dem man per GUI zwei Adapter markiert, rechtsklickt und auf "überbrücken" klickt. Selbst wenn es damit schon gelingt, den virtuellen Adapter zu installieren, ist danach keine Datenübertragung über die Brücke möglich, sondern bricht mit ziemlich allgemeinen und nicht hilfreichen Fehlermeldung ab.

    > Der Netzwerkstack arbeitet aktuell performanter als der von Windows 8 und
    > 7/ Vista. Problem sind aktuell eher die Treiber. Denn nicht alle sind zu
    > der aktuellen NDIS Version kompatibel. Bei meiner Emulex muss ich aktuell
    > auch TOE deaktivieren, weil der Treiber sich zur aktuellen NDIS Version
    > kompatibel schimpft, dennoch seit einem patch von zwei Monaten es eben
    > nicht mehr ist. Meine Broadcom 5709 dagegen, auf die NDIS Version von
    > Windows 7 beschraenkt, tut seinen Job. Mit wunderbar laufenden TOE.
    >
    > Mit Bridges hatte ich kein Problem. Auch das Verwenden von Trunking
    > verlaeuft problemlos. Macht bei mir nur keinen Sinn, denn dann gibt's kein
    > TOE mehr. Uebrigens waere ich bei deinen Intel Karten/ Serversystemen
    > vorsichtig. NETDMA koennte deine Probleme erklaeren. Wenns denn ueberhaupt
    > noch funktioniert.


    Kann ich mir mal anschauen. Aber ich meine, es auch mit deaktiviertem Offload probiert zu haben. Sicher kann man mit Fachwissen immer irgendwas hinbiegen. Bei mir ist das aber irgendwo begrenzt. Oben genanntes Szenario (markieren, rechtsklicken, überbrücken) ist eine sehr simple und direkt implementierte Funktion von Windows, die bisher prima funktioniert hat und es jetzt nicht mehr tut. Vielleicht hat es was mit fehlerhaften Treibern zu tun. Wenn aber stinknormale Allerweltstreiber von einem der größten Netzwerkkomponentenhersteller der Welt nicht funktionieren, sollte das auch den Betriebssystemhersteller ein Interesse daran haben, das zu fixen.


    Und bevor jetzt der nächste kommt und meine Aussagen widerlegen will: Es sind MEINE Erfahrungen mit Windows 10! Ich habe nie den Anspruch auf Allgemeingültigkeit erhoben! Wenn es bei anderen besser funktioniert: Bravo, gratuliere.
    Ich bin nicht zu dumm oder zu unerfahren, einen Computer zu benutzen und in der Regel Probleme zu beheben. Manchmal gibt es praktikable Lösungen, manchmal nicht.
    Seht es als einen Hinweis darauf, dass Windows 10 noch nicht ganz ausgereift ist, da es bei einem gewissen Prozentsatz von Nutzern (oder Hardwarekonfigurationen) Probleme gibt.

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