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Was sagen die Profis zu externen Antivirenprogrammen?

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  1. Was sagen die Profis zu externen Antivirenprogrammen?

    Autor: Der Physiokrat 08.12.15 - 12:09

    Hi zusammen,

    ich bin mit meinem laienhaften Verständnis von Sicherheit mittlerweile der Meinung, dass der Windows Defender zur Sicherung gegen Viren ausreichend ist, da dies gefühlt eh nicht mehr der wirkliche Angriffsvektor ist - was sagen die Profis, bin ich naiv oder brauche ich wirklich keine teure Antivirensoftware mehr heutzutage?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.12.15 12:11 durch Der Physiokrat.

  2. Re: Was sagen die Profis zu externen Antivirenprogrammen?

    Autor: heradon 08.12.15 - 12:14

    Wer mit sinn und verstand im netz surft und keine sticks nutzt wo man die herkunft nicht nachweisen und vertrauen kann, braucht man selbst garkein schutz.

  3. Re: Was sagen die Profis zu externen Antivirenprogrammen?

    Autor: Trollversteher 08.12.15 - 12:17

    >Wer mit sinn und verstand im netz surft und keine sticks nutzt wo man die herkunft nicht nachweisen und vertrauen kann, braucht man selbst garkein schutz.

    Naja, was hilft denn bitte "Sinn und Verstand", wenn selbst seriöse Websites immer wieder mal infiziert und unfreiwillig zur Virenschleuder werden. Da reicht ja schon das Anklicken eines Links aus - und auch Installationspakete aus seriösen Quellen sind schon mit Viren und Würmern infiziert ausgeliefert worden.

    Ich hab mal wie Du gedacht, bis ich eines Tages dann doch einen Virenscanner installiert habe - und der hat dann beim komplett-scan dann auch tatsächlich so einiges auf meinem "gefühlt Virenfreien" Rechner gefunden.

    Ich finde solche Aussagen daher grob fahrlässig und extrem unverantwortlich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 08.12.15 12:19 durch Trollversteher.

  4. Re: Was sagen die Profis zu externen Antivirenprogrammen?

    Autor: Sysiphos 08.12.15 - 12:19

    Das funktioniert aber nur mit eingeschalteten AdBlock, NoScript und FlashBlock sowie aktuellsten Browserversionen. Selbst wer nur auf Seiten wie Heise, Golem, Bild oder Cnet unterwegs ist kann sich über WerbeAPIs einen DriveByDownload einfangen. Zumindest den Defender sollte man eingeschaltet lassen und sich bewusst sein das man damit nicht viel sicherer ist. Aber komplett ohne wäre wie sich ohne Verhütung durch die Welt zu vögeln und darauf zu verlassen das man anderen Menschen schon ansehen ob man sich da was einfangen kann

  5. Re: Was sagen die Profis zu externen Antivirenprogrammen?

    Autor: heradon 08.12.15 - 12:20

    Jein, gerade webseiten denen ich nicht 100% vertraue da hab ich adblock, und noscript dann kann mir da bei angeklickten links garnichts passieren. JS lasse ich sowieso nur da zu wo ich es umbedingt muss

  6. +1

    Autor: Trollversteher 08.12.15 - 12:21

    Exakt so sieht's aus. Mir kam er auch wie jemand vor, der Jugendlichen erzählt sie bräuchten keine Verhütungsmittel zu benutzen, wenn sie nur schön vorsichtig sind und immer brav aufpassen...

  7. Re: Das sagen die Profis zu externen Antivirenprogrammen

    Autor: Bouncy 08.12.15 - 12:21

    Die Frage kommt sehr häufig, ich antworte darauf immer so: Defender ist gut genug und hat Vorteile, der beste davon davon ist still zu sein. Mit der Erkennungsleistung kann man klarkommen, die ist - imho - ausreichend. Insofern ist das gut genug. Dennoch rate ich generell _niemandem_ von einer Bezahllösung ab, denn a) investieren die großen kommerziellen Anbieter sehr viel Geld in die Sicherheits-Forschung, und da bei diesem Thema ziemlich viel untereinander vernetzt ist kommt das letztlich allen Usern zugute, deswegen ist es enorm wichtig, dass es weiterhin kommerzielle Forschungslabore gibt.* Und b) ist die Erkennungsleistung vor allem für Nutzer von Warez und Co. letztlich doch ausschlaggebend, da reicht Defender schlicht nicht mehr, weil da der klassische Angriffsvektor und simple Viren immernoch Standard sind.



    *jaja, paranoide Freaks wenden jetzt ein, dass Kaspersky und Co "natürlich" erst für die dunkle Seite verantwortlich sind und das alles eine große Verschwörung ist. Was soll ich sagen, blabla...

  8. Re: Was sagen die Profis zu externen Antivirenprogrammen?

    Autor: Bouncy 08.12.15 - 12:27

    Unglaublich, dass man bei der schieren Unmenge an Security Advisories für alle Arten von Programmen noch immer denkt, der Browser wäre das einzige Einfallstor. Also sorry, so Leute haben einfach keinen Schimmer von der Materie und sollten niemandem Ratschläge geben...!

  9. Re: Was sagen die Profis zu externen Antivirenprogrammen?

    Autor: robinx999 08.12.15 - 12:42

    Wobei man natürlich einwenden kann das gerade durch Virenscanner und False Positives es auch Regelmäßig zu Problemen kommt.
    Ich halte es für Problematisch dort etwas einzuschätzen. Ja ein Virenscanner kann mal was Finden, aber gerade durch HTTPS Verschlüsselung hat der es auch immer schwerer zu erkennen was der Browser zu sehen bekommt und ob der dort irgendwelche Exploits auslöst.
    Aktuelle Software ist auf jeden Fall das Wichtigste so das keine Bekannten Sicherheitslücken mehr offen sind. Bei Virenscannern muss ich sagen bin ich immer noch Unschlüssig lasse momentan bei Windows zwar noch den Defender laufen, aber angeschlagen hat der noch nie, früher hatte ich mal andere Virenscanner im Einsatz die immer nur False Positives ausgelöst haben, hatte da sogar mal fälle das Plötzlich eine 4 Jahre Alte Datei für einen Virus gehalten wurde

  10. Re: Was sagen die Profis zu externen Antivirenprogrammen?

    Autor: Sharra 08.12.15 - 12:43

    Windows Defender ist im Endeffekt nicht mehr schlechter als andere Antivirlösungen auch. Und nein, entgegen der esotherischen Meinung mancher, würde ich es eben nicht komplett weglassen. Man kann mit noch so viel Hirn im Netz unterwegs sein, es würde einen immer noch nicht von einer infizierten, ansonsten vertrauenswürdigen, Webseite schützen.

  11. Re: Was sagen die Profis zu externen Antivirenprogrammen?

    Autor: violator 08.12.15 - 13:04

    heradon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer mit sinn und verstand im netz surft und keine sticks nutzt wo man die
    > herkunft nicht nachweisen und vertrauen kann, braucht man selbst garkein
    > schutz.

    Ja das hat man 2003 auch gedacht. Und dann kam der Trojaner, der nen PC abschießen konnte, bloß weil man mit dem Internet verbunden war. Ohne erst den Browser starten zu müssen etc.

  12. Re: Was sagen die Profis zu externen Antivirenprogrammen?

    Autor: LeoHart 08.12.15 - 13:07

    Als würden Antivirentools vor DriveBy-Infektionen geschweige den vor Exploits Schützen o.O

    Der einzige wirksame Schutz ist entsprechende Programme in einer Sandbox auszuführen oder beim Browser Skripte und entsprechende Schnittstellen blockieren.
    Alles andere ist fast schon Aberglaube.

  13. Re: Was sagen die Profis zu externen Antivirenprogrammen?

    Autor: Friedrich.Thal 08.12.15 - 13:08

    Der Physiokrat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hi zusammen,
    >
    > ich bin mit meinem laienhaften Verständnis von Sicherheit mittlerweile der
    > Meinung, dass der Windows Defender zur Sicherung gegen Viren ausreichend
    > ist, da dies gefühlt eh nicht mehr der wirkliche Angriffsvektor ist - was
    > sagen die Profis, bin ich naiv oder brauche ich wirklich keine teure
    > Antivirensoftware mehr heutzutage?


    Bei mir läuft noch Clamwin free und Mawarebytes wenigstens 1x die Woche.
    Defender scheint mir mehr in der Hängematte zu liegen und Ressoucen zu fressen, anstatt das der seine Arbeit macht.

    Was unterscheidet teure Antivirensoftware von gleichnamiger Free Version. Die Free läuft nicht in Echtzeit (außer Avast free). Der Taskplaner ist gesperrt und das Tool kann nur Viren erkennen, keine Malware. Die Kauftools sind zudem überfrachtet mit Addons, die keiner braucht, weil sie das System bereits eingebaut hat. Zudem ziehen sie mächtig Leistung.
    Dafür 30-80 Euro im Jahr hin zu blättern, muss jeder selber entscheiden.
    Zudem, 100 %igen Schutz bietet keines der Kauftools.
    Wenn man seine Surf- und Klickgewohnheiten ändert braucht man die Tools nicht wirklich.

  14. Re: Das sagen die Profis zu externen Antivirenprogrammen

    Autor: Muhaha 08.12.15 - 13:10

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und b) ist die Erkennungsleistung vor allem für
    > Nutzer von Warez und Co. letztlich doch ausschlaggebend, da reicht Defender
    > schlicht nicht mehr, weil da der klassische Angriffsvektor und simple Viren
    > immernoch Standard sind.

    Doch, da reicht er.

    > *jaja, paranoide Freaks wenden jetzt ein, dass Kaspersky und Co "natürlich"
    > erst für die dunkle Seite verantwortlich sind und das alles eine große
    > Verschwörung ist. Was soll ich sagen, blabla...

    Nein. Da gibt es keine Verschwörung. Aber Defender (oder eine andere kostenlose Lösung von einem etablierten Anbieter) reicht für den Privatanwender und dessen Tätigkeiten (Surfen bis hin zu Warez) vollkommen aus, denn wenn das Problem zwischen Stuhl und Keyboard sitzt und blind auf alles geklickt wird, was zum Klicken auffordert, dann nützt Dir selbst die teuerste Profilösung nichts.

  15. Re: Was sagen die Profis zu externen Antivirenprogrammen?

    Autor: jidmah 08.12.15 - 13:14

    False Positives habe ich seit dem ich den Avira von der Platte geworfen habe nicht mehr gehabt, das Ding hat sogar bei von mir selbst geschriebenem Code angeschlagen.

    Auf einen Virenscanner verzichten sollte man auf gar keinen Fall. Sobald man Daten austauscht ist die Gefahr einer Vireninfektion da, erst kürzlich hat Avast! trotz Silent-Mode ein ganzes Feuerwerk an Warnungen abgebrannt als ein Bekannter seine externe Festplatte ansteckte um sich ein paar Geburtstagsfotos zu kopieren. Natürlich waren die diversen Key-Generatoren und gecrackten Spiele auf der Platte nur so von Viren verseucht.

  16. Re: Was sagen die Profis zu externen Antivirenprogrammen?

    Autor: jidmah 08.12.15 - 13:18

    Die Kauf-Version von Avast bringt einen Auto-Updater für Java und den Adobe-Kram mit, der im Hintergrund läuft. Das allein war mir schon das Geld wert.
    Außerdem bin ich grundsätzlich der Meinung, dass man gute Software auch bezahlen sollte - allerdings bin ich da als Software-Entwickler auch etwas befangen.

  17. Re: Was sagen die Profis zu externen Antivirenprogrammen?

    Autor: plutoniumsulfat 08.12.15 - 13:22

    Dann müssten Key-Gens ja schon per Prinzip Viren enthalten ;)

  18. Re: Was sagen die Profis zu externen Antivirenprogrammen?

    Autor: LeoHart 08.12.15 - 13:29

    lol
    "Natürlich" sind es die bösen bösen Warez-Tools, wenn ein Antiverntool Alarm schlägt.
    Ich bitte dich... bei Warez kann man fest davon ausgehen dass ein AV Prog. anspringt. Dies hat nichts mit der tatsächlichen Bedrohung der Software zu tun.
    Selbst wenn, geht von diesen Tools nicht die geringste Gefahr aus so lange man diese nicht ausführt. Möchte man diese dennoch nutzen, einfach in einer Sandbox ausführen.

  19. Re: Was sagen die Profis zu externen Antivirenprogrammen?

    Autor: Xiut 08.12.15 - 13:29

    Mit BitBox, einem Browser, der in einer Linux-VM läuft (gibt es mit Chrome und auch mit Firefox), sollten zumindest 99% alle Gefahren gebannt werden.
    Wer es also wirklich sicher haben will unter Windows, surft eben mit BitBox oder baut sich selbst eine VM zusammen, die dann nur zum surfen verwendet wird.

    Natürlich ist aber der Browser nicht das einzige Einfallstor. Nutzt man dann aber z.B. noch Sandboxie oder ähnliches (Kennt wer eine gute Alternative?) für zum Beispiel sein Mail-Programm oder ähnliches (wenn man das nicht auch in eine VM packen will, was natürlich auch für den Browser funktioniert, aber eine VM bietet mehr Schutz), sollte man zumindest 99% der Viren locker "abwehren" können.

    Antivirenprogramme sind nicht selten auch mit kritischen Sicherheitslücken behaftet, was einem Virus es ermöglicht, sich noch tiefer im System zu verankern. Also wenn dann kein No-Name-Programm verwenden, sondern schon ein gut gepflegtes. Aber auch die großen Hersteller haben da immer wieder Probleme, was die Sicherheit angeht...

  20. Re: Was sagen die Profis zu externen Antivirenprogrammen?

    Autor: Sybok 08.12.15 - 13:48

    violator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > heradon schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wer mit sinn und verstand im netz surft und keine sticks nutzt wo man
    > die
    > > herkunft nicht nachweisen und vertrauen kann, braucht man selbst garkein
    > > schutz.
    >
    > Ja das hat man 2003 auch gedacht. Und dann kam der Trojaner, der nen PC
    > abschießen konnte, bloß weil man mit dem Internet verbunden war. Ohne erst
    > den Browser starten zu müssen etc.

    Problem war aber eher die damals fehlende Firewall (weil da noch recht viele direkt mit dem Internet verbunden waren und Windows XP anfangs keine Firewall hatte), und ein fehlerhafter Dienst sowie die Tatsache, dass man üblicherweise Admin war.

    Aktive Firewall, EMET (sehr nützlich), UAC auf "Immer benachrichtigen" (leider seit Windows 7 nicht mehr Standard) ODER Benutzeraccount, NoScript und Defender reichen in der Regel tatsächlich. 0days und clever geschriebener Virencode (der z.B. Verhaltenserkennung durch Wartezeiten austrickst) oder zwecks nichterkennung stark variierende Codevarianten (sodass keine Heuristik mehr funktioniert), und Du bist mit dem besten Virenscanner angeschissen. Und das ist alles keine Theorie, sondern wird in der Praxis gemacht.

    Und Cracks oder Keygens werden fast immer als Malware erkannt (wegen oft sehr ähnlichen Codeteilen), bei genauer Betrachtung steht aber in der Regel in der Beschreibung, dass diese Tools eigentlich ungefährlich sind. Abraten würde ich vom Einsatz aber dennoch, da man bei dubiosen Quellen natürlich schon etwas mit dem Feuer spielt.

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