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ist doch verboten

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  1. ist doch verboten

    Autor: Anonymer Nutzer 18.02.19 - 21:56

    also z.b. portscan ... ^^

  2. Re: ist doch verboten

    Autor: quasides 18.02.19 - 22:31

    stimmt,

    abesodner der teil mit facx versenden und ausdrucken.
    damit steht man mit einem bein im strafrecht und das kennt keine intention.

  3. Österreich

    Autor: treysis 18.02.19 - 23:17

    ML82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > also z.b. portscan ... ^^

    Auch in Österreich?

  4. Re: ist doch verboten

    Autor: das_mav 18.02.19 - 23:33

    Auch als Sicherheitsforscher mit Auftrag?

    Dass das Dass mit das verwechselt wird, führt irgendwann dazu, dass das Dass das nicht mehr erträgt und dass das Dass das Das dann tötet.

  5. Re: ist doch verboten

    Autor: Anonymer Nutzer 18.02.19 - 23:43

    nicht in meinem, ich habe keinenen auftrag erteilt und keinen vertreter der dies zuließe gewählt, allein mit der bearbeitung eines einzigen unerlaubten portzugriffes werden meine ressourcen gefährdet ... allein schon dass es möglicherweise rauskommen könnte, dass ein service ohne dafür angedacht zu sein erreichbar wäre beschädigt meinen wohstand/integrität ... nur mal so advokat des teufels gedacht.

    im prinzip ist es wie mit postadressen, einfach alle (un)möglichen nachnamen auf einer nummer einner straße durchzuiterieren um einen treffer zu erlangen ist unzulässig, das ist ein angriff, allein aus den als unzustellbar deklarierten rücksendungen gegenüber meinen versuchen kann ich auf die treffer schließen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.02.19 23:48 durch ML82.

  6. Re: ist doch verboten

    Autor: tomatentee 19.02.19 - 00:26

    Und jetzt? Kommen diebPolizei-Ethernet-Frames?

  7. Re: ist doch verboten

    Autor: das_mav 19.02.19 - 00:32

    Wo kein Kläger da kein Richter.

    Hast du bei Snowdens Enthüllungen oder den Scans auf IOT irgendwie gehandelt?
    Stimmt es was du da schreibst - also, dass du wirklich deine Rechte als missachtet ansiehst? Ist das eine Straftat was er da tut? Zeigst du es nicht an bist du der Unterlassung schuldig.

    So jedenfalls denke ich darüber. Daher betrifft mich das auch nicht wirklich solange ich keinerlei Schaden für mich oder mir nahestehende erkenne. Wenn, dann handel' ich, aber schwafel nicht nur über Konjunktive.
    Nicht bös gemeint, darf jeder anders machen - dafür sind wir mehrere auf diesem Planeten.

    Dass das Dass mit das verwechselt wird, führt irgendwann dazu, dass das Dass das nicht mehr erträgt und dass das Dass das Das dann tötet.

  8. Re: ist doch verboten

    Autor: picaschaf 19.02.19 - 02:47

    ML82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nicht in meinem, ich habe keinenen auftrag erteilt und keinen vertreter der
    > dies zuließe gewählt, allein mit der bearbeitung eines einzigen unerlaubten
    > portzugriffes werden meine ressourcen gefährdet ... allein schon dass es
    > möglicherweise rauskommen könnte, dass ein service ohne dafür angedacht zu
    > sein erreichbar wäre beschädigt meinen wohstand/integrität ... nur mal so
    > advokat des teufels gedacht.
    >
    > im prinzip ist es wie mit postadressen, einfach alle (un)möglichen
    > nachnamen auf einer nummer einner straße durchzuiterieren um einen treffer
    > zu erlangen ist unzulässig, das ist ein angriff, allein aus den als
    > unzustellbar deklarierten rücksendungen gegenüber meinen versuchen kann ich
    > auf die treffer schließen.


    Nein, die Gefährdung hast du selbst herbeigeführt. Ganz im Gegenteil, durch dein grob fahrlässiges Handeln gefährdest du Andere. Wenn einer vor den Richter kommt bestimmt nicht der, der so etwas simples wie einen Portscan durchführt, sondern du, der Infrastruktur offen stehen lässt.

  9. Re: ist doch verboten

    Autor: Drakrochma 19.02.19 - 06:48

    Ich würde es als gerechtfertigt ansehen, dass eine derartige Gefährdung anderer unter Strafe gestellt wird.
    Vielleicht nicht das offene Fax, aber ganz sicher die offene Kläranlage...
    Wer anderen so fahrlässig Zugriff gibt , sollte mindestens wegen Anstiftung zu einer Straftat belangt werden.

    Es wird echt Zeit, dass die Menschen wieder lernen Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen.

  10. Re: ist doch verboten

    Autor: AllDayPiano 19.02.19 - 07:41

    Meines Wissens nach ist das nicht verboten. Nach aktueller Gesetzeslage wird nur von gesicherten Systemen (mit "geeigneten Maßnahmen" zum Schutz der Systeme) gesprochen.

    Das liegt hier nicht vor. Seiten, bei denen die Zugangsdaten vorab hinterlegt sind, können auch nicht als gesichert angesehen werden.

    Port 80 und der SSL Port sind zudem eben genau dafür gedacht, Zugriff von außen zu erhalten. Ein blindes Probieren auf diesen Ports ist also sogar ein bestimmungsgemäßer Gebrauch.

  11. Kein "hackerparagraf" in Österreich....

    Autor: DooMRunneR 19.02.19 - 11:12

    ... also wurst.

  12. Re: ist doch verboten

    Autor: uschatko 19.02.19 - 15:35

    Andere Länder, andere Gesetze.... das es in Österreich passiert ist war Euch klar?

  13. Re: ist doch verboten

    Autor: gadthrawn 20.02.19 - 16:15

    Drakrochma schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich würde es als gerechtfertigt ansehen, dass eine derartige Gefährdung
    > anderer unter Strafe gestellt wird.
    > Vielleicht nicht das offene Fax, aber ganz sicher die offene Kläranlage...
    > Wer anderen so fahrlässig Zugriff gibt , sollte mindestens wegen Anstiftung
    > zu einer Straftat belangt werden.
    >
    > Es wird echt Zeit, dass die Menschen wieder lernen Verantwortung für das
    > eigene Handeln zu übernehmen.


    Das offene Fax ist eine unerlaubte Kontaktaufnahme...

  14. Re: ist doch verboten

    Autor: gadthrawn 20.02.19 - 16:26

    das_mav schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch als Sicherheitsforscher mit Auftrag?


    Gibt es doch nicht.

    Amtsgericht Berlin-Mitte (AZ: 5 C 314/06) hat ja auch festgestellt (wie einige andere auch), dass IP-Adressen personenbezogene Daten sind. Die haben dem Bundesministerium der Justiz (BMJ), die Speicherung von IP-Adressen der Nutzer ihrer Webseite verboten.
    Vor Speicherung muss eine Einwilligung des Benutzers nach § 4 a BDSG (abgeleitet aus EG-Datenschutzrichtlinie 95/46/EG ) oder einem ausdrücklichen anderem Gesetz erfolgen (im Vorfeld, schriftlich und freiwillig).
    Der EuGH hat 2016 nochmal ganz deutlich ausgedrückt, dass auch dynamische IPs personenbezogene Daten und daher besonders zu schützen sind.

  15. Re: ist doch verboten

    Autor: Anonymer Nutzer 20.02.19 - 17:12

    die schuldfrage am zustand spielt gesetzlich keine rolle, niemand hat derzeit das recht einen noch so schlechten zustand auszunutzen, gut in deutschland brauchst nur genügend strohpersonen zum verbrennen, ungesetzlich geförderte beweislagen finden verwendung ... nur ist dies zu befördern das ziel der nummer?

  16. Re: ist doch verboten

    Autor: treysis 20.02.19 - 17:16

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Drakrochma schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich würde es als gerechtfertigt ansehen, dass eine derartige Gefährdung
    > > anderer unter Strafe gestellt wird.
    > > Vielleicht nicht das offene Fax, aber ganz sicher die offene
    > Kläranlage...
    > > Wer anderen so fahrlässig Zugriff gibt , sollte mindestens wegen
    > Anstiftung
    > > zu einer Straftat belangt werden.
    > >
    > > Es wird echt Zeit, dass die Menschen wieder lernen Verantwortung für das
    > > eigene Handeln zu übernehmen.
    >
    > Das offene Fax ist eine unerlaubte Kontaktaufnahme...

    Auch in Österreich?

  17. Re: ist doch verboten

    Autor: treysis 20.02.19 - 17:17

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das_mav schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Auch als Sicherheitsforscher mit Auftrag?
    >
    > Gibt es doch nicht.
    >
    > Amtsgericht Berlin-Mitte (AZ: 5 C 314/06) hat ja auch festgestellt (wie
    > einige andere auch), dass IP-Adressen personenbezogene Daten sind. Die
    > haben dem Bundesministerium der Justiz (BMJ), die Speicherung von
    > IP-Adressen der Nutzer ihrer Webseite verboten.
    > Vor Speicherung muss eine Einwilligung des Benutzers nach § 4 a BDSG
    > (abgeleitet aus EG-Datenschutzrichtlinie 95/46/EG ) oder einem
    > ausdrücklichen anderem Gesetz erfolgen (im Vorfeld, schriftlich und
    > freiwillig).
    > Der EuGH hat 2016 nochmal ganz deutlich ausgedrückt, dass auch dynamische
    > IPs personenbezogene Daten und daher besonders zu schützen sind.

    Und das AG Berlin-Mitte hat genau was in Österreich zu sagen?

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