1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Sicherheitslücke: Forscher begehen…
  6. Thema

Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: Quit 07.01.11 - 15:22

    Echt mal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich zitiere einmal für dich aus dem Artikel, da du ihn anscheinend nicht
    > gelesen hast: "Sie konnten alle zehn Autos auf diese Weise mühelos knacken
    > und damit wegfahren."

    Toll, und?

    Da steht nicht 1) was der Schlüssel dabei machen musste (Startsignal geben o.ä.) und 2) steht da nicht, wie weit sie gefahren sind. (100m, 100 km ...)

  2. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: ich1234567 07.01.11 - 15:22

    Also bei mir (A4) ist das so:
    -zum Aufsperren muss der Schlüssel in der nähe des Autos sein (das können die mit ihrer "Verlängerung" simulieren.

    -zum Starten des Autos muss der Schlüssel im Auto sein (man muss auf den Startknopf im Auto drücken) (das können sie wohl auch simulieren, indem sie ihre "Verlängerung" ins Auto stellen

    -wenn man bei laufenden Motor mit dem Schlüssel das Auto verlässt, zeigt das AUto an, dass der Schlüssel nicht mehr im Auto ist, geht aber nicht aus. D.h. man kann weiterfahren. Nur wenn man es ausschaltet, dann bekommt man es nicht mehr an.

    Das ist aber sogar ok so. Stellt euch vor, die Funkverbindung hat aus irgendeinem Grund eine Störung, während man gerade auf der Autobahn unterwegs ist. Da sollte das Auto bitte nicht abgeschaltet werden.

  3. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: Deutsche Norm 07.01.11 - 15:27

    Es kann nicht sein, dass man ein Auto im Auto starten kann, nur weil der Schlüssel in der Nähe des Autos ist. Da braucht es noch nicht einmal Studenten von irgendeiner Schule, die einem zeigen, dass das ein Problem ist, das versteht auch jeder Blödian.

    Man stellt also sein Auto auf nem Autobahnparkplatz ab, geht kurz aufs Klo neben dem Auto (5 meter entfernt). Jemand, der währenddessen in einem Auto neben dem genannten geparkten Auto im Auto sitzt denkt sich, "der ist ja noch in Reichweite, ich fahr einfach mal damit weg" !!!!! Oder wie oder was ????

    Für die Erkenntnis braucht man dann aber wie gesagt keinen Laptop !!!

  4. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: eppad 07.01.11 - 15:29

    Bei Renault ists auch so... sprich 2 Autodiebe beobachten dich, du gehst ins Haus, einer der Autodiebe steigt ein, fährt los, nimmt den 2. Autodieb mit und ab gehts in die "Werkstatt"...

    Leicht verdientes Geld - hat jemand Zeit am Wochenende :D

  5. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: eppad 07.01.11 - 15:30

    Bei Renault ists auch so... sprich 2 Autodiebe beobachten dich, du gehst ins Haus, einer der Autodiebe steigt ein, fährt los, nimmt den 2. Autodieb mit und ab gehts in die "Werkstatt"...

    Leicht verdientes Geld - hat jemand Zeit am Wochenende :D

  6. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: Deutsche Norm 07.01.11 - 15:30

    eppad schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Renault ists auch so... sprich 2 Autodiebe beobachten dich, du gehst
    > ins Haus, einer der Autodiebe steigt ein, fährt los, nimmt den 2. Autodieb
    > mit und ab gehts in die "Werkstatt"...
    >
    > Leicht verdientes Geld - hat jemand Zeit am Wochenende :D

    Das ist aber ziehmlich schwer zu glauben, dann wäre ja ein 20 Jahre alter Fiat Scinciecento (oder wie auch immer) besser vor Diebstählen geschützt, weil da der Schlüssel sogar noch dabei sein muss, wenn man fährt, und im Auto sein muss, wenn man startet !

    LOL !!

  7. Lest das Paper (Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären)

    Autor: Lolcat 07.01.11 - 15:47

    Physiker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Daher wäre es durchaus denkbar, dass die Wegfahrsperre greift, wenn wärend
    > des Fahrens plötzlich der Schlüssel nicht mehr erreichbar ist.

    Nein. Wenn man das Original-Paper liest, dann findet man auch die entsprechende Passage, dass aus Sicherheitsgründen ein gestartetes Auto nicht wieder abgeschaltet wird, auch wenn der Schlüssel nicht mehr erkannt wird.

    Die Batterie des echten Schlüssels kann übrigens auch mal leer sein oder durch Störungen geht das Signal unter, so dass das auch im regulären Betrieb vorkommen könnte und daher das Auto weiter sicher und fahrbar sein muss.

    Des weiteren ergeben sich je nach Fabrikat erlaubte Signalverzögerungen, die eine theoretische Funkverstärkung bis zu 3000km erlauben sollen. Mit einem entsprechenden analogen Verstärker könnte man das Auto also selbst aus großer Entfernung noch freischalten.

    http://eprint.iacr.org/2010/332.pdf

  8. Re: Lest das Paper (Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären)

    Autor: Deutsche Norm 07.01.11 - 15:52

    Und für die Erkenntnis braucht man jetzt Studenten, die das an etlichen Fahrzeugen ausprobieren? :-DDDD

  9. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: Twain 07.01.11 - 16:01

    Deutsche Norm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es kann nicht sein, dass man ein Auto im Auto starten kann, nur weil der
    > Schlüssel in der Nähe des Autos ist.

    Wie dein Vorposter geschrieben hat, muss man _im_ Auto sein, damit das Auto startet.

  10. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: Echt mal 07.01.11 - 16:04

    Quit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Echt mal schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich zitiere einmal für dich aus dem Artikel, da du ihn anscheinend nicht
    > > gelesen hast: "Sie konnten alle zehn Autos auf diese Weise mühelos
    > knacken
    > > und damit wegfahren."
    >
    > Toll, und?
    >
    > Da steht nicht 1) was der Schlüssel dabei machen musste (Startsignal geben
    > o.ä.) und 2) steht da nicht, wie weit sie gefahren sind. (100m, 100 km ...)

    Da auch du zu faul zu sein scheinst, den Artikel zu lesen: Im Artikel ist der Versuchsaufbau grob beschrieben und der Schlüssel musste einfach nur in Reichweite einer Antenne sein.

    Du kannst mit dme gestarteten Auto so weit fahren, wie du willst.
    Das stand zwar nicht im Artikel, aber das haben andere schon in einem anderen Thread erwähnt. Einer davon erwähnt eine lange Taxifahrt nach Hause, weil er fuhr und dabei vergessen hatte, den Schlüssel mitzunehmen, was sich vermutlich rächte, als er mal das Auto abstellte.

    Lies doch einfach mal den Artikel und eventuell andere Informationen dazu, bevor du rot anläufst und dich ereiferst, denn ich habe keine Lust, alles hier vollständig zu zitieren. :-)

  11. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: jd 07.01.11 - 16:10

    -also ich kenne von einem bekannten das problem:
    -schlüssel lag in der nähe vom auto
    -er fährt los
    -irgendwann zeigt das auto an, dass kein schlüssel vorhanden ist
    -er denkt sich nichts dabei, gibt ja immer mal wieder fehler bei der funkübertragung
    -er erreicht sein ziel und steigt aus
    -als er wieder wegfahren will, geht das auto nicht mehr an und man durfte ihn abholen kommen

    es reicht also aus, einmal kurz das signal des schlüssels zu haben, das auto zu öffnen und den motor zu starten und dann nach polen zu fahren :)

  12. Re: Lest das Paper (Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären)

    Autor: Nitram 07.01.11 - 16:14

    Ach, du wusstest schon vorher, dass man diese Autos auch ohne physischen Besitz eines Schlüssels elegant öffnen und wegfahren kann, nur durch Reichweitenverlängerung des Signals? Und du hattest diese Erkenntnis auch praktisch geprüft? Schade dass du mit dem Publizieren zu langsam warst, denn "Das hätte ich mir auch denken können" ist heutzutage leider nicht mehr als wissenschaftliche Methode anerkannt, so dass die Lorbeeren jetzt andere bekommen. ;)

  13. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: Deutsche Norm 07.01.11 - 16:17

    Du hast einen Satz zitiert, aus dem nix hervorgeht, was ich hinterfragt habe, so ist es halt.

    Außerdem

    1) ist nicht alles richtig was andere schreiben
    2) sind einige der Posts erst nach meinem gekommen (u.a. der von dir genannte mit der Taxifahrt)
    3) Dich hat keiner aufgefordert irgendwas zu zitieren
    4) Im Artikel steht nicht, dass der Schlüssel *nur* in Reichweite sein müsse, sondern ledlich, dass er in Reichweite sein müsse. Der Sachverhalt, ob er etwas tun müsse, wurde gar nicht erläutert. (Fehlende Information)

    Lediglich konnten Sie das Auto "knacken", als der Schlüssel in Reichweite lag (sogar da wird nicht erwähnt ob er etwas tun musste, aber das sei mal dahin gestellt.) Und unter knacken versteht sich einfach nur das Öffnen des Autos. Und das hat ja keiner bestritten, dass das auch ohne Bedienung des Schlüssels geht.

  14. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: Lolcat 07.01.11 - 16:19

    jd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > es reicht also aus, einmal kurz das signal des schlüssels zu haben ...

    Erschreckend ist eigentlich, dass das theoretisch (->Paper) auch vom anderen Ende des Landes - oder wenigstens der Stadt - aus und spurlos gehen könnte. Da waren die Hersteller wohl etwas blauäugig.

  15. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: Echt mal 07.01.11 - 16:30

    Deutsche Norm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du hast einen Satz zitiert, aus dem nix hervorgeht, was ich hinterfragt
    > habe, so ist es halt.
    >
    > Außerdem
    >
    > 1) ist nicht alles richtig was andere schreiben
    > 2) sind einige der Posts erst nach meinem gekommen (u.a. der von dir
    > genannte mit der Taxifahrt)
    > 3) Dich hat keiner aufgefordert irgendwas zu zitieren
    > 4) Im Artikel steht nicht, dass der Schlüssel *nur* in Reichweite sein
    > müsse, sondern ledlich, dass er in Reichweite sein müsse. Der Sachverhalt,
    > ob er etwas tun müsse, wurde gar nicht erläutert. (Fehlende Information)
    >
    > Lediglich konnten Sie das Auto "knacken", als der Schlüssel in Reichweite
    > lag (sogar da wird nicht erwähnt ob er etwas tun musste, aber das sei mal
    > dahin gestellt.) Und unter knacken versteht sich einfach nur das Öffnen des
    > Autos. Und das hat ja keiner bestritten, dass das auch ohne Bedienung des
    > Schlüssels geht.

    zum ersten Punkt:
    Ich kann dir nur empfehlen, das Originaldokument dazu zu lesen, wo etwas mehr steht. Also auch hier wieder: Schreib dich nicht ab, lies!

    Ansonsten mal zum vierten Punkt: Es war die Rede davon, dass jemand den Schlüssel einfach nur in Senderreichweite haben muss. Der Schlüssel muss einfach nur existieren, um das Auto zu öffnen, zu starten und zu fahren. Was daran jetzt so schwer zu verstehen sein soll, entzieht sich meiner Kenntnis, aber egal.

  16. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: Hubsi 07.01.11 - 16:37

    Echt mal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann dir nur empfehlen, das Originaldokument dazu zu lesen

    Wobei man Golem hier in der Tat vorwerfen kann, dass sie auf eine dürftige Meldung bei Technology Review verlinken, aber nicht direkt auf das Originaldokument (http://eprint.iacr.org/2010/332.pdf). Damit hätten viele Fragen und Unklarheiten im Vorfeld vermieden werden können. Und so schwer ist es auch nicht zu finden, man muss "nur" viermal einem Link folgen. Mal sehen wann der nächste einen Aufguss der Meldung mit Golem als Quelle macht ... stille Post halt, bei der jeder etwas kürzt und anders formuliert.

  17. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: Deutsche Norm 07.01.11 - 16:38

    Echt mal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zum ersten Punkt:
    > Ich kann dir nur empfehlen, das Originaldokument dazu zu lesen, wo etwas
    > mehr steht. Also auch hier wieder: Schreib dich nicht ab, lies!

    Auf deine flaxige Art kann man auch nur sagen, man kann nicht von jedem der hier schreibt erwarten, dass er sich ein über 10-seitiges Dokument auf englisch durchlies bevor er hier was schreibt.

    Und auch hier: Auch was die Schreiben, darf man auch nicht als 100 prozentig korrekt hinnehmen. Die wollen sich schließlich groß darstehen sehen.

    >
    > Ansonsten mal zum vierten Punkt: Es war die Rede davon, dass jemand den
    > Schlüssel einfach nur in Senderreichweite haben muss. Der Schlüssel muss
    > einfach nur existieren, um das Auto zu öffnen, zu starten und zu fahren.
    > Was daran jetzt so schwer zu verstehen sein soll, entzieht sich meiner
    > Kenntnis, aber egal.

    Da ist gar nichts schwer dran zu verstehen, es steht lediglich im Artikel unverständlich und halbgar formuliert.

    Und sicher war da die Rede von, da ist die ganze Zeit die Rede von, nur man streitet sich drüber, und es kommt so nach und nach zu mehr Erkenntnissen. Dass es jetzt so ist, weiß ich auch. Und das schon vor deinem letzten Post.

    Weil du von Anfang an meintest, dass das so ist, heißt das nicht, dass jeder andere sofort auch meinen muss, dass es so ist.

  18. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: Murmel 07.01.11 - 20:59

    @Deutsche Norm
    Du hast ja recht. Soll heissen Du brauchst Dich nicht zu rechtfertigen.
    Es ist wie mit dem Leben: Ob Du lebst weisst Du ja auch nicht und das was andere sagen, darauf gibst Du sowieso keinen Pifferling und so richtig beschrieben ist es ja auch nicht. Folglich musst Du tot sein ;-)

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Discover Trainee (m/w/d) eCommerce
    Vodafone GmbH, Düsseldorf
  2. Graduate Research Assistant (m/f/d) in the Research Group CAROLL
    Universität Passau, Passau
  3. Experte Active Search - Schwerpunkt IT-Security (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
  4. Cloud Platform Engineer / DevOps (m/f/d)
    PTV Group, Karlsruhe

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 39,49€
  2. 12,49€
  3. (u. a. The Walking Dead: The Telltale Definitive Series für 23,99€, Project Wingman für 18...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


  1. Strom für Bitcoin-Produktion: Mining-Unternehmen kauft fossiles Kraftwerk
    Strom für Bitcoin-Produktion
    Mining-Unternehmen kauft fossiles Kraftwerk

    Der US-Bitcoin-Miner Stronghold Digital nimmt die Energierversorung seiner Kryptogeschäfte selbst in die Hand - mit eigenem fossilen Kraftwerk.

  2. Landsat-9: Erdbeobachtung startet heute Abend
    Landsat-9
    Erdbeobachtung startet heute Abend

    Die NASA schickt am Abend des 27. September den Landsat-9 Satelliten ins All. Seit 49 Jahren beobachtet die Reihe die Erdoberfläche.

  3. Artemis: NASA zeigt neue Bilder ihrer SLS-Mondrakete
    Artemis
    NASA zeigt neue Bilder ihrer SLS-Mondrakete

    Mit der Artemis-Mission sollen bis 2024 wieder Menschen auf dem Mond landen. Nun zeigt die NASA aktuelle Bilder ihrer Mondträgerrakete.


  1. 15:46

  2. 14:45

  3. 14:15

  4. 13:37

  5. 12:50

  6. 12:30

  7. 12:00

  8. 11:52