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Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: Johnson 07.01.11 - 14:44

    Dann hätten sie gemerkt, dass sie ohne Schlüssel gerade mal einige 100 Meter weit kommen, wenn überhaupt, da die Karre dann den Sprit abdreht. Ich weiß nicht ob das bei allen Modellen der Fall ist, aber selbst wenn nicht, dann dürfte es Standard werden: Problem gelöst.

  2. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: Bouncy 07.01.11 - 14:49

    Johnson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann hätten sie gemerkt, dass sie ohne Schlüssel gerade mal einige 100
    > Meter weit kommen, wenn überhaupt, da die Karre dann den Sprit abdreht.
    Warum sollte die Wegfahrsperre eingreifen, wenn sie den gefälschten Schlüssel bereits als legitim identifiziert hat? Man umgeht ja die Sperre mit der Methode nicht, kein Grund also für sie den Sprit abzudrehen.
    > Ich weiß nicht ob das bei allen Modellen der Fall ist, aber selbst wenn nicht,
    > dann dürfte es Standard werden: Problem gelöst.
    Und wie sollte man das bitte bewerkstelligen, den gefälschten Schlüssel vom echten Schlüssel zu unterscheiden, wenn der Angriff darauf beruht einen echten Schlüssel zu imitieren?

  3. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: Physiker 07.01.11 - 14:53

    Ich habe das so verstanden, dass hier nicht der Schlüssel simuliert wurde.

    Es wurde lediglich dem Auto vorgespielt, dass sein Schlüssel in direkter Nähe wäre (über die Funkverbindung und zwei Antennen).

    Daher wäre es durchaus denkbar, dass die Wegfahrsperre greift, wenn wärend des Fahrens plötzlich der Schlüssel nicht mehr erreichbar ist. Allerdings bin ich mir da nicht sicher, ob die diese Szenario überhaupt kennen.

  4. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: lenzman 07.01.11 - 14:54

    Prüft das Fahrzeug nicht zyklisch, ob der Schlüssel noch da ist?

    Wenn man bei einem "normalen" Auto den Schlüssel zieht geht der Motor ja auch aus und die Lenkrad sperre wird aktiv.

  5. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: ......... 07.01.11 - 14:54

    Das Problem liegt eher darin, dass auch während der Fahrt weiter der Schlüssel kontrolliert wird/werden kann. Fährt man also weiter weg, so reist entweder die Verbindung zwischen den Antennen der Diebe ab - oder die Signallaufzeiten werden wie im Artikel beschrieben zu lang, ergo ist plötzlich der Schlüssel während der Fahrt "weg" und der Diebstahl fliegt auf.

  6. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: McGEEZzy 07.01.11 - 14:54

    Es wird nix imitiert. Es wird einfach das Signal des Autoschlüssels "verlängert". Und somit ist es für das Auto so, als wäre Sender und Empfänger in unmittelbarer Nähe und somit öffnet das Auto die Türen und lääst den Motor starten. Aber ich denke auch dass man nicht weit fahren kann.

  7. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: Deutsche Norm 07.01.11 - 14:55

    Richtig, die Wegfahrsperre sperrt sogar Zündung, Anlassmotor UND Treibstoffpumpe.

  8. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: lenzman 07.01.11 - 15:00

    Kann mal bitte jemand mit keyless go im AUto testen:

    1. Auto starten
    2. Motor nicht ausschalten und (mit Schlüssel in der Tasche) aussteigen

    Geht der Motor aus oder bleibt er an????

  9. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: derMich 07.01.11 - 15:02

    Wenn man noch 100Meter fahren kann reicht das doch aus. 50m um die nächste Ecke. Weitere 50 meter auf den bereitstehenden LKW und auf die Art zu einem gegen GPS abgeschiermten Trailer (man will ja keinen unliebsamen Besuch)und schließlich in eine (hinterhof) Werkstatt.

  10. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: Horst598 07.01.11 - 15:03

    szenario:
    vater fährt mit 250km/h kurvige autobahn
    3 jähriger sohn spielt mit schlüsselbund, bekommt nen wutanfall und wirft den schlüssel aus dem fenster
    auto merkt das und in der kurve greift die lenkradsperre.
    auto kollidiert mit 200 mit der wand, auto kaputt,

  11. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: joo 07.01.11 - 15:03

    Und wenn einem der schlüssel aus dem fenster fällt beim fahren? ^^

  12. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: red creep 07.01.11 - 15:06

    Die Technik ist nicht wirklich alltags tauglich, weil der Besitzer des Wagens in der Nähe sein muss und das ist Autodieben bestimmt ehr unangenehm.
    Einer müsste den Besitzer ableken, ihm am besten noch den Schlüssel abnehmen, ohne, dass er Verdacht schöpft und der andere Dieb am Auto warten, bis es sich öffnet und um die nächte Ecke fahren, sodass die Wegfahrsperre gerade so nicht greift. Dann kann der Ableker mit der geklauten echten Schlüssel zum Auto kommen und wegfahren.

    Das ist aber in etwa genauso risikoreich, wie sich in der Nähne des Wagens zu verstecken, warten, bis sich der Besiter ins Auto setzt, ins Auto Stürmen und den Fahrer zwingen den Schlüssel rauszugeben.

    In beiden Fällen wird er Bestizer des Autos den Diebstahl schnell bemerken und sofort die Polizei verständigen. Bis dahin müsste man aber schon über alle Berge sein, was nicht möglich ist.

    Trozdem ist das ein Problem und es sollte an einer Lösung gearbeitet werden.

  13. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: Guest452 07.01.11 - 15:07

    Reicht aber zur Not um den Wagen ohne Einbruchsspuren und ohne Aufsehen zu erregen leerzuräumen.

  14. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: lenzman 07.01.11 - 15:08

    Horst598 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > szenario:
    > vater fährt mit 250km/h kurvige autobahn
    > 3 jähriger sohn spielt mit schlüsselbund, bekommt nen wutanfall und wirft
    > den schlüssel aus dem fenster

    hast du schonmal bei 250 km/h das Fenster aufgemacht :-)

    Da könnte man ja sinnigerweise etwas einbauen, dass das Auto erst beim nächsten Stillstand (Ampel/Stau...) den Dienst quittiert.

    btw: dein Beispiel ginge auch ohne funkschlüssel. Hindert dich niemand bei 250 km/h den Schlüssel aus dem Schloss zu ziehen, dann ist aber sofort das Lenkrad blockiert.

  15. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: Guest218 07.01.11 - 15:10

    red creep schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Einer müsste den Besitzer ableken, ihm am besten noch den Schlüssel
    > abnehmen, ohne, dass er Verdacht schöpft ...

    Warum das denn? Lies den Artikel noch einmal. Es wird weder ein Schlüssel entwendet noch einer nachgemacht. Man muss nur auf ein paar Meter an den permanent sendenden Schlüssel herankommen und das Signal verstärkt weiterleiten, so dass es stark genug vom Fahrzeug empfangen werden kann.

  16. Re: Die meisten Autos lassen sich immer

    Autor: Anonymer Nutzer 07.01.11 - 15:14

    noch kurzschliessen. Das bei diesem Verfahren aber die Fensterscheiben heil bleiben und keine besonderen Einbruchmerkmale zurückbleiben dürfte für die Diebe auch nicht uninteressant sein. So wäre meine Logik ...

  17. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: Deutsche Norm 07.01.11 - 15:15

    lenzman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > btw: dein Beispiel ginge auch ohne funkschlüssel. Hindert dich niemand bei
    > 250 km/h den Schlüssel aus dem Schloss zu ziehen, dann ist aber sofort das
    > Lenkrad blockiert.

    Da steckt der Schlüssel aber fest im Schloss, und aus Versehen kann nix passieren. Der rastet ja erst aus, wenn man auf Stop dreht und da braucht es schon Mutwilligkeit für.

    Bei einem Schlüssel der in der Nähe sein muss kann der auch einfach mal aus dem Fenster fliegen, oder in irgendeiner anderen Form den Empfänger nicht mehr erreichen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das so ist.

    Ich denke hier herscht ein großes Missverständnis ausgelöst durch einen nicht ganz detailliert formulierten Bericht von Golem.

  18. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: 89uh 07.01.11 - 15:16

    l
    > btw: dein Beispiel ginge auch ohne funkschlüssel. Hindert dich niemand bei
    > 250 km/h den Schlüssel aus dem Schloss zu ziehen, dann ist aber sofort das
    > Lenkrad blockiert.


    versuch das mal, geht überhaupt nicht

  19. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: SwiftFahrer 07.01.11 - 15:16

    Nur mal so als Info, bei meinem Swift (ebenfalls mit Keyless Go ausgestattet) ist es egal ob jemand bei 180km/h den schlüssel raus wirft.
    Das Auto merkt zwar das der Schlüssel wech ist und fängt an zu piepen und zu nerven, lässt sich aber ohne Probleme weiterfahren!
    Allerings nur so lange bis der Motor abgestellt wird, bzw. man ihn abwürgt ;) Also, ein erneutes starten ist dann nicht mehr möglich!

    Von daher dürfte das mit dem klauen ne einfache sache sein. Kollege leitet das Signal vom Schlüssel über die Antennen zum Auto und der andere kann damit dann beruhig wegfahren. Erschreckend :(

  20. Re: Wenn die Forscher jetzt noch losgefahren wären

    Autor: Echt mal 07.01.11 - 15:18

    Johnson schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann hätten sie gemerkt, dass sie ohne Schlüssel gerade mal einige 100
    > Meter weit kommen, wenn überhaupt, da die Karre dann den Sprit abdreht. Ich
    > weiß nicht ob das bei allen Modellen der Fall ist, aber selbst wenn nicht,
    > dann dürfte es Standard werden: Problem gelöst.

    Ich zitiere einmal für dich aus dem Artikel, da du ihn anscheinend nicht gelesen hast: "Sie konnten alle zehn Autos auf diese Weise mühelos knacken und damit wegfahren."

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