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  5. › Sicherheitslücken: Router von D-Link…

Ganz einfach, es kostet Geld ...

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  1. Ganz einfach, es kostet Geld ...

    Autor: nille02 18.10.18 - 13:48

    D-Link war doch noch nie wirklich bekannt dafür sichere Geräte zu bauen. Sicherheit kostet immerhin Geld und die Pflege der Geräte auch.

    Was ich nicht verstehe ist, warum man sich das System dahinter nicht vereinheitlicht. Damit können auch Kosten gespart werden und man könnte dennoch alle Geräte zeitnah aktualisieren.

    EDIT: Das wäre doch mal etwas für die Politik. Das Thema Softwaresicherheit steht immer öfters in den Medien und man sollte mal öffentlich Aufklären warum die Sicherheit oft mit Füßen getreten wird.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.10.18 13:49 durch nille02.

  2. Re: Ganz einfach, es kostet Geld ...

    Autor: Iruwen 18.10.18 - 14:12

    Ich glaube D-Link ist was Sicherheitslücken angeht nicht nur gefühlt ganz weit vorne mit dabei, der Inbegriff von Chinaschrott. Warum lässt man das nicht irgendwie in die CE-Kennzeichnung einfließen, dann würden die großen Händler den Schrott hier nicht massenhaft verkaufen.

  3. Re: Ganz einfach, es kostet Geld ...

    Autor: narfomat 18.10.18 - 14:20

    Das wäre nichts für die Politik weil es a. Egal ist (links) oder b. gar nicht deren Interesse ist (rechts, siehe "staatstrojaner" programm)

    Niemand ausser DU selbst wird für deine it Sicherheit sorgen, Regel Nummer 1 bis 3 !!

    Wenn du wirklich Interesse an Sicherheit hast wirst du auch mit einem NAT-Router nicht auskommen, egal welchem, da musst du schon noch eine (open source) firewall dahinter bauen. Ich sag nicht das das sein muss oder nötig ist das muss jeder selbst für sich beurteilen.

    Aber ich denk mit openwrt ist schon nen Anfang gemacht, oder alternativ Hardware und pfsense.
    Für basics kann auch das jeder einrichten der willens genug ist.

  4. Re: Ganz einfach, es kostet Geld ...

    Autor: Iruwen 18.10.18 - 16:32

    Das kann aber eben längst nicht jeder, bei IoT-Sicherheit ist wie beim Impfen der Herdenschutz wichtig. Dass du super geschützt bist nützt dir nichts wenn jemand sein DDoS-Botnetz aus gehijackten Geräten auf dich oder eine Plattform die du nutzt ansetzt. Jeder Scheiß wird durchreguliert bis keiner mehr durchblickt, aber einfache Vorschriften in diesem Bereich à la "Sicherheitsupdates für mindestens x Jahre innerhalb von x Wochen" gibt es nicht.

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