Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Skynet: Botnetz wird via Tor-Netzwerk…

"und betont, dass er die Bitcoins nicht direkt ein Geld verwandele, sondern nur weiterverkaufe."

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. "und betont, dass er die Bitcoins nicht direkt ein Geld verwandele, sondern nur weiterverkaufe."

    Autor: fratze123 11.12.12 - 10:33

    Was nimmt er denn beim Verkaufen wenn nicht Geld? Kronkorken?

  2. Re: "und betont, dass er die Bitcoins nicht direkt ein Geld verwandele, sondern nur weiterverkaufe."

    Autor: Guardian 11.12.12 - 11:22

    Ja geld, aber die Aussage bleibt richtig.

    Er wandelt Bitcoins nicht direkt in geld um.

    Er verkauft bitcoins und bekommt dafür geld.

    Die Bitcoins existieren danach noch!

    Modernes Geld Drucken und waschen

  3. Re: "und betont, dass er die Bitcoins nicht direkt ein Geld verwandele, sondern nur weiterverkaufe."

    Autor: h4z4rd 11.12.12 - 14:40

    Guardian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Modernes Geld Drucken und waschen

    Soweit ich das verstehe ist "Geld Drucken" hier der falsche vergleich.
    Das Mining bedeutet ja nur, dass er die Rechenleistung zur Verfügung stellt und dadurch BitCoins verdient. Es werden dabei ja keine BitCoins generiert.

  4. Re: "und betont, dass er die Bitcoins nicht direkt ein Geld verwandele, sondern nur weiterverkaufe."

    Autor: AdmiralAckbar 11.12.12 - 16:14

    h4z4rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Guardian schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Modernes Geld Drucken und waschen
    >
    > Soweit ich das verstehe ist "Geld Drucken" hier der falsche vergleich.
    > Das Mining bedeutet ja nur, dass er die Rechenleistung zur Verfügung stellt
    > und dadurch BitCoins verdient. Es werden dabei ja keine BitCoins generiert.

    nope, Minig bedeutet das welche generiert werden.
    mehr dazu hier
    [de.wikipedia.org]

    MFG Mit freundlichen Grüßen

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. OSRAM GmbH, Garching bei München
  2. Provadis Professionals GmbH, Frankfurt am Main
  3. Bsys Mitteldeutsche Beratungs- und Systemhaus GmbH, Erfurt
  4. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 14,99€ + 5,00€ Versand (USK 18)
  2. 129,00€ (Vergleichspreis 194€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mobile-Games-Auslese: Schiffbruch auf der Milchstraße für mobile Spieler
Mobile-Games-Auslese
Schiffbruch auf der Milchstraße für mobile Spieler

München: Wie Limux unter Ausschluss der Öffentlichkeit zerstört wird
München
Wie Limux unter Ausschluss der Öffentlichkeit zerstört wird
  1. US-Präsident Zuck it, Trump!
  2. Begnadigung Danke, Chelsea Manning!
  3. Glasfaser Nun hängt die Kabel doch endlich auf!

Pure Audio: Blu-ray-Audioformate kommen nicht aus der Nische
Pure Audio
Blu-ray-Audioformate kommen nicht aus der Nische

  1. Konkurrenz zu Amazon Echo: Hologramm-Barbie soll digitale Assistentin werden
    Konkurrenz zu Amazon Echo
    Hologramm-Barbie soll digitale Assistentin werden

    Auch der Spielzeughersteller Mattel will auf den Markt der digitalen Assistenzsysteme - mit Barbie. Eine Box mit Hologramm soll Fragen beantworten und Kinder unterhalten. Bei der Sicherheit soll es besser laufen als bei anderem Spielzeug.

  2. Royal Navy: Hubschrauber mit USB-Stick sucht Netzwerkanschluss
    Royal Navy
    Hubschrauber mit USB-Stick sucht Netzwerkanschluss

    Im Jahr 2017 kann das britische Militär mit den neuesten Hubschraubern keine Daten per Funk austauschen. Nach der Aufklärung heißt es für die Crew also: Landen, Daten auf den USB-Stick kopieren und in die Zentrale tragen.

  3. Class-Action-Lawsuit: Hunderte Ex-Mitarbeiter verklagen Blackberry
    Class-Action-Lawsuit
    Hunderte Ex-Mitarbeiter verklagen Blackberry

    Blackberry soll ehemaligen Mitarbeitern rund 15 Millionen US-Dollar zahlen, weil diese mit Tricks zur Unterzeichnung einer Kündigung gebracht worden seien. Das Unternehmen sieht keine Probleme mit dem Vorgehen.


  1. 14:00

  2. 12:11

  3. 11:29

  4. 11:09

  5. 10:47

  6. 18:28

  7. 14:58

  8. 14:16