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Schusswaffen keine Option für Selbstschutz in 99% der Fälle

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  1. Schusswaffen keine Option für Selbstschutz in 99% der Fälle

    Autor: software.mitarbeiter 05.07.14 - 14:58

    Immer wieder lustig, wie Leute das vermeintliche Argument "kann mir im Ernstfall helfen" bringen - das zeigt lediglich, dass die meisten -glücklicherweise- noch nie eine Knarre in der Hand hatten oder diese abgefeuert haben.

    Mit einer normalen Pistole ist es für einen ungeübten Schützen auf eine Entfernung von nur 10m ziemlich schwer, jemanden zu treffen...

    Und bei Amok-Läufen?
    Schaut euch mal das "Lehr"-Video hier an:
    http://www.vomitorium.de/599/schusswaffen-experiment-ist-man-besser-geschutzt-durch-die-verfugbarkeit-von-waffen
    Die machen einen Test mit einer gestellten Situation, bei der "Waffen-erfahrene" Freizeitschützen sich an einem Tag durch einen gefakten Amokläufer verteidigen müssen.

    Da sag ich nur Q.E.D.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.07.14 15:05 durch software.mitarbeiter.

  2. Re: Schusswaffen keine Option für Selbstschutz in 99% der Fälle

    Autor: Anonymer Nutzer 05.07.14 - 15:25

    Du redest den Faschisten / Diktaturen hier Tür und Tor.

    Wer sich eine eigene fundierte Meinung abseits des Mainstream machen will:

    http://ef-magazin.de/dossier/waffenbesitz/

  3. Re: Schusswaffen keine Option für Selbstschutz in 99% der Fälle

    Autor: software.mitarbeiter 05.07.14 - 15:31

    Hast du dir das Video angeschaut, was da verlinkt ist? :-)

    Schau es dir an, danach wirst du anders denken über "Mit-einer-Knarre-kann-ich-mich-immer-verteidigen" :-)

  4. Re: Schusswaffen keine Option für Selbstschutz in 99% der Fälle

    Autor: Anonymer Nutzer 05.07.14 - 15:35

    Du erklärst mir damit immer noch nicht warum dein Recht mir das Recht auf eine Waffe zu verbieten größer sein sollte als meines eine zu besitzen.

    Das Video ist btw Schrott. In den USA, wo die meisten Waffenbesitzer den Umgang trainieren, werden mehr Menschen ohne Schusswechsel entwaffnet durch zB Mitstudenten als das Tote zu verzeichnen sind. In Israel MÜSSEN die Lehrer sogar bewaffnet und trainiert sein.

    Freud sagt zu deinem Verhalten:

    "A fear of weapons is a sign of retarded sexual and emotional maturity."
    --Sigmund Freud, General Introduction to Psychoanalysis (1952)

    td;lr Du hast Angst vor deinem Tod.

  5. Re: Schusswaffen keine Option für Selbstschutz in 99% der Fälle

    Autor: software.mitarbeiter 05.07.14 - 15:39

    >>Du erklärst mir damit immer noch nicht warum dein Recht mir das Recht auf eine >>Waffe zu verbieten größer sein sollte als meines eine zu besitzen.
    Ich will sie weder verbieten noch besitzen;
    ich sage lediglich, dass du nicht glauben brauchst, dich in einer kritischen Situation als "geübter Hobbyschütze" verteidigen zu können, insb. wenn du "erst ziehen musst" nachdem der "Angreifer" weiß, wann er ziehen wird. Du wirst in allen Fällen immer den kürzeren ziehen.
    Und gleichzeitig gibt dir die Waffe eine trügerische Sicherheit, darauf will ich hinaus.

    Lass mich raten - du hattest ausser Kirmes-Luftgewehre bisher nichts in der Hand? :)

    Wenn das Video Schrott ist, OK; du hast aber schon gesehen, dass das eine Kooperation zwischen Polizei und Uni war?

    Ich vermute eher, du hast es dir nicht angeschaut, weil es deinen Standpunkt nicht vertritt und daher gleich nach den ersten 20 Sekunden wieder auf Stop geklickt.

  6. Re: Schusswaffen keine Option für Selbstschutz in 99% der Fälle

    Autor: Sarowie 07.07.14 - 06:21

    randomOppinion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    >In Israel MÜSSEN die Lehrer sogar bewaffnet und trainiert sein.
    > ...
    Ich glaube, das liegt eher an den Nachbarländern (insbesondere das noch nicht gegründete) und den Konsequenzen aus dieser Nachbarschaft, als an den eigenen Schülern und Studenten.

  7. Re: Schusswaffen keine Option für Selbstschutz in 99% der Fälle

    Autor: BuggeX 07.07.14 - 10:51

    Man muss sich nicht nur gegen Menschen sonder evtl auch gegen Wildtiere verteidigen, bei uns in den Wäldern gibt es Bären und Wölfe. In der Regel meiden diese die Täler und stellen den Menschen aus, aber nicht immer, und da bringt dir gut drauf Einreden nix.

    Eine Waffe kann dir aber auch helfen wenn zB ein Dritter von 3+ Leuten erschlagen wird und du einen warn Schuss abgeben kannst, zu 95% ergreifen die Angreife die Flucht, ohne (außer du bist im Kampfsport Profi) wirst du da alleine nicht Helfen können.

  8. Re: Schusswaffen keine Option für Selbstschutz in 99% der Fälle

    Autor: anasazi 07.07.14 - 13:07

    Das Video das dort verlinkt ist zeigt aber nicht das was du beschreibst.

    Jedoch glaube ich das Video zu kennen auf das du ansprichst.

    http://www.youtube.com/watch?v=rLN6_s66wTg&feature=kp

    Ich möchte jedoch anmerken das es für jedes solcher Videos mindestens ein Video gibt in denen das Gegenteil Beweisen wurde. Das hängt immer davon ab wie sich das dargestellte Szenario in der Realität wiederfindet.

    In Amerika selbst gibt es aber jedes Jahr viel zu viele erfolgreich durchgeführte Selbstverteidigungen mit einer Schusswaffe, so das die Aussage das eine Waffe eben dazu nicht taugt schlicht und einfach gelogen ist. Nur berichten die Medien leider nicht über die erfolgreich durchgeführten Selbstverteidigungen.

    Nur ist ein Schoolshooting oder ein Amoklauf eine besondere Situation, wo eben auch beide Seiten erfolgreich durchexerziert haben das es so oder so ausgehen kann.

    Ach ja, die reguläre deutsche Polizei ist übrigens je nach Bundesland eher weniger ausführlich bei ihren Terminen zur Erhaltung der Schießfertigkeit. In einem Bundesland (ging durch die Medien) wurden die Trainingsziele zur Erhaltung der
    Schießfertigkeit bis 2015 ausgesetzt (Schießstätten nicht mehr sanierungsfähig). Das bedeutet das dort einige Beamte, wenn sie keinen Termin bekommen nicht einmal ihre üblichen 50 bzw. 100 Schuss im Jahr üben, sondern gar nicht.

    Ob solche Polizisten dann einen wirklich so viel besser mit einer Schusswaffe verteidigen können als man sich selbst, halte ich für extrem zweifelhaft.

    Ich selbst bin einer dieser "Hobby und Freizeit" Schützen (kein Kirmesgewehr!), und trainiere pro Jahr über 100 Stunden (inklusive Wettkämpfe). Das sind mehr als 1000 Schuss (ich bin kein Leistungsschütze!). Ich merke oft wie sich da schon bei 2 oder 3 Monaten Winterpause Trainingsrost ansetzt.

  9. Re: Schusswaffen keine Option für Selbstschutz in 99% der Fälle

    Autor: Michael H. 07.07.14 - 13:52

    randomOppinion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du erklärst mir damit immer noch nicht warum dein Recht mir das Recht auf
    > eine Waffe zu verbieten größer sein sollte als meines eine zu besitzen.

    Lies doch bitte nichts was nicht da ist.
    Er sagte: "Leute die glauben eine Waffe bringt ihnen mehr sicherheit, sind Idioten, weil diese mit einer Waffe eh nicht so umgehen können, damit sie ihnen überhaupt einen schutz bietet"

    Mal von der psyche abgesehen, die ihnen einen sicheren umgang überhaupt ermöglicht... auf pappscheiben schießen ist das eine... auf Lebewesen das andere...

    Handfeuerwaffen haben eine Schrecksperre... sprich der Abzug geht beim ersten schuss sehr schwer... damit sich nicht ausversehen ein schuss löst... wer damit nicht geübt ist, drückt den abzug zu leicht und bis er die kraft aufbringt überhaupt abzudrücken, ist er am ziel vorbei.

    > Das Video ist btw Schrott. In den USA, wo die meisten Waffenbesitzer den
    > Umgang trainieren, werden mehr Menschen ohne Schusswechsel entwaffnet durch
    > zB Mitstudenten als das Tote zu verzeichnen sind. In Israel MÜSSEN die
    > Lehrer sogar bewaffnet und trainiert sein.

    Ja, weil sie kurz gesagt zu blöd und zu feige sind eine Waffe zu benutzen. Weil die mentale Stärke dahinter fehlt. Somit ist der Beitrag vom Threadersteller absolut nachvollziehbar...

    Ja und wo ist das jetzt das Argument?
    Hätte keiner Waffen, müsste auch keiner bewaffnet sein.

    > Freud sagt zu deinem Verhalten:
    >
    > "A fear of weapons is a sign of retarded sexual and emotional maturity."
    > --Sigmund Freud, General Introduction to Psychoanalysis (1952)
    >
    > td;lr Du hast Angst vor deinem Tod.

    Also jetzt schlägts echt dreizehn...
    Wie falsch man so etwas verstehen kann ist mir unbegreiflich...

    Hier wird die Angst vor Waffen behandelt und dass eine grundlegende Angst vor Waffen, auf eine nicht abgeschlossene geistige oder sexuelle Entwicklung zurückzuführen ist.

    Die Angst vor dem Tod ist eine natürliche Angst. Die sollte jeder Mensch der bei gesundem Verstand ist haben. Denn diese schützt uns davor, bei Regenwetter nen Handstand auf nem Hochhausdach zu machen oder mit dem Auto an nem offenen Berghang mit Schotterweg um die Kurve zu driften...

    Hier wird die generelle Angst vor Waffen angesprochen. Nämlich die, Waffen schon angsteinflößend zu finden, bevor sie jemand in der Hand hält und auf einen richtet. Die Angst vor der puren Existenz dieses Werkzeugs...

    Wer keinerlei Angst vor dem Tod hat, der ist nicht mehr ganz weich in der Birne... oder Batman... oder ein Spartaner...

    Ich sehe hier aber auch keinerlei Anzeichen für diese von dir falsch zitierte Psychoanalyse Mr. Hobbypsychologe. Der Threadersteller sagt nur das Waffen als Selbstverteidigungsmittel für den Normalo einfach nutzlos sind... mehr nicht... ich sehe hier keinerlei Angst vor Waffen..

    Ich tippe eher sogar darauf, dass der Threadersteller hier, so wie ich geübt im Umgang mit scharfen Waffen, wenn nicht sogar Großkaliber ist... da man so sehr präzise, als auch distanziert an das Thema rangehen kann was die Sinnhaftigkeit angeht.

    Ich war einer der besten Schützen in meinem Bataillon. Hab beim 300m Präzisionsschiessen mit dem G36 neue Rekorde aufgestellt, in dem ich die versetzt aufgestellten Umklappscheiben schneller wieder umgeschossen hab als dass sie überhaupt wieder hochgekommen sind.

    Auch wenn es rein sportlich gesehen nicht für den Scharfschützenzug gereicht hat, da dieser Test einfach zu unmenschlich war bei den Gebirgsjägern... war ich in jeder Waffengattung die mit normalen Patronengeschossen auskam und die beim Bund im Regal stand mitunter einer der besten. G3 war ich nicht so der Fan... die war mir zu unpräzise was das Salvenfeuer anging... aber da hab ich dann auch einzelschuss abgegeben und ja das geht :P

    Dennoch bin ich der Meinung... waffen bringen keinerlei sicherheit, wenn man sie nicht bedienen kann und auch bedienen will... die Leute sind einfach zu blöd dafür.

    Und wenn Freud eine bewertung abgeben hätte müssen, was er denn zu einer übermäßigen Waffenliebe sagt... kommt er hier vielleicht nicht unbedingt auf eine nicht vollständig abgeschlossene geistige Entwicklung... sondern eher auf eine unterdrückte entwicklung, bei der man immer das schwächste glied war, das man sich nie mächtig gefühlt hat und man sich so sein verkommenes ego pushed, da man so endlich macht ausüben kann, was einem vorher immer verwehrt wurde.

  10. Re: Schusswaffen keine Option für Selbstschutz in 99% der Fälle

    Autor: James Dieter Overground 07.07.14 - 15:22

    > Handfeuerwaffen haben eine Schrecksperre... sprich der Abzug geht beim
    > ersten schuss sehr schwer... damit sich nicht ausversehen ein schuss
    > löst... wer damit nicht geübt ist, drückt den abzug zu leicht und bis er
    > die kraft aufbringt überhaupt abzudrücken, ist er am ziel vorbei.

    ist natürlich schwachsinn, das haben nur manche dao-only behördenwaffen aber 99% der handelsüblichen handfeuerwaffen nicht.

    das thema ist für deutschland irrelevant da keine scharfen waffen geführt werden dürfen und das finde ich sehr gut so. grundsätzlich gilt wohl je weniger schusswaffen desto weniger tote durch schusswaffen.

    wenn der angreifer keine besitzt, brauche ich auch keine um mich zu wehren.

  11. Re: Schusswaffen keine Option für Selbstschutz in 99% der Fälle

    Autor: Pinata 08.07.14 - 11:38

    James Dieter Overground schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Handfeuerwaffen haben eine Schrecksperre... sprich der Abzug geht beim
    > > ersten schuss sehr schwer... damit sich nicht ausversehen ein schuss
    > > löst... wer damit nicht geübt ist, drückt den abzug zu leicht und bis
    > er
    > > die kraft aufbringt überhaupt abzudrücken, ist er am ziel vorbei.
    >
    > ist natürlich schwachsinn, das haben nur manche dao-only behördenwaffen
    > aber 99% der handelsüblichen handfeuerwaffen nicht.
    >
    > das thema ist für deutschland irrelevant da keine scharfen waffen geführt
    > werden dürfen und das finde ich sehr gut so. grundsätzlich gilt wohl je
    > weniger schusswaffen desto weniger tote durch schusswaffen.
    >
    > wenn der angreifer keine besitzt, brauche ich auch keine um mich zu wehren.

    Tja, leider schert sich der Angreifer nicht um Gesetze, da das idR ein Verbrecher ist.

    Zu dem Video, der Student der sich Verteidigen soll sitzt immer am gleichen Platz und hatte so ein tolles mega weites Shirt an damit man ja auch nicht an die Knarre kommt. Der Sitzplatz ist natürlich auch die denkbar ungünstigste Stelle, er ist direkt vor dem Angreifer, dieser muss sich nur auf die erste Reihe konzentrieren und dazu kann er nicht nach links oder rechts weg. Wie Counterstrike mit Wallhack ...

    Wenn in den USA jemand sich ernsthaft mit concealed Carry beschäftigt hat er auch seine Kleidung angepasst dass das ganze etwas mehr sinn macht.

    Außerdem ist der Angreifer natürlich klar im vorteil wenn er genau weiß von welcher stelle aus gegenwehr zu erwarten ist, wenn du mich fragst, beweißt das genau eines ... glaube nur der Statistik die du selbst gefälscht hast.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 08.07.14 11:47 durch Pinata.

  12. Re: Schusswaffen keine Option für Selbstschutz in 99% der Fälle

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 10.07.14 - 14:13

    randomOppinion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Israel MÜSSEN die Lehrer sogar bewaffnet und
    > trainiert sein.

    Vielleicht habe ich das ja bei meinem letzten Besuch falsch mitgeschnitten, aber meines Wissens muss lediglich bei Schulausflügen, die geschützte Bereiche verlassen, entweder Sicherheitspersonal, ersatzweise ein bewaffneter und entsprechend kompetenter Erziehungsbeauftragter dabei sein.

    Letztere Variante ist nicht selten, weil unkomplizierter. Und da Lehrer zu den Personen gehören, deren psychologische Unbedenklichkeit außer Frage steht (bzw. stehen sollte) und ohnehin viele Lehrer - wie viele andere Privatpersonen - die Erlaubnis besitzen, eine Waffe zu führen, wird das eben so praktiziert.

    Aber dass es eine Voraussetzung ist, um Lehrer zu werden oder um unterrichten zu dürfen, wäre mir neu. Es darf nur eben kein unbewaffneter Lehrer seine Schutzbefohlenen irgendwo durch die Pampa führen, wenn dann nicht jemand anders mit einer Knifte dabei ist.

    Das ist aber keine israelische Besonderheit, sondern gilt auch an anderen Orten, wo eine überdurchschnittliche Gefährdung durch Mensch und/oder Natur definitiv vorhanden ist. In Deutschland haben wir meines Wissens weder ein besetztes Nachbarland mit teilweise duchgeknallten, teilweise zu Recht vergrätzen Einwohnern noch laufen bei uns allzu viele Eisbären frei herum. Wir haben hier nur ein paar Ecken, in diversen Großstädten. deren Besuch zu gewissen Zeiten nicht ratsam, in denen aber auch eine Schusswaffe nicht unbedingt hilfreich ist.

  13. Re: Schusswaffen keine Option für Selbstschutz in 99% der Fälle

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 10.07.14 - 14:31

    anasazi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Amerika selbst gibt es aber jedes Jahr viel zu viele
    > erfolgreich durchgeführte Selbstverteidigungen mit
    > einer Schusswaffe, so das die Aussage das eine Waffe
    > eben dazu nicht taugt schlicht und einfach gelogen
    > ist.

    Das kenne ich anders: Sogar die NRA bringt auf ihren Veranstaltungen immer wieder die selben zwei, drei Fälle als Beispiel an, die teilweise schon Jahrzehnte zurück liegen. Man sollte ja meinen, dass es bei der schieren Menge erfolgreicher Selbstverteidigungen mit Schusswaffen auch mal was Frisches zu vermelden gibt, also zum Beispiel dass eine schwangere Mutter mit zwei Kleinkindern ihren Familienwagen und den Wochenendeinkauf erfolgreich mit der Waffe gegen einen Haufen dunkelhäutiger Autoklau-Vergewaltiger verteidigt hätte. Oder so etwas in der Art.
    Aber nichts ist, totale Ebbe.

    Und selbst wenn es so wäre, müsste man immer noch die erfolgreichen Fälle der "Selbstverteidigung mit einer Schusswaffe gegen Täter mit Schusswaffen" in Relation zu den "erfolgreichen Straftaten mit Schusswaffen gegen Opfer mit und ohne Schusswaffen" setzen, um Nutzen und Gefährdung wirklich einwandfrei zu bewerten. Und dann wird's verdammt eng.

    > Ob solche Polizisten dann einen wirklich so viel besser mit einer
    > Schusswaffe verteidigen können als man sich selbst, halte ich
    > für extrem zweifelhaft.

    Selbst wenn sie es könnten, wären sie mit Reaktionszeiten von bis zu 20 Minuten (Großstadt) und zweieinhalb Stunden (Provinz) vermutlich etwas zu spät am Ort, um noch einen gezielten Rettungsschuss anbringen zu können.

    Der Knackpunkt ist aber: Bei flächendeckender Verfügbarkeit von Schusswaffen ohne Regulierungsmaßnahme an der Waffe selbst wird eine Aufrüstung des Bürgers zu einer Aufrüstung der Kriminellen führen, die dann bei gleicher Ausrüstung viel geübter und kompromissloser im Einsatz der Schusswaffe sind als der Bürger, der neben Beruf und Familie und anderen Hobbys kaum so viel trainieren kann und außerdem nicht aus einem Milieu stammt, in der man die Mentalität entwickelt, eine Waffe auch einzusetzen, wenn man sie besitzt und damit umgehen kann.

  14. Re: Schusswaffen keine Option für Selbstschutz in 99% der Fälle

    Autor: anasazi 10.07.14 - 16:16

    Der Held vom Erdbeerfeld:

    Es gibt zum Thema "Verfügbarkeit von Schusswaffen und deren Missbrauch" einige sehr gute Studien. Unter anderem auch eine Harvard Studie.

    Fast alle Studien belegen das es eben keinen Zusammenhang zwischen "legalen Schusswaffen und Missbrauch von Schusswaffen gibt"

    Was die erfolgreiche Selbstverteidigung mit einer Schusswaffe angeht:

    Ich kenne die NRA Beispiele nicht, da ich mich nicht wirklich viel mit dieser Organisation beschäftige. Aber ich habe schon Aufstellungen gesehen worin die erfolgreichen Selbstverteidigungen mit Schusswaffen erfasst waren. Dies war eine Liste die nach Kriterien von Strafverfolgungsbehörden erstellt war.

    Zugebenermaßen ist das schön länger her. Aber es war eine erschreckend hohe Anzahl für einen Zeitraum von nur 12 Monaten, wobei man nicht die Größe des Landes außer acht lassen darf welche diese Zahl wohl wieder relativiert.

    Und man kann eben nicht die Zahl der erfolgreichen Selbstverteidigungen mit einer Schusswaffe auf Opfer von illegalen Schusswaffen gegenrechnen.

    Das eine hat mit dem anderen nicht zu tun, sofern man in der Lage ist beide Themen sachlich zu betrachten.

  15. Re: Schusswaffen keine Option für Selbstschutz in 99% der Fälle

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 11.07.14 - 15:24

    anasazi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt zum Thema "Verfügbarkeit von Schusswaffen
    > und deren Missbrauch" einige sehr gute Studien. Unter
    > anderem auch eine Harvard Studie.
    > Fast alle Studien belegen das es eben keinen
    > Zusammenhang zwischen "legalen Schusswaffen und
    > Missbrauch von Schusswaffen gibt"

    Immer her damit. Auch wenn ich vielleicht ein wenig so wirke, als würde ich diese Debatte nicht 100%ig ernst nehmen, lasse ich mich doch gerne eines Besseren belehren, falls ich auf dem Holzweg sein sollte.

    > Und man kann eben nicht die Zahl der erfolgreichen
    > Selbstverteidigungen mit einer Schusswaffe auf Opfer
    > von illegalen Schusswaffen gegenrechnen.

    Warum nicht? Der Verweis auf Legalität und Illegalität sehe ich als klassische Nebelkerze, wenn es um den Vergleich von Schaden und Nutzen von Schusswaffen an sich geht. Meine Gründe dafür habe ich ja bereits genannt, ich fasse noch einmal kurz zusammen:

    1.) Illegale Waffen wurden grundsätzlich als legale Waffen hergestellt. Das mag sich ändern, sofern es irgendwann für jedermann möglich sein sollte, mit dem 3D-Drucker Waffen zu produzieren, die für den Schützen nicht tendenziell gefährlicher sind als für das Ziel, aber bis dahin stammen Schusswaffen immer aus einer ganz regulären Manufaktur oder meinetwegen handwerklichen Traditionsschmiede. Die Zahl der im Hobbykeller selbstgebastelten Schusswaffen ist jedoch verschwindend gering, ihre Beteiligung an illegalen Handlungen noch geringer.

    2.) Illegalität ist Definitionssache. Wann ist eine Waffe illegal? Wenn man sie ohne Erlaubnis besitzt, wenn sie nicht registriert ist oder erst dann, wenn man eine Straftat damit begeht? Das ist nicht so identisch und banal, wie es sich auf den ersten Blick liest, insbesondere wenn man bedenkt, dass viele Straftaten nicht nur mit gestohlenen, sondern auch mit geliehenen/geborgten und viele Affekthandlungen sogar mit einwandfreien Schusswaffen begangen werden.

    > Das eine hat mit dem anderen nicht zu tun, sofern
    > man in der Lage ist beide Themen sachlich zu betrachten.

    Ich verweise auf den Ursprung der Diskussion: Wenn Schusswaffen ab Herstellung personalisiert werden, können sie - je nach Grad der jeweiligen Personalisierungsmaßnahme - de facto niemals oder doch zumindest nicht ohne beträchtlichen Aufwand und sehr spezifische Kenntnisse zu einer illegalen Waffe werden. Sprich, die Hürde wird größer, aber ausnahmsweise mal nicht für den legalen Waffenbesitzer, denn der kauft sich ganz legal eine ganz legale Waffe, die er ohne Sorge ohne aufwendige Maßnahmen verwahren kann, denn wenn der Filius sie in die Finger bekommt, kann er sie nicht abfeuern. Wird sie geklaut, kann sie maximal als Attrappe verwendet werden. Bringt ein legaler Käufer die von ihm gekaufte Waffe vorsätzlich in die Illegalität, kann sie zweifelsfrei zu ihm zurückverfolgt werden.

    Was sind die Gegenargumente? Höchst abstraktes Gefasel über die Entwaffnung des Bürgers durch einen Staat diktatorischen Hintergedanken; als ob man es im Ernstfall Tyrannen nicht auch mit Waffen heimleuchten könnte, die man nur selbst abfeuern kann. Oder durch unqualifizierte Unkenrufe über ach wie wahrscheinliche Fehlfunktionen - und das in einer Gesellschaft, in der jedermann jeden Tag sein Leben zigmal elektronischen Anlagen anvertraut, die teilweise viel anfälliger sind als alles, mit dem eine Schusswaffe gesichert werden könnte.

    Angesichts solcher Argumente verstärkt sich mein hier schon einmal geschilderter Eindruck, dass viele aktuelle Waffenbesitzer keine Waffe besitzen dürften, weil sie mindestens zu dämlich sind, um verantwortungsvoll damit umzugehen und eventuell sogar gestört genug, dass sie damit zu einer Gefahr für die Allgemeinheit werden, sobald durch irgendwelche Ereignisse die feine Trennwand zwischen "leicht daneben" und "durchgeknallt" durchbrochen wird.

  16. Re: Schusswaffen keine Option für Selbstschutz in 99% der Fälle

    Autor: 111000110010 11.07.14 - 19:02

    > Freud sagt zu deinem Verhalten:
    >
    > "A fear of weapons is a sign of retarded sexual and emotional maturity."
    > --Sigmund Freud, General Introduction to Psychoanalysis (1952)

    Sollte wohl ein Versuch sein statt Argumenten mit falschen Zitaten von Sigmund Freud zu kommen. Gibt ein komisches Bild davon ab, wie einige Waffenbefürworter offenbar so ticken. Wenn man schon mit Zitaten so sorglos umgeht, wie ist es da erst mit Waffen...

    Wenn du mal wirklich mal ein bisschen Sigmund Freud studieren magst, dann wird die auffallen, wie hirnrissig der Versuch ist, diesen Pazifisten auf der Seite der Waffenbeführworter verorten zu wollen.

    http://en.wikiquote.org/wiki/Sigmund_Freud#Misattributed

    Ich tippe mal, sowas entstammt aus Foren für Waffennarren die schlaue Zitate und grosse Namen suchen um sie als Fassade vor nicht vorhandene Argumente zu stellen.

    Vielleicht von hier? -> http://forum.waffen-online.de/topic/413388-weise-worte-gesucht/

  17. Re: Schusswaffen keine Option für Selbstschutz in 99% der Fälle

    Autor: anasazi 11.07.14 - 20:12

    @ Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:

    zur Nutzung als Selbstverteidigungsmittel:
    Wie kann es denn sinnvoll sein, das wenn ich die Waffe nützen könnte um eine Gefahr gemäß des Notwehrparagraphen von mir abzuwenden diese nicht nutzen darf und daher Eingriffe auf meine Rechtsgüter wie Leib und Leben weiter in Kauf zu nehmen habe.

    Anders gesagt: Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen. Und wenn gemäß des Notwehrparagraphen der Einsatz ok ist spricht nichts dagegen. Nicht nur rechtlich, sondern auch ethisch und moralisch. Projiziert man auf das Mittel der Verteidigung (hier die Schusswaffe) natürlich negative Empfindungen dann ist es klar das man zu einem abweichendem Ergebnis kommt.
    Jedoch geht es hier nicht um Selbstverteidigung mit einer Schusswaffe als Bedürfnis. Das ist etwas anderes und sollte auch auf anderer eben diskutiert werden.

    zu den elektronischen Sicherungen:
    Es ist schlicht und einfach nicht Umsetzbar. Das System was überall gezeigt wird, vorwiegend das von Armatix ist schlicht und einfach fehlerhaft. Auf einem Youtubevideo sieht man wie ein Mitarbeiter die Waffe an Ralf Möller weitergibt, und sich die Waffe prompt abschlagen lässt, obwohl sie ja nicht mehr von der Person mit dem Armband gehalten wird.

    Desweitere ist es schlicht unmöglich alle bestehenden Waffen so auszurüsten. Die andere Idee das Waffen nur noch auf eine bestimmte Zone hin ausgerichtet abschlagen können geht auch nicht. Das würde das Trockentraining mit dem Abzug quasi unmöglich machen.
    Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube das die Sportschützen ihr Waffen nur zum Schießen in die Hand nehmen. Genau genommen ist das eher der Teil der am wenigsten ausmacht. Trockentraining (egal ob Abzug oder Anschlagübungen), Reinigung und Wartung der Waffe nehmen am meisten Zeit in Anspruch.
    All das wäre mit einer "Personalisierten Waffe" nicht mehr möglich.

    Ein weiterer Grund ist zwar extrem unpopulär, aber leider nun mal objektiv gesehen zutreffend:
    Es gibt so extrem wenig Opfer mit legalen Waffen (und ja, auch wenn du nicht die Trennung machst so ist sie doch entscheidend, da sich nun einmal Verbrecher sich eh an keine Gesetze halten) das der extreme Einschnitt der gefordert wird keineswegs zu rechtfertigen ist. Zu dem gleichen Schluss kam auch der Innenausschuss des deutschen Bundestages. Hier wurden Richter, Kriminalbeamter sowie andere Experten dazu gehört. Also Experten im Sinne von Expertise, nicht im Sinne von Betroffenheit.

    Der einzige Grund warum überhaupt in dieser Form diskutiert wird ist die negative Behaftung die Schusswaffen in der Öffentlichkeit haben, was eine objektive Beurteilung den meisten Leuten erschwert bis unmöglich macht.

    Der typische Satz "Jedes Opfer ist eines zu viel" ist nun einmal in unserer Gesellschaft nicht ohne weiteres gültig wenn in die Rechte der Bürger eingegriffen wird (siehe Motorrad Unfälle mit unbeteiligten etc.). Auch wenn das heute leider nur schwer verstanden wird.

  18. Re: Schusswaffen keine Option für Selbstschutz in 99% der Fälle

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 11.07.14 - 21:15

    anasazi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zur Nutzung als Selbstverteidigungsmittel:
    > Wie kann es denn sinnvoll sein, das wenn ich die Waffe
    > nützen könnte um eine Gefahr gemäß des
    > Notwehrparagraphen von mir abzuwenden diese nicht
    > nutzen darf und daher Eingriffe auf meine Rechtsgüter
    > wie Leib und Leben weiter in Kauf zu nehmen habe.

    Der Besitz einer Waffe ist dann sinnvoll, wenn du als Person oder als Angehöriger einer bestimmten Personen- oder Berufsgruppe einer konkreten Bedrohung ausgesetzt bist.
    Das heißt aber noch lange nicht, das Lieschen Müller eine Waffe haben müsste, weil sie da Gefühl hat, ihr Nachbar kuckt sie irgendwie komisch an. Oder Manfred Mustermann, weil alle zehn Jahre einmal in seinem Viertel eingebrochen und ein Kofferradio entwendet wird.

    Weiterhin bin ich ein starker Vertreter des Verhältnismäßigkeit. Das bedeutet in der Praxis: Wenn es mildere Mittel gibt, um Angriffe auf Leben, Gesundheit oder Eigentum abzuwenden, sollten zuerst diese ausgeschöpft werden. Es gibt ein riesiges Portfolio an noch nicht einmal geprüften non-letalen Mitteln zur Selbst- und Heimverteidigung, weshalb die Erwägung von Schusswaffen erst einmal noch gar keine Priorität haben kann. Wohlgemerkt, ich fechte mit keiner Silbe das grundsätzliche Recht an, Leben und Eigentum zu schützen.

    > zu den elektronischen Sicherungen:
    > Es ist schlicht und einfach nicht Umsetzbar. Das
    > System was überall gezeigt wird, vorwiegend das
    > von Armatix ist schlicht und einfach fehlerhaft.

    Es gibt auch Hersteller, die unzuverlässige/unsichere Türschlösser herstellen. Schließt du deshalb deine Haustür nicht mehr ab? Aus Protest gegen miserable Türschlösser, auch wenn es vernünftige gibt bzw. geben könnte? ;-)

    Ich habe hier ja nun auch schon zigmal geschrieben, dass ich von modularen Sicherungssystemen, Funkchips und PIN-Eingaben ganz und gar nichts halte. Von einer Erkennung des berechtigten Waffenbesitzers durch biometrische Methoden halte ich hingen sehr viel, da ein Bekannter von von mir nach dem Ausscheiden aus dem Dienst in den privaten Sicherheitssektor gegangen ist. Seine Firma verwendet neben (ja, häufig auch bewaffnetem) Wachpersonal auch biometrische Sicherungsanlagen. Die Zahl der Aus- oder Störfälle den letzten 15 Jahren lässt sich am ehesten als nicht Existenz beschreiben. Die Dinger kommen in den feuchtesten und dreckigsten Bereichen zum Einsatz und es grabbeln zuweilen tausende von Leuten mit verschmutzten Händen/Fingern daran herum, aber sie sind robust und sofern batteriebetrieben hält die Stromversorgung ewig und drei Tage.

    > Es gibt so extrem wenig Opfer mit legalen Waffen

    Ob Todesfälle durch Schusswaffen durch legale oder illegale Waffen verursacht werden, wird meines Wissens nirgends systematisch erfasst. Mich würde daher sehr interessieren, woher du deine Zahlen hast.

    Ich meine mich aber an eine recht aktuelle Recherche erinnern zu können, der zufolge im Jahr 2013 die Hälfte aller Opfer von Schusswaffen in Deutschland nachweislich mit legalen Waffen erschossen wurden - nicht mitgerechnet Selbstmorde mit Schusswaffen, die noch einmal das zehn bis 14fache ausmachen, wobei davon auszugehen ist, dass davon - mangels Notwendigkeit der Verschleierung - deutlich höhere Anteile mit legalen Waffen erfolgten. Die Quelle reiche ich nach, sobald mir einfällt, wo ich das gelesen habe.

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