Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Smart Home: Verbraucherschützer…

wer keine vernetzten Geräte will...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. wer keine vernetzten Geräte will...

    Autor: Psy2063 06.09.17 - 16:16

    der soll halt keine kaufen. Wer auch immer die Verbraucherschützer in diesem Fall sein wollen, es ist ja jetzt nicht so als ob es nur noch ausschließlich vernetzte Waschmaschinen auf dem Markt geben würde. Und selbst wenn kenne ich keine, bei der man die Onlinefunktion zwingend aktivieren müsste weil sie sonst die Funktion verweigert.

    davon abgesehen finde ich es schon irgendwie praktisch, dass meine zukünftige Solarstromanlage anhand von Ertragsprognose und Batteriefüllstand diverse zukünftige Haushaltsgeräte einschalten kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.09.17 16:19 durch Psy2063.

  2. Re: wer keine vernetzten Geräte will...

    Autor: Muhaha 06.09.17 - 16:18

    Psy2063 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der soll halt keine kaufen.

    So einfach kann man es sich zwar machen, so einfach ist es aber nicht.

  3. Re: wer keine vernetzten Geräte will...

    Autor: Mithrandir 06.09.17 - 16:29

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So einfach kann man es sich zwar machen, so einfach ist es aber nicht.

    Nebulöse Thesen machen sich immer gut.

  4. Re: wer keine vernetzten Geräte will...

    Autor: Muhaha 06.09.17 - 16:35

    Mithrandir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nebulöse Thesen machen sich immer gut.

    *waber*

    Jepp :)

  5. Re: wer keine vernetzten Geräte will...

    Autor: Anonymer Nutzer 06.09.17 - 17:10

    wenn die solaranlage aus der ferne sabotiert wird, deine bude eiskalt und dunkel bleibt, duschengehen einer kneipkur gleicht, dein schloss sich öffnet wie es lustig ist und die katzenüberwachungskamara nacktbilder von dir auf widfrembe server streamt, wird sich deine ansicht hoffentlich ändern.

  6. Re: wer keine vernetzten Geräte will...

    Autor: User_x 06.09.17 - 17:22

    und ich will einen Arbeitgeber, der mir noch eine Lohntüte am Monatsende gibt, anstatt aufs Konto zu überweisen.

    Finde mal einen. Gesetzlich gibt es keine Pflicht auf ein Konto zu überweisen, macht aber niemand. Noch gibt es "Offline" Haushalt. Zukünftig auch?

  7. Re: wer keine vernetzten Geräte will...

    Autor: Squirrelchen 06.09.17 - 17:48

    Psy2063 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der soll halt keine kaufen.

    Uhh, mit der Aussage wäre ich vorsichtig. Vergiss nicht, dass gerade der Einbau von Smartmetern in faktisch jedes Haus stark von der Politik versucht wird, durch zu drücken.

    Klar gehts hier jetzt natürlich in erster Linie um Smart Gedöns wie Lampen und Gardena Gartenschläuche, aber dass sollte man nicht unbedingt unter den Tisch kehren und damit wäre in jedem Fall deine These wiederlegt, dass man sich so unbedingt gegen wehren kann.

    ------------------
    Ich könnte Ausnussen vor Nussigkeit!

    Es grüßt,
    Dat Hörnchen

  8. Re: wer keine vernetzten Geräte will...

    Autor: mibbio 06.09.17 - 18:58

    Mehr oder weniger smarte TVs wären auch noch ein Kandidat, auch wenn einen keiner zwingt, die auch an's Netz zu hängen. Wie sieht da die Tendenz eigentlich aus, auch in Zukunft welche ohne "smart" zu bekommen?

  9. Re: wer keine vernetzten Geräte will...

    Autor: motzerator 06.09.17 - 19:09

    Psy2063 schrieb:
    -----------------------------
    > der soll halt keine kaufen. Wer auch immer die Verbraucherschützer
    > in diesem Fall sein wollen, es ist ja jetzt nicht so als ob es nur noch
    > ausschließlich vernetzte Waschmaschinen auf dem Markt geben
    > würde. Und selbst wenn kenne ich keine, bei der man die Online-
    > funktion zwingend aktivieren müsste weil sie sonst die Funktion
    > verweigert.

    Du machst es dir etwas zu einfach. Es gibt keine Gewähr, das es immer
    so bleibt, wie es momentan ist. Bei der Verbraucherzentrale macht
    man sich eben auch schon Gedanken um die Zukunft, nicht nur um die
    Gegenwart.

    Früher hätte auch niemand gedacht, das man manche Spiele selbst im
    Singleplayer Modus nicht mehr offline spielen kann. Heute kommt das
    immer wieder vor.

    Daher finde ich die Initiative gut und richtig, auch wenn es etwas an
    der korrekten Formulierung mangelt.

    > davon abgesehen finde ich es schon irgendwie praktisch, dass
    > meine zukünftige Solarstromanlage anhand von Ertragsprognose
    > und Batteriefüllstand diverse zukünftige Haushaltsgeräte einschalten
    > kann.

    Das klingt nach einer guten Funktion, wenn sie richtig umgesetzt wird.

    Es geht ja auch nicht darum, zurück zur guten alten Zeit zu gehen. Es
    geht darum, Dinge auch lokal regeln zu können, ohne Anschluss ans
    Netz und ohne dazwischen geschalteten Cloud Dienstleister.

  10. Re: wer keine vernetzten Geräte will...

    Autor: countzero 06.09.17 - 21:01

    Ich warte nur darauf, dass die ersten Fernseher ohne Fernbedienung ausgeliefert werden, weil man sie ja per Smartphone App bedienen kann. Da die Kommunikation in der Regel über WLAN läuft, ist es dann auch vorbei mit SmartTV offline betreiben.

  11. Re: wer keine vernetzten Geräte will...

    Autor: ve2000 07.09.17 - 05:32

    countzero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich warte nur darauf, dass die ersten Fernseher ohne Fernbedienung
    > ausgeliefert werden, weil man sie ja per Smartphone App bedienen kann. Da
    > die Kommunikation in der Regel über WLAN läuft, ist es dann auch vorbei mit
    > SmartTV offline betreiben.

    Schlimmer noch, nur noch per Alexa/Cortana und Komplizen...
    :-P

  12. Re: wer keine vernetzten Geräte will...

    Autor: superdachs 07.09.17 - 07:13

    Seit dem Züge mit unvorstellbarer Geschwindigkeit, schneller als das schnellste Pferd, fahren, sind die Menschen völlig wahnsinnig geworden. Sie reden mit kleinen Schachteln und haben Bilder an den Wänden die sich bewegen. Hexerei!

  13. Re: wer keine vernetzten Geräte will...

    Autor: Kondratieff 07.09.17 - 09:02

    countzero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich warte nur darauf, dass die ersten Fernseher ohne Fernbedienung
    > ausgeliefert werden, weil man sie ja per Smartphone App bedienen kann. Da
    > die Kommunikation in der Regel über WLAN läuft, ist es dann auch vorbei mit
    > SmartTV offline betreiben.

    Naja, den Zugang zum Internet kann man dann immer noch in den Einstellungen des Routers kappen...

    Aber ich verstehe deine Aussage ;-)

  14. Re: wer keine vernetzten Geräte will...

    Autor: brotiger 07.09.17 - 10:12

    Unsere Wohnungsbaugenossenschaft hat letztes Jahr auf elektronische Heizkostenverteiler. Die Geräte übertragen die Daten automatisch an ein kleines Gateway im Gang, von dort gehen sie dann über Mobilfunk weiter an irgend einen Dienstleister.

    Als die Rauchmelderpflicht eingeführt wurden, hat die Wohnungsbaugenossenschaft direkt Modelle mit Funkmodul (https://www.brunata-metrona.de/produkte/geraete-systeme/rauchmelder/rauchmelder-star.html) installieren lassen. In diesen ist auch ein Ultraschall-Sender/Empfänger verbaut, damit das Gerät erkennen kann, falls Möbel zu nahe an den Rauchmelder gerückt werden und die Erkennungsleistung beeinflussen. Im Moment kann das Gerät angeblich nur unidirektional kommunizieren und nur mitteilen, ob der Mieter das Gerät manipuliert hat. Es gibt aus technischer Sicht keinen Grund, warum man über diese Technik nicht am Ende auch eine Personenerkennung, Sprachaufzeichnung etc. realisieren könnte.

    Die Stadtwerke rollen seit drei Jahren Smart Meter aus. Der Einbau ist zu dulden.

    Ich habe also in meiner Mietwohnung bereits vernetzte Heizkostenverteiler, Rauchmelder und Strommessung. Und alles, was ich dagegen tun kann, ist umziehen. Was natürlich unrealistisch ist, es war schon schwer genug eine Wohnung zu bekommen und dieser vernetzte Mist wird anderswo auch installiert. Selbst Vermieter weniger Wohnungen greifen mittlerweile auf Dienstleister wie die Techem zurück, und die machen das im großen Stil.

  15. Re: wer keine vernetzten Geräte will...

    Autor: Kondratieff 07.09.17 - 10:27

    brotiger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Es gibt aus technischer Sicht keinen Grund, warum man über diese Technik
    > nicht am Ende auch eine Personenerkennung, Sprachaufzeichnung etc.
    > realisieren könnte.
    >

    Eine mögliche Hürde könnte sein, dass man entsprechende Hardware (Prozessor(en), Speicher, Kameras, Mikros etc.) in den Rauchmelder bauen müsste.
    Sollte die audiovisuelle Personenerkennung nicht auf dem Gerät selbst stattfinden (was entsprechend starke Hardware voraussetzen würde), müsste
    a) der Speicher des Rauchmelders groß genug sein, um die für die Erkennung benötigte Datenmenge sammeln zu können und/oder
    b) die Sendeleistung des verwendeten Funkmoduls/-standards so ausgelegt sein, dass die erzeugten Daten auch (in Echtzeit) zum Gateway geschickt werden können.

    Hinzu kommt, dass diese Überwachungstätigkeit natürlich Strom verbraucht. Es müsste also ein stärkerer Akku verbaut werden - zumindest nach heutigen Maßstäben.

    Daraus schließe ich, dass davon ausgegangen werden kann, dass die genannte Technik nicht zum selben Preis des von dir erwähnten Rauchmelders angeboten werden kann. Zudem wäre ein solcher Rauchmelder aufgrund der zu verbauenden Technik, u.a. der Akku, vermutlich größer als die bisherigen.

    Ich weiß nicht, ob dein Zukunftsszenario so realistisch ist...

  16. Re: wer keine vernetzten Geräte will...

    Autor: brotiger 07.09.17 - 11:06

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine mögliche Hürde könnte sein, dass man entsprechende Hardware
    > (Prozessor(en), Speicher, Kameras, Mikros etc.) in den Rauchmelder bauen
    > müsste.

    Prozessor, Speicher und (Ultraschall-)Mikrofon hat das Ding schon. Wenn es bereits per Ultraschall erkennen kann, ob ein Möbelstück zu nahe am Gerät positioniert wird, dann kann es damit auch erkennen, ob sich im Raum jemand bewegt.

    > Sollte die audiovisuelle Personenerkennung

    Video ist nicht unbedingt notwendig.

    > nicht auf dem Gerät selbst
    > stattfinden (was entsprechend starke Hardware voraussetzen würde), müsste
    > a) der Speicher des Rauchmelders groß genug sein, um die für die Erkennung
    > benötigte Datenmenge sammeln zu können und/oder
    > b) die Sendeleistung des verwendeten Funkmoduls/-standards so ausgelegt
    > sein, dass die erzeugten Daten auch (in Echtzeit) zum Gateway geschickt
    > werden können.

    Man muss ja nicht gleich das volle Programm fahren. Für eine Anwesenheitserkennung muss man ja z.B nur über die sowieso laufende Ultraschallerkennung feststellen, ob sich jemand im Raum befindet, und das ausreichend grob aggregieren. Für eine Datenerfassung mit einer Auflösung von einer Minute reichen z.B. 1440 Bit pro Tag. Das merkt der Mieter nicht mal, dass die Batterie des Rauchmelders deswegen schon nach 364 und nicht erst nach 365 Tagen gewechselt werden muss.

    > Hinzu kommt, dass diese Überwachungstätigkeit natürlich Strom verbraucht.
    > Es müsste also ein stärkerer Akku verbaut werden - zumindest nach heutigen
    > Maßstäben.

    Das Gerät überwacht den Raum bereits kontinuierlich (!) per Ultraschall, der Akku ist also bereits verbaut.

    > Daraus schließe ich, dass davon ausgegangen werden kann, dass die genannte
    > Technik nicht zum selben Preis des von dir erwähnten Rauchmelders angeboten
    > werden kann. Zudem wäre ein solcher Rauchmelder aufgrund der zu verbauenden
    > Technik, u.a. der Akku, vermutlich größer als die bisherigen.

    Das ist eben nicht der Fall, siehe oben. Die ganze Technik ist schon da und ausreichend dimensioniert. Und das Allerwichtigste: Es wurde jetzt eine Infrastruktur geschaffen, welche im Prinzip für eine volle Audioüberwachung ausreicht. Das Funk-Gateway hängt schon vor meiner Tür. Das Ultraschall-Mikrofon des Rauchmelders kann mit Sicherheit auch Niederfrequenz, das sind einfach normale Mikrofone von der Stange mit ausreichend kleinem Durchmesser für Ultraschall. Das System kann über wireless M-Bus 16 KBit/s übertragen, für Mono-Audio reichen unter 10 kBit/s. Die Dienstleister betonen, dass die Rauchmelder nur unidirektional senden und nicht von außen gewartet werden kann, aber wer garantiert denn, dass das wirklich so ist und die nicht einfach ein Bit in der Firmware kippen können?

    Ich wäre weniger misstrauisch, wenn die Rauchmelderpflicht nicht die Vermieter in die Pflicht nehmen würde, sondern nur die Mieter. Denn es ist ja bei Weitem nicht bewiesen, dass Rauchmelder die Sicherheit erhöhen, aber es war klar, dass die Vermieter zu den üblichen Dienstleistern rennen und sich den vernetzten Kram holen werden. Gleichzeitig wurde die Unverletzlichkeit der Wohnung ausgehebelt. Wenn ich vorgehabt hätte, Überwachsungsequipment in so viele Haushalte wie möglich zu bekommen, dann hätte ich genau diese Rauchmelderpflicht erfunden.

  17. Re: wer keine vernetzten Geräte will...

    Autor: Kondratieff 07.09.17 - 11:12

    Ah, ich habe deine "Personenerkennung" falsch interpretiert. Ich dachte, es ginge darum zu erkennen, wer wann und nicht ob jemand anwesend ist.

  18. Re: wer keine vernetzten Geräte will...

    Autor: DY 07.09.17 - 12:31

    Psy2063 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der soll halt keine kaufen. Wer auch immer die Verbraucherschützer in
    > diesem Fall sein wollen, es ist ja jetzt nicht so als ob es nur noch
    > ausschließlich vernetzte Waschmaschinen auf dem Markt geben würde. Und
    > selbst wenn kenne ich keine, bei der man die Onlinefunktion zwingend
    > aktivieren müsste weil sie sonst die Funktion verweigert.
    >
    > davon abgesehen finde ich es schon irgendwie praktisch, dass meine
    > zukünftige Solarstromanlage anhand von Ertragsprognose und
    > Batteriefüllstand diverse zukünftige Haushaltsgeräte einschalten kann.

    Das Problem könnte schon mit einem Smartmeter beginnen, den man uns vermutlich zur Überwachung zunehmend aufdrücken will. Diese funken zum Teil übers Mobilfunknetz die Daten.

  19. Re: wer keine vernetzten Geräte will...

    Autor: superdachs 07.09.17 - 19:33

    Wenn wir aber irgendwann alle Elektroauto fahren wollen und nur noch grünen Strom erzeugen möchten dann werden die aber tatsächlich nötig. Die Geräte müssen sich dann nämlich absprechen wer wann wie viel Strom ziehen darf. Auch bei einer stärkeren Dezentralisierung der Erzeugung durch Solaranlagen, Blockheizkraftwerke im Keller o.ä. wird das nötig sein. Die Sicherheit solcher Geräte wird aber sicher nicht besser wenn man sie pauschal ablehnt.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Hannover
  2. Hays AG, Hamburg
  3. Vodafone GmbH, Düsseldorf
  4. Hays AG, Nürnberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 149,90€
  2. (u. a. Sandisk 512-GB-SSD für 55,00€, WD Elements Exclusive Edition 2 TB für 59,00€ und Abend...
  3. 31,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mobile-Games-Auslese: Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone
Mobile-Games-Auslese
Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone

Markus Fenix aus Gears of War kämpft in Gears Pop gegen fiese (Knuddel-)Aliens und der Typ in Tombshaft erinnert an Indiana Jones: In Mobile Games tummelt sich derzeit echte und falsche Prominenz.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile-Games-Auslese Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs
  2. Dr. Mario World im Test Spielspaß für Privatpatienten
  3. Mobile-Games-Auslese Ein Wunderjunge und dreimal kostenloser Mobilspaß

Recruiting: Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird
Recruiting
Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird

Gerade im IT-Bereich können Unternehmen sehr schnell wachsen. Dabei können der Fachkräftemangel und das schnelle Onboarding von neuen Mitarbeitern zum Problem werden. Wir haben uns bei kleinen Startups und Großkonzernen umgehört, wie sie in so einer Situation mit den Herausforderungen umgehen.
Von Robert Meyer

  1. Recruiting Alle Einstellungsprozesse sind fehlerhaft
  2. LoL Was ein E-Sport-Trainer können muss
  3. IT-Arbeit Was fürs Auge

5G-Antenne in Berlin ausprobiert: Zu schnell, um nützlich zu sein
5G-Antenne in Berlin ausprobiert
Zu schnell, um nützlich zu sein

Neben einem unwirtlichen Parkplatz in Berlin-Adlershof befindet sich ein Knotenpunkt für den frühen 5G-Ausbau von Vodafone und Telekom. Wir sind hingefahren, um 5G selbst auszuprobieren, und kamen dabei ins Schwitzen.
Von Achim Sawall und Martin Wolf

  1. Tausende neue Nutzer Vodafone schafft Zuschlag für 5G ab
  2. Vodafone Callya Digital Prepaid-Tarif mit 10 GByte Datenvolumen kostet 20 Euro
  3. Kabelnetz Vodafone bekommt Netzüberlastung nicht in den Griff

  1. Fiber To The Pole: Kabelnetzbetreiber für oberirdische Glasfaser
    Fiber To The Pole
    Kabelnetzbetreiber für oberirdische Glasfaser

    Glasfaser an den Masten sei die einzige Möglichkeit, die Ausbauziele der Bundesregierung noch zu erfüllen. Keinere Firmen sind von einem Vorstoß von Bundeskanzleramtsminister Helge Braun begeistert. Doch das hat auch Nachteile.

  2. Bayern: Mobilfunkversorgung an Autobahnen weiter lückenhaft
    Bayern
    Mobilfunkversorgung an Autobahnen weiter lückenhaft

    Bayern hat als erstes Bundesland selbst nachgemessen und herausgefunden, dass der LTE-Ausbau nicht den Auflagen entspricht. Am besten steht die Telekom da. Doch eigentlich hätte die Landesregierung gar nicht selbst messen müssen.

  3. Mixer: Microsoft integriert Werbebanner in seine Streamingplattform
    Mixer
    Microsoft integriert Werbebanner in seine Streamingplattform

    Es war nur eine Frage der Zeit: Microsoft blendet erste Werbebanner vor den Inhalten von Streamern wie Ninja auf Mixer ein. Das sei immer geplant gewesen, sagt das Unternehmen im Livestream. Allerdings erhält Microsoft wohl noch alle Einnahmen.


  1. 18:39

  2. 17:41

  3. 16:27

  4. 16:05

  5. 15:33

  6. 15:00

  7. 15:00

  8. 14:45