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Blindleistungstarifierung Risiko vs Chance...

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  1. Blindleistungstarifierung Risiko vs Chance...

    Autor: adorfer 05.03.21 - 21:43

    Die Stromnetzbetreibenden werden mit dem Abschied von den Ferraris-Zählern die Möglichkeit haben, Stromtarife "nach Blindleistung" anzubieten. Womit die bisher üblichen Wirkleistungstarife natürlich teurer werden, weil alle, die entsprechend "gute" Lasten haben in die günstigeren Tarife wechseln werden. (Effekt wie bei Krankenversicherungen oder Banken bekannt.)

    Umgekehrt wäre es natürlich nicht falsch, endlich mit den Tarifen einen Hebel zu haben, (für's Netz) schlechte Netzteile und Verbraucher (LEDs mit Capacitive-Droppern, uralte Leuchtstofflampen-Ballaste) mit finanziellen Anreizen aus dem Netz zu drängen.

  2. Re: Blindleistungstarifierung Risiko vs Chance...

    Autor: Mr_Gee 05.03.21 - 23:07

    Stromnetzbetreibende.
    Echt jetzt? Gendern bei Firmen?

  3. Re: Blindleistungstarifierung Risiko vs Chance...

    Autor: Wolverine1974 05.03.21 - 23:18

    wenn man sonst keine sorgen hat

  4. Re: Blindleistungstarifierung Risiko vs Chance...

    Autor: emdotjay 05.03.21 - 23:32

    adorfer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Stromnetzbetreibenden werden mit dem Abschied von den Ferraris-Zählern
    > die Möglichkeit haben, Stromtarife "nach Blindleistung" anzubieten. Womit
    > die bisher üblichen Wirkleistungstarife natürlich teurer werden, weil alle,
    > die entsprechend "gute" Lasten haben in die günstigeren Tarife wechseln
    > werden. (Effekt wie bei Krankenversicherungen oder Banken bekannt.)
    >
    > Umgekehrt wäre es natürlich nicht falsch, endlich mit den Tarifen einen
    > Hebel zu haben, (für's Netz) schlechte Netzteile und Verbraucher (LEDs mit
    > Capacitive-Droppern, uralte Leuchtstofflampen-Ballaste) mit finanziellen
    > Anreizen aus dem Netz zu drängen.

    Meiner Meinung ist es eine Abzocke. Die Stadtwerke können genauer den voraussichtlichen Stromverbrauch ermitteln und die benötigte Strommenge zu günstigeren Konditionen liefern, bzw. auch einkaufen. Trotzdem darf der Kunde die Kosten dazu tragen.

  5. Re: Blindleistungstarifierung Risiko vs Chance...

    Autor: notuf 06.03.21 - 00:59

    emdotjay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > adorfer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Stromnetzbetreibenden werden mit dem Abschied von den
    > Ferraris-Zählern
    > > die Möglichkeit haben, Stromtarife "nach Blindleistung" anzubieten.
    > Womit
    > > die bisher üblichen Wirkleistungstarife natürlich teurer werden, weil
    > alle,
    > > die entsprechend "gute" Lasten haben in die günstigeren Tarife wechseln
    > > werden. (Effekt wie bei Krankenversicherungen oder Banken bekannt.)
    > >
    > > Umgekehrt wäre es natürlich nicht falsch, endlich mit den Tarifen einen
    > > Hebel zu haben, (für's Netz) schlechte Netzteile und Verbraucher (LEDs
    > mit
    > > Capacitive-Droppern, uralte Leuchtstofflampen-Ballaste) mit finanziellen
    > > Anreizen aus dem Netz zu drängen.
    >
    > Meiner Meinung ist es eine Abzocke. Die Stadtwerke können genauer den
    > voraussichtlichen Stromverbrauch ermitteln und die benötigte Strommenge zu
    > günstigeren Konditionen liefern, bzw. auch einkaufen. Trotzdem darf der
    > Kunde die Kosten dazu tragen.


    Es geht/ging nie darum, dass es für den privaten Verbraucher günstiger wird.

  6. Re: Blindleistungstarifierung Risiko vs Chance...

    Autor: Sharra 06.03.21 - 01:22

    Aber genau damit wird doch von allen Seiten argumentiert. Dass man dann Nachts um halb 4 so den Herd, den Toaster, und den PC automatisch anmachen starten lassen kann, wenn der Strom ach so günstig wäre.

  7. Re: Blindleistungstarifierung Risiko vs Chance...

    Autor: amdonly 06.03.21 - 01:34

    adorfer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Stromnetzbetreibenden werden mit dem Abschied von den Ferraris-Zählern
    > die Möglichkeit haben, Stromtarife "nach Blindleistung" anzubieten. Womit
    > die bisher üblichen Wirkleistungstarife natürlich teurer werden, weil alle,
    > die entsprechend "gute" Lasten haben in die günstigeren Tarife wechseln
    > werden. (Effekt wie bei Krankenversicherungen oder Banken bekannt.)
    >
    > Umgekehrt wäre es natürlich nicht falsch, endlich mit den Tarifen einen
    > Hebel zu haben, (für's Netz) schlechte Netzteile und Verbraucher (LEDs mit
    > Capacitive-Droppern, uralte Leuchtstofflampen-Ballaste) mit finanziellen
    > Anreizen aus dem Netz zu drängen.

    und woher soll der kunde wissen, dass er einen sog 'schlechten verbraucher hat'? *facepalm

    meanwhile zahle ich für den strom ca 50% mehr 'dank' elektronischem stromzähler als zuvor im altbau... dabei hat sich mein verbrauchsverhalten garnicht geändert (identische pc-hardware - da rechner heutzutage die jahresabrechnung am heftigsten beeinflussen).

    bei der nächsten wohnung tue ich mir keinen elektr. stromzähler mehr an.

  8. Re: Blindleistungstarifierung Risiko vs Chance...

    Autor: Dystopinator 06.03.21 - 03:39

    ist halt die ankündigungs und mangelwirtschaft, die seit über 10 jahren hier auch von dir mit erlaubt wurde ... große schnautze und nichts dahinter, wie die politik dieses landes.

  9. Re: Blindleistungstarifierung Risiko vs Chance...

    Autor: Faksimile 06.03.21 - 07:54

    Die Marge liegt im Einkauf.

  10. Re: Blindleistungstarifierung Risiko vs Chance...

    Autor: Faksimile 06.03.21 - 07:58

    Wie willst Du das vermeiden? Suchst Du Dir einen Meßstellenbetreiber, der bei Dir die Verbrauchsermittlung mit den mechanischen Zählern durchführt?

  11. Re: Blindleistungstarifierung Risiko vs Chance...

    Autor: McWiesel 06.03.21 - 10:52

    Mr_Gee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stromnetzbetreibende.
    > Echt jetzt? Gendern bei Firmen?

    Er kann halt kein Deutsch. Ein Stromnetztreibender ist, der GERADE während einer anderen Handlung ein Stromnetz betreibt.

  12. Re: Blindleistungstarifierung Risiko vs Chance...

    Autor: minnime 06.03.21 - 12:12

    Während einer anderen Handlung, ich denke, der Begriff geht auch für die die nur das Stromnetz betreiben und nichts anderes nebenher. In dem Fall ist das sogar zutreffend, Stromnetze werden in der Regel 24/7 betrieben

  13. Re: Blindleistungstarifierung Risiko vs Chance...

    Autor: minnime 06.03.21 - 12:18

    Ich glaube, die Smart Meter bringen niemandem etwas, dem Kunden nicht und dem Netzbetreiber auch nicht. Der hat schon auch Straßenebene bzw. beim nächsten Trafohäuschen einen Lastmesser drin oder gar noch gröber. Das reicht ja auch, was haben die davon den genauen Stromverbrauch einen Hauses zu ermitteln? Bzgl. Netzsteuerung bringt das nichts.

  14. Re: Blindleistungstarifierung Risiko vs Chance...

    Autor: goto10 06.03.21 - 12:25

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber genau damit wird doch von allen Seiten argumentiert. Dass man dann
    > Nachts um halb 4 so den Herd, den Toaster, und den PC automatisch anmachen
    > starten lassen kann, wenn der Strom ach so günstig wäre.

    Das ist wie mit den Wahlversprechen, nach dem Einbau kann sich kein Stromverkäufer mehr daran erinnern. ;-)

    Dafür hat man dann aber eine weitere Überwachungsmöglichkeit und Sanktionierungsmöglichkeit gegen die Menschen.

  15. Re: Blindleistungstarifierung Risiko vs Chance...

    Autor: Eldark 06.03.21 - 12:26

    minnime schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube, die Smart Meter bringen niemandem etwas, dem Kunden nicht und
    > dem Netzbetreiber auch nicht. Der hat schon auch Straßenebene bzw. beim
    > nächsten Trafohäuschen einen Lastmesser drin oder gar noch gröber. Das
    > reicht ja auch, was haben die davon den genauen Stromverbrauch einen Hauses
    > zu ermitteln? Bzgl. Netzsteuerung bringt das nichts.

    Um zu sehen das regelmäßig zur gleichen Zeit deine 1500W Pflanzenlampe äähhh Fön eingeschaltet wird und dann nach 12 Stunden wieder ausgeschaltet wird, so kann dann der Betreiber mit der Polizei kooperieren wegen deinen Fön Verhaltens und maybe bekommt er dann dafür ein Obolus der Staatsanwaltschaft in Form von „Freiheit“ für weitere abzocke

  16. Re: Blindleistungstarifierung Risiko vs Chance...

    Autor: nolivier 06.03.21 - 15:19

    Gut, dann Computernutzung nurmehr zw. 02:00 und 05:00 im Homeoffice, das Aquarium läuft dann noch von 09:00 bis 11:30 und Fernsehen gibt es von 14:00 bis 15:00

    lol, was für ein Leben ...

    n.Olivier
    ---

  17. Re: Blindleistungstarifierung Risiko vs Chance...

    Autor: McWiesel 06.03.21 - 16:44

    minnime schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Während einer anderen Handlung, ich denke, der Begriff geht auch für die
    > die nur das Stromnetz betreiben und nichts anderes nebenher. In dem Fall
    > ist das sogar zutreffend, Stromnetze werden in der Regel 24/7 betrieben

    Es heißt die Stromnetzbetreiber. Alles andere ist schlichtweg falsch.

    Das hier falsch eingesetzt Partizip beschreibt die Gleichzeitigkeit von Handlungen: Der gerade die Scharfherde antreibende Hirte musste anhalten, als ein Autofahrer kam. Spart man sich "die Scharfherde" und "Hirte", bleibt noch "Der gerade Antreibende" als substantiviertes Verb und Subjekt übrig.

    Einzig und allein dazu dient die Form: Etwas zum Ausdruck bringen, was gerade in dem Moment passiert, während eine andere Handlung eintritt. Grob vergleichbar mit der englischen -ing Form, die halt im Deutschen so gut wie gar keine Anwendung findet.

    Vollkommen falsch hier von Stromnetzbetreibende zu sprechen, weil es total zusammenhanglos bis unwichtig ist, dass die gerade aktuell ein Stromnetz betrieben HABEN. Es tritt kein Fall ein, der die im Hintergrund/gleichzeitige ablaufende Handlung benötigt.

    Was die Genderer da draus machen, bleibt halt einfach falsches Deutsch, weswegen jeder mit etwas grammatikalischer Schulbildung und daraus entwickeltem Sprachgefühl über so falsche Formulierungen auch immer wieder stolpert: Es passt einfach nicht, es klingt falsch und ist falsch.

    Selber Quatsch mit "Die Forschenden" ... ja, die Leute sind Forschende, während sie gerade an etwas forschen. Nach Feierabend sind es Forscher, die in ihrem Leben Forschung betreiben.

    Echt schlimm, wie hier die Sprache versaut wird, dagegen war die in den 68ern geforderte allgemeine Kleinschreibung ein Witz.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 06.03.21 16:57 durch McWiesel.

  18. Re: Blindleistungstarifierung Risiko vs Chance...

    Autor: chefin 08.03.21 - 11:10

    amdonly schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > adorfer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Stromnetzbetreibenden werden mit dem Abschied von den
    > Ferraris-Zählern
    > > die Möglichkeit haben, Stromtarife "nach Blindleistung" anzubieten.
    > Womit
    > > die bisher üblichen Wirkleistungstarife natürlich teurer werden, weil
    > alle,
    > > die entsprechend "gute" Lasten haben in die günstigeren Tarife wechseln
    > > werden. (Effekt wie bei Krankenversicherungen oder Banken bekannt.)
    > >
    > > Umgekehrt wäre es natürlich nicht falsch, endlich mit den Tarifen einen
    > > Hebel zu haben, (für's Netz) schlechte Netzteile und Verbraucher (LEDs
    > mit
    > > Capacitive-Droppern, uralte Leuchtstofflampen-Ballaste) mit finanziellen
    > > Anreizen aus dem Netz zu drängen.
    >
    > und woher soll der kunde wissen, dass er einen sog 'schlechten verbraucher
    > hat'? *facepalm
    >
    > meanwhile zahle ich für den strom ca 50% mehr 'dank' elektronischem
    > stromzähler als zuvor im altbau... dabei hat sich mein verbrauchsverhalten
    > garnicht geändert (identische pc-hardware - da rechner heutzutage die
    > jahresabrechnung am heftigsten beeinflussen).
    >
    > bei der nächsten wohnung tue ich mir keinen elektr. stromzähler mehr an.


    Bis in den 90er gabs keine Verbrauchsmessung bei PKWs in einem Bordcomputer. Woher wussten diese Menschen ob ihr Auto viel oder wenig verbraucht?

    Es ist also an dir, Geräte nach dem Blindstromverhalten auszusuchen. Blindstrom erzeugt Last auf dem Transformierenden und den Leitenden ....ach liest sich das geil, wenn man Trafo und Leitung gendert ich konnte nicht widerstehen...die wir früher so nicht hatten, bis auf Leuchtstofflampen und Staubsauger war alles ohmisch. Und die mussten mit Kondensatoren kompensiert werden, so das letztendlich ein Cos1 erreicht wurde. Irgendwann wurde das mit den Kondensatoren in Leuchtstofflampen vernachlässigt, weil Schaltnetzteile dagegen gearbeitet haben. Aber irgendwann waren auch die induktiven Vorschaltgeräte bei Leuchtstofflampen weg. Seit diesem Jahrtausend wird das Netz permanent kapazitiver und wird nicht mehr kompensiert. Das müssen nun die Netzbetreiber bewerkstelligen, den Aufwand legen sie natürlich pauschal auf uns um.

    Hier halte ich ein Verursacherprinzip für eine Verbesserung. Wer immer nur das billigste kauft und damit den Blindstromanteil erhöht, sollte halt auch dafür bezahlen.

    Zum Blindstrom noch kurz was: wenn ein trafo 2MW hat und man 50KW Blindstromleistung im Netz hat, kann man nur 1,95MW rausziehen. Sonst überhitzt er nach und nach. Genauso wie die Stromleitungen. Bei einem Cos0,9 sind wir bereits bei 1,8MW Wirkleistung und 0,2MW Blindleistung. Und damit erreicht man die Grenze früher, die Spannung wird runter geschaltet, damit die Wirkleistung sich reduziert. Leider funktioniert das immer schlechter, weil immer mehr Schaltnetzteile am Werk sind und daher eine Spannungsabsenkung einen höheren Stromverbrauch bringt. Weil die Netzteile das ausgleichen um die selbe Leistung zu liefern. Trafonetzteile, Heizleistungsgeräte, Glühlampen haben mit reduzierter Leitung drauf reagiert.

    Heute ist es so, das ein 3MW Trafo nur mit 2,2MW gerechnet wird und danach die Haushalte entsprechend dran geklemmt. So hat man ca 25% Reserve um Blindleistung zu verkraften. Und der Aufwand steigt und damit die Kosten. Es wird also Zeit, sowas nach dem verursacherprinzip umzulegen.

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