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Typische Management fails

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  1. Typische Management fails

    Autor: leed 22.10.18 - 11:59

    Angefangen haben sie ganz vorbildlich, ein talentierter Kollege durfte etwas entwickeln und es war gut genug, um nach 15 Jahren noch immer gebraucht zu werden. Nur kommen jetzt die Typischen Management Fehlentscheidungen, die Kosten sparen sollten, aber am Ende nur mehr Geld und Nerven kosten. Wahrscheinlich kommt auch der alte idiotische Spruch "wir müssen das Rad nicht neu erfinden" auch ständig zum Einsatz.

    Einen anderen Mitarbeiter suchen, der ein 15 Jahre altes Programm weiter entwickelt ist doch ein schlechter Witz. Da verschwendet man nur das Potential, von neuem Stand der Technik zu profitieren.

    Eine Externe Firma zu beauftragen ist auch nur Blödsinn. Man wird abhängig und am Ende hat die externe Firma die gleichen Probleme wie interne Entwickler. Nur sind diese im Notfall schlechter verfügbar, weil eine Externe Firma halt auch andere Kunden zum überleben braucht.
    Am Ende ist nur das Produkt teurer und der Support langsamer.

    Und dann gibt es noch die ganzen Jung-Informatiker, die einfach alle möglichen Bibliotheken herunterladen und daraus ein Frickelwerk machen, welches wegen Sicherheit ständig Updates braucht und gleichzeitig wegen ständigen Updates nie stabil läuft.

    Die suchen sich lieber einen Mitarbeiter aus, der ähnlich wie der Vorgänger langjährige Erfahrung hat und fähig ist die Software neu zu bauen.

  2. Re: Typische Management fails

    Autor: azeu 22.10.18 - 12:44

    > Die suchen sich lieber einen Mitarbeiter aus, der ähnlich wie der Vorgänger langjährige Erfahrung hat und fähig ist die Software neu zu bauen.

    Man könnte auch den pensionierten Mitarbeiter einfach mal ins Haus laden und sich das von diesem erklären lassen. Mein ja nur.

    ... OVER ...

  3. Re: Typische Management fails

    Autor: theonlyone 22.10.18 - 13:44

    Es soll für so etwas nie Geld ausgegeben werden.

    Wenn Mitarbeiter so etwas aus eigenem Ansporn selbst programmieren , Win-Win für den Geldgeber, man bekommt Ergebnisse ohne Geld zu zahlen.

    Hat man ein mal einen großen Berg Legacy Code und Niemanden der sich damit auskennt, ist allein die Einarbeitungszeit schon so "teuer" das am Ende gar nichts passiert.

    Den man muss ja erst ein mal wirklich wissen welche Anforderungen alle existieren von den vielen unterschiedlichen Nutzern der Software.

    Will man jetzt etwas neues bauen, hat das zwangsläufig nicht sofort alle "Features" und die Benutzer die das seit Jahren verwenden müssen sich auch erst ein mal wieder einarbeiten und diverse "Macros" die sie sich gebaut haben funktionieren natürlich auch nicht einfach so.


    Kostet einfach Geld.

    Aber das schlimme ist, solange so eine Software "irgendwie" läuft und Updates mit Qualen irgendwie eingebaut werden, solange wird sich auch nichts tun.
    Es muss schon zum Super-Gau kommen, die Software komplett unbenutzbar, nur dann wird zwangsläufig PANISCH nach einem Ersatz gesucht und wenn alle schreien, dann wird im Zweifel doch mal etwas Geld in die Hand genommen um eben auf die Schnelle etwas zu entwickeln.

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