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Betrug... bitte was?

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  1. Re: Selbstverständlich wäre das ein Vertrag.

    Autor: sg-1 28.09.16 - 20:45

    in dreifacher Ausführung...Man sollte immer einen Koffer mit Kaufverträgen dabei haben...man weiß ja nie.

    aber eins muss man sagen:
    eine WA Nachricht ist erst mal kein Vertrag, sondern lediglich ein Angebot. Erst mit Erfüllung der Angebotsbedingungen durch eine Seite (Lieferung/bezahlung) ist die Sache gültig.

  2. Re: Selbstverständlich wäre das ein Vertrag.

    Autor: Andrej553 29.09.16 - 08:50

    Angebot und Annahme des Angebotes wenn die Gegenseite zustimmt. Da muss nichts geliefert werden damit es ein gültiger Vertrag ist.

  3. Re: Es gab aber einen Vertrag

    Autor: theonlyone 29.09.16 - 10:30

    FaLLoC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und unser Rechtssystem erlaubt es gottseidank auch nicht, Menschen wegen
    > Dummheit über den Tisch zu ziehen.

    Doch klar, das nennt sich Bundestags-Wahl ;P

  4. Re: Danke! (kwt)

    Autor: Morly1981 29.09.16 - 14:43

    Danke! (kwt)

  5. Re: Betrug... bitte was?

    Autor: Morly1981 29.09.16 - 14:58

    Jakelandiar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Morly1981 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hast Du eine andere Quelle, oder kannst kurz die Eckpunkte zusammen
    > fassen?
    > > mainpost.de meint, ich hätte diesen Monat bereits 5 von 5 freien
    > Inhalten
    > > abgerufen und sperrt den Zugriff. (Kannte die Seite bis eben gar nicht,
    > > Internetprofis … -.-)
    >
    > hatte das gleiche Problem
    >
    > www.infranken.de
    >

    Danke, der obige Link von Hazamel geht lustiger Weise, wenn man z.B. über eine Suchmaschine kommt.

    > Ich versteh das aber so das es in dem Artikel noch einen zugesandten
    > Vertrag gab. Der vergleich passt also nicht.

    Ja, genau. Durch verschicken eines gesonderten Vertragsentwurfs und die Klausel, dass der Vertrag „nichtig bis Zahlung“ sei, hat der Kläger ja ausgedrückt, dass er die WhatsApp-Kommunikation selbst nicht als vertraglich bindend ansieht.

    Wenn es diesen Wisch nicht gegeben hätte und der Beklagte, statt „perfekt“, „gemacht“ geschrieben hätte, wäre die WhatsApp-Komm meiner Meinung nach ein rechtlich bindender, formloser Vertrag. (Sicherheitshalber würde ich mir allerdings in so einer formlosen Kommunikation nochmal vom Gegenüber die Verbindlichkeit der gerade getroffenen Vereinbarung bestätigen lassen.)

  6. Re: Es gab aber einen Vertrag

    Autor: matbhm 29.09.16 - 18:56

    Tja, richtig ist, dass nach deutschem Recht Verträge - mit wenigen Ausnahmen - formfrei geschlossen werden können, darüber hinaus reicht für den Vertragsschluss gegebenenfalls schon konkludentes (schlüssiges) Handeln.

    Aber die interessantere Frage ist doch: Welches Recht findet eigentlich Anwendung. Das der USA oder deutsches Recht. Der Erwerber lebt ja offensichtlich in den USA! Anwendbar ist also internationales Privatrecht - und da wird's richtig kompliziert!

  7. Re: Selbstverständlich wäre das ein Vertrag.

    Autor: FaLLoC 11.10.16 - 13:27

    sg-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > in dreifacher Ausführung...Man sollte immer einen Koffer mit Kaufverträgen
    > dabei haben...man weiß ja nie.
    >
    > aber eins muss man sagen:
    > eine WA Nachricht ist erst mal kein Vertrag, sondern lediglich ein Angebot.

    Richtig.

    > Erst mit Erfüllung der Angebotsbedingungen durch eine Seite
    > (Lieferung/bezahlung) ist die Sache gültig.

    Aber
    500Euro - ok
    sind zwei WA-Nachrichten. Angebot und Annahme bilden nen Vertrag

    --
    FaLLoC

  8. Re: Es gab aber einen Vertrag

    Autor: FaLLoC 11.10.16 - 13:30

    matbhm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber die interessantere Frage ist doch: Welches Recht findet eigentlich
    > Anwendung. Das der USA oder deutsches Recht. Der Erwerber lebt ja
    > offensichtlich in den USA! Anwendbar ist also internationales Privatrecht -
    > und da wird's richtig kompliziert!

    Nur in der Theorie. Die Begründung wird etwas länger.
    In der Praxis müssen sich auch US-Amerikaner an Verträge halten.

    --
    FaLLoC

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