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Vom Darknet lernen...

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  1. Vom Darknet lernen...

    Autor: grslbr 28.09.16 - 11:13

    ... heißt siegen lernen. Escrow für die ersten paar Transaktionen bis man sich eben ausreichend vertraut, danach 50/50 Teilzahlung. Tada, fadenscheinige Geschäfte mit anonymen Fremden in zweifelhaften Metiers ohne großes Risiko. Ausser natürlich exit scams.

    Eine BTC-Escrow-Bank auf den Caymans oder in der Schweiz, gibt's das schon?

    Nobody belongs anywhere, nobody exists on purpose,
    everybody's going to die. Come watch TV?

  2. Re: Vom Darknet lernen...

    Autor: Oktavian 28.09.16 - 11:25

    > ... heißt siegen lernen. Escrow für die ersten paar Transaktionen bis man
    > sich eben ausreichend vertraut,

    Im Prinzip eine gute Idee, aber dann muss man dem Escrow vertrauen. Da sich der geneigte User mit solchen Systemen meist weniger auskennt, ist das schwierig.

    Ich erinnere mich an einige gut gemachte Betrugsversuche via Ebay, bei denen der Betrüger neben der nicht vorhandenen Ware gleich noch einen nicht vorhandenen Escrow-Service erstellt hat.

  3. Re: Vom Darknet lernen...

    Autor: grslbr 28.09.16 - 14:12

    Ja, das ist natürlich wahr. Die exit scams bei Darknetmärkten sind ja auch legendär. Deshalb ist meine Idee ja quasi: Escrow in z.B. der Schweiz gehostet. Bezahlen kann jeder, wer aber Geld annehmen will muss sich registrieren oder so. Nach Zahlungseingang wird die Leistung erbracht, sonst wird der Verkäufer halt gesperrt. Verkäuferprofile mit Bewertungen usw.

    Quasi ein PayPal für Bitcoin. Gibt's das schon?

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  4. Re: Vom Darknet lernen...

    Autor: Oktavian 28.09.16 - 14:18

    > Quasi ein PayPal für Bitcoin. Gibt's das schon?

    Klar, im Darknet gibt es nix, was es nicht gibt. Derjenige, der Geld annehmen will, muss sich nicht mal registrieren. Wäre ja auch komisch, wenn man Drogen oder Waffen verkaufen will. Aber will man das da wirklich nutzen?

  5. Re: Vom Darknet lernen...

    Autor: grslbr 28.09.16 - 15:41

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Quasi ein PayPal für Bitcoin. Gibt's das schon?
    >
    > Klar, im Darknet gibt es nix, was es nicht gibt. Derjenige, der Geld
    > annehmen will, muss sich nicht mal registrieren. Wäre ja auch komisch, wenn
    > man Drogen oder Waffen verkaufen will. Aber will man das da wirklich
    > nutzen?
    Ich meinte eben Clearnet. Die Darknet Escrowservices sind mir bekannt, allerdings ist mir in dem Bereich von jemand der absolut nicht ich bin gesagt worden, dass viele Leute ihre Verkäufer seit SR 1.0 kennen und einfach nur noch per pgp-Mails mit denen kommunizieren. Vertrauen und so.

    Mir geht's ja explizit um die Abwicklung von Verkäufen zwischen zwei Privatpersonen per BTC im legalen Bereich.

    Mir fällt gerade das hier ein:
    [litepaid.com]

    Damit habe ich schon bezahlt bei Webshops und das ging einwandfrei. Halt eher für Ihkommärts als Privatkunden, aber die Umsetzung is gut imho.

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