Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Spionage: Geheime NSA-Dokumente für…
  6. Thema

In einer Diktatur wie Russland,

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: In einer Diktatur wie Russland,

    Autor: Tuxgamer12 04.12.17 - 22:24

    matzems schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > (...) und SeLinux

    Das lässt du bitte mal schön raus oder lieferst einen Beleg - OK, hast keinen Beleg, nicht?

    Und lass dich bitte nicht auf eine Ebene herab "könnte ja die NSA eine Backdoor versteckt haben". Auf der Ebene könnten nämlich "die Russen" ebenso überall eine Backdoor eingeschläust haben - womit wir wo genau wären?

    Also bitte, lass den SeLinux/NSA Blödsinn.

    Tipp: z.B. für jedes Tablet oder Smartphone kanns besser einfach (neben Apple) auf Google Play Services hinweisen. Das wäre nämlich (im Gegensatz zu der SeLinux/Spyware-Theorie) durchaus realistisch.

  2. Re: In einer Diktatur wie Russland,

    Autor: matzems 05.12.17 - 06:26

    Tuxgamer12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > matzems schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > (...) und SeLinux
    >
    > Das lässt du bitte mal schön raus oder lieferst einen Beleg - OK, hast
    > keinen Beleg, nicht?
    >
    > Und lass dich bitte nicht auf eine Ebene herab "könnte ja die NSA eine
    > Backdoor versteckt haben". Auf der Ebene könnten nämlich "die Russen"
    > ebenso überall eine Backdoor eingeschläust haben - womit wir wo genau
    > wären?
    >
    > Also bitte, lass den SeLinux/NSA Blödsinn.
    >
    > Tipp: z.B. für jedes Tablet oder Smartphone kanns besser einfach (neben
    > Apple) auf Google Play Services hinweisen. Das wäre nämlich (im Gegensatz
    > zu der SeLinux/Spyware-Theorie) durchaus realistisch.

    SeLinux ist ein Software der US Firma Red Hat und NSA. Schau mal in dein Android bei den "libselinux" Linzenzen wer dort schwarz auf weiss als Lizenztrager steht: NSA. Ok wenn du nun glaubst das die NSA weltweit ein tool für handys PCs kostenlos zur Verfügung stelltum der Welt einen Weltfrieden zu schenken darfst du dies gerne tun. Donald Trump singt auch täglich im weißen mit seinem Stab Nicole :"ein bisschen Frieden ein bißchen. ..".
    Mir reicht der Fakt das die NSA es hauptsächlich programmiert hat um zu ahnen welchem Zweck es dient.

  3. Re: In einer Diktatur wie Russland,

    Autor: Tuxgamer12 05.12.17 - 09:20

    matzems schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schau mal in dein
    > Android bei den "libselinux" Linzenzen wer dort schwarz auf weiss als
    > Lizenztrager steht: NSA.

    Captain Obvious?

    > Mir reicht der Fakt das die NSA es hauptsächlich programmiert hat um zu
    > ahnen welchem Zweck es dient.

    Mal überlegen, in 19 Jahren (!!!) wurde trotz OpenSource Lizenz NICHTS gefunden - auch nicht in den massig Dokumenten, die wir von Snowden haben.

    Ja, die Vorstellung, dass eine "Nationale Sicherheitsbehörde" eben nicht nur für "Angriff", sondern auch für "Verteidigung" zuständig ist - und dann Sicherheitskonzepte wie SeLinux entwickelt - völlig lächerlich!

    Du hast so ungefähre Vorstellung, was SeLinux eigentlich ist bzw. macht? Bisschen andere Abteilung als "Abhören" - findest du nicht?

    Ja - du kannst nicht beweisen, dass keine Backdoor eingebaut ist - das ist ja eben der Witz hinter sämtlichen Verschwörungstheorien.

    Und nein, niemand erwartet, dass du ohne zu hinterfragen gerade Software aus dem Hause NSA vertraust. Aber wenn du dir mal die Fakten anschaust - müsstest eigentlich selber merken.

    Und ja, wenn du dich dann besser fühlst, steht es dir frei, Alternativen wie AppArmor zu nutzen. Deine ursprüngliche Aussage ist deshalb trotzdem so absolut nicht tragbar.

  4. Re: In einer Diktatur wie Russland,

    Autor: Menplant 05.12.17 - 09:54

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Gebühr unter diesem Namen gab es nie. "GEZ" hieß schon immer
    > Gebühreneinzugszentrale und war die Institution, die die Rundfunkgebühr
    > erhoben und deren Entrichtung kontrolliert hat. Manche Synonyme sind
    > einfach zu dämlich, um sie hinzunehmen, selbst wen es retrospektiv
    > geschieht.
    >
    > ...
    >
    > Aber so lange gefühlte 90% der Teilnehmer an Forendiskussionen den
    > Unterschied zwischen "öffentlich" und "staatlich" nicht begreifen können
    > oder wollen, ist das ohnehin ein Kampf gegen Windmühlen. Da fehlt dann auch
    > jede Einsicht dafür, dass in Europa Monaco die einzige Nation ist, in dem
    > es keine Art öffentlich-rechtlichen Rundfunks gibt - inwiefern die
    > Zwergmonarchie deswegen jetzt demokratischer und freiheitlicher ist, kann
    > ja bei Gelegenheit mal jemand erklären, der mehr Fantasie für solche
    > Märchen hat als ich.
    Ich weiß nicht wie das bei anderen Ländern ist. Was du aber vergessen hast zu erwähnen ist, wie die neue GEZ aka Rundfunkgebühren alias Beitragsgebühren für die öffentlichen Rundfunkanstalten zustande gekommen ist.

    Vielleicht geht es eher darum, dass man nicht den Eindruck hat, dass die Einführung des neuen Rundfunkbeitrags ein politischer Akt im Interesse des Volkes wäre. Die ÖR sind zwar keine staatliche Einrichtung, der Rundfunkstaatsvertrag wurde durch solche jedoch ratifiziert. Trotz zahlreicher Proteste (Nichtzahler, Klagen, Petitionen, Demo) scheint dass die Politiker wenig zu interessieren, stattdessen feiern sie sich noch weil man den Beitrag um knapp 50 Cent senken konnte und damit doch jetzt alle zufrieden sein müssten.

  5. Re: In einer Diktatur wie Russland,

    Autor: matzems 05.12.17 - 10:00

    Tuxgamer12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > matzems schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Schau mal in dein
    > > Android bei den "libselinux" Linzenzen wer dort schwarz auf weiss als
    > > Lizenztrager steht: NSA.
    >
    > Captain Obvious?
    >
    > > Mir reicht der Fakt das die NSA es hauptsächlich programmiert hat um zu
    > > ahnen welchem Zweck es dient.
    >
    > Mal überlegen, in 19 Jahren (!!!) wurde trotz OpenSource Lizenz NICHTS
    > gefunden - auch nicht in den massig Dokumenten, die wir von Snowden haben.
    >
    > Ja, die Vorstellung, dass eine "Nationale Sicherheitsbehörde" eben nicht
    > nur für "Angriff", sondern auch für "Verteidigung" zuständig ist - und dann
    > Sicherheitskonzepte wie SeLinux entwickelt - völlig lächerlich!
    >
    > Du hast so ungefähre Vorstellung, was SeLinux eigentlich ist bzw. macht?
    > Bisschen andere Abteilung als "Abhören" - findest du nicht?
    >
    > Ja - du kannst nicht beweisen, dass keine Backdoor eingebaut ist - das ist
    > ja eben der Witz hinter sämtlichen Verschwörungstheorien.
    >
    > Und nein, niemand erwartet, dass du ohne zu hinterfragen gerade Software
    > aus dem Hause NSA vertraust. Aber wenn du dir mal die Fakten anschaust -
    > müsstest eigentlich selber merken.
    >
    > Und ja, wenn du dich dann besser fühlst, steht es dir frei, Alternativen
    > wie AppArmor zu nutzen. Deine ursprüngliche Aussage ist deshalb trotzdem so
    > absolut nicht tragbar.

    Weil es open source ist glaubst du also dass die riesen community es auf herz und nieren geprüft hat? Leider nein, die ist mit so was völlig überfordert und bastelt lieber eine eigene Distribution oder displaymanager etc anstatt die Qualität vom kernel zu verbessern.
    Siehe Heartbleed Lücke. Die community raft nix. Open source schützt da vor nix.
    Und der Vater von Linus hat selbst zugegeben dass sein sohn vom US angesprochenund zum Schweigen verpflicht wurde. (Linus T lebt mit seiner Familie in den USA und muss per Gesetz der NSA gehorchen wie AT&T & co.).
    Wer sich mit denen anlegt endet wie Snowden und Assange.

  6. Re: In einer Diktatur wie Russland,

    Autor: Tuxgamer12 05.12.17 - 10:32

    matzems schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil es open source ist glaubst du also dass die riesen community es auf
    > herz und nieren geprüft hat? Leider nein, die ist mit so was völlig
    > überfordert und bastelt lieber eine eigene Distribution oder displaymanager
    > etc anstatt die Qualität vom kernel zu verbessern.
    > Siehe Heartbleed Lücke. Die community raft nix. Open source schützt da vor
    > nix.

    Das geht alles völlig (!) am Thema vorbei.

    OpenSource hält die NSA ziemlich effektiv davon ab, Code einzubauen: "Schicke jetzt mal die Daten an unsere Server" - wie das z.B. Google Play Services macht oder Windows 10 macht. Denn du willst mir nicht erklären, dass du so etwas nicht blickst ;).

    Was du meinst, sind Sicherheitslücken - egal ob absichtlich oder unabsichtlich.

    Im Falle SeLinux wohl Privilegien-Eskalation (?). Was sein kann, dass die NSA da etwas in der Richtung bei SeLinux kennt (ja, vielleicht auch absichtlich eingebaut hat).
    Spätestens seit Snowden ist ja aber wohl bekannt, dass die NSA allgemein Scheiß mit Sicherheitslücken macht - ganz gleich welcher Software.

    Genaus kannst du wohl definitiv genauso wenig sicher sein, dass z.B. der russische Geheimdienst eine vergleichbare Sicherheitslücke in SeLinux gefunden hat und diese geheim hällt.

    Was ich so ähnlich übrigens schon gestern geschrieben habe.

    Und wieso genau sollte ich vor diesem Hintergrund einen Unterschied machen, ob das von der NSA kommt oder nicht?

  7. Re: In einer Diktatur wie Russland,

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 05.12.17 - 12:08

    Menplant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht geht es eher darum, dass man nicht den
    > Eindruck hat, dass die Einführung des neuen
    > Rundfunkbeitrags ein politischer Akt im Interesse des
    > Volkes wäre.

    Bei neuen Abgaben zählt immer der erste Eindruck - nämlich der, dass man etwas bezahlen muss. Und wer bezahlt schon gerne mehr?

    Dass das Ganze keine ideale Lösung ist, steht außer Frage, aber ob eine Lösung ideal ist, hat nichts damit zu tun, ob sie aus staatsrechtlicher Sicht in Ordnung ist und den Gegebenheiten Rechnung trägt. Wer den Vorwurf erhebt, es würde gegen das Interesse des Volkes entscheiden, muss eine praktikable Alternative vorlegen. Bis das geschieht, ist es einfach nur vage Unzufriedenheit.

    Und überhaupt, was ist eigentlich dieses "Interesse des Volkes"? In einer Demokratie ist es das Interesse der Mehrheit, welches die Interessen von Minderheiten unterdrückt, wobei diese Unterdrückung durch den Anspruch auf Kompromisse gemildert werden soll.
    Letztendlich findet man für jede Entscheidung mehr oder wenige viele Bürger, die sich davon nicht vertreten fühlen. Die müssen dann halt einfach mal die bittere Pille schlucken und die Konsequenzen einer Entscheidung mittragen. In anderen Sachverhalten werden sie profitieren und andere müssen zurückstecken.

    Und wenn man das Gefühl hat, *ständig* benachteiligt zu sein, lebt man vermutlich mit den falschen Menschen im selben Land zusammen, die alle etwas anderes wollen als man selbst. Da hilft dann nur noch auswandern und hoffen, dass die eigene Linie anderswo mehrheitsfähig ist.

  8. Re: In einer Diktatur wie Russland,

    Autor: ffx2010 05.12.17 - 14:08

    Die NSA geht viel raffinierter vor: Die haben den Zugang per Netzwerk direkt im Intel bzw. AMD Prozessor integriert (mittels intel me: https://github.com/corna/me_cleaner )

    Man braucht also keine Backdoors mehr im Betriebssystem, die Backdoor ist bereits in der Hardware. Leider wurde die NSA ja vor einiger Zeit gehackt und man weiss bis heute nicht, welche Infos abhanden gekommen sind. Von daher kann man davon ausgehen, dass inzwischen auch andere Geheimdienste Zugang zu Deinem IntelME haben. Vielleicht sogar schon die Mafia? Das weiss selbst die NSA nicht mehr.

  9. Re: In einer Diktatur wie Russland,

    Autor: Trollversteher 05.12.17 - 14:13

    >Und du meinst in Deutschland lebst du in einer Demokratie?

    Ja, und das meint nicht nur er.

    >Eine alternativlose Kanzlerin die nun schon das zweite Jahrzehnt an der Macht ist.

    Die dorthin von uns Wählern aber immer wieder gewählt wurde. Nicht die Trägheit Deiner Mitbürger mit "Diktatur" verwechseln - eine Demokratie ist immer nur so gut wie die Bürger darin...

    >Solidaritätssteuer, GEZ... alles von den demokratischen Bürgern gewählt um sich selbst ausnehmen zu lassen.

    Rede doch nicht so einen bodenlosen Schwachsinn daher - mir geht diese arrogante "ich will nix zahlen, also sind alle anderen, die Solidarsysteme gut finden doofe Schafe"-Einstellung echt auf den Senkel. Nochmal: Demokratie bedeutet "Herrschaft des Volkes", und nur, weil das Volk mehrheitlich etwas anderes will als Du, heißt das noch lange nicht, dass es sich dabei nicht um eine Demokratie handelt.

    >Die Methoden sind hier vielleicht anders als in Russland, das Ergebnis ist aber das Gleiche.

    Das Ergebnis ist, dass hier ein Herr "bolzen" sich nicht in der Mehrheitsmeinung wiederfindet, und das als ungerecht empfindet. Aber *genau* das ist Demokratie, da besteht *immer* die Gefahr, dass die Mehrheit andere Ansichten und Wünsche hat als man selbst.

  10. Re: In einer Diktatur wie Russland,

    Autor: Trollversteher 05.12.17 - 14:16

    >Da will mich jemand darüber belehren was Freiheit ist, der Angst hat öffentlich das Wort Bullshit unzensiert zu schreiben. Was man im Internet nicht alles erlebt.

    Nein, er will Dich höchstens darüber belehren, was Demokratie ist. In einer Demokratie endet die Freiheit des einen bei der Freiheit seiner Mitbürger. Absolute Freiheit wirst Du als soziales Wesen in keiner Gesellschaft finden - da musst Du schon als Einsiedler in die Einöde ziehen...

  11. Re: In einer Diktatur wie Russland,

    Autor: Trollversteher 05.12.17 - 14:26

    >Naja...vieleicht nicht so krass, wie in Russland, aber von Bullshit ganz ganz weit entfernt. Wir nähern uns mit großen Schritten Stasi 2.0 und die Stasi war beim KGB in der Lehre. wir haben zwar den Lehrbetrieb gewechselt und sind nun bei der NSA. Aber unsere Situation hat sich nicht wirklich verbessert.

    Doch das ist absoluter Bullshit, und jeder, der die Stase noch miterlebt hat, wird das bestätigen. Unter Stasi-Verhältnissen hättest Du diesen Beitrag gar nicht erst verfassen können - wo wird man hierzulande für eine sachliche, kritische Meinungsäußerung bestraft? Wieviele Journalisten, Satiriker und Künstler sitzen hierzulande im Gefängnis, weil sie sich regierungskritisch geäußert haben?

    >Auch wenn ich GEZ jetzt nicht da rein bringen würde. Aber die Regierung hält nunmal an diesem Relikt des letzten Jahrtausends fest, wie sie an ihrer Überwachungsmassnahme festhalten. GEZ ist ein Synonym für die Verbohrtheit der Regierung

    Nein, ÖR ist ein fester und wichtiger Bestandteil unserer Demokratie - die Form und der Umfang ist in vielerlei Hinsicht sicher reformbedürftig, aber das Konzept an sich wird gerade in heutigen Zeiten wieder immer wichtiger.

  12. Re: In einer Diktatur wie Russland,

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 05.12.17 - 14:28

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Absolute Freiheit wirst Du als soziales Wesen in keiner
    > Gesellschaft finden - da musst Du schon als Einsiedler
    > in die Einöde ziehen...

    ... und dort der Notwendigkeit gehorchen, die - je nach konkreter Beschaffenheit der Einöde - ein sehr viel ungnädigerer Herr ist als die "ständig quer schießende Mehrheit" in der demokratischen Gesellschaft, die man zuvor verlassen hat.

  13. Re: In einer Diktatur wie Russland,

    Autor: Menplant 05.12.17 - 15:36

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Menplant schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vielleicht geht es eher darum, dass man nicht den
    > > Eindruck hat, dass die Einführung des neuen
    > > Rundfunkbeitrags ein politischer Akt im Interesse des
    > > Volkes wäre.
    >
    > Bei neuen Abgaben zählt immer der erste Eindruck - nämlich der, dass man
    > etwas bezahlen muss. Und wer bezahlt schon gerne mehr?
    >
    > Dass das Ganze keine ideale Lösung ist, steht außer Frage, aber ob eine
    > Lösung ideal ist, hat nichts damit zu tun, ob sie aus staatsrechtlicher
    > Sicht in Ordnung ist und den Gegebenheiten Rechnung trägt. Wer den Vorwurf
    > erhebt, es würde gegen das Interesse des Volkes entscheiden, muss eine
    > praktikable Alternative vorlegen. Bis das geschieht, ist es einfach nur
    > vage Unzufriedenheit.
    >
    > Und überhaupt, was ist eigentlich dieses "Interesse des Volkes"? In einer
    > Demokratie ist es das Interesse der Mehrheit, welches die Interessen von
    > Minderheiten unterdrückt, wobei diese Unterdrückung durch den Anspruch auf
    > Kompromisse gemildert werden soll.
    > Letztendlich findet man für jede Entscheidung mehr oder wenige viele
    > Bürger, die sich davon nicht vertreten fühlen. Die müssen dann halt einfach
    > mal die bittere Pille schlucken und die Konsequenzen einer Entscheidung
    > mittragen. In anderen Sachverhalten werden sie profitieren und andere
    > müssen zurückstecken.

    Die Minderheit ist Teil des "Volkes". Natürlich gibt es andere Gesetze, Regelungen von der nur eine Minderheit profitiert, aber das sind meistens Dinge, von denen man indirekt eben doch einen nutzen daraus zieht, oder welche nicht nur von einer Minderheit unterstützt werden (weil viele Menschen über ihrem Egoismus hinaus Entscheidungen treffen können). Der ÖR ist in meinen Augen aber egoistisch, weil er der Masse mehr schadet als seine Befürworter davon profitieren und er auch für keinen von uns wirklich nötig ist.

    Die Minderheit, die sich eine unabhängige-zwangs finanzierte pseudo Zusatzsteuer wünscht, damit sie sich in Ihrer Freizeit mehreren Fernsehsendern und Radiostationen gleichzeitig berießeln lassen kann, muss natürlich unbedingt bedient werden. Diejenigen die in Ihrer Freizeit lieber produktiv sind oder einen Dienst für die Allgemeinheit leisten (z.B.: Ehrenamtliche Tätigkeiten) sind dann die Dummen, da sie zahlen dürfen, aber mangels Freizeit den ÖR gar nicht nutzen könnten wollen würden''.

    Infrastruktur, Bildung etc. kann man ja hinten anstellen, weil die Leute sich vorm Fernseherkeine Straße abnutzen und dabei auch noch gebildet werden. Qualitativ hat sich seit 2013 auch wenig verbessert es ist nur quantitiver geworden.

    > Und wenn man das Gefühl hat, *ständig* benachteiligt zu sein, lebt man
    > vermutlich mit den falschen Menschen im selben Land zusammen, die alle
    > etwas anderes wollen als man selbst. Da hilft dann nur noch auswandern und
    > hoffen, dass die eigene Linie anderswo mehrheitsfähig ist.
    Ich kenne nur ganz wenige Leute (überwiegend Ältere, ab der Generation +50 vielleicht mit einer Akzeptanzrate über 50%) die das System befürworten. Doch selbst die kommen in Erklärungsnot wenn ich sie frage warum ich deren Freizeitunterhaltung zahlen soll.

  14. Re: In einer Diktatur wie Russland,

    Autor: Tuxgamer12 05.12.17 - 17:12

    Menplant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Und wenn man das Gefühl hat, *ständig* benachteiligt zu sein, lebt man
    > > vermutlich mit den falschen Menschen im selben Land zusammen, die alle
    > > etwas anderes wollen als man selbst. Da hilft dann nur noch auswandern
    > und
    > > hoffen, dass die eigene Linie anderswo mehrheitsfähig ist.
    > Ich kenne nur ganz wenige Leute (überwiegend Ältere, ab der Generation +50
    > vielleicht mit einer Akzeptanzrate über 50%) die das System befürworten.
    > Doch selbst die kommen in Erklärungsnot wenn ich sie frage warum ich deren
    > Freizeitunterhaltung zahlen soll.

    Es geht natürlich hauptsächlich um Nachrichten und Bildung (auch politisch).

    Und Sorry, dafür ist das Konzept "Öffentlich Rechtlich" essentiell - und einfach nötig für die Gesellschaft. Sorry, aber wenn wir auf einmal nur mit RTL News und Co dahstehen würden, wäre das durchaus uncool und ein Schlag ins Gesicht der Demokratie.

    Gut, dass unser ÖR bisschen über das Ziel hinausgeschossen ist - vor allem an Unterhaltungsangebot - und IMHO auch für die erbrachten Leistungen einfach zu teuer ist. Ja. Definitiv.

    Aber wenn du rein nach dem Konzept (und nicht nach der Umsetzung) dahinter fragst: Das ist gut.

  15. Re: In einer Diktatur wie Russland,

    Autor: Bluejanis 05.12.17 - 20:57

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und überhaupt, was ist eigentlich dieses "Interesse des Volkes"? In einer
    > Demokratie ist es das Interesse der Mehrheit, welches die Interessen von
    > Minderheiten unterdrückt, wobei diese Unterdrückung durch den Anspruch auf
    > Kompromisse gemildert werden soll.
    > Letztendlich findet man für jede Entscheidung mehr oder wenige viele
    > Bürger, die sich davon nicht vertreten fühlen. Die müssen dann halt einfach
    > mal die bittere Pille schlucken und die Konsequenzen einer Entscheidung
    > mittragen. In anderen Sachverhalten werden sie profitieren und andere
    > müssen zurückstecken.
    Das wäre aber eher eine direkte Demokratie, da ist die Schweiz z.B. näher dran. Wir entscheiden bei uns nur, wer die Entscheidungen trifft, aber nicht wie diese ausfallen.
    Zudem haben wir auch einen Teil Oligarchie. Die reichen Eliten steuern bei uns zwar noch nicht direkt, aber haben zumindest Einfluss auf unsere Entscheidungsträger (und über die Medien manchmal auch auf das Volk).


    Zum Thema GEZ:
    Ich fände es besser, wenn diese direkt vom Staat finanziert wird, weil das aktuelle System ärmere Haushälte stärker belastet. (Für die sind ca 17¤ monatlich bzw ca 200¤ pro Jahr schon ein Unterschied).

  16. Re: In einer Diktatur wie Russland,

    Autor: matzems 05.12.17 - 21:40

    Tuxgamer12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > matzems schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Schau mal in dein
    > > Android bei den "libselinux" Linzenzen wer dort schwarz auf weiss als
    > > Lizenztrager steht: NSA.
    >
    > Captain Obvious?
    >
    > > Mir reicht der Fakt das die NSA es hauptsächlich programmiert hat um zu
    > > ahnen welchem Zweck es dient.
    >
    > Mal überlegen, in 19 Jahren (!!!) wurde trotz OpenSource Lizenz NICHTS
    > gefunden - auch nicht in den massig Dokumenten, die wir von Snowden haben.
    >
    > Ja, die Vorstellung, dass eine "Nationale Sicherheitsbehörde" eben nicht
    > nur für "Angriff", sondern auch für "Verteidigung" zuständig ist - und dann
    > Sicherheitskonzepte wie SeLinux entwickelt - völlig lächerlich!
    >
    > Du hast so ungefähre Vorstellung, was SeLinux eigentlich ist bzw. macht?
    > Bisschen andere Abteilung als "Abhören" - findest du nicht?
    >
    > Ja - du kannst nicht beweisen, dass keine Backdoor eingebaut ist - das ist
    > ja eben der Witz hinter sämtlichen Verschwörungstheorien.
    >
    > Und nein, niemand erwartet, dass du ohne zu hinterfragen gerade Software
    > aus dem Hause NSA vertraust. Aber wenn du dir mal die Fakten anschaust -
    > müsstest eigentlich selber merken.
    >
    > Und ja, wenn du dich dann besser fühlst, steht es dir frei, Alternativen
    > wie AppArmor zu nutzen. Deine ursprüngliche Aussage ist deshalb trotzdem so
    > absolut nicht tragbar.

    Der NSA zu "entkommen" halte ich für unmöglich,da so ziemlich das meiste was Software betrifft made in USA ist. Ich versuche es auch erst gar,da die klüger als ich sind.
    AT&T, google,Microsoft, redhat/selinux sind die ganz offiziellen Partner der NSA (nix Theorie, ganz offiziell) linus T wurde zum Schweigen verdonnert, apple hüllt sich noch mehr in schweigen, und von x-US open source Programmierern die freiwillig oder unfreiwillig bugs/zero-day lücken einbauen und diese nur der nsa weiterleiten will ich gar nicht drüber nachdenken.
    Die USA/NSA haben nun mal das software monopol weltweit und es wäre naiv das das guantanomo/jeder Bürger kriegt überall waffen/überall in der welt krieg spielende/black water/blackrock...Land USA dies nicht gnadenlos bis zum Anschlag ausnutzt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.12.17 21:41 durch matzems.

  17. Re: In einer Diktatur wie Russland,

    Autor: Tuxgamer12 05.12.17 - 22:23

    matzems schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der NSA zu "entkommen" halte ich für unmöglich,da so ziemlich das meiste
    > was Software betrifft made in USA ist.

    Und deshalb ist unsere einzige Chance überhaupt irgendetwas zu reißen, auf freie Software zu setzen - oder wenigstens OpenSource.

    > AT&T, google,Microsoft, redhat/selinux sind die ganz offiziellen Partner
    > der NSA (nix Theorie, ganz offiziell) linus T wurde zum Schweigen
    > verdonnert, apple hüllt sich noch mehr in schweigen, und von x-US open
    > source Programmierern die freiwillig oder unfreiwillig bugs/zero-day lücken
    > einbauen und diese nur der nsa weiterleiten will ich gar nicht drüber
    > nachdenken.

    Du findest in Snowden-Dokumente zu PRISM die Namen Google, Microsoft und Apple - RedHat wäre mir neu.

    Sorry, aber man ließt doch immer wieder, dass Regierungen doch bitte schön mehr auf OpenSource setzen sollen. Und wenn dann jemand was in der Richtung macht, ists auch wieder falsch?

    Habe hier noch sehr schönen Link gefunden:

    https://www.redhat.com/en/blog/red-Hats-decade-of-collaboration-with-government-and-the-open-source-community

    Und noch ein Punkt:

    Also dein Argument ist ja nach wie vor, dass du NSA gehört hast; und das ist ja böse und revidiert alle Fakten, die wir haben.

    Was sagst du eigentlich zu Tor?

    Mein ja nur, das Tor-Projekt wird zu großen Teilen von der US Regierung finanziert. Die Pumpen da so 2 Millionen im Jahr rein.

    Und trotzdem wird Tor von Snowden genutzt und als extrem wichtig hervorgehoben. Und der wird wohl mehr wissen, als wir.

    Was ich damit sagen will: WACH MAL AUS DEINEM SCHWARZ-WEIß-DENKEN AUF.

    Gerade bei solchen Gebilden mit >30.000 Mitarbeitern gibt es kein absolutes gut oder böse. Und wenn jemand etwas als OpenSource veröffentlichen will, kann er das - egal, ob Community, NSA, Microsoft, Google, Apple, ...

    Und wenn es absolut keine Argument dagegen gibt (neben den reinen Namen des Urhebers) - so what's the problem?

    Gut, bin wahrscheinlich "out".

    Gruß, Tuxgamer



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.12.17 22:28 durch Tuxgamer12.

  18. Re: In einer Diktatur wie Russland,

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 05.12.17 - 22:49

    Menplant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kenne nur ganz wenige Leute (überwiegend Ältere,
    > ab der Generation +50 vielleicht mit einer Akzeptanzrate
    > über 50%) die das System befürworten.

    Das ist jetzt nicht böse gemeint, aber (d)ein Bekanntenkreises stellt gewissermaßen eine soziale Blase dar, die für so eine Debatte nicht repräsentativ ist.

    Entscheidender ist da eher, dass sämtliche Petitionen und Proteste zahlenmäßig nicht einmal in Sichtweite einer Mehrheit kamen. Das bedeutet nicht, dass die Mehrheit mit der Entwicklung einverstanden wäre oder diese sogar befürworten würde, aber es fehlte ganz klar ein mehrheitliches Betroffenheitsgefühl. Anders ausgedrückt: Die Mehrheit kann sich offenbar mit der Entwicklung arrangieren und trägt sie somit konkludent mit.

    In einer perfekten Welt hätten die Entscheidungsträger eher überlegt, wie man Kosten senken kann, anstatt eine größeren Zahl an Haushalten (nämlich nahezu alle) als Zahler zu erschließen. Aber auch in einer perfekten Welt dauert die Reform eines komplexen Konstrukts wie der des ÖRR der BRD deutlich länger, als für eine Entscheidung zur Verfügung steht. Es musste etwas entscheiden werden, um geltenden Recht zu entsprechen und da wurde aus den möglichen Entscheidungen noch die pfleglichste ausgewählt: Die erhöhte Gesamtlast wurde auf mehr Zahler verteilt, statt die Individuallast der bereits Zahlenden zu erhöhen.
    Gerechtigkeit bedeutet eben manchmal auch, alle gleich schlecht zu behandeln.

  19. Re: In einer Diktatur wie Russland,

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 05.12.17 - 23:06

    Bluejanis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wäre aber eher eine direkte Demokratie, da ist die
    > Schweiz z.B. näher dran.

    Das ist richtig, allerdings wird direkte Demokratie mit steigender Bevölkerungszahl zunehmend unpraktikabel. Das hat nichts mit der technischen Möglichkeit zu tun, jeden Furz per Volksentscheid zu regeln - diese Möglichkeit bestünde. Aber je mehr Leute man hat, desto mehr unvereinbare Parikularinteressen würden jede direkte Entscheidungsfindung lähmen.

    > Ich fände es besser, wenn diese direkt vom Staat
    > finanziert wird,

    Das ist verfassungsrechtlich nicht möglich. Damit würde aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk ein Staatsfunk und genau das soll es eben nicht sein. Und wenn man sich einmal Nationen mit beispielsweise einem Staatsfernsehen anschaut, weiß man auch sofort und ganz genau, warum es bei uns nicht sein soll: Da kommt dann nämlich zumeist unkritische Hofberichtserstattung, politisch genehme Stimmungsmache und etwaig noch stattfindende Wahlen verzerrende Eigenwerbung der gerade (und zumeist dauerhaft) an der Macht Befindlichen.

    > weil das aktuelle System ärmere Haushälte
    > stärker belastet. (Für die sind ca 17¤ monatlich
    > bzw ca 200¤ pro Jahr schon ein Unterschied).

    Spätestens als Empfänger von Transferleistungen kann man sich meines Wissens von der Abgabe befreien lassen. Davor sehe ich das Problem, dass viele Haushalte - auch wenn sie nicht unbedingt am Existenzminimum herumkrepeln - besondere Belastungen haben können, mit denen sich eine Befreiung im Prinzip rechtfertigen ließe. Aber wer soll diese 45 Millionen Einzelfälle prüfen?

  20. Re: In einer Diktatur wie Russland,

    Autor: matzems 06.12.17 - 06:00

    Tuxgamer12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > matzems schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der NSA zu "entkommen" halte ich für unmöglich,da so ziemlich das meiste
    > > was Software betrifft made in USA ist.
    >
    > Und deshalb ist unsere einzige Chance überhaupt irgendetwas zu reißen, auf
    > freie Software zu setzen - oder wenigstens OpenSource.
    >
    > > AT&T, google,Microsoft, redhat/selinux sind die ganz offiziellen Partner
    > > der NSA (nix Theorie, ganz offiziell) linus T wurde zum Schweigen
    > > verdonnert, apple hüllt sich noch mehr in schweigen, und von x-US open
    > > source Programmierern die freiwillig oder unfreiwillig bugs/zero-day
    > lücken
    > > einbauen und diese nur der nsa weiterleiten will ich gar nicht drüber
    > > nachdenken.
    >
    > Du findest in Snowden-Dokumente zu PRISM die Namen Google, Microsoft und
    > Apple - RedHat wäre mir neu.
    >
    > Sorry, aber man ließt doch immer wieder, dass Regierungen doch bitte schön
    > mehr auf OpenSource setzen sollen. Und wenn dann jemand was in der Richtung
    > macht, ists auch wieder falsch?
    >
    > Habe hier noch sehr schönen Link gefunden:
    >
    > www.redhat.com
    >
    > Und noch ein Punkt:
    >
    > Also dein Argument ist ja nach wie vor, dass du NSA gehört hast; und das
    > ist ja böse und revidiert alle Fakten, die wir haben.
    >
    > Was sagst du eigentlich zu Tor?
    >
    > Mein ja nur, das Tor-Projekt wird zu großen Teilen von der US Regierung
    > finanziert. Die Pumpen da so 2 Millionen im Jahr rein.
    >
    > Und trotzdem wird Tor von Snowden genutzt und als extrem wichtig
    > hervorgehoben. Und der wird wohl mehr wissen, als wir.
    >
    > Was ich damit sagen will: WACH MAL AUS DEINEM SCHWARZ-WEIß-DENKEN AUF.
    >
    > Gerade bei solchen Gebilden mit >30.000 Mitarbeitern gibt es kein absolutes
    > gut oder böse. Und wenn jemand etwas als OpenSource veröffentlichen will,
    > kann er das - egal, ob Community, NSA, Microsoft, Google, Apple, ...
    >
    > Und wenn es absolut keine Argument dagegen gibt (neben den reinen Namen des
    > Urhebers) - so what's the problem?
    >
    > Gut, bin wahrscheinlich "out".
    >
    > Gruß, Tuxgamer

    Du legst mir worte in den Mund die ich nicht geschrieben habe. Ich sage nicht das die nsa "böse" ist. Die NSA ist der beste geheimdienste der welt der den besten job macht. Natürlich zum schutz der USA, denn das ist der Aufgabe.
    Weiterhin sage ich nicht opensource ist schlecht. Die NSA hat überall ihre finger, egal ob proprietäre software (apple/Microsoft. ..) und in open source.
    Nur der naive Glaube, nur weil 1000.000 Zeile open source vorliegen ist das keine 0-day Lücke oder bug drin den nur die nsa kennt wäre naiv.
    Und noch naiver in meinen augen dass die NSA für das weltweit frei verfügbare linux sicherheitsverbesserungen kostenlos zu Verfügung stellt, welches dann auch china, russland und nordkorea kostenlos nutzt. Kim jong, Putin, Assad und co. sagen danke NSA für das tolle kostenfreie selinus. Hahaha.

    Dazu brauch ich keine Beweise. Die erde ist rund, die sonne geht im osten auf...und snowden war toll, aber er hat nicht 100% der nsa tätigkeit aufgedeckt. Wie man sieht kommt auch nach snowden immer mehr an Tageslicht wie z.b. das es ständig bei windows zero day lücken gibt die merkwurdiger weise die nsa schon jahre kannte und nutzte: einprogrammierte Lücke?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.12.17 06:04 durch matzems.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über experteer GmbH, Sindelfingen
  2. Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Sankt Wendel
  3. Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf
  4. operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg, Braunschweig

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 339,00€ (Bestpreis!)
  3. 49,70€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Astrobiologie: Woher kommen das Leben, das Universum und der ganze Rest?
Astrobiologie
Woher kommen das Leben, das Universum und der ganze Rest?

Erst kam der Urknall, dann entstand zufällig Leben - oder es war alles vollkommen anders. Statt Materie und Energie könnten Informationen das Wichtigste im Universum sein, und vielleicht leben wir in einer Simulation.
Von Miroslav Stimac

  1. Astronomie Amateur entdeckt ersten echten interstellaren Kometen
  2. Astronomie Forscher entdeckten uralte Galaxien
  3. 2019 LF6 Großer Asteroid im Innern des Sonnensystems entdeckt

Innovationen auf der IAA: Vom Abbiegeassistenten bis zum Solarglasdach
Innovationen auf der IAA
Vom Abbiegeassistenten bis zum Solarglasdach

IAA 2019 Auf der IAA in Frankfurt sieht man nicht nur neue Autos, sondern auch etliche innovative Anwendungen und Bauteile. Zulieferer und Forscher präsentieren in Frankfurt ihre Ideen. Eine kleine Auswahl.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. E-Auto Byton zeigt die Produktionsversion des M-Byte

Hue Sync: Hue-Effektbeleuchtung dank HDMI-Splitter einfacher nutzbar
Hue Sync
Hue-Effektbeleuchtung dank HDMI-Splitter einfacher nutzbar

Mit Hue Sync können Philips-Hue-Nutzer ihre Lampen passend zu Filmen oder Musik aufleuchten lassen - bisher aber nur recht umständlich über einen PC. Die neue Play HDMI Sync Box ist ein Splitter mit eingebautem Hue-Sync-Controller, an den einfach Konsolen oder Blu-ray-Player angeschlossen werden können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Signify Kleiner Schalter und Steckdose für Philips Hue
  2. Smart Home Philips-Hue-Leuchtmittel mit Bluetooth
  3. Smart Home Philips Hue mit Außenbewegungsmelder und neuen Außenlampen

  1. Rui Pinto: Informant der Football Leaks wird in 147 Fällen beschuldigt
    Rui Pinto
    Informant der Football Leaks wird in 147 Fällen beschuldigt

    Dem Nachrichtenmagazin Spiegel hat Rui Pinto Millionen an Dokumenten der Fußballbranche zugespielt. In seiner Heimat Portugal wartet er auf den Prozess. In 147 Fällen soll er beschuldigt werden, darunter auch der Erpressung.

  2. Energie: Tuning fürs Windrad
    Energie
    Tuning fürs Windrad

    Moderne Windturbinen sind viel leistungsfähiger als alte Anlagen. Doch nicht immer kann man Alt gegen Neu tauschen. Mit ein paar einfachen Techniktricks oder Umbaumaßnahmen lässt sich der Ertrag von bestehenden Windkraft-Anlagen dennoch steigern.

  3. Open Source: NPM-Chef geht schon nach wenigen Monaten wieder
    Open Source
    NPM-Chef geht schon nach wenigen Monaten wieder

    Nach nicht einmal einem Jahr Dienstzeit ist der Chef von NPM zurückgetreten. Das Unternehmen mit dem gleichnamigen Javascript-Paketmanager hat in diesem Jahr einige Mitarbeiter verloren, Arbeitnehmerklagen verhandeln müssen und eine aussichtsreiche Konkurrenz bekommen.


  1. 11:06

  2. 08:01

  3. 12:30

  4. 11:51

  5. 11:21

  6. 10:51

  7. 09:57

  8. 19:00