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Was für Spuren ?

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  1. Was für Spuren ?

    Autor: CraWler 05.06.15 - 11:41

    Also wenn ich in ein fremdes System einsteige dann würde ich doch als erstes nen SSL/Proxy, SSL VPN aufsetzen um meine eigenen Datenströme zu schützen. Wäre ja zu doof wenn da ne SIGint Einheit vom NSA oder die Admins der Organisationen meinen Traffic analysieren und somit den Angriff vorzeitig entdecken.

    Außer nen par Script Kiddies die kein crypto benutzen und irgendwelchen Idioten die Auffällige Massenscans am laufen haben dürfte der NSA mit dieser Überwachung wohl erstmal nicht viel erreichen denke ich.

  2. Re: Was für Spuren ?

    Autor: ms1993 05.06.15 - 12:26

    Und du denkst das die Verbindung bis zu deinem Provider dadurch auch verschlüsselt wird? :)

  3. Re: Was für Spuren ?

    Autor: KDE 05.06.15 - 13:13

    Die Verbindung bis zum Provider ist bei einem VPN tatsächlich verschlüsselt https://de.wikipedia.org/wiki/Virtual_Private_Network

  4. Re: Was für Spuren ?

    Autor: User_x 05.06.15 - 13:18

    Kann man eigentlich ein vpn durch ein anderes leiten?

  5. Re: Was für Spuren ?

    Autor: Golleser 05.06.15 - 13:48

    Ja das geht ändert aber nichts an der Tatsache das es nichts nützt. Der einen Proxy- oder VPN Server betreibt würde Dich sofort ans Messer liefern.

    Wer anonym im Netz sein will muss schon anonym sein wenn er sein extra Rechner einschaltet!

  6. Re: Was für Spuren ?

    Autor: Kleine Schildkröte 05.06.15 - 13:51

    Das Problem sind die Netzwerke in denen die drin hängen. Wenn man sieht, dass die komplette Mobilfunk- und Telekommunikationsnetzwerke infiltriert haben, kannst du dreimal raten, ob die nicht auch an die Logs deines VPN Anbieters kommen bzw. selber welche erstellen, wenn sie verdächtige Bewegungen ausmachen.

  7. Re: Was für Spuren ?

    Autor: Anonymer Nutzer 05.06.15 - 20:27

    Golleser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja das geht ändert aber nichts an der Tatsache das es nichts nützt. Der
    > einen Proxy- oder VPN Server betreibt würde >Dich sofort ans Messer liefern.

    Man nutzt eine VPN-Verbindung idR deshalb,weil man damit seinen Datenverkehr am eigenen Internetprovider vorbei transportieren kann.


    Aber mal zu einer ganz anderen These. Warum muss der sogenannte "Cyberangriff" überhaupt über eine nicht autorisierbare Schwachstelle im System erfolgt sein? Ich bezweifle nähmlich (und würde mir wünschen) das Edward Snowden der einzige Edward Snowden ist. Und was ist wenn es neben der bösen NSA und dem guten Snowden,auch noch einige,aus Sicht der NSA, böse Snowden's gibt? Es gibt keine Amerikanische Behörde die sich nicht unterwandern ließe. Und die NSA legt es geradezu darauf an,von innen heraus sabotiert zu werden. Unter den circa 40.000 Mitarbeitern muss man nur einen einzigen Bösen Snowden finden und ihm die Sache schmackhaft machen. Korruption und Bestechung sind im Prinzip "angewandte Spionage" und innerhalb der NSA-Doktrin gibt es überhaupt keine Möglichkeit für ein grobes Foulspiel.

    Ich finde es auch sehr bedenklich das dass ganze in Deutschland als "Cyberangriff" bezeichnet wird. "Offensiver Gegenschlag", "Vergeltungs-Hack" oder "Konter-Spionage" trifft den Kern schon eher. Aber hier will woll jemand Stimmung gegen die Chinesen erzeugen. Aber leider werden sie darauf nicht angemessen reagieren.

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