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Widerspruch mit Datenschutzgesetz?

Das Wochenende ist fast schon da. Zeit für Quatsch!
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  1. Widerspruch mit Datenschutzgesetz?

    Autor: das_mav 01.09.16 - 11:40

    Solange keine Persönlichen Daten an Dritte übertragen wurden sehe ich, zugegeben als Laie, kein Problem darin, öffentlich zugängliche Informationen zum Schutz auch der eigenen Kunden mit diesen sicher zu stellen solange man eben vorher, was aast immer der Fall sein dürfte, im Vorfeld einer Speicherung und internen Verarbeitung seiner Daten zugestimmt hat.

    Ich finde die Praxis an sich auch gar nicht verkehrt - nur darf dann eben auch nur wieder kein Ergebnis aus diesem Abgleich "gespeichert" werden und da denke ich ist auch die Schwierigkeit in dem Fall.

    Ich hätte mich schon gefreut, wenn nicht ich selbst, sondern die Anbieter selbst mir mitgeteilt hätten, dass deren Daten korrumpiert wurden - haveibeenpwned.com lässt bei meinen paar Mailadressen auch schon ein paar Anbieter aufleuchten von denen ich definitiv nie eine Mail erhalten habe, dass da Daten "gestohlen" wurden.

  2. Re: Widerspruch mit Datenschutzgesetz?

    Autor: Don't_Care 01.09.16 - 12:04

    Problem ist hier vermutlich die Definition von "öffentlich zugänglich".
    Diese Datensätze sind nämlich ganz offensichtlich nicht legal beschafft worden.

  3. Re: Widerspruch mit Datenschutzgesetz?

    Autor: omtr 01.09.16 - 12:38

    Das hat dann aber trotzdem nichts mit Datenschutz zu tun.

  4. Re: Widerspruch mit Datenschutzgesetz?

    Autor: hg (Golem.de) 01.09.16 - 13:21

    Das Unternehmen hat, vollkommen legal, eine Datenbank seiner Kunden. Wenn diese Daten jedoch, zu welchem Zweck auch immer, mit einer anderen Datenbank abgeglichen werden, ist das eine Zweckänderung. Datenschutzrechtlich sollte das auf jeden Fall genau geprüft werden. Hinzu kommt, dass die anderen Datenbanken illegal erstellt wurden. Ich sage nicht, dass das in jedem Fall illegal wäre, es ist aber zumindest heikel. Vg,

    Hauke Gierow - Golem.de

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