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Amerikanische Zertifikate für amerikanische Software und amerikanische Bürger

Das Wochenende ist fast schon da. Zeit für Quatsch!
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  1. Amerikanische Zertifikate für amerikanische Software und amerikanische Bürger

    Autor: kommentarschleuder 16.08.13 - 18:24

    Gibt es eigentlich europäische SSL Zertifikate, die leistbar sind und eigene Root-Zertifikate besitzen, die in allen maßgeblichen Browsern und OS's unterstützt werden (also nicht nur FF, sonder IE und Apple etc)?

  2. Re: Amerikanische Zertifikate für amerikanische Software und amerikanische Bürger

    Autor: kommentarschleuder 16.08.13 - 18:47

    P.S. Lizenzen, Patente usw. sind sowieso interessant; ich denke hier handelt es sich um das neue Öl. Die Profite die mit Software gemacht werden, sind ja teilweise unverschämt, der Preis, der errechnet wird, richtet sich zumeist nicht nach den tatsächlichen Kosten sondern nach dem höchsten Preis, den der Kunde gerade noch bereit ist zu bezahlen, was in Margen von über 90 % endet.

    Ich hoffe und vermute, dass die Dinge, um die es da geht, weitaus politischer und ökonomischer sind, als uns allen miteinander bewußt ist.

    Wir hatten ein Zeitalter der Aufklärung, in dem mit der Wissenschaft der Aberglaube relativiert worden ist, es wird Zeit für ein neues Zeitalter der Aufklärung, in dem dem Pleb (zu dem ich mich ebenso zähle) die wahre wirtschaftliche Verzahnung offenbart wird und dem puren kapitalistischen Glückspiel, das so lange gut ist, solange es einer gewissen Klientel dient, der Riegel vorgeschoben wird.

    Es ist auch einfach ein Wahnsinn, dass der Icahn beschließt, die Apple Aktie sei unterbewertet, und all die Lottospieler in der Wallstreet setzen auf ihn und treiben dadurch den Preis in die Höhe, für nichts. Da ist zu viel Macht in den Händen von Leuten, die nur an den eigenen Profit denken, da hilft nix, wenn man als Hobby Philantropie hat und Landeswährungen (Pfund, Euro, Indien (?)) in Grund und Boden spekuliert mit Glücksspielmethoden und der Pleb über Steuern den Reichtum anderer finanzieren muß.

    Ich bleib dabei, wir brauchen eine neue Aufklärung. Keine wissenschaftliche oder religöse, sondern eine politisch-ethisch-wirtschaftliche.

    Den Leuten muß bewußt sein, was sie anrichten, wenn sie europäisches Kapital für in Amerika entwickelte chinesische Ware ausgeben. Was es heißt, Closed Source zu kaufen, wirtschaftlich gesehen.

    Das ist wirtschaftlich-strategisch wirklich ein Problem. Wir laufen nämlich auf ein Zeitalter der Patente zu. Und das, was wir da alles mitbekommen, ist nur der Anfang. Nicht grundlos legen die USA sehr wert auf IP in den Außenhandelsverträgen mit der EU und anderen Staaten.

    PPS. Bin weder zu links noch zu rechts.

  3. Re: Amerikanische Zertifikate für amerikanische Software und amerikanische Bürger

    Autor: DrWatson 16.08.13 - 22:24

    kommentarschleuder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lizenzen, Patente usw. sind sowieso interessant; ich denke hier
    > handelt es sich um das neue Öl.

    Lizenzen und Patente gibt es seit über 300 Jahren, das ist also nichts neues.

    > Die Profite die mit Software gemacht
    > werden, sind ja teilweise unverschämt, der Preis, der errechnet wird,
    > richtet sich zumeist nicht nach den tatsächlichen Kosten sondern nach dem
    > höchsten Preis, den der Kunde gerade noch bereit ist zu bezahlen, was in
    > Margen von über 90 % endet.

    Leider ist es allerdings so, dass viele Projekte fehlschlagen oder defizitär enden. Die Wichtige Kennzahl ist hier allerdings auch nicht die Gewinnmarge, die du nennst (woher hast du eigentlich die 90%?) sonder der Return on Investment (ROI). Wenn du am Ende einen hohen ROI erreichst, ist das natürlich schön für dich, es erhöht allerdings auch den Anreiz für andere dir Konkurrenz zu machen und die Preise zu drücken (Law of diminishing returns)

    Die Vorstellung, Softwareentwicklung wäre wie Gelddrucken hat u.A. zur Dotcom Blase geführt – überzogene Erwartungen, die am Ende enttäuscht wurden.


    > Ich hoffe und vermute, dass die Dinge, um die es da geht, weitaus
    > politischer und ökonomischer sind, als uns allen miteinander bewußt ist.

    Dass es bei der NSA auch um Wirtschaftsspionage geht ist ein offenes Geheimnis. Das sind letzten Endes kriminelle Handlungen die verfolgt werden müssten.

    > Wir hatten ein Zeitalter der Aufklärung…

    Aufklärung wäre wirklich mal hilfreich, aber hier mal ein kleines Experiment: Nenn mir mal bitte die Länder, die deiner Meinung nach am freiheitlichsten und am demokratischsten sind. Mich würde mal interessieren, was dir da so einfällt.


    > Es ist auch einfach ein Wahnsinn, dass der Icahn beschließt, die Apple
    > Aktie sei unterbewertet, und all die Lottospieler in der Wallstreet setzen
    > auf ihn und treiben dadurch den Preis in die Höhe, für nichts.

    Nun es gibt viele Mitläufer und Lemminge an der Börse, die manisch depressiv allem und jedem hinterher laufen. Es gibt einige wenige die in der Lage sind selbstständig Entscheidungen zu treffen, aber viele die einfach dem Herdentrieb folgen. Kann man ja mal darüber nachdenken, wer dabei die Gewinner und wer die Verlierer sind.

    Übrigens: Richtiges Investieren hat mit Glücksspiel nicht zu tun, die wenigsten kämen auf die Idee einen 'Häuslebauer' als Zocker zu bezeichnen – genau so kann man aber auch an Finanzmärkten rational agieren.

    Wo du Apple nennst, dürfte dir vielleicht eine interessante Sache aufgefallen sein: Während viele Golem-Foristen und auch der Oracle Clown schon wieder den Untergang Apples beschwören, sind Superinvestoren wie Einhorn, Buffet und neuerdings auch 'iCahn' da ganz anderer Überzeugung. Zum jetzigen Zeitpunkt würde ich Apple nicht mehr kaufen, aber zu Preisen von 395¤ war das eigentlich ein No-Brainer.

    > Da ist zu viel Macht … wenn … Landeswährungen
    > (Pfund, Euro, Indien (?)) in Grund und Boden spekuliert mit
    > Glücksspielmethoden…

    Hier wäre vielleicht auch etwas Aufklärung von Nöten: Was du hier beschreibst ist um einiges komplexer, als es auf den ersten Blick wirkt. Am besten lässt es sich mit der Devisenspekulation erklären, die George Soros am schwarzen Mittwoch mit dem Pfund betrieben hat: Die Britische Regierung hatte im Vorfeld der Euroeinführung starre Wechselkurse zu den anderen Ländern eingeführt, ohne die Geldmenge im eigenen Land an die Entwicklungen in der restlichen EU anzupassen.

    Das ist in etwa so, als würde der Staat 50 Cent Stücke für den festen Kurs von einem Euro kaufen. Soros hatte nun einfach große Mengen an Britischen Pfund gekauft und in wertvollere Währungen umgetauscht, bis der Pfund zusammengebrochen ist. Letztendlich hat er dadurch das künstlich diktierte Preisgefüge gebrochen und wieder ein Gleichgewicht zwischen den Währungen dargestellt.

    Das ganze war ein klar berechneter Handel und hat mit Glücksspiel nicht zu tun. Im Gegenteil: Soros hatte seine Aktionen vorher angekündigt und die Britische Regierung vor den Folgen der Überbewertung der eigenen Währung gewarnt.

    > und der Pleb über Steuern den Reichtum anderer finanzieren muß.

    Soros und Buffet zahlen jeden Tag mehr Steuern als die meisten Menschen in ihrem ganzen Leben. Sieh dir bitte auch einmal an, wo die Staatsausgaben hin gehen.

    > Was es heißt, Closed Source zu kaufen, wirtschaftlich gesehen.

    Da du anscheinend sehr auf Open-Source und Aufklärung stehst: George Soros und Warren Buffets haben Blogs, in denen sie ihr Vorgehen genau erklären, sie schreiben Bücher und regen zu Diskussion über über ihre Strategien an. Das ist alles sehr lesenswert. Vielleicht solltest du mal einen Blick darauf werfen:

    [www.berkshirehathaway.com]
    [www.georgesoros.com]


    Ich hoffe, das ich damit ein Bisschen zur von dir gewünschten Aufklärung beitragen konnte.

    Those who cannot remember the past are condemned to repeat it.
    –George Santayana



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 16.08.13 22:30 durch DrWatson.

  4. Re: Amerikanische Zertifikate für amerikanische Software und amerikanische Bürger

    Autor: kommentarschleuder 17.08.13 - 19:53

    > Lizenzen und Patente gibt es seit über 300 Jahren, das ist also nichts neues.

    Bezüglich Patenten und Lizenzen im Allgemeinen lege ich Ihnen den Essay von Fabienne Orsi und Benjamin Coriat nahe, Titel: "The New Role and Status of Intellectual Property Rights in Contemporary Capitalism".

    Zu Ihrer Aussage: das stimmt, das geht auf die Stadtgesetze von Venedig zurück. Das Problem mit den Patenten heutzutage ist aber, dass diese, im Gegensatz zum "Zeitalter des Fordismus" heutzutage dazu verwendet werden, um Methoden zu schützen, die auf Allgemeingut basieren.

    Reece in seinem Artikel "What enables innovation in the private sector" beschreibt z.B. dass Firmen dazu tendieren, Patente auf DNA Marker zu beantragen, wobei die Datenbasis aber Public Domain ist.

    Das führt dazu, dass wissenschaftliche Entdeckungen zielgerichtet als Methoden geschützt werden, um die wirtschaftlichen Investitionen in die Forschung zu schützen. Bestes Beispiel ist der Umgang mit dem Patentschutz von Arzneimitteln.

    Auch die Patentierung von Geschmacksmustern, wie es Apple gerne durchsetzen will, ist ehrlich gesagt in Frage zu stellen.

    Wenn das in diese Richtung geht, Watson, dann ist das in die Richtung von leistungslosem Einkommen. Wir driften ab in die wunderbare amerikanische Welt mit Nullstundenverträgen und dürfen als Personenfirmen den großen Konzernen zuarbeiten. Im Magazin "Foreign Affairs" gibt es einen wunderbaren Artikel zu diesem Thema, wie man sich in der IT Welt die Zukunft vorstellt.

    Hier der Link: http://www.oecd.org/sti/ieconomy/37998124.pdf

    > die wenigsten kämen auf die Idee einen 'Häuslebauer' als Zocker zu bezeichnen

    Aha, und die zahlreichen Häuselbauer in Österreich, die von den Banken die gefahrlosen CHF Kredite angedreht bekommen haben, sind also keine Zocker?

    Das, was da passiert ist, hätte man (die Banken) von Anfang an wissen müssen, da bereits beim Eintritt von Griechenland in die Währungsunion bekannt war, dass die Bilanzen gefälscht worden sind, können Sie auch nachlesen. Auch das Inflationsgefälle im Euroraum Nord-Süd müsste eigentlich schon länger bekannt gewesen sein, nämlich dass die Südländer dazu tendieren, sich über Entwertung zu entschulden (was IMO auch eine Frechheit ist, und Entwertungen so oder so einer der Mitgründe sind für Währungspekulationen).

    Sie haben glaube ich keine Ahnung, was die Währungspekulanten am Kleinbürger alles anrichten können, sonst würden sie nicht so schreiben.

    Sie haben aber meine erste Frage nicht beantwortet: gibt es einen europäischen Class1 oder 2 SSL Zertifizierer, der in allen maßgeblichen Betriebssystemen akzeptiert wird?

    Oder war der Verweis auf die illegalen Methoden der NSA schon die Antwort? Die AmBrits wollen anscheinend freie Marktwirtschaft genau dann, wenn es ihren Interessen dient, anderenfalls sind sie sehr wohl an Regulativen interessiert (siehe Stahlkrieg usw).

    Und wenn Sie im Übrigen auf TCO Analysen verweisen, schön, ich weiß nicht in welcher Softwarebude Sie arbeiten, aber ich habe mit verschiedenen Repräsentanten unter der Hand gesprochen, die für größere Konzerne arbeiten, und die haben mir die Margen bestätigt.

    Wenn Sie natürlich als Kleinentwickler arbeiten, der Tools eines großen Softwarehauses wie MS, Oracle, Adobe o.ä. verwendet, dann brauchen sie sich nicht wundern, dass sie sich nicht in dem Stage der Industry Value Chain befinden, der sich im Allgemeinen als der "Stage of attractive Profit" deklariert wird.

    Im Übrigen ist bei PC's der Stage of attractive Profit der Prozessor, zumindest wenn's Intel ist, deswegen würde ich auch keine Dell Aktien kaufen, selbst wenns der Icahn tut.

    So long, soviel zur Aufklärung.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.08.13 20:04 durch kommentarschleuder.

  5. Re: Amerikanische Zertifikate für amerikanische Software und amerikanische Bürger

    Autor: DrWatson 17.08.13 - 21:43

    kommentarschleuder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Benjamin Coriat, Fordismus etc

    So viel zum Thema "Bin weder zu links noch zu rechts."

    Fest steht: Der Sinn oder Unsinn von Patenten ist umstritten, Softwarepatente halte ich auf jeden Fall für schädlich.


    > Aha, und die zahlreichen Häuselbauer in Österreich, die von den Banken die
    > gefahrlosen CHF Kredite angedreht bekommen haben, sind also keine Zocker?

    Mit der Aussage wollte ich auf die selektive Wahrnehmung eingehen, die häufig beim Thema Immobilien/Wertpapiere anzutreffen ist. Um auf ihre Frage zu Antworten:
    Ich würde noch viel weiter gehen und jeden unerfahrenen Immobilienkäufer als Zocker bezeichnen. Der Immobilienbesitz ist mit großen und im Vornherein unabschätzbaren Risiken verbunden, zu dem ist eine sinnvolle Diversifizierung für die meisten Privatpersonen nicht möglich. Es ist wohl für die meisten Menschen beruhigend die Wertanlage jeden Tag anfassen zu können und nicht über ihren Marktwert informiert zu werden.


    > Das, was da passiert ist, hätte man (die Banken) von Anfang an wissen
    > müssen, …

    Natürlich hätte man das wissen müssen.

    Der Euro ist allerdings ein Prestigeprojekt, das die wirtschaftliche Einheit Europas symbolisieren sollte, obwohl es nun ja eher Streit und Zank symbolisiert. Über den wirtschaftlichen Sinn muss man erst gar nicht nachdenken – die Briten können glücklich sein, dass sie noch rechtzeitig rausgeflogen sind.

    > dass die Südländer
    > dazu tendieren, sich über Entwertung zu entschulden (was IMO auch eine
    > Frechheit ist, und Entwertungen so oder so einer der Mitgründe sind für
    > Währungspekulationen).

    Schön ist das nicht, aber es ist genau das was die Regierungen dort schon immer gemacht haben. Gewissermaßen sind sie von der schleichenden Enteignung abhängig geworden. Durch die harten Sparpläne sehe ich die Gefahr einer starken Inflation nun nicht mehr gegeben, eher ist Deflation zu befürchten, was noch viel desaströsere Auswirkungen hätte.

    Auf lange Sicht ist die Pleite Griechenlands aber wohl unausweichlich.


    > Sie haben glaube ich keine Ahnung, was die Währungspekulanten am
    > Kleinbürger alles anrichten können, sonst würden sie nicht so schreiben.

    Ach und der Auslöser der angesprochenen Spekulationen, die politische Festsetzung von Wechselkursen ist ungefährlich und richtet keinen Schaden an? Die Spekulanten sind es erst die diese Märkte wieder effizient machen – sie können gar nicht anders wenn sie Profitorientiert arbeiten wollen.

    > Sie haben aber meine erste Frage nicht beantwortet: gibt es einen
    > europäischen Class1 oder 2 SSL Zertifizierer, der in allen maßgeblichen
    > Betriebssystemen akzeptiert wird?

    Deutsche Telekom

    > Oder war der Verweis auf die illegalen Methoden der NSA schon die Antwort?
    > Die AmBrits wollen anscheinend freie Marktwirtschaft genau dann, wenn es
    > ihren Interessen dient, anderenfalls sind sie sehr wohl an Regulativen
    > interessiert (siehe Stahlkrieg usw).

    AmBrits ist aber eine starke Verallgemeinerung. Den Stahlkrieg haben sie trotzdem Verloren.

    > Und wenn Sie im Übrigen auf TCO Analysen verweisen, schön, ich weiß nicht
    > in welcher Softwarebude Sie arbeiten, aber ich habe mit verschiedenen
    > Repräsentanten unter der Hand gesprochen, die für größere Konzerne
    > arbeiten, und die haben mir die Margen bestätigt.

    Ich rede nicht von TCO und die Margen sind belanglos, das habe ich schon in einem anderen Thread geschrieben. Ich weiß nicht warum diese sinnlose Kennzahl immer wieder herausgekramt wird, aber ohne den Kapitalumschlag zu kennen ist sie absolut nichtssagend.

    90% ist trotzdem sehr hoch, sie reden wahrscheinlich von Bruttomargen.


    > Wenn Sie natürlich als Kleinentwickler arbeiten, der Tools eines großen
    > Softwarehauses wie MS, Oracle, Adobe o.ä. verwendet, dann brauchen sie sich
    > nicht wundern, dass sie sich nicht in dem Stage der Industry Value Chain
    > befinden, der sich im Allgemeinen als der "Stage of attractive Profit"
    > deklariert wird.

    Das tu ich nicht, machen Sie sich da mal keine Sorgen ;)

    > So long, soviel zur Aufklärung.

    Those who cannot remember the past are condemned to repeat it.
    –George Santayana

  6. Re: Amerikanische Zertifikate für amerikanische Software und amerikanische Bürger

    Autor: kommentarschleuder 18.08.13 - 09:14

    > Deutsche Telekom

    Seh ich nicht in der Root-Zertifikatsliste von Windows oder vom IE - kann sein, dass das nachinstalliert wird, aber wenn damit das Bürgerkartenzeug gemeint ist, dann kann man drauf verzichten. Zumindest bei uns in Österreich gibts was ähnliches "A-Trust" und das ist total umständlich.

  7. Re: Amerikanische Zertifikate für amerikanische Software und amerikanische Bürger

    Autor: sockets12 19.08.13 - 07:56

    kommentarschleuder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Deutsche Telekom
    >
    > Seh ich nicht in der Root-Zertifikatsliste von Windows oder vom IE - kann
    > sein, dass das nachinstalliert wird, aber wenn damit das Bürgerkartenzeug
    > gemeint ist, dann kann man drauf verzichten. Zumindest bei uns in
    > Österreich gibts was ähnliches "A-Trust" und das ist total umständlich.

    müssten die Roots "T-TeleSec GlobalRoot Class 3" und "Deutsche Telekom Root CA 2" sein; in meinen Browsern liegen die unter "T-Systems Enterprise Services GmbH" und "Deutscche Telekom AG"

    die Zertifikate selbst haben wir über www.telesec.de (ServerPass) bekommen

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