1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Staatstrojaner: Gamma Group wirbt mit…

Wie soll das gehen?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wie soll das gehen?

    Autor: phex 02.09.13 - 12:21

    ".... Damit ließen sich auch Webseiten erstellen, über die ein Opfer infiziert werden könne, selbst wenn nur die E-Mail-Adresse oder der Benutzername bekannt sei, die ein Opfer in einem Forum verwende, ...."

    Ist damit die Erstellung von gefakten Portalen mit diesem Tool gemeint?
    Also, dass man praktisch Fishing-Seiten erstellt über die email-Adressen und Nutzernamen gesammelt werden ...
    Was wäre daran so besonders? Und über eine email-Adresse auf einen fremden Rechner zugreifen ... Über die IP vielleicht. Aber dann muss man immernoch den Router hacken und beten, dass die IP noch die gleiche ist, bzw. einen Trojaner per Download eingeschleust haben. Eine Methode allein funktioniert nicht. In Kombination vielleicht. Aber was ist daran neu ?

    Warum ist der Artikel hier so miserabel unkonkret ?
    Ich dachte golem.de ist ein IT-Fachportal ?

    PS:
    Ich habe auf golem.de zunehmend den Eindruck esotherische IT-Märchen zu lesen und keinen Fachjournalismus.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 02.09.13 12:27 durch phex.

  2. Re: Wie soll das gehen?

    Autor: jt (Golem.de) 02.09.13 - 14:04

    Es geht darum, dass Gamma Software anbietet, die solche Angriffe auch unerfahrenen Nutzern auf Knopfdruck bietet, ähnlich der Software, die in einschlägigen Malware-Foren angeboten wird.

    Danke für das PS. Ich sehe, Sie lesen meine Artikel. ;)

  3. Re: Wie soll das gehen?

    Autor: Ipa 02.09.13 - 15:57

    Da steht "Gamma ISP" der PC wird erstmal über USB infiziert. Hebelt dann alle Sicherheitsvorkehrungen aus. Routet über ein anderes DNS wo die angegriffenen dann unter der richtigen URL eine falsche Seite sehen. Kommt das hin?

    Wäre ein besserer Trojaner. Mehr nicht :)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Stadtverwaltung Eisenach, Eisenach
  2. Netze BW GmbH, Karlsruhe
  3. ING-DiBa AG, Nürnberg
  4. Automotive Safety Technologies GmbH, Gaimersheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (Arthouse Cnma, RTL Crime, StarzPlay jeweils 3 Monate für 0,99€/Monat)
  2. 649,00€ (Vergleichspreise ab 718,99€)
  3. (aktuell u. a. MSI Optik MAG271CP Gaming-Monitor für 279,00€, Corsair Gaming Void Pro 7.1...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Data Scientist: Ein Mann, der mit Daten Leben retten will
Data Scientist
Ein Mann, der mit Daten Leben retten will

Senfgelbes Linoleum im Büro und weniger Geld als in der freien Wirtschaft - egal, der Data Scientist Danilo Schmidt liebt seinen Job an der Charité. Mit Ärzten entwickelt er Lösungen für Patienten. Die größten Probleme dabei: Medizinersprech und Datenschutz.
Ein Porträt von Maja Hoock

  1. Computerlinguistik "Bordstein Sie Ihre Erwartung!"
  2. OpenAI Roboterarm löst Zauberwürfel einhändig
  3. Faceapp Russische App liegt im Trend und entfacht Datenschutzdebatte

O2 Free Unlimited im Test: Telefónica macht echte Datenflatrate erschwinglich
O2 Free Unlimited im Test
Telefónica macht echte Datenflatrate erschwinglich

Telefónica startet eine kleine Revolution im Markt für Mobilfunktarife: Erstmals gibt es drei unterschiedliche Tarife mit unlimitierter Datenflatrate, die sich in der maximal verfügbaren Geschwindigkeit unterscheiden. Wir haben die beiden in der Geschwindigkeit beschränkten Tarife getestet und sind auf erstaunliche Besonderheiten gestoßen.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Telefónica Neue O2-Free-Tarife verlieren endloses Weitersurfen
  2. O2 My Prepaid Smartphone-Tarife erhalten mehr ungedrosseltes Datenvolumen
  3. O2 Free Unlimited Basic Tarif mit echter Datenflatrate für 30 Euro

Frauen in der Technik: Von wegen keine Vorbilder!
Frauen in der Technik
Von wegen keine Vorbilder!

Technik, also auch Computertechnik, war schon immer ein männlich dominiertes Feld. Das heißt aber nicht, dass es in der Geschichte keine bedeutenden Programmiererinnen gab. Besonders das Militär zeigte reges Interesse an den Fähigkeiten von Frauen.
Von Valerie Lux

  1. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  2. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann
  3. Arbeit Wer ein Helfersyndrom hat, ist im IT-Support richtig

  1. SpaceX: Falcon 9 scheitert am Versuch der 50. Landung
    SpaceX
    Falcon 9 scheitert am Versuch der 50. Landung

    Das Jubiläum fiel buchstäblich ins Wasser. Nach dem Start von 60 weiteren Starlink-Satelliten tat die erste Raketenstufe, was bei anderen Raketen normal ist: Sie landete im Meer.

  2. Microsoft: WSL2 könnte von Windows-Updates getrennt verteilt werden
    Microsoft
    WSL2 könnte von Windows-Updates getrennt verteilt werden

    Neuerungen für das Windows Subsystem für Linux (WSL) gibt es bisher nur mit großen Updates für Windows selbst. Dank der Architektur des neuen WSL2 könnte sich dies aber bald ändern, was einige Nutzer fordern.

  3. Luftfahrt: DLR-Forscher entwerfen elektrisches Regionalflugzeug
    Luftfahrt
    DLR-Forscher entwerfen elektrisches Regionalflugzeug

    Noch können hybrid-elektrische Regionalflugzeuge nicht mit konventionell angetriebenen Flugzeugen konkurrieren. Das wird sich aber ändern. Forscher des DLR und des Vereins Bauhaus Luftfahrt arbeiten bereits am Elektroflugzeug der Zukunft.


  1. 18:11

  2. 17:00

  3. 16:46

  4. 16:22

  5. 14:35

  6. 14:20

  7. 13:05

  8. 12:23