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Ende-zu-Ende-Verschlüsselung lässt sich nicht "abschaffen"

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  1. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung lässt sich nicht "abschaffen"

    Autor: sss123 24.07.19 - 15:42

    Das Wissen um die Mathematik, die zum verschlüsseln notwendig ist, wird nicht verschwinden. Es gibt genug Open-Source-Software, welche hintertürenfrei selbst compiliert werden kann.
    Daher macht es auch keinen wirklichen Sinn, Anbieter zum Entschlüsseln zwingen zu wollen, denn anders als bei der Transportverschlüsselung, wo die Daten unverschlüsselt auf deren Server liegen, sind sie bei einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung überhaupt nicht beteiligt, es sind die Benutzer die verschlüsseln. Und die werden weiterhin verschlüsseln können, auch wenn es durch Copy&Paste von verschlüsselten Texten in einen Messenger mit Hintertür ist, das lässt sich nicht verhindern.
    Letztendlich würden Hintertüren bedeuten, dasss die Kriminellen, die wissen was sie tun, und ein paar privatsphärebewusste Menschen ihre Kommunikation weiter schützen, und die dumme Masse noch besser überwach- und kontrollierbar wird. Aber da können dann Geheimdienste und sonstige Sicherheitsbehörden nach belieben missbräuchlich Nacktbilder abgreifen und so weiter, seit Snowden wissen wir ja, dass das auch passiert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.07.19 15:43 durch sss123.

  2. Re: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung lässt sich nicht "abschaffen"

    Autor: CraWler 24.07.19 - 15:52

    So ein Verbot wäre schon möglich. So wie Kasachstan das macht, es darf nur noch Verschlüsselung mit Staatszertifikat verwendet werden oder diese wird komplett blockiert. Also kannst du dann zwar noch irgendwas selbst verschlüsseln, wenn die Staatsfirewall erkennt das da was verschlüsselt ist wird es blockiert, oder du machst dich direkt strafbar und landest im Knast dafür.

    Siehe u.a China, TOR ist dort verboten es einzusetzen ziemlich gefährlich da die Überwacher diese art von Traffic durchaus erkennen können.

    Das ist es ja auch was sich in Deutschland/EU so einige CDU/CSU Politiker für das Internet wünschen.

    ----------------------
    Ich bin Piratenpartei Wähler

  3. Re: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung lässt sich nicht "abschaffen"

    Autor: yumiko 24.07.19 - 16:03

    CraWler schrieb:
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    Natürlich ist das Problemlos möglich:

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    Und? Habe ich dafür ein Zertifikat gebraucht? Kannst du es entschlüsseln?

  4. Re: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung lässt sich nicht "abschaffen"

    Autor: CraWler 24.07.19 - 16:19

    Wenn nur 0.1-1% der Leute mit dem nötigen IT Wissen die Verschlüsselungssperre umgehen können ist das Gesamtgesellschaftlich irrelevant. Gute Software kann eben schlechte Gesetze nur zu einem kleinen Teil kompensieren.

    Wenn du nur mit gültigem Staatszertifikat eine TLS/SSL Verbindung aufbauen kannst. Dann kannst du TOR/VPN usw komplett vergessen, Zensur und Inhaltefilterung von Webseiten wären dann sehr viel schwerer zu umgehen. Zumindest für 99% der Bevölkerung.

    ----------------------
    Ich bin Piratenpartei Wähler

  5. Re: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung lässt sich nicht "abschaffen"

    Autor: Huanglong 24.07.19 - 16:20

    Und? Können Behörden das trotzdem entdecken und dich dafür direkt einbuchten?

  6. Re: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung lässt sich nicht "abschaffen"

    Autor: Xiut 24.07.19 - 16:34

    Ich kann auch einfach ein Bild verschicken, welches ganz normal aussieht, aber viele, verschlüsselte Daten enthält. Das würde man nicht so einfach erkennen können. Wenn überhaupt.

    Und das würde ich auch nutzen, wenn ich was kriminelles tun würde, selbst bei aktiver Ende zu Ende Verschlüsselung. Dann sieht man eben nur Fotos meiner Katze oder irgendwelche Memes, wenn man die Verschlüsselung doch mal knacken würde.

    Der normale Nutzer wird also einfach einem Risiko ausgesetzt und die wirklich bösen Jungs müssen halt höchstens etwas umständlicher kommunizieren.. Da ist keinem mit geholfen.

    Solide Polizeiarbeit liefert auch heute noch die besten Ergebnisse. Dass Überwachung nichts oder kaum was bringt, sah man ja leider an den Anschlägen in Frankreich..

  7. Re: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung lässt sich nicht "abschaffen"

    Autor: sambache 24.07.19 - 16:36

    Huanglong schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und? Können Behörden das trotzdem entdecken und dich dafür direkt
    > einbuchten?

    Nein es gibt Stegangraphie, eine Methode Daten unbemerkt in anderen Daten zu verstcken.
    z.B.:
    Da schickt man eine belanglose Textnachricht und ein Bild, in dem die eigentliche Nachricht versteckt ist.

  8. Re: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung lässt sich nicht "abschaffen"

    Autor: CraWler 24.07.19 - 16:44

    Setzt voraus das nur der Empfänger von der verschlüsselten Nachricht weiß. Eine große Menge an Empfängern erreicht man so ganz sicher nicht. Eine breite Kommunikation innerhalb der Bevölkerung wäre somit kaum möglich.

    ----------------------
    Ich bin Piratenpartei Wähler

  9. Re: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung lässt sich nicht "abschaffen"

    Autor: sambache 24.07.19 - 17:07

    CraWler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Setzt voraus das nur der Empfänger von der verschlüsselten Nachricht weiß.
    > Eine große Menge an Empfängern erreicht man so ganz sicher nicht. Eine
    > breite Kommunikation innerhalb der Bevölkerung wäre somit kaum möglich.

    Da schreibt man einfach ein Plugin, das das automatisch macht.
    Das einzige was man dann noch tun muss, ist die schlüssel austauschen.
    Wer keinen Schlüssel hat, sieht halt nur das Bild.

  10. Re: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung lässt sich nicht "abschaffen"

    Autor: Iruwen 25.07.19 - 07:37

    CraWler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ein Verbot wäre schon möglich. So wie Kasachstan das macht, es darf nur
    > noch Verschlüsselung mit Staatszertifikat verwendet werden oder diese wird
    > komplett blockiert. Also kannst du dann zwar noch irgendwas selbst
    > verschlüsseln, wenn die Staatsfirewall erkennt das da was verschlüsselt ist
    > wird es blockiert, oder du machst dich direkt strafbar und landest im Knast
    > dafür.

    Und bekanntermaßen halten sich Kriminelle ja grundsätzlich an geltendes Recht.

  11. Re: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung lässt sich nicht "abschaffen"

    Autor: quark2017 25.07.19 - 08:53

    sambache schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > CraWler schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Setzt voraus das nur der Empfänger von der verschlüsselten Nachricht
    > weiß.
    > > Eine große Menge an Empfängern erreicht man so ganz sicher nicht. Eine
    > > breite Kommunikation innerhalb der Bevölkerung wäre somit kaum möglich.
    >
    > Da schreibt man einfach ein Plugin, das das automatisch macht.
    > Das einzige was man dann noch tun muss, ist die schlüssel austauschen.
    > Wer keinen Schlüssel hat, sieht halt nur das Bild.

    Dann schreib mal bitte "einfach" ein Plugin, welches das automatisch macht.

    Aber bitte daran denken, dass Steganografie mittels statistischer Analysen bzw. heutzutage mittels visueller Analysen, welche durch KI-Algorithmen unterstützt werden, erkannt werden kann.
    D.h. das "einfach" geschriebene Plugin muss sicherstellen, dass die eingebettete Nachricht im Rauschen untergeht - das geht z.B. indem man mehr Trägerbits pro verstecktem Bit nutzt.

    Dank heutiger Glasfaseranschlüsse kann man dann sogar kurze Texte, wie meinen Kommentar hier in einem 4GB-Video verpacken und übertragen.***

    https://www2.htw-dresden.de/~westfeld/publikationen/vis99.pdf

    ***Genau dies ist der Grund, weshalb sichere(!) Steganografie in der Praxis tot ist!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.07.19 08:55 durch quark2017.

  12. Re: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung lässt sich nicht "abschaffen"

    Autor: FreiGeistler 25.07.19 - 09:55

    CraWler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ein Verbot wäre schon möglich. So wie Kasachstan das macht, es darf nur
    > noch Verschlüsselung mit Staatszertifikat verwendet werden oder diese wird
    > komplett blockiert. Also kannst du dann zwar noch irgendwas selbst
    > verschlüsseln, wenn die Staatsfirewall erkennt das da was verschlüsselt ist
    > wird es blockiert, oder du machst dich direkt strafbar und landest im Knast
    > dafür.
    Das würde die USA endgültig als Regime kennzeichnen.
    Das lässt doch der Nationalstolz der patriotischen (USAler?)Bevölkerung nicht zu!

    > Siehe u.a China, TOR ist dort verboten es einzusetzen ziemlich gefährlich
    > da die Überwacher diese art von Traffic durchaus erkennen können.
    >
    > Das ist es ja auch was sich in Deutschland/EU so einige CDU/CSU Politiker
    > für das Internet wünschen.

  13. Re: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung lässt sich nicht "abschaffen"

    Autor: sambache 26.07.19 - 13:43

    quark2017 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sambache schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > CraWler schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Setzt voraus das nur der Empfänger von der verschlüsselten Nachricht
    > > weiß.
    > > > Eine große Menge an Empfängern erreicht man so ganz sicher nicht. Eine
    > > > breite Kommunikation innerhalb der Bevölkerung wäre somit kaum
    > möglich.
    > >
    > > Da schreibt man einfach ein Plugin, das das automatisch macht.
    > > Das einzige was man dann noch tun muss, ist die schlüssel austauschen.
    > > Wer keinen Schlüssel hat, sieht halt nur das Bild.
    >
    > Dann schreib mal bitte "einfach" ein Plugin, welches das automatisch
    > macht.
    >
    > Aber bitte daran denken, dass Steganografie mittels statistischer Analysen
    > bzw. heutzutage mittels visueller Analysen, welche durch KI-Algorithmen
    > unterstützt werden, erkannt werden kann.
    > D.h. das "einfach" geschriebene Plugin muss sicherstellen, dass die
    > eingebettete Nachricht im Rauschen untergeht - das geht z.B. indem man mehr
    > Trägerbits pro verstecktem Bit nutzt.
    >
    > Dank heutiger Glasfaseranschlüsse kann man dann sogar kurze Texte, wie
    > meinen Kommentar hier in einem 4GB-Video verpacken und übertragen.***
    >
    > www2.htw-dresden.de
    >
    > ***Genau dies ist der Grund, weshalb sichere(!) Steganografie in der Praxis
    > tot ist!

    Mann bettet natürlich immer eine Nachricht ein.
    Manchmal eine verschlüsselte Textnachricht, manchmal ein verschlüsseltes Rauschen.

  14. Re: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung lässt sich nicht "abschaffen"

    Autor: sambache 26.07.19 - 13:43

    quark2017 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sambache schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > CraWler schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Setzt voraus das nur der Empfänger von der verschlüsselten Nachricht
    > > weiß.
    > > > Eine große Menge an Empfängern erreicht man so ganz sicher nicht. Eine
    > > > breite Kommunikation innerhalb der Bevölkerung wäre somit kaum
    > möglich.
    > >
    > > Da schreibt man einfach ein Plugin, das das automatisch macht.
    > > Das einzige was man dann noch tun muss, ist die schlüssel austauschen.
    > > Wer keinen Schlüssel hat, sieht halt nur das Bild.
    >
    > Dann schreib mal bitte "einfach" ein Plugin, welches das automatisch
    > macht.
    >
    > Aber bitte daran denken, dass Steganografie mittels statistischer Analysen
    > bzw. heutzutage mittels visueller Analysen, welche durch KI-Algorithmen
    > unterstützt werden, erkannt werden kann.
    > D.h. das "einfach" geschriebene Plugin muss sicherstellen, dass die
    > eingebettete Nachricht im Rauschen untergeht - das geht z.B. indem man mehr
    > Trägerbits pro verstecktem Bit nutzt.
    >
    > Dank heutiger Glasfaseranschlüsse kann man dann sogar kurze Texte, wie
    > meinen Kommentar hier in einem 4GB-Video verpacken und übertragen.***
    >
    > www2.htw-dresden.de
    >
    > ***Genau dies ist der Grund, weshalb sichere(!) Steganografie in der Praxis
    > tot ist!

    Mann bettet natürlich immer eine Nachricht ein.
    Manchmal eine verschlüsselte Textnachricht, manchmal ein verschlüsseltes Rauschen.

    Steganografie lebt dann wieder auf, wenn sie wirklich benötigt wird.

    KI-Algorithmen würde ich benutzen, um jede binäre Nachricht ein Gedicht umzuwandeln ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.07.19 13:47 durch sambache.

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