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Wieso ist der Bürger (fast) immer unter Zugzwang?

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  1. Wieso ist der Bürger (fast) immer unter Zugzwang?

    Autor: incognito 17.08.10 - 13:07

    Wieso müssen die Bürger, die einfach nur ihre Ruhe haben wollen, Google hinterherlaufen, um ihre Privatssphäre zu schützen? Warum müssen Bürger immer wieder AKTIV werden, wenn sie etwas NICHT wollen, dass Ihnen aufgedrängt, oder sogar aufgezwungen wird?

    Google könnte ja auch sämtliches Material verpixelt online stellen und die Hausbesitzer, die gerne ihr Haus der Öffentlichkeit im Internet präsentieren wollen, beantragen die ENT-Pixelung der jeweiligen Gebäude. Der Aufwand wäre erheblich geringer.

    Nun höre ich schon den Aufschrei: ''Aber dann bring Street-View ja gar nichts.''
    Na und? Das sollte doch nicht das Problem des Durchschnittbürgers sein. Der Bürger ist doch nicht dafür da, einem der finanzstärksten Unternehmen der Welt, den Steigbügel für den Ausbau ihrer globalen Datenkontrolle zu halten.

    Wenn ich schon lese, dass ich per Google Maps die Verpixelung meines Hauses veranlassen kann... soll ich nun auch noch die Produkte von Google (der Datenkrake des Jahrhunders) herunterladen und nutzen, um mich gegen die aufgezwungenen Machenschaften von Google zu wehren???
    Dazu dann noch Link + Post kombinieren um denen hinterherzulaufen?? Ach, ich kann ja auch alternative nen Brief schicken, Geld und Zeit investieren um etwas zu verhindern, was ich nie beantragt/gewünscht/gefordert habe.

    Der Durchschnittsbürger in Deutschland hat sicherlich andere Sorgen, als sich um solch eine Sch..... zu kümmern - und genau darauf zielen Unternehmen wie Google ab. Dass den Leuten der Aufwand zu Gross ist, sich gegen so etwas zu wehren und dann einfach Fakten geschaffen werden.

    Also, die Frage bleibt: Warum nicht andersherum? Warum nicht die Freischaltung eines Hauses AKTIV bejahen, anstatt sie AKTIV zu verneinen.

  2. Re: Wieso ist der Bürger (fast) immer unter Zugzwang?

    Autor: Der Erklärbär 17.08.10 - 13:13

    Google könnte ja auch sämtliches Material verpixelt online stellen und die Hausbesitzer, die gerne ihr Haus der Öffentlichkeit im Internet präsentieren wollen, beantragen die ENT-Pixelung der jeweiligen Gebäude. Der Aufwand wäre erheblich geringer.

    Soviel Schwachsinn entbehrt jeglicher Beschreibung ... tagsüber besser keinen Alkohol mehr konsumieren - wie man sieht kann das schaden

  3. Re: Wieso ist der Bürger (fast) immer unter Zugzwang?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 17.08.10 - 13:15

    Weil die Mensche auch zu faul wären, DAFÜR zu stimmen, obwohl sie es eigentlich wöllten?

    Deine Idee mit der aktiven Bejahung gab es vorher schon in Google Earth, da konnte ich sogar selbst die Fotos dafür machen.

  4. Re: Wieso ist der Bürger (fast) immer unter Zugzwang?

    Autor: Bassa 17.08.10 - 13:16

    incognito schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso müssen die Bürger, die einfach nur ihre Ruhe haben wollen, Google
    > hinterherlaufen, um ihre Privatssphäre zu schützen? Warum müssen Bürger
    > immer wieder AKTIV werden, wenn sie etwas NICHT wollen, dass Ihnen
    > aufgedrängt, oder sogar aufgezwungen wird?

    Wie kann etwas ÖFFENTLICHES zur PRIVATSPHÄRE gehören?

    > Google könnte ja auch sämtliches Material verpixelt online stellen und die
    > Hausbesitzer, die gerne ihr Haus der Öffentlichkeit im Internet
    > präsentieren wollen, beantragen die ENT-Pixelung der jeweiligen Gebäude.
    > Der Aufwand wäre erheblich geringer.

    Der Aufwand für wen? Allenfalls für die Leute, die nicht wollen, dass Ihre Wohnstätte gezeigt wird. Weder wäre der Aufwand für Google geringer noch wäre der Aufwand für Leute geringer, die wollen, dass Ihr Haus zu sehen ist oder denen es schlicht scheißegal ist...

    > Nun höre ich schon den Aufschrei: ''Aber dann bring Street-View ja gar
    > nichts.''
    > Na und? Das sollte doch nicht das Problem des Durchschnittbürgers sein. Der
    > Bürger ist doch nicht dafür da, einem der finanzstärksten Unternehmen der
    > Welt, den Steigbügel für den Ausbau ihrer globalen Datenkontrolle zu
    > halten.

    Natürlich, Street View ist NUR für Google da. Und die Leute, die es fleißig nutzen (sehr viele Deutsche übrigens) bilden sich nur ein, dass sie etwas davon haben. Ja, SO WEIT hat Google unsere Gehirne schon beeinflusst...

    > Wenn ich schon lese, dass ich per Google Maps die Verpixelung meines Hauses
    > veranlassen kann... soll ich nun auch noch die Produkte von Google (der
    > Datenkrake des Jahrhunders) herunterladen und nutzen, um mich gegen die
    > aufgezwungenen Machenschaften von Google zu wehren???
    > Dazu dann noch Link + Post kombinieren um denen hinterherzulaufen?? Ach,
    > ich kann ja auch alternative nen Brief schicken, Geld und Zeit investieren
    > um etwas zu verhindern, was ich nie beantragt/gewünscht/gefordert habe.

    Wenn ich schon Leute lese, die keine Ahnung haben aber trotzdem losbrüllen müssen...

    > Der Durchschnittsbürger in Deutschland hat sicherlich andere Sorgen, als
    > sich um solch eine Sch..... zu kümmern - und genau darauf zielen
    > Unternehmen wie Google ab. Dass den Leuten der Aufwand zu Gross ist, sich
    > gegen so etwas zu wehren und dann einfach Fakten geschaffen werden.

    Dem Durchschnittsbürger in Deutschland dürfte es wie bereits erwähnt scheißegal sein, ob sein Haus verpixelt ist oder nicht.
    Wenn ich nicht wollen würde, dass mein Haus gezeigt wird, dann würde ich eben Einspruch erheben. Mein Gott, so schwierig ist das auch nicht. Aber was soll das denn? Jeder Idiot kann an meinem Haus vorbeigehen und es fotografieren. Legal. Das verstößt gegen kein Gesetz und meine Privatsphäre ist davon auch nicht betroffen, wenn er nicht gerade am Schlafzimmerfenster hängt und reinfotografiert...

    > Also, die Frage bleibt: Warum nicht andersherum? Warum nicht die
    > Freischaltung eines Hauses AKTIV bejahen, anstatt sie AKTIV zu verneinen.

    Weil es ein unnötiger Aufwand wäre. Fotos zu schießen und zu veröffentlichen ist nicht verboten. Google kommt den Leuten hier entgegen.
    Google ist oft genug schlimm, was Daten angeht, aber sorry, Street View zählt meines Erachtens nicht dazu.

  5. Re: Wieso ist der Bürger (fast) immer unter Zugzwang?

    Autor: Thomas W. 17.08.10 - 13:18

    Eiegntlich finde ich schade, dass wir nicht alles in Realtime sehen können. Es gibt doch eh schon unzählige Kameras.
    Und freuen wir uns auf die neuen Navigationssysteme und weitere innovative Software.
    Allerdings sollten die Daten von Google frei verfügbar sein.

  6. Re: Wieso ist der Bürger (fast) immer unter Zugzwang?

    Autor: D_B_ 17.08.10 - 13:40

    Leider gängige Praktik bei Google.
    Bücher wurden auch gescannt und im Nachgang musste dann widersprochen werden. Fakt ist, würde Google auf eine aktive Bejahung setzen, würden die Projekte vermutlich scheitern.
    Mir bereitet diese Herangehensweise dennoch Bauchschmerzen, da sie aus meiner Sicht falsch ist.

    Die Bundesregierung sollte bei Google eine Art Steuer/Gebühr erheben für die Nutzung der Bilder.

  7. Re: Wieso ist der Bürger (fast) immer unter Zugzwang?

    Autor: Bassa 17.08.10 - 13:45

    D_B_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Leider gängige Praktik bei Google.
    > Bücher wurden auch gescannt und im Nachgang musste dann widersprochen
    > werden. Fakt ist, würde Google auf eine aktive Bejahung setzen, würden die
    > Projekte vermutlich scheitern.
    > Mir bereitet diese Herangehensweise dennoch Bauchschmerzen, da sie aus
    > meiner Sicht falsch ist.

    Nur dass das Veröffentlichen von urheberrechtlich geschützten Werken wiederum ein Gesetzesverstoß ist, das Fotografieren öffentlicher Bereiche eher nicht.

    > Die Bundesregierung sollte bei Google eine Art Steuer/Gebühr erheben für die Nutzung der Bilder.

    Das würde mich weit mehr ankotzen als das, was Google macht.
    Die Bundesregierung sollte lieber mal ihre Arbeit machen anstatt für Nichts Geld zu kassieren.

  8. Re: Wieso ist der Bürger (fast) immer unter Zugzwang?

    Autor: incognito 17.08.10 - 14:05

    Wenn ich Dein unqualifizierten und polemischen Kommentare hier so lese, dann bin ich doch froh, dass es in unserem Land so wenige Volksabstimmungen gibt. Die Masse ist doch einfach zu dumm.

    Wenn Du mal gross bist - also in 30 Jahren oder so - dann wirst Du schon sehen, was das Resultat Deiner heutigen Einstellung sein wird.

  9. Re: Wieso ist der Bürger (fast) immer unter Zugzwang?

    Autor: incognito 17.08.10 - 14:15

    Der Erklärbär schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Google könnte ja auch sämtliches Material verpixelt online stellen und die
    > Hausbesitzer, die gerne ihr Haus der Öffentlichkeit im Internet
    > präsentieren wollen, beantragen die ENT-Pixelung der jeweiligen Gebäude.
    > Der Aufwand wäre erheblich geringer.
    >
    > Soviel Schwachsinn entbehrt jeglicher Beschreibung ... tagsüber besser
    > keinen Alkohol mehr konsumieren - wie man sieht kann das schaden



    Wenn ich Deine unqualifizierten und polemischen Kommentare hier so lese, dann bin ich doch froh, dass es in unserem Land so wenige Volksabstimmungen gibt. Die Masse ist doch einfach zu dumm.

    Aber polemisch kann ich auch:
    Wenn Du mal gross bist - also in 30 Jahren oder so - dann wirst Du schon sehen, was das Resultat Deiner heutigen Einstellung sein wird.

    Das solche Leute wie Du auf Street-View stehen ist schon verständlich, denn so siehst Du trotz dauernd-vorm-Monitor-hängen, wenigstens mal, wie Dein Hungerturm von aussen aussieht.

  10. Re: Wieso ist der Bürger (fast) immer unter Zugzwang?

    Autor: D_B_ 17.08.10 - 16:21

    Bassa schrieb:
    > Nur dass das Veröffentlichen von urheberrechtlich geschützten Werken
    > wiederum ein Gesetzesverstoß ist, das Fotografieren öffentlicher Bereiche
    > eher nicht.
    >
    Darum habe ich klar ausgedrückt, dass es meine Meinung ist. Gesetze hin oder her - höflich ist anders.

    > > Die Bundesregierung sollte bei Google eine Art Steuer/Gebühr erheben für
    > die Nutzung der Bilder.
    >
    > Das würde mich weit mehr ankotzen als das, was Google macht.
    > Die Bundesregierung sollte lieber mal ihre Arbeit machen anstatt für Nichts
    > Geld zu kassieren.

    Höhere Einnahmen der BRD stören Sie? Ihre offenbare Politikverdrossenheit kann ich sogar teilweise verstehen, Diese Abgabe wäre allerdings keineswegs für "Nichts".
    Google hat keinerlei künstlerischen Anspruch bei seine "Motiven". Es geht einzig und allein um eine kommerzielle Bereitstellung von Daten. Quelle dieser Daten ist die BRD und so finde ich es nicht abwägig dafür etwas zu verlangen.

  11. Re: Wieso ist der Bürger (fast) immer unter Zugzwang?

    Autor: Tom030 17.08.10 - 18:46

    Bassa schrieb:

    > Wie kann etwas ÖFFENTLICHES zur PRIVATSPHÄRE gehören?
    >


    Mein Haus steht auf meinem Grundstück, wenn ich ein fremdes Haus fotografiere und dieses Bild kommerziell nutze, benötige ich das Einverständnis des Hauseigentühmers! ABER GOOGLE benötigt das nicht?

    Ich persönlich mag google und finde das Projekt auch gut, ABER warum sollten meine Bürgerrechte hier nicht gelten? Wiso muss mein 80 jähriger Opa nun online versuchen, sein RECHT zu bekommen???

    Das kann ih nicht ganz akzeptieren... Die kleinen haben wiedermal andere Rechte als die großen...

  12. Re: Wieso ist der Bürger (fast) immer unter Zugzwang?

    Autor: streetviewunnoetig 17.08.10 - 19:16

    Tom030:
    > Das kann ih nicht ganz akzeptieren... Die kleinen haben wiedermal andere Rechte als die großen...

    Ich finde es ebenfalls sehr nervig, dass ich mich an Google wenden muss, weil ich mein Haus nicht im Netz präsentieren möchte. Ich möchte weder zur Schau stellen welche Fenster von der Straße aus gut sichtbar sind noch welches Auto auf meinem Grundstück parkt (um nur zwei Punkte zu nennen).

    Mich nervt es, dass ich nun aktiv werden muss, um diese zur Schaustellung zu verhindern. Ich muss unnötigerweise mit einem Unternehmen in Kontakt kommen mit dem ich gar keinen Kontakt möchte - geschweigedenn deren Produkte nutzen möchte (schließlich gibt es sehr gute Alternativen).

    Dies ist nur meine Meinung und steht nicht zur Debatte. Ebenso fällt es mir schwer zu verstehen wie viele andere Menschen bereitwillig Daten an ein Weltunternehmen verschenken, wobei ihnen scheinbar völlig unklar ist was mit diesen Daten angefangen werden kann (fragt bloß nicht was, denn dann gilt die Frage: "Womit wohl kann Geld gemacht werden?").
    Hiermit kennt ihr meinen Standpunkt und ich würde es begrüßen eine Entpixelung beantragen zu können, wenn ich mit meinem Haus online "angeben" möchte.


    Übrigens bin ich bewusst nicht auf den WLAN-Scan eingegangen, um den Rahmen nicht zu sprengen. Ein stilles Kopfschütteln sollte reichen, auch wenn es um keine Live-Karte geht.

  13. Re: Wieso ist der Bürger (fast) immer unter Zugzwang?

    Autor: Bassa 17.08.10 - 22:21

    D_B_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bassa schrieb:
    > > Nur dass das Veröffentlichen von urheberrechtlich geschützten Werken
    > > wiederum ein Gesetzesverstoß ist, das Fotografieren öffentlicher
    > Bereiche
    > > eher nicht.
    > >
    > Darum habe ich klar ausgedrückt, dass es meine Meinung ist. Gesetze hin
    > oder her - höflich ist anders.

    Was ist öffentlich schon höflich? ^^
    Ich habe nur angemerkt, dass zwischen den Büchern und Streetview ein Unterschied besteht. Und das dürfte keine Meinung sein, sondern eine Tatsache.
    Ebenso ist wohl relativ klar, dass ein Entpixelungsformular die ganze Geschichte ad absurdum führen würde.
    Höflich ist im Übrigen auch nicht, dass die Deutschen fleißig diesen Dienst und vergleichbare nutzen (sightwalk ist gerade down wegen Überlastung der Server, nachdem die Google-Debatte die Seite bekannt gemacht hat), aber große Aufregung herrscht, wenn nicht sie es sind, die sich die Gebäude anderer anschauen, sondern EVENTUELL andere sich IHRE Gebäude anschauen.

    > > > Die Bundesregierung sollte bei Google eine Art Steuer/Gebühr erheben
    > für
    > > die Nutzung der Bilder.
    > >
    > > Das würde mich weit mehr ankotzen als das, was Google macht.
    > > Die Bundesregierung sollte lieber mal ihre Arbeit machen anstatt für
    > Nichts
    > > Geld zu kassieren.
    >
    > Höhere Einnahmen der BRD stören Sie? Ihre offenbare Politikverdrossenheit
    > kann ich sogar teilweise verstehen, Diese Abgabe wäre allerdings keineswegs
    > für "Nichts".
    > Google hat keinerlei künstlerischen Anspruch bei seine "Motiven". Es geht
    > einzig und allein um eine kommerzielle Bereitstellung von Daten. Quelle
    > dieser Daten ist die BRD und so finde ich es nicht abwägig dafür etwas zu
    > verlangen.

    Nein, höhere Einnahmen der BRD stören mich nicht. Aber sie sollten schon einen Sinn haben. Die BRD hätte auch höhere Einnahmen, wenn sie von jedem 60% Steuern verlangen würde - fände ich auch störend.

    Die BRD ist nicht Quelle dieser Daten, oder hat die alle Häuser gebaut und die Fotos geschossen? Wohl kaum. Ganz im Gegenteil, sie ist die ganze Zeit bemüht, das ganze möglichst schwierig zu gestalten. Und dann soll sie danach Geld verlangen? Sorry, das würde mich ankotzen. Das ist genauso bigott wie Tabak- und Alkoholsteuern. Auf der einen Seite nur dagegen wettern und auf der anderen Seite Milliarden dafür kassieren.

  14. Re: Wieso ist der Bürger (fast) immer unter Zugzwang?

    Autor: dumbo 17.08.10 - 22:51

    geschossene aufnahmen in privatwegen sind unzulässig und können mit bis zu 170.000,-EUR abgemahnt werden!!!

  15. Re: Wieso ist der Bürger (fast) immer unter Zugzwang?

    Autor: puschteblume 18.08.10 - 01:20

    Dafür gebe ich dir gerne eine Erklärung. Weil diese Informationen den Bürgern gehören sollten. Ich habe es hier schon einmal erklärt. Daten die über Personen erhoben werden, sollten per Grundgesetz dieser Person gehören. Damit wäre diesem ganzen Datensammelwitz endlich Einhalt geboten. ICH möchte bestimmen wer meine Daten verwendet. Und wenn dritte meine Daten verwenden dann entscheide ICH was damit passiert.

  16. Re: Wieso ist der Bürger (fast) immer unter Zugzwang?

    Autor: IrgendeinNutzer 18.08.10 - 14:35

    Genau, jetzt lass ich mich selbst verpixeln schützen und jeder der es wagt mir ins Gesicht zugucken weil man mich dann unverpixelt sieht, muss mir mal schön 100 Euro Strafe zahlen. Schick, nicht? ;) Werdet mal wach. Gegen alles was schlimm ist wird sich nicht gewehrt, aber hier, gegen eine nette Erweiterung zu Google Maps, da habt ihr plötzlich alle was? Mein Gott. Weil sich ja jeder für euch interessieren könnte, nicht? Dann lasst euer Haus mal schön verpixeln, bin gespannt wie diese "Markierung" dann die Leute anzieht.
    Zudem: Es werden eure inneren Wohnungen doch gar nicht fotografiert, und das ist also was ganz anderes. Ist genauso wie im Internet. Wenn ich eine Internetseite habe dann kann sie auch jeder sehen der an ihr "vorbeifährt". Und wenn Google sie dann in die Suchmaschine aufnimmt, dann erhebe ich Einspruch, nicht? ;)

    Man seit ihr lustig ^^

  17. Re: Wieso ist der Bürger (fast) immer unter Zugzwang?

    Autor: Der Erklärbär 18.08.10 - 15:11

    > Weil diese Informationen den
    > Bürgern gehören sollten.

    Tun sie auch. Schockiert? Dachte ich mir. Ein jegliches Bild, eine jede Aufzeichnung - ja sogar jede Information die nur indirekt was mit mir zu tun hat ist entweder mein Besitz ODER ich habe Anrecht auf Einsicht und/oder Löschung. Das geht so weit dass ich sogar meine Krankenakte löschen lassen kann.

    > Dafür gebe ich dir gerne eine Erklärung.

    War wohl nix ...

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