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Googles großzügigkeit kennt keine Grenzen.

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. Googles großzügigkeit kennt keine Grenzen.

    Autor: ein leben für google 15.11.10 - 12:05

    Liebe Forumsleser,

    Sagt euch von Microsoft, Apple und wie sie alle heißen ab und bekennt euch zu Google. Wärend die Firmen der Finsternis Egoistisch sind, ist Google selbstlos. Wärend die Firmen der Dunkelheit euch ausbeuten wollen, will Google mit euch zusammen arbeiten. Wärend die Agent des Chaos alles für sich behalten wollen, will Google das wissen dieser Welt mit euch Teilen.
    Bei Google wird Barmherzigkeit und Großzügigkeit groß geschrieben, wie diese Tat mal wieder Zeigt.

  2. Re: Googles großzügigkeit kennt keine Grenzen.

    Autor: Metzelkater 15.11.10 - 12:31

    Nun...

    > Bei Google wird Barmherzigkeit und Großzügigkeit
    > groß geschrieben, wie diese Tat mal wieder Zeigt.

    Ich finde es sympathisch, das man die wertvollen
    Tools von Google gratis nutzen kann und ich halte
    Street View für eine sehr praktische sache.

    Ich bin Samstag in Leverkusen, konnte mir schon
    mal angucken, wo mein Block liegt im Stadion.

    Auch wenn man sich bewerben will, ist sowas doch
    toll, man kann sich die Firma schon mal angucken.

    Oder wenn man eine Wohnung sucht, kann man gucken,
    was das für eine Ecke ist, wie die Häuser aussehen
    und was da so für Leute rumlaufen.

    Und das alles, ohne sich zu bewegen und die
    Umwelt zu belasten. Find ich schon toll :)

  3. Re: Googles großzügigkeit kennt keine Grenzen.

    Autor: Hans Meiser23 15.11.10 - 12:32

    Ich gehe mal davon aus, dass der Threadersteller das ironisch meint. Aber so falsch liegt er damit nicht. Google ist nicht umsonst ein sehr beliebter Arbeitgeber, hat viele Open-Source Produkte erstellt und ist trotzdem enorm erfolgreich (ganz im Gegensatz zu Sun). Google ist zwar eine riesige Datensammelmaschine, geht mit diesen Daten aber verhältnismässig sorgsam um (sorgsamer als die deutschen Gemeinden, die Anwohnedaten für Geld verticken).

    Ich habe ein bedeutend besseres Gefühl, wenn Google weiss, wo ich surfe, als wenn Microsoft weiss, wo ich surfe.

    Google und wenige andere Firmen(wie zB Ikea), haben gemerkt, dass die Strategie "Gewinnmaximierung über alles" nicht das lukrativste System ist. Vielmehr kann das wahrnehmen der sozialen Verantwortung ebenso lukrativ sein und sorgt für viele Unterschiedliche Positive nebeneffekte.

  4. Re: Googles großzügigkeit kennt keine Grenzen.

    Autor: Der Bernd 15.11.10 - 12:40

    Google hat eben den Fehler gemacht zu groß zu werden.

    Die Menschen nehmen leider einfache Indikatoren um Dinge zu bewerten.
    Teure Sachen sind immer gut, je mehr MhZ ein Computer hat, desto besser ist er und je größer ein Unternehmen ist, desto mehr muss man dagegen wettern.

    Schade aber Realität.

  5. Re: Googles großzügigkeit kennt keine Grenzen.

    Autor: Peter Brülls 15.11.10 - 13:32

    Metzelkater schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun...
    >
    > > Bei Google wird Barmherzigkeit und Großzügigkeit
    > > groß geschrieben, wie diese Tat mal wieder Zeigt.
    >
    > Ich finde es sympathisch, das man die wertvollen
    > Tools von Google gratis nutzen kann und ich halte
    > Street View für eine sehr praktische sache.
    >
    > Ich bin Samstag in Leverkusen, konnte mir schon
    > mal angucken, wo mein Block liegt im Stadion.

    Was war daran nun praktisch?

  6. @All - Re: Googles großzügigkeit kennt keine Grenzen.

    Autor: ein leben für google 15.11.10 - 13:33

    Ja meine Brüder und Schwestern, ihr hab das Licht gesehen und wandelt auf dem goldenen Pfad.
    Doch nehmt euch in acht vor denen, die euch von Google entfernen wollen. Sie sind es die euch ins Unglück führen wollen, sei es aus Hass, Neid oder anderen niederen Beweggründen. Am besten man zünde sie an stelle sie als lebende Fackel auf um andere zu warnen und auf den Weg des Googles zu führen. Den golden Pfad kann man nur gemeinsam überqueren, wenn jeder einzelne mit ganzem Herzen an Google glaubt.
    Google zu hinterfragen, wäre Google zu verraten.

  7. Re: Googles großzügigkeit kennt keine Grenzen.

    Autor: ein leben für google 15.11.10 - 13:37

    GOOGLE ZU HINTERFRAGE, IST GOOGLE ZU VERRATEN

    Es ist Praktisch!!!!!

    Akzeptiere es oder verbittere in der Dunkelheit.

  8. Re: Googles großzügigkeit kennt keine Grenzen.

    Autor: Dietbert 15.11.10 - 13:38

    Hans Meiser23 schrieb:
    > Google und wenige andere Firmen(wie zB Ikea), haben gemerkt, dass die
    > Strategie "Gewinnmaximierung über alles" nicht das lukrativste System ist.
    > Vielmehr kann das wahrnehmen der sozialen Verantwortung ebenso lukrativ
    > sein und sorgt für viele Unterschiedliche Positive nebeneffekte.

    Und weil Gewinn nicht über alles geht gehören Herr Kamprath, Herr Brin und Herr Page heute zu den reichsten Männern des Planeten? Wach mal auf! Google und Ikea haben eine gute Kommunikationsstrategie, das ist alles.

    Immerhin können Sie sich gut verkaufen...

  9. Re: Googles großzügigkeit kennt keine Grenzen.

    Autor: Hans Meiser23 15.11.10 - 14:45

    Du hast es noch nicht gecheckt. Ich habe nicht gesagt, dass Google und Ikea Nonprofit-Organisationen sind. Die Masche des sozialen Arbeitgebers kostet auf den ersten Blick eine Menge Geld (höhere Löhne, besssere Arbeitsbedigungen). Aber die Vorteile , die sich daraus ergeben sind ebenfalls in finanzieller Natur und überwiegen die zusätzlichen Ausgaben. So muss zB Microsoft einen riesigen Werbeaufwand betreiben, dass sie wenigstens einen halbwegs anständigen Ruf haben. Bei Google und Ikea machen das schon deren Mitarbeiter, indem sie von ihrem Arbeitgeber positives in die Welt verbreiten.

    Ich kenne, gerade von diesen zwei Beispielen, genug Personen privat, dass ich behaupten kann, dass dort die Arbeitgeber den Arbeitnehmer sozialer behandeln als in vielen anderen Firmen. Wenn du meinst, dass das nur Märchen sind, dann glaub du das.

  10. Re: Googles großzügigkeit kennt keine Grenzen.

    Autor: Dietbert 15.11.10 - 15:19

    Schön wenn du das gemeint hast und die Firmen intern warmherzig sind und den Mitarbeiter menschlich behandeln, du hast es nur leider nicht geschrieben.

    Zitat:
    > Google und wenige andere Firmen(wie zB Ikea), haben gemerkt, dass die
    > Strategie "Gewinnmaximierung über alles" nicht das lukrativste System ist.

    Nach der Formulierung klingt es tatsächlich nach Non-Profit Organisationen und bei den Firmenwerten wäre es weltfremd das zu glauben.

  11. Re: Googles großzügigkeit kennt keine Grenzen.

    Autor: Hans Meiser23 15.11.10 - 16:11

    http://www.duden-suche.de/suche/trefferliste.php?suchbegriff[AND]=lukrativ&suche=homepage&treffer_pro_seite=10&modus=title&level=125


    Steht ja genau da, ist überhaupt nicht falsch ausgedrückt und (Vorausgesetzt man kennt die Wörter) kann das auch nicht falsch interpretiert werden.

  12. Re: Googles großzügigkeit kennt keine Grenzen.

    Autor: Dietbert 15.11.10 - 17:50

    Suchergebnis auf der von Dir zitierten Seite:
    1. lu|kra|tiv <Adj.> [lat. lucrativus = gewonnen, mit Gewinn verbunden, zu: lucrari = gewinnen] (bildungsspr.): einträglich, gewinnbringend ...

    Stimmt, du hast dich nicht falsch ausgedrückt, du hast völligen Unsinn geschrieben, ersetzen wir mal "lukrativ" durch "gewinnbringend".

    >Google und wenige andere Firmen(wie zB Ikea), haben gemerkt, dass die Strategie "Gewinnmaximierung über alles" nicht das gewinnbringenste System ist.

    Erkennst du den Unsinn und den Interpretationsraum?




    Hans Meiser23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > www.duden-suche.de=lukrativ&suche=homepage&treffer_pro_seite=10&modus=title
    > &level=125
    >
    > Steht ja genau da, ist überhaupt nicht falsch ausgedrückt und
    > (Vorausgesetzt man kennt die Wörter) kann das auch nicht falsch
    > interpretiert werden.

  13. Re: Googles großzügigkeit kennt keine Grenzen.

    Autor: dein leben für google - meines nicht 15.11.10 - 20:18

    ein leben für google schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GOOGLE ZU HINTERFRAGE, IST GOOGLE ZU VERRATEN
    >
    > Es ist Praktisch!!!!!
    >
    > Akzeptiere es oder verbittere in der Dunkelheit.

    so ist deine aussage natürlich blödsinn. du verkaufst deine subjektive einschätzung unzulässigerweise als die eine wahrheit. zugestanden: es gibt sehr viele, die die möglichkeiten, die gsv bietet, für erstrebenswert halten. möglicherweise hat aber nicht jeder diese priorisierung und kommt zu anderen schlussfolgerungen. zwangsmissionierung durch diejenigen, die zu (ich provoziere absichtlich: ) wenig weitsichtig sind, die konsequenzen zu überblicken? opt-in, und alles ist gut.

  14. Re: Googles großzügigkeit kennt keine Grenzen.

    Autor: Hans Meiser23 16.11.10 - 10:20

    *facepalm*
    Du checkst es noch immer nicht. Wenn du wenigstens ein 0815-Troll wärst, aber du bist anscheinen so.

    >Google und wenige andere Firmen(wie zB Ikea), haben gemerkt,
    >dass die Strategie "Gewinnmaximierung über alles" nicht das >gewinnbringenste System ist.

    "Gewinnmaximierung über alles" bedeutet: Marktstrategien zur Profitsteigerung anzuwenden und dabei jegliche moralische Einwände zu ignorieren. Aktuelles Negativbeispiel ist Oracle. Google fährt dazu eine ganz andere Strategie: alle Umwelten (Angestellte, Konkurrenten, Ökologie, usw.) fair behandeln. Und Google fährt damit einen sehr erfolgreichen Kurs. Erfolgreicher als die meisten Konkurrenten.

    Also, wenn dus jetzt noch nicht gecheckt hast, dann ist dir nicht mehr zu helfen.

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