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Öffentliche Gebäude sind per se öffentlich zu sein

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  1. Öffentliche Gebäude sind per se öffentlich zu sein

    Autor: Die Darstellung 10.08.10 - 14:34

    Öffentliche Gebäude und bezahlte gemietete Gebäude sind selbstverständlich bei Streetmap aufzuführen. Damit man die Bonzos und ihre Bonzo-Bauten mal sieht... .

    Auch wären GPS-Positionen aller Straßenschilder und alles was jeder durch 19% Umsatzsteuer täglich mitbezahlt ja wohl bei Streetmap aufzutauchen. Und damit meine ich nicht die Käufe sondern die finanzierten Objekte.

    Boar kewle idee: "Die Finanzierten Objekte und Subjekte" wollte ich zuerst schreiben. Das führt auf:
    D.h. man sieht den Bürgermeister in der Eisdiele. Dann sieht man ihn beim Bäcker und Frisör usw.. . Per Android und Wiki problemlos machbar. SCNR.
    D.h. der einzige Bürger, der zu sehen ist, sind die Beamten und Abgeordneten und halt die freiwillig mitmachenden Ladenbesitzer. Alle anderen Personen sind rausgerechnet ("Eliminiert" in News-Deutsch).
    Speziell Minister und Landesbosse liessen sich doch gerne auf Messen fotografieren. Wenn man jetzt also eine Cebit oder BitCom oder Systems oder ... -Messe mit 3D-Bildern und Apples neuem 3D-Patenten zusammenstellt, also ein "Streetview" für innerhalb Gebäuden und Messe-Ständen wie es der Linuxtag gerne machen würde, wenn er schlauer wäre, dann würde man dank Android problemlos von den Webseiten der Firmen die passenden Bilder mit "Minister Langfinger Labertascher" beisammenkriegen.
    Boar wäre das kewl, immer dieselben Gesichter an den Ständen zu sehen. Damit man mal sieht, wer arbeitet und wer der Gemeinschaft auf der Tasche liegt und überall ein Sekt-Gläschen nippt... .

    Android sollte sowas liefern. Wie sich Minister von Stand zu Stand trinken. Das wäre demokratiefördernd.

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