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  5. › Streit um iPhone eines Terroristen…

Das kocht ein wenig zu sehr hoch … 

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  1. Das kocht ein wenig zu sehr hoch … 

    Autor: AllAgainstAds 22.02.16 - 20:58

    Wie sich hier jetzt hier herausließt, soll Apple mit einer umgeschriebenen Software die Fehlentscheidungen der Behörden ausbügeln sodaß die Behörden dennoch an die Daten auf dem iPhone kommen.

    Also ich bin ja grundsätzlich gegen Terroristen und ich würde die Daten auch herausgeben, wenn möglich, aber wenn ich die Sicherheit des Gerätes das ich als "SICHER" verkaufe aufweichen oder schlimmer gar umgehen müsste, … was vielleicht noch nicht einmal wirklich funktioniert … dann würde ich mich auch weigern.

    Hier ist meiner Meinung nach die Behörden den falschen Weg gegangen indem sie gleich mit einer richterlichen Anordnung und Wahnvorstellungen gekommen sind. Wenn man sich mit einem Gerät nicht richtig auskennt und nicht weis, welcher Knopf was bewirkt, dann sollte man dann doch erst mal jemand fragen, der sich damit auskennt, oder?
    So löst man keine Probleme. Hoffentlich lernt das FBI und alle anderen Behörden, das man immer erst einmal nachdenken sollte, bevor man sich zu etwas entscheidet.

  2. Re: Das kocht ein wenig zu sehr hoch … 

    Autor: miauwww 22.02.16 - 21:06

    Weiß man halt als Außenstehender nicht, ob da eine Fehlentscheidung vorliegt. So schnell wie möglich an Basisdaten kommen vs. langsam an Hintergrunddaten kommen - das ist sehr fallabhängig. Es gibt immer Szenarios, in denen ersteres legitim sein kann.

    Und selbst wenn es eine Fehlentscheidung war... was Cook ja jetzt von 'Präzedenzfall' sagt, klingt für mich stellenweise wie eine echte Verschwörungstheorie.

  3. Re: Das kocht ein wenig zu sehr hoch … 

    Autor: User_x 23.02.16 - 13:17

    Ist doch sein Diensttelefon - die Behörde hat es ausgewählt, da es äußerst "Sicher" ist. Jetzt versucht eine andere Behörde es zu knacken, weil es so "Sicher" ist.

    Der Fehler liegt klar auf der Hand. Die amerikanischen Behörden dürfen keine "Sicheren" Geräte mehr anschaffen.

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