Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › TCP-Sicherheitslücke: Linux-Rechner…

Ist kein wirkliches Problem

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ist kein wirkliches Problem

    Autor: randya99 18.06.19 - 10:55

    Server werden automatisch gepatcht und Android ist sowieso hinter NAT/Firewall.

    Da es keine kritische Lücke ist (man muss halt ein hard reset machen), ist es ok wenn die Lücke durch ein neues Handy gepatcht wird. Die durchschnittliche Nutzungsdauer ist eh nur 18 Monate (in D), also die Lücke zwischen Updates ind Neukauf kann nicht so groß sein.

  2. Re: Ist kein wirkliches Problem

    Autor: gadi 18.06.19 - 11:04

    Jede Lücke ist ein Problem, ich finde diese Mentalität zum kotzten. Nur weil du oder andere ihr Telefon wie die Unterhose wechseln, heißt das nicht das es in Ordnung ist eine Lücke ungepacht zu lassen und nebenbei, andere behalten ihr Telefon wesentlich länger!

  3. Re: Ist kein wirkliches Problem

    Autor: Schattenwerk 18.06.19 - 11:34

    randya99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Server werden automatisch gepatcht und Android ist sowieso hinter
    > NAT/Firewall.

    Was ist wenn deine Firewall ein Linux-Kernel nutzt und eine Verbindung zu einem Server aufbaut, welcher immer oder sporadisch mit einem solchen Paket antwortet. Dann schmiert dir deine Firewall ab. Jedes Mal.

    Kein Problem?

    Und um die Frage nach einem solchen Server zu beantworten: Natürlich werden Server nicht automatisch gepatcht. Wurden sie in noch keinem Unternehmen wo ich gearbeitet habe oder womit ich zutun hatte. Und da waren einige große Anbieter dabei: Amazon, Freudenberg IT, Capgemini etc.

  4. Re: Ist kein wirkliches Problem

    Autor: mapet 18.06.19 - 12:56

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und um die Frage nach einem solchen Server zu beantworten: Natürlich werden
    > Server nicht automatisch gepatcht. Wurden sie in noch keinem Unternehmen wo
    > ich gearbeitet habe oder womit ich zutun hatte. Und da waren einige große
    > Anbieter dabei: Amazon, Freudenberg IT, Capgemini etc.

    Vielleicht sind beim heimischen Ubuntuserver automatische Updates aktiviert? Und wenn er das schon so handhabt, dann doch sicher alle, oder etwa nicht?

  5. Re: Ist kein wirkliches Problem

    Autor: kendon 18.06.19 - 13:16

    Richtig. So wie bei Windows, Updates installieren, automatisch neustarten, stundenlang zum booten brauchen. So machen echte Profis das!

  6. Re: Ist kein wirkliches Problem

    Autor: mapet 18.06.19 - 13:20

    kendon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Richtig. So wie bei Windows, Updates installieren, automatisch neustarten,
    > stundenlang zum booten brauchen. So machen echte Profis das!

    Ich hab jetzt länger mehr kein Ubuntu updaten sehen, aber dass es so lange wie ein Windows braucht konnte ich jetzt nicht sagen (wo es bei einem Server gerne schonmal sehr lange dauern kann, bis er wieder verfügbar ist)

  7. Re: Ist kein wirkliches Problem

    Autor: ip_toux 18.06.19 - 13:46

    Unter Manjaro Linux installieren sich Linux Updates wesentlich schneller. Nicht selten sind da mehr als 650 Pakete mit einem Volumen von 1,2GB innerhalb von 5 bis 10 Minuten durch.

    Bei Windows sitzt man teilweise ne Stunde und bekommt im schlimmsten Fall nur die Meldung "Update konnte nicht installiert werden" ohne Angaben von Gründen.

  8. Re: Ist kein wirkliches Problem

    Autor: Xennor 18.06.19 - 15:03

    ip_toux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unter Manjaro Linux installieren sich Linux Updates wesentlich schneller.
    > Nicht selten sind da mehr als 650 Pakete mit einem Volumen von 1,2GB
    > innerhalb von 5 bis 10 Minuten durch.
    >
    > Bei Windows sitzt man teilweise ne Stunde

    Wir betreiben 14 Rootserver (Hetzner, alle Windows) und 3 Physikalische Server mit insgesamt 10 VMs (9 Windows) bei uns im Haus.

    Noch nie hat ein Update auch nur ansatzweise "ne Stunde" in Anspruch genommen.

    > ohne Angaben von Gründen.

    Ahja. Ereignisprotokoll nicht bekannt?

  9. Re: Ist kein wirkliches Problem

    Autor: ubuntu_user 18.06.19 - 16:54

    kendon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > automatisch neustarten,

    hm?

  10. Re: Ist kein wirkliches Problem

    Autor: chefin 19.06.19 - 07:08

    randya99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Server werden automatisch gepatcht und Android ist sowieso hinter
    > NAT/Firewall.
    >
    > Da es keine kritische Lücke ist (man muss halt ein hard reset machen), ist
    > es ok wenn die Lücke durch ein neues Handy gepatcht wird. Die
    > durchschnittliche Nutzungsdauer ist eh nur 18 Monate (in D), also die Lücke
    > zwischen Updates ind Neukauf kann nicht so groß sein.

    Dein Updatezyklus liegt bei 18 Monaten. Mag auch zu Anfang der Android Zeit für viele so gewesen sein. Aber das lag hauptsächlich dran, das die Leistung der Handys massiv angestiegen ist. Inzwischen kommt es aber zur Stagnation. Den weitere Leistungssteigerungen gehen böse auf den Akku. Seit 4-5 Jahren sind also Handys auf dem Markt deren Nachfolger heute nur noch kleine Leistungssprünge machen und daher ein Neukauf aus Leistungsmangel seltener wird. Bis sich sowas in den Statistiken niederschlägt dauert es. Den diese kummulieren ja viele Jahre.

    Aktuell habe ich zb ein Note4, bj 2014. Leistungsmässig kommt es gerade so an seine Grenzen. Ich muss schon ein 2019er Modell dagegen halten, bis eine gewisse Begehrlichkeit aufkommt. Also hat es nun 5 Jahre gedauert, bis neue Handys ausreichend viel besser sind. Und wenn ich mir das heute holen würde, würde ich es vermutlich ebenfalls 4-5 Jahre benutzen bis vermutlich aus Kostengründen ein neues herkommt(Stichwort festverbaute Akkus tauschen lassen).

  11. Re: Ist kein wirkliches Problem

    Autor: mapet 19.06.19 - 08:07

    Ich hab die Erfahrung gemacht, dass die Akkus nach zwei Jahren ordentlich abgerockt sind und dann hat man auch schon eine gewisse Steigerung (Display, Kamera, Sound, Funktionalität (wifi call)).

  12. Re: Ist kein wirkliches Problem

    Autor: FreiGeistler 19.06.19 - 08:12

    ip_toux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unter Manjaro Linux installieren sich Linux Updates wesentlich schneller.
    > Nicht selten sind da mehr als 650 Pakete mit einem Volumen von 1,2GB
    > innerhalb von 5 bis 10 Minuten durch.
    >
    > Bei Windows sitzt man teilweise ne Stunde und bekommt im schlimmsten Fall
    > nur die Meldung "Update konnte nicht installiert werden" ohne Angaben von
    > Gründen.

    Mach doch kein Desktop-Linux Update vs. Windows Update daraus, wir sind hier beim Thema Server!
    (Und ja, apt dürfte wohl der langsamste Package-Manager unter Linux sein.)

  13. Re: Ist kein wirkliches Problem

    Autor: brainslayer 19.06.19 - 23:21

    randya99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Server werden automatisch gepatcht und Android ist sowieso hinter
    > NAT/Firewall.
    >
    > Da es keine kritische Lücke ist (man muss halt ein hard reset machen), ist
    > es ok wenn die Lücke durch ein neues Handy gepatcht wird. Die
    > durchschnittliche Nutzungsdauer ist eh nur 18 Monate (in D), also die Lücke
    > zwischen Updates ind Neukauf kann nicht so groß sein.
    seit wann soll android hinter ner nat sein. ja dein provider gibt dir keine öffentliche ip. aber sobald du dich in nem wlan hotspot einbuchst bist du abgreifbar. und es gibt auch lte verträge mit öffentlicher ip. damit bist du auch dran. nix nat mehr

  14. Re: Ist kein wirkliches Problem

    Autor: mapet 20.06.19 - 06:46

    brainslayer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > randya99 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Server werden automatisch gepatcht und Android ist sowieso hinter
    > > NAT/Firewall.
    > >
    > > Da es keine kritische Lücke ist (man muss halt ein hard reset machen),
    > ist
    > > es ok wenn die Lücke durch ein neues Handy gepatcht wird. Die
    > > durchschnittliche Nutzungsdauer ist eh nur 18 Monate (in D), also die
    > Lücke
    > > zwischen Updates ind Neukauf kann nicht so groß sein.
    > seit wann soll android hinter ner nat sein. ja dein provider gibt dir keine
    > öffentliche ip. aber sobald du dich in nem wlan hotspot einbuchst bist du
    > abgreifbar. und es gibt auch lte verträge mit öffentlicher ip. damit bist
    > du auch dran. nix nat mehr

    Gerüchteweise gibt es auch WiFi Netze mit öffentlichen IPs, sogar von Providern im Mobilfunk.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg
  2. Turck Vilant Systems GmbH, Mülheim an der Ruhr
  3. Lebensversicherung von 1871 a. G. München, München
  4. EDAG Engineering GmbH, Ingolstadt

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,56€
  2. 229,00€
  3. 51,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Acer Predator Thronos im Sit on: Der Nerd-Olymp
Acer Predator Thronos im Sit on
Der Nerd-Olymp

Ifa 2019 Ob wir es nun den eisernen Thron oder den Sitz der Götter nennen: Der Predator Thronos von Acer fällt auf dem Messestand des Herstellers schon auf. Golem.de konnte den skurrilen Stuhl ausprobieren. Er ist eines Gaming-Kellers würdig.
Ein Hands on von Oliver Nickel

  1. Nitro XV273X Acer baut ersten Monitor mit IPS-Panel und 240 Hz
  2. Acer Beim Predator-Notebook fährt die Tastatur wie eine Rampe aus
  3. Geräte für Mediengestalter Acer gibt Verfügbarkeit der Concept-D-Laptops bekannt

E-Auto: Byton zeigt die Produktionsversion des M-Byte
E-Auto
Byton zeigt die Produktionsversion des M-Byte

IAA 2019 Die Premiere von Byton in Frankfurt ist überraschend. Da der M-Byte im kommenden Jahr in China startet, ist die Vorstellung des produktionsreifen Elektroautos in Deutschland etwas Besonderes.
Ein Bericht von Dirk Kunde


    Garmin Fenix 6 im Test: Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen
    Garmin Fenix 6 im Test
    Laufzeitmonster mit Sonne im Herzen

    Bis zu 24 Tage Akkulaufzeit, im Spezialmodus sogar bis zu 120 Tage: Garmin setzt bei seiner Sport- und Smartwatchserie Fenix 6 konsequent auf Akku-Ausdauer. Beim Ausprobieren haben uns neben einem System zur Stromgewinnung auch neue Energiesparoptionen interessiert.
    Ein Test von Peter Steinlechner

    1. Fenix 6 Garmins Premium-Wearable hat ein Pairing-Problem
    2. Wearable Garmin Fenix 6 bekommt Solarstrom

    1. Elektromobilität: Stromwirtschaft will keine Million öffentlicher Ladesäulen
      Elektromobilität
      Stromwirtschaft will keine Million öffentlicher Ladesäulen

      Verkehrsminister Scheuer will günstige Elektroautos stärker fördern, Vizekanzler Olaf Scholz fordert "so was wie ein Eine-Million-Ladesäulen-Programm". Doch die Stromversorger warnen vor einer "überdimensionierten Ladeinfrastruktur".

    2. Saudi-Arabien: Drohnenangriffe legen halbe Erdölproduktion lahm
      Saudi-Arabien
      Drohnenangriffe legen halbe Erdölproduktion lahm

      Drohnen aus dem Jemen sollen die wichtigste Erdölraffinerie Saudi-Arabiens in Brand gesetzt haben. Die USA beschuldigen den Iran, die Huthi-Rebellen mit der Waffentechnik ausgerüstet zu haben.

    3. Biografie erscheint: Union lehnt Asyl für Snowden weiter ab
      Biografie erscheint
      Union lehnt Asyl für Snowden weiter ab

      US-Whistleblower Edward Snowden hätte weiterhin nichts dagegen, Russland in Richtung Deutschland zu verlassen. Doch Schutz vor einer Auslieferung in die USA kann er hierzulande nicht erwarten.


    1. 14:21

    2. 12:41

    3. 11:39

    4. 15:47

    5. 15:11

    6. 14:49

    7. 13:52

    8. 13:25