1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Telegram: Der wertlose Krypto-Contest

Die Programmierer anderer Clients finden den anderen doof?

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die Programmierer anderer Clients finden den anderen doof?

    Autor: sedremier 01.03.14 - 09:00

    Nein? Doch! Oh!

    Oder es ist jemand angepieselt. Es wurd open source: wenns in einem Jahr noch Mist ist: nicht nörgeln: besser machen!

    Ansonsten : Telegram funktioniert. Gut. Auch für Amateure.

  2. Re: Die Programmierer anderer Clients finden den anderen doof?

    Autor: DerGoldeneReiter 01.03.14 - 12:34

    sedremier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein? Doch! Oh!
    Ach Louis de Funès, dein Humor wird man vermissen. :'(

    > Oder es ist jemand angepieselt. Es wurd open source: wenns in einem Jahr
    > noch Mist ist: nicht nörgeln: besser machen!
    >
    > Ansonsten : Telegramm funktioniert. Gut. Auch für Amateure.
    Ich sage es mal so, Whatsapp hat funktioniert und funktioniert immer noch. Nur darum geht es in dieser Diskussion nicht, oder?

  3. Re: Die Programmierer anderer Clients finden den anderen doof?

    Autor: igor37 01.03.14 - 12:54

    DerGoldeneReiter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sage es mal so, Whatsapp hat funktioniert und funktioniert immer noch.
    > Nur darum geht es in dieser Diskussion nicht, oder?

    Kann Whatsapp auf mehreren Geräten gleichzeitig genutzt werden? Nein. Hat es eine nennenswerte Verschlüsselung? Nein. Ist es relativ unabhängig von den Datenkraken Facebook, Google und Co.? Nein.
    Telegram bietet genau das, mit der gleichen einfachen Bedienung. Ob die Verschlüsselung nun irgendwann mal geknackt wird oder nicht: Bis dahin ist es sicherer als so manche Konkurrenz, und für 99% aller Nachrichten brauche ich sowieso keine Verschlüsselung weil die niemanden interessieren.

    Ich bin natürlich der Meinung dass auch Telegram noch lange nicht Loblieder verdient, bei Verschlüsselung kann man sich immer verbessern. Allerdings muss man doch nicht bei einem schlechten Produkt bleiben nur weil das bessere noch nicht perfekt ist und deshalb kritisiert wird, oder?

  4. Re: Die Programmierer anderer Clients finden den anderen doof?

    Autor: tha_specializt 14.08.17 - 12:16

    igor37 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann Whatsapp auf mehreren Geräten gleichzeitig genutzt werden?

    Ja.

    >Nein.

    Doch.

    >Hat
    > es eine nennenswerte Verschlüsselung?

    Ja, AES256. Is in Ordnung ... nicht gerade das allertollste seit der Erfindung von gebackenem Brot aber .... OK.

    > Nein. Ist es relativ unabhängig von
    > den Datenkraken Facebook, Google und Co.? Nein.

    Nichts ist unabhängig von der Krake - sei es auch nur über die Suchergebnisse in Google oder der Firmen-page auf Gesichtsbuch

    > Telegram bietet genau das, mit der gleichen einfachen Bedienung.

    Also bietet es exakt dasselbe ... bei verschwindend geringer Verbreitung. Doll.

    > Ich bin natürlich der Meinung dass auch Telegram noch lange nicht Loblieder
    > verdient, bei Verschlüsselung kann man sich immer verbessern. Allerdings
    > muss man doch nicht bei einem schlechten Produkt bleiben nur weil das
    > bessere noch nicht perfekt ist und deshalb kritisiert wird, oder?

    Genau, deswegen installiere ich Telegram und wie-sie-nich-alle-heißen erst garnicht - Whatsapp läuft und is verschlüsselt ... und ich kann es sogar auf mehreren Geräten gleichzeitig einsetzen wenn ich mag. Mehr brauch man nich.

  5. Re: Die Programmierer anderer Clients finden den anderen doof?

    Autor: igor37 14.08.17 - 23:00

    Klar, man kann auch einfach so lange mit der Antwort warten(in diesem Fall 3 Jahre), bis man Recht hat.

    (Und WA kann immer noch nur auf einem Smartphone mit Sim-Karte verwendet werden, was native Desktop-Nutzung, Tablets und parallele Nutzung auf mehreren Geräten ausschließt.)

  6. Re: Die Programmierer anderer Clients finden den anderen doof?

    Autor: tha_specializt 15.08.17 - 10:31

    igor37 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar, man kann auch einfach so lange mit der Antwort warten(in diesem Fall
    > 3 Jahre), bis man Recht hat.

    Aha ..... was? Ich glaub du solltest weniger TV schauen und dich mehr auf dein (zukünftiges) Leben konzentrieren - du projizierst bereits Hollywood in deine Welt ... das ist nicht gut

    > (Und WA kann immer noch nur auf einem Smartphone mit Sim-Karte verwendet
    > werden, was native Desktop-Nutzung, Tablets und parallele Nutzung auf
    > mehreren Geräten ausschließt.)

    .... Was natürlich komplett falsch ist. Nächstes mal : ZUERST informieren und dann rumblubbern. Whatsapp kann jederzeit auf bis zu zwei Geräten genutzt werden - einmal am Mobiltelefon und einmal über whatsapp web. Das feature kam vor ca .... sechs (?) Monaten an den Start. ZUSÄTZLICH dazu gibt es scheinbar neuerdings nen windows app - ich weiss aber nicht ob das dann auch direkt dreifach gleichzeitig genutzt werden kann, hab ich noch nicht ausprobiert. Wenn man keine Ahnung hat.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.08.17 10:35 durch tha_specializt.

  7. Re: Die Programmierer anderer Clients finden den anderen doof?

    Autor: igor37 15.08.17 - 16:46

    tha_specializt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Whatsapp kann jederzeit auf bis zu zwei Geräten
    > genutzt werden - einmal am Mobiltelefon und einmal über whatsapp web.

    Nein, nicht jederzeit. Nachdem WhatsApp Web kein richtiger Client ist, kann man es nur gemeinsam mit einem Smartphone mit installierter und laufender App verwenden.

    Kein Vergleich mit Telegram, wo man die Desktop-Applikation nicht nur unabhängig nutzen kann sondern auch gar kein Smartphone benötigt. Und im Gegensatz zu WA gibt es kein Gerätelimit und Tablet-Support.

    > ZUSÄTZLICH dazu
    > gibt es scheinbar neuerdings nen windows app - ich weiss aber nicht ob das
    > dann auch direkt dreifach gleichzeitig genutzt werden kann, hab ich noch
    > nicht ausprobiert.

    "WhatsApp must be installed on your phone." - Also ist das nichts anderes als die Web-Erweiterung ohne Webbrowser.
    Das Ganze ist also ungefähr so nützlich wie 3 Tastaturen an einem PC: Bringt nicht viel und ist völlig nutzlos wenn man den PC nicht dabei hat...

    > Wenn man keine Ahnung hat.

    Dann sollte man nicht versuchen jemanden durch den Kakao zu ziehen während man einen 3 Jahre alten Thread wiederbelebt.

  8. Re: Die Programmierer anderer Clients finden den anderen doof?

    Autor: tha_specializt 16.08.17 - 11:08

    igor37 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, nicht jederzeit. Nachdem WhatsApp Web kein richtiger Client ist, kann
    > man es nur gemeinsam mit einem Smartphone mit installierter und laufender
    > App verwenden.

    Komm, lass bleiben jetzt - deine Vermutungen und Fantasien sind mittlerweile recht lächerlich. Man benötigt die smartphone app nur ein Einziges Mal, sie muss danach nie wieder laufen - scheinbar wird irgendein background service installiert der dann den Kontakt zur webapp aufrecht erhält ... sofern man Empfang hat. Nen background service kann man nicht wirklich "laufen" nennen, dieser hat kaum was mit der app zu tun.

    > Kein Vergleich mit Telegram, wo man die Desktop-Applikation nicht nur
    > unabhängig nutzen kann sondern auch gar kein Smartphone benötigt. Und im
    > Gegensatz zu WA gibt es kein Gerätelimit und Tablet-Support.

    Aha ... na das is doch toll. Wenn es dir wichtig ist auf Zehntausend Geräten schreibseln zu können dann : bitte, viel Spaß dabei. Normale Menschen begnügen sich mit EINEM Gerät, das ist schon mehr als genug.

    > Dann sollte man nicht versuchen jemanden durch den Kakao zu ziehen während
    > man einen 3 Jahre alten Thread wiederbelebt.

    Was ihr kids mit eurem "wiederbeleben" und "alte threads" habt hatte ich noch nie verstanden - scheinbar glaubt die Jugend, dass Geschriebenes ein Ablaufdatum hat und es gäbe wohl ein heiliges Gesetz gegen das Reagieren auf Selbiges ... ergibt null komma null Sinn und widerspricht auch den Fakten : wenn es MÖGLICH ist, auf alte Worte zu antworten dann ist es auch so GEWOLLT bzw. akzeptiert vom Betreiber. Wenn dir das nicht passt : macht dein eigenes Forum auf und stell es so ein dass "alte threads" gesperrt werden.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik ISST, Dortmund
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  3. SBK Siemens-Betriebskrankenkasse, München
  4. Vodafone GmbH, Düsseldorf

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Bluetooth-Hörstöpsel mit ANC im Test: Den Airpods Pro hat die Konkurrenz nichts entgegenzusetzen
Bluetooth-Hörstöpsel mit ANC im Test
Den Airpods Pro hat die Konkurrenz nichts entgegenzusetzen

Die Airpods Pro haben neue Maßstäbe bei Bluetooth-Hörstöpseln gesetzt. Sennheiser und Huawei ziehen mit True Wireless In-Ears mit ANC nach, ohne eine Antwort auf die besonderen Vorzüge des Apple-Produkts zu haben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Googles Bluetooth-Hörstöpsel Pixel Buds 2 mit Echtzeitübersetzung kosten 200 Euro
  2. Bluetooth-Hörstöpsel Google will Klangprobleme beseitigen, Microsoft nicht
  3. Bluetooth-Hörstöpsel Aldi bringt Airpods-Konkurrenz für 25 Euro

Zukunft in Serien: Realistischer, als uns lieb sein kann
Zukunft in Serien
Realistischer, als uns lieb sein kann

Ältere Science-Fiction-Produktionen haben oft eher unrealistische Szenarien entworfen. Die guten neueren, wie Black Mirror, Years and Years und Upload nehmen hingegen Technik aus dem Jetzt und denken sie weiter.
Von Peter Osteried

  1. Power-to-Liquid Sunfire plant E-Fuels-Produktion in Norwegen
  2. Gebäudetechnik Thyssen-Krupp baut neuen Aufzugsturm
  3. Airbus Elektronische Nasen sollen Sprengstoff aufspüren

Alloy Elite 2 im Test: Voll programmierbare Tastatur mit Weihnachtsbaumbeleuchtung
Alloy Elite 2 im Test
Voll programmierbare Tastatur mit Weihnachtsbaumbeleuchtung

HyperX verbaut in seiner neuen Gaming-Tastatur erstmals eigene Schalter und lässt der RGB-Beleuchtung sehr viel Raum. Die Verarbeitungsqualität ist hoch, der Preis angemessen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Ergonomische Tastatur im Test Logitech erfüllt auch kleine Wünsche
  2. Keyboardio Atreus Programmierbare ergonomische Mini-Tastatur für unterwegs
  3. Keychron K6 Kompakte drahtlose Tastatur mit austauschbaren Switches