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Und was ist mit eigenen Mail-Servern?

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  1. Und was ist mit eigenen Mail-Servern?

    Autor: User_x 26.02.18 - 17:56

    oder ein VPN mit Fritzboxen mache, die alle Sip verwenden?

  2. Re: Und was ist mit eigenen Mail-Servern?

    Autor: Der braune Lurch 26.02.18 - 18:11

    Wozu ein VPN? Was zu verbergen? FESTNEHMEN!

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
    ------------------------------

  3. Re: Und was ist mit eigenen Mail-Servern?

    Autor: Anonymer Nutzer 26.02.18 - 18:25

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > oder ein VPN mit Fritzboxen mache, die alle Sip verwenden?


    Gewerblich und öffentlich? Dann ja. Sonst nein.

  4. Re: Und was ist mit eigenen Mail-Servern?

    Autor: uschatko 26.02.18 - 19:42

    Solange sich nicht (Transport-)Verschlüsselung durchsetzt nützt der eigen Mailserver nicht viel. Aber Registrierungspflicht gibt es erst ab einer bestimmten Anzahl Kunden, ich glaube es waren 10.000.

  5. Re: Und was ist mit eigenen Mail-Servern?

    Autor: Schläfer 26.02.18 - 21:13

    uschatko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber Registrierungspflicht gibt es erst ab einer
    > bestimmten Anzahl Kunden, ich glaube es waren 10.000.

    Im verlinkten Artikel steht dazu:

    > Die Pflicht zur Herausgabe ist nicht an die Größe des Unternehmens gebunden. Jeder geschäftsmäßige Provider muss im Zweifelsfalls in der Lage sein, angefragte Informationen vollständig und zeitnah herauszugeben. Oft wird angenommen, dass nur größere Provider, die eine sogenannte Sina-Box einsetzen müssen, Kommunikationsinhalte auf Anfrage der Behörden herausgeben müssen.

    > Doch das ist falsch: "Die Größe eines Providers hat nichts damit zu tun, ob er zu einer Telekommunikationsüberwachung verpflichtet ist", erklärt Heinlein. Denn die Anschaffung der Sina-Box soll nur die Übertragung der abgehörten Informationen vereinfachen und absichern. Angeschafft werden muss das Gerät von Providern, die eine bestimmte Anzahl von Verträgen mit Kunden überschreiten. Vor einigen Jahren waren das noch 100.000, heute liegt die Grenze bei 10.000 Verträgen.

    Außerdem muss man beachten das "geschäftsmäßig" nicht das selbe ist wie gewerbsmäßig. Es reicht schon wenn der Dienst ständig vorhanden ist. Geld verdienen ist kein Kriterium.

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