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Hat überhaupt jemand Angst vor Terrorismus?

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  1. Hat überhaupt jemand Angst vor Terrorismus?

    Autor: Lady Fartalot 16.04.18 - 11:32

    Ernst gemeinte Frage: Gibt es hier jemanden, bei dem Terrorismus auf der Liste der allgemeinen täglichen Sorgen und Nöte in den Top 10 rangiert?

    Mir kommt es so vor, als würde man mir stetig eine Angst vor dem bösen Bombenbauer oder Auto-in-Menschenmasse-Fahrer einreden wollen. So richtig einstellen will sich das Gefühlt aber nicht. So ein Mist aber auch!

    Ich hab im alltäglichen Dasein viel mehr Angst vor smombiefizierten Auto- und Fahrradfahrern, vor besoffenen Stunkmachern, vor Dachlawinen (ok, jetzt grad nicht mehr) oder vor Junkies, die mich abziehen könnten, um an ihren nächsten Schuss zu kommen.

    Gibt es wirklich Leute, die sich denken: "Ach, ich würde ja gern zu Konzert x, Fußballspiel y oder Großveranstaltung z gehen, aber wenn da jetzt genau ein Anschlag stattfindet! Ich bleibe lieber zu Hause." ?

  2. Re: Hat überhaupt jemand Angst vor Terrorismus?

    Autor: theFiend 16.04.18 - 11:35

    Davon gibt es leider massenhaft, obwohl die Angst ungefähr so gerechtfertigt ist wie die vom Blitz getroffen zu werden. Ist halt simpel auch der Politik der letzten 17 Jahre zu verdanken das es diese Angst gibt.

    Und sie ist so praktisch um die schlichte Bevölkerung zu steuern...

  3. Re: Hat überhaupt jemand Angst vor Terrorismus?

    Autor: dmal77 16.04.18 - 11:36

    HAHAHA Ja Topp geschrieben.
    Nein sicherlich hat keiner diese Angst wie SIE es gerne hätten.
    Aber sie geben sich große Mühe ;-)
    Sie haben es ja mit Vogelgrippe und Schweinepest versucht. Nun wird drasstischeres probiert. Regelmäßig ein schöner bericht über einen LKW Amokfahrer mit Perso unterm Sitz.

  4. Re: Hat überhaupt jemand Angst vor Terrorismus?

    Autor: Prinzeumel 16.04.18 - 11:52

    dmal77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HAHAHA Ja Topp geschrieben.
    > Nein sicherlich hat keiner diese Angst wie SIE es gerne hätten.
    > Aber sie geben sich große Mühe ;-)
    > Sie haben es ja mit Vogelgrippe und Schweinepest versucht. Nun wird
    > drasstischeres probiert. Regelmäßig ein schöner bericht über einen LKW
    > Amokfahrer mit Perso unterm Sitz.

    Wundert mich ja schon das man Münster nicht zum anlass genommen hat um wieder irgendwelche Gesetze zu verschärfen. Irgendwie sowas wie halbjährliche psychotests für Führerscheininhaber in Kombination mit einer vorgeschriebenen Vorrichtung im auto sodas die karre nur mit gültigem Führerschein startet. Aber wird sicher noch kommen irgendwann.

  5. Re: Hat überhaupt jemand Angst vor Terrorismus?

    Autor: Ipa 16.04.18 - 12:24

    Das Problem ist eben das die Politik versagt hat und jetzt alles und jeden kontrollieren möchte.
    Ich habe zwar auch wenig Bedenken aber durch die Politik ist die Gefahr durchaus angestiegen und das völlig unnötig. Denn man hätte alle schon vorher kontrollieren und registrieren können.

  6. Re: Hat überhaupt jemand Angst vor Terrorismus?

    Autor: Prinzeumel 16.04.18 - 12:36

    Ipa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist eben das die Politik versagt hat und jetzt alles und jeden
    > kontrollieren möchte.
    > Ich habe zwar auch wenig Bedenken aber durch die Politik ist die Gefahr
    > durchaus angestiegen und das völlig unnötig.
    Ja, weil der Western sich halt gern in Angelegenheiten einmischt die ihn eigentlich einen scheiß angehen.
    Weil die Sicherheit Deutschlands auch z.b. am hindukusch verteidigt wird.
    Weil wir länder komplett ins Chaos stürzen, entweder indem wir sie selber zerbomben oder anderen waffen liefern um dies zu tun.
    Weil wir länder ausbluten lassen bis sie kurz vorm Kollaps stehen.
    Weil wir das klima übers messer springen lassen, ganze Landstriche auf anderen Kontinenten praktisch unbewohnbar werden und die leute ganz logisch dann sich auf den weg dahin machen wo sie für sich eine Zukunft sehen.

    > Denn man hätte alle schon
    > vorher kontrollieren und registrieren können.
    Blödsinn.
    Wer böses tun will tut dies einfach. Kein ausweis hält jemanden davon ab.

  7. Re: Hat überhaupt jemand Angst vor Terrorismus?

    Autor: Onsdag 16.04.18 - 12:38

    dmal77 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Regelmäßig ein schöner bericht über einen LKW Amokfahrer mit Perso unterm Sitz.
    Mooooment mal! Der Perso unter dem Sitz würde ja gerade die terroristische Untat verhindern. Aber natürlich nur wenn der Fingerabdruck auch drauf gespeichert ist. Mit den alten Persos geht das natürlich noch nicht. Da ist die Terrorabwehrfunktion noch nicht eingebaut.

  8. Re: Hat überhaupt jemand Angst vor Terrorismus?

    Autor: Onsdag 16.04.18 - 12:52

    Ipa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist eben das die Politik versagt hat und jetzt alles und jeden
    > kontrollieren möchte.
    Häh? Wieso hat die Politik versagt? Da wäre doch erst einmal die Frage was die Ziele der Politiker sind/waren, oder? Also ich finde die Politiker schlagen sich doch ganz gut, wenn man es aus Sicht ihrer Käufer betrachtet. Und wenn du einer der Plutokraten dieser Welt wärst ("das obere Prozent", "die obersten zehntausend" usw.), würdest du das sicher auch so sehen. Sicher, Marktliberalisierung mit Ausverkauf der gesellschaftlichen Güter (Privatisierung von Profiten und Sozialisierung von Verlusten) könnte gern auch noch schneller vorangehen. Aber noch reicht das Tempo doch damit der gemeine Plutokrat sich nicht mit dem Dreckswahlvolk auseinandersetzen muß und daß die Kluft zwischen arm und reich immer breiter und tiefer wird. Allenfalls als Arbeitnehmer oder nicht stimmberechtigter Anteilseigner auf Zeit muß sich der Plutokrat von Welt noch mit dem gemeinen Volk auseinandersetzen. Pech nur, daß du scheinbar nicht zu den Plutokraten dazugehörst. So kannst du natürlich die großartigen Erfolge der Politiker nicht genauso wertschätzen.

  9. Re: Hat überhaupt jemand Angst vor Terrorismus?

    Autor: goto10 16.04.18 - 12:56

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Davon gibt es leider massenhaft, obwohl die Angst ungefähr so
    > gerechtfertigt ist wie die vom Blitz getroffen zu werden.

    IIRC ist die Wahrscheinlichkeit vom Blitz getroffen zu werden vielfach höher. Noch höher ist die Wahrscheinlichkeit bei einem Verkehrsunfall getötet zu werden. Bei der Hausarbeit einen tödlichen Unfall zu erleiden ist sogar dreimal höher als im Straßenverkehr getötet zu werden.

    Die Fähigkeit des Menschen Gefahren richtig einzuschätzen ist sehr unterentwickelt. Und deshalb funktioniert die Taktik "Angst erzeugen" leider so gut.

  10. Re: Hat überhaupt jemand Angst vor Terrorismus?

    Autor: Yash 16.04.18 - 13:10

    Seit ich keine Nachrichten mehr schaue/lese (Vorsatz für 2018) geht meine Angst vor Terroristen gegen 0. Generell ging meine tägliche Angst (Unfälle, Einbrecher, Schlägereien usw.) stark zurück.

    Aber dazu sollte ich auch erwähnen, dass ich täglich viel Zeit auf Nachrichtenseiten verbracht habe und mir meine Freundin mehrmals täglich irgendwelche regionale News verlinkt hat (jemand von Straßenbahn überfahren, Schlägereien, Überfälle, Betrüger usw.). Hätte nicht gedacht, dass der tägliche Medienkonsum so starke Auswirkungen auf mein Befinden hat.

  11. Re: Hat überhaupt jemand Angst vor Terrorismus?

    Autor: dmal77 16.04.18 - 13:16

    HAHAHAHAHAH Beste!!!!

  12. Re: Hat überhaupt jemand Angst vor Terrorismus?

    Autor: goto10 16.04.18 - 13:25

    Yash schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Seit ich keine Nachrichten mehr schaue/lese (Vorsatz für 2018) geht meine
    > Angst vor Terroristen gegen 0. Generell ging meine tägliche Angst (Unfälle,
    > Einbrecher, Schlägereien usw.) stark zurück.
    >
    > Aber dazu sollte ich auch erwähnen, dass ich täglich viel Zeit auf
    > Nachrichtenseiten verbracht habe und mir meine Freundin mehrmals täglich
    > irgendwelche regionale News verlinkt hat (jemand von Straßenbahn
    > überfahren, Schlägereien, Überfälle, Betrüger usw.). Hätte nicht gedacht,

    Wir leben alle in irgendwelchen Filterblasen. Das ist nichts neues und somit stimmt deine Selbstreflexion mit Sicherheit.

    Wie hat das jemand mal so schön ausgedrückt (Sinngemäß), mir ist leider entfallen wer das war: Wir lesen davon, dass jemand überfahren wurden. Aber niemals von den Anderen zig Millionen die täglich nicht überfahren werden.

    > dass der tägliche Medienkonsum so starke Auswirkungen auf mein Befinden
    > hat.

    Grundsätzlich natürlich eine gute Taktik von dir, aber wenn wir alles ausblenden, können die Menschen an den Schalthebeln der Macht schalten und walten wie sie wollen. Woher soll der Protest kommen, wenn keiner mehr verfolgt was passiert?

    Meine Taktik ist daher: Lese Querbeet, von linker Presse bis rechter Presse. Ich hoffe das schützt am meisten vor den Filterblasen.

  13. Die Verhältnismäßigkeit fehlt einfach!

    Autor: /mecki78 16.04.18 - 14:17

    Lady Fartalot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt es wirklich Leute, die sich denken: "Ach, ich würde ja gern zu Konzert
    > x, Fußballspiel y oder Großveranstaltung z gehen, aber wenn da jetzt genau
    > ein Anschlag stattfindet! Ich bleibe lieber zu Hause." ?

    Das wohl eher nicht, aber es gibt schon viele Leute, die dann nur mit einem mulmigen Gefühl dahin gehen. Und ob du jetzt Angst davor hast oder nicht... stell dir vor irgendwo explodiert eine Bombe und du verlierst beide Beine. Es spielt keine Rolle, ob du Angst davor hattest oder nicht, du hast jetzt keine Beine mehr und wirst dich natürlich fragen "Hätte man diesen Anschlag nicht verhindern können, weil dann hätte ich nämlich noch Beine". Schlimmer noch, wenn bei einem Anschlag deine Frau oder deine Kinder um's Leben kommen. Die Folgen treffen ja auch die Leute, die keine Angst hatten.

    Ich sehe hier eher das Problem, dass die Verhältnismäßigkeit nicht gewahrt wird. Die Gefahr, dass du zum Mordopfer wirst ist deutlich höher wie die, dass du zum Terroropfer wirst. Dennoch investiert der Staat Mrd in die Terrorbekämpfung, aber was bitte genau tut er um mich vor möglichen Mördern zu schützen? Was tut er um mich vor Schlägern zu schützen? Wir machen uns riesige Sorgen, dass Terroristen in die EU einreisen könnten, wohlgemerkt sprechen wir hier EU-weit vielleicht von ein paar hundert Menschen. Im Gegenzug gibt es in manchen Städten in Deutschland ein paar tausend Menschen, die schon mehrfach eine gefährliche Körperverletzung begangen haben und wo man nur darauf wartet, dass dabei irgendwer mal zu Tode kommt, dennoch laufen diese Menschen völlig unbehelligt herum und niemand schützt die Öffentlichkeit vor denen.

    Ich sag ja auch gar nicht, dass man die Öffentlichkeit unbedingt vor solchen Menschen schützen müsste, das ist nicht mein Argument, sondern mein Argument ist, wenn man meint, man muss Menschen beschützen, dann doch zuerst einmal vor der größten Gefahr, dann der zweitgrößten, dann der drittgrößten, usw. Und in so einer Liste schaffen es Terroristen wahrscheinlich nicht einmal in die Top 10, sind aber eben der Punkt, für den mit deutlichen Abstand am meisten Steuergelder aufgewendet werden und am meisten Bürgerrechte eingeschränkt werden. Und das nennen ich dann mangelnd Verhältnismäßigkeit.

    /Mecki

  14. Re: Hat überhaupt jemand Angst vor Terrorismus?

    Autor: blauerninja 16.04.18 - 14:29

    Topp. Wie aus meinem Mund gesprochen. Schade nur, dass nicht alle im Exklusivsandkasten mitspielen dürfen. Nur die coolen Kids.

  15. Re: Die Verhältnismäßigkeit fehlt einfach!

    Autor: blauerninja 16.04.18 - 14:36

    Tja, Mecki. Die Milliarden werden nicht verschwendet. Die Zwecke sind halt andere, als man gerne vorgibt. Wenn man sagt, wir wollen dich überwachen, genau wissen, was du tust, wann du es tust, wo du bist, wie du denkst, wie du handelst - ja, wer möchte dass denn gerne und freiwillig? Aber mit Sicherheit möchtest du dem Staat doch helfen, dass er dich in deinem Sinne vor Gefahren beschützt. Dass du die größte Gefahr bist (zusammen mit deinen 80 Mio Komplizen) verschweigen wir einfach mal. Es geht doch nur um Macht und Sicherung der Macht. Man muss nur bei Schimpansen vorbeischauen und sieht sofort, wie weit wir uns nicht entfernt haben.

  16. Re: Die Verhältnismäßigkeit fehlt einfach!

    Autor: 0xDEADC0DE 16.04.18 - 15:01

    blauerninja schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man muss nur bei Schimpansen vorbeischauen und
    > sieht sofort, wie weit wir uns nicht entfernt haben.

    Bitte nicht die Schimpansen beleidigen!

  17. Re: Hat überhaupt jemand Angst vor Terrorismus?

    Autor: 0xDEADC0DE 16.04.18 - 15:04

    goto10 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > IIRC ist die Wahrscheinlichkeit vom Blitz getroffen zu werden vielfach
    > höher. Noch höher ist die Wahrscheinlichkeit bei einem Verkehrsunfall
    > getötet zu werden. Bei der Hausarbeit einen tödlichen Unfall zu erleiden
    > ist sogar dreimal höher als im Straßenverkehr getötet zu werden.

    Der Unterschied ist, dass man, außer beim Straßenverkehr, Sicherheitsmaßnahmen ergreifen kann. Bei Terroranschlägen ist das wie beim Straßenverkehr, wenn jemand einschläft oder besoffen auf deine Spur kommt und du einen Frontalcrash nicht mehr ausweichen kannst.

    > Die Fähigkeit des Menschen Gefahren richtig einzuschätzen ist sehr
    > unterentwickelt. Und deshalb funktioniert die Taktik "Angst erzeugen"
    > leider so gut.

    So zu tun, als gäbe es keinen Terror ist auch der falsche Weg.

  18. Re: Hat überhaupt jemand Angst vor Terrorismus?

    Autor: Prinzeumel 16.04.18 - 15:14

    0xDEADC0DE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > goto10 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > IIRC ist die Wahrscheinlichkeit vom Blitz getroffen zu werden vielfach
    > > höher. Noch höher ist die Wahrscheinlichkeit bei einem Verkehrsunfall
    > > getötet zu werden. Bei der Hausarbeit einen tödlichen Unfall zu erleiden
    > > ist sogar dreimal höher als im Straßenverkehr getötet zu werden.
    >
    > Der Unterschied ist, dass man, außer beim Straßenverkehr,
    > Sicherheitsmaßnahmen ergreifen kann. Bei Terroranschlägen ist das wie beim
    > Straßenverkehr, wenn jemand einschläft oder besoffen auf deine Spur kommt
    > und du einen Frontalcrash nicht mehr ausweichen kannst.
    >
    > > Die Fähigkeit des Menschen Gefahren richtig einzuschätzen ist sehr
    > > unterentwickelt. Und deshalb funktioniert die Taktik "Angst erzeugen"
    > > leider so gut.
    >
    > So zu tun, als gäbe es keinen Terror ist auch der falsche Weg.
    Stimmt, der terror den der westen verbreitet ist schon übel. Aber wir sind ja die guten.

  19. Re: Die Verhältnismäßigkeit fehlt einfach!

    Autor: blauerninja 16.04.18 - 15:31

    Schimpansen führen Krieg und betreiben auch Kannibalismus. Schimpansen sind ziemlich gewaltbereit, wenn es um Konflikte geht. Wer aus der Gruppe flieht wegen Mobbing bspw., der wird wieder zurückgebracht und verprügelt. Schimpansen bilden Allianzen und haben Machtkämpfe um die Alphaposition. Da wir Menschen intelligenter sind, haben wir das verfeinert. Aber Schimpasen stehen uns in nichts nach. Also keine Beleidigung. Selsamerweise sind südlich des Kongo (Schimpansen leben nur nördlich davon) die Bonobos (nah verwandt, aber weniger massig) ganz anders drauf. Konflikte werden bei denen meist durch Sex weggevögelt. Hat sicherlich auch was damit zu tun, dass Bonobos von Weibchen angeführt werden, Schimpansen von Männchen.

  20. Re: Hat überhaupt jemand Angst vor Terrorismus?

    Autor: Kleba 16.04.18 - 18:19

    goto10 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meine Taktik ist daher: Lese Querbeet, von linker Presse bis rechter
    > Presse. Ich hoffe das schützt am meisten vor den Filterblasen.

    Ähnlich mache ich es auch, aber ich beschränke mich bei den meisten Artikel auf ein kurzes Queerlesen. Erst wenn etwas dabei ist, wo mein Kopf sagt, die Details wären wichtig, lese ich alles noch mal genau. Auf vielen News-Seiten reicht oft schon der Teaser, sowie der erste und vorletzte Absatz. Die dazwischen werden nur schnell gescannt.

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