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Einmal mit Profis ... !

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  1. Einmal mit Profis ... !

    Autor: Tremolino 27.08.19 - 11:32

    Und sowas ist doch nur die Spitze des Eisbergs!

  2. Re: Einmal mit Profis ... !

    Autor: möpmöp123 27.08.19 - 11:41

    Ich finde, solche Vergehen sollten hart sanktioniert werden. Auch wenn es nicht klar ist, ob die Daten von Externen verwendet werden, ist es trotzdem ein absolute Sauerei, dermaßen persönliche Daten zu verbreiten.

  3. Re: Einmal mit Profis ... !

    Autor: gorsch 27.08.19 - 16:23

    > Auch wenn es nicht klar ist, ob die Daten von Externen verwendet werden, ist es trotzdem ein absolute Sauerei, dermaßen persönliche Daten zu verbreiten.

    Diese Darstellung ist doch völliger Unsinn.

    Was da an Facebook übermittelt wurde, sind die Strings „JA“, „NEIN“, „REISE-CHECK“ oder „TERMINSUCHE“, und zwar in der Reihenfolge, in der auf die Buttons geklickt wurde.

    Da müsste sich jetzt bei Facebook also jemand hinsetzen, diesen Fragenkatalog vom Roten Kreuz hernehmen und dann gegen die gesammelte Liste mit diesen Buttonklicks in Zusammenhang bringen, unter der Annahme, dass die Reihenfolge der Klicks auch der Reihenfolge der Fragen entspricht. Mal abgesehen davon, dass das illegal wäre, es wäre mit einem spezifischen Entwicklungsaufwand verbunden.

  4. Re: Einmal mit Profis ... !

    Autor: whitbread 27.08.19 - 21:07

    Was für uns hier in DE illegal ist, interessiert FB reichlich wenig!
    Und tatsächlich ist hier die - nennen wir es mal ‚Nachlässigkeit‘ natürlich zu sanktionieren. Sonst lernt es ja niemand! Und mutmaßlich haben die einen Dienstleister für diesen Job akquiriert und der ist haftbar.

  5. Re: Einmal mit Profis ... !

    Autor: heikom36 27.08.19 - 22:26

    Du arbeitest bei Facebook und darfst Interna von dem sonst so super verschlossenem Netzwerk ausplaudern?

    Alle Achtung - aber echte Belege wären mir lieber als Behauptungen.

  6. Re: Einmal mit Profis ... !

    Autor: heikom36 27.08.19 - 23:17

    Dann weisst du sicher mehr.
    Auf meinen erstellten Webseiten geschieht sowas sicher NICHT.
    Da ich einen Abschluss in der IT mit Prüfung habe, darf ich mich Profi nennen - sicher gibt es auch ganz viele Amateure, die viel mehr können als ich - doch die Ausbildung mit Zertifikat macht offiziell den Profi daraus.

    Also belege mal bitte warum gerade Profis angesprochen werden, die gar nicht im Artikel erwähnt werden.
    Weder im Golem-Artikel, noch bei der Quelle der SZ und auch in der Stellungsnahme wird kein Unternehmen genannt, welches die Webseite erstellt hat.
    Demnach wäre es möglich, dass auch die Reinigungskraft nebenbei die Seite erstellt hat. Formulare und so weiter kann man zusammenklicken - bekommt jeder hin. Das Hintergrundwissen der Datenübertragung und die Fähigkeit auch mal Code lesen zu können, die haben Profis oder sehr gute Amateure durch intensives Selbststudium - die darf man eigentlich auch als Profi bezeichnen... von vielen lerne ich auch heute noch dazu.

  7. Re: Einmal mit Profis ... !

    Autor: gorsch 27.08.19 - 23:28

    Was denn für Interna? Ich stütze mich auf Aussagen in der verlinkten Stellungname. Im Artikel wird ja nur mehr schlecht als Recht darauf eingegangen, was genau da übermittelt wurde.

    Der Rest sind einfach nur logische Schlussfolgerungen. Facebook hat sicher nicht die Über-KI die aus Webseiten mit beliebiger Struktur derartige Zusammenhänge erschließen kann.

  8. Re: Einmal mit Profis ... !

    Autor: heikom36 28.08.19 - 00:26

    Golem nennt ja die Quelle, die wohl Belege hat, dass dem so ist.
    Die SZ ist eine Quelle, der man schon vertrauen kann.

    Wohin die Daten gehen, kann man schon feststellen und ist überhaupt kein Hexenwerk.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.08.19 00:27 durch heikom36.

  9. Re: Einmal mit Profis ... !

    Autor: gorsch 28.08.19 - 14:33

    > Golem nennt ja die Quelle, die wohl Belege hat, dass dem so ist.

    Es wurden Daten übertragen aus denen in einem technisch unverhältnismäßig aufwendigen und höchst unwahrscheinlichen Szenario die Antworten aus dem Fragebogen rekonstruiert werden *könnten*. Das schreibt Golem ja so auch im Artikeltext, den die meisten Leute schon garnicht mehr lesen.

    Daraus wird dann aber die Schlagzeile "Blutspendedienst übermittelt private Daten an Facebook". Das ist einfach eine völlig unehrliche Darstellung des Sachverhaltes. Muss aber so sein, sonst klickt ja keiner.

    > Die SZ ist eine Quelle, der man schon vertrauen kann.

    Die SZ treibt das gleiche unehrliche Spiel wie Golem und wie die meisten anderen Medien auch. Ohne einen gegebenenfalls fabrizierten Skandal erreicht man ja niemanden, vorallem heutzutage.

    Wohlgemerkt, die Fakten im Artikel mögen ja stimmen. Aber die spielen dann schon garkeine Rolle mehr.

  10. Re: Einmal mit Profis ... !

    Autor: heikom36 28.08.19 - 15:20

    Auch wenn die Daten vielleicht nicht ausgewertet werden, so HAT MAN NUNMAL Daten übermittelt, die man NICHT übermitteln darf.
    Wenn ich bei dir in der Wohnung was klaue, bleibe ich auch straffrei solange ich das Diebesgut nicht nutze?

    Wie wäre es denn mal mit dem einfachen Weg: Die haben sich AN GESETZE ZU HALTEN!

  11. Re: Einmal mit Profis ... !

    Autor: FreiGeistler 28.08.19 - 17:47

    gorsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was denn für Interna? Ich stütze mich auf Aussagen in der verlinkten
    > Stellungname. Im Artikel wird ja nur mehr schlecht als Recht darauf
    > eingegangen, was genau da übermittelt wurde.
    >
    > Der Rest sind einfach nur logische Schlussfolgerungen. Facebook hat sicher
    > nicht die Über-KI die aus Webseiten mit beliebiger Struktur derartige
    > Zusammenhänge erschließen kann.

    Dann lies den verlinkten Artikel nochmal.
    Auswertung lokal, deshalb vermutlich ID/Klassen bezeichnend, auf jeden Fall statisch.
    > über die Nummerierung der Antworten rekonstruierbar
    weil
    > immer in gleicher Reihenfolge
    Und via Cookie mit dem Profil verknüpft.

  12. Re: Einmal mit Profis ... !

    Autor: FreiGeistler 28.08.19 - 18:06

    heikom36 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also belege mal bitte warum gerade Profis angesprochen werden, die gar
    > nicht im Artikel erwähnt werden.
    > Weder im Golem-Artikel, noch bei der Quelle der SZ und auch in der
    > Stellungsnahme wird kein Unternehmen genannt, welches die Webseite erstellt
    > hat.

    Bei der SZ wird aber erwähnt, dass das Ergebnis - ganz Datenschutzfreundlich - lokal im Browser (also via JS) ermittelt wird. Nenne mir einen Fertig-Bausatz oder eine Putzfrau, die das hinkriegt.

  13. Re: Einmal mit Profis ... !

    Autor: gorsch 30.08.19 - 12:08

    > Auch wenn die Daten vielleicht nicht ausgewertet werden, so HAT MAN NUNMAL Daten übermittelt, die man NICHT übermitteln darf.

    Das stimmt so nicht, es hat hier keinen Verstoß gegeben, zumindest laut Datenschutzaufsicht. Es braucht hier nicht nur eine Auswertung, sondern eine aufwendige Rekonstruktion durch Zusammenführung mit den Daten die eben *nicht* übertragen wurden.

    Man müsste die Struktur jeder dieser Webseiten manuell erfassen und auch aktuell halten. Rechne Dir mal aus wie viele Mitarbeiter für sowas benötigt werden würde. Und die müssten dann auch alle verschwiegen bleiben, weil's ja (zumindest in diesem Fall) offensichtlich illegal ist.

  14. Re: Einmal mit Profis ... !

    Autor: heikom36 30.08.19 - 14:17

    Man darf keine persönlichen Daten erfassen und mal eben weiterleiten.
    Schon gar nicht, wenn man keinen darüber informiert hat.
    Technisch notwendige Daten um den Betrieb zu gewährleisten sind es auch nicht.

    Der Datenschutz kennt keine Ausnahme für "zuviel für eine echte Auswertung".

  15. Re: Einmal mit Profis ... !

    Autor: gorsch 31.08.19 - 02:01

    > Man darf keine persönlichen Daten erfassen und mal eben weiterleiten.

    Ja und genau das ist ja auch nicht passiert. Was übermittelt wurde ist "JA JA NEIN JA NEIN" etc., völlig ohne direkten Zusammenhang. Es wurden nicht Frage *und* Antwort übermittelt. Und persönliche Daten wurden schonmal garnicht erfasst.

    Wie gesagt, es ist nur rein theoretisch möglich, dass jemand bei Facebook diese Webseite analysiert und ein Programm geschrieben hat, welches diesen Zusammenhang herstellt, und diese Daten dann auch noch mit dem ggf. eingeloggten Facebook-Nutzer verknüpft hat.

    > Der Datenschutz kennt keine Ausnahme für "zuviel für eine echte Auswertung".

    Ich sag's nochmal: Laut Datenschutzaufsicht gab es hier keinen Verstoß.

  16. Re: Einmal mit Profis ... !

    Autor: heikom36 31.08.19 - 12:29

    Du hast das Datenpaket analysiert? Dann mal her damit.
    Ich glaube der SZ mit ihren Ausführungen. Eine Zeitung, die bei sowas auch immer Belege hat und nicht mal eben behauptet.

  17. Re: Einmal mit Profis ... !

    Autor: gorsch 31.08.19 - 14:09

    > Du hast das Datenpaket analysiert? Dann mal her damit. Ich glaube der SZ mit ihren Ausführungen. Eine Zeitung, die bei sowas auch immer Belege hat und nicht mal eben behauptet.

    Das steht doch fast so auch im Artikel der SZ. Wie gesagt, das Problem ist, dass die meisten Leute den Artikel garnicht lesen. Die lesen nur die reisserische Schlagzeile, ziehen ihre eigenen Schlüsse und regen sich dann auf. So wie du.

    Desweiteren beziehe ich mich auf die Stellungname des Blutspendedienstes, der noch etwas detaillierter ist:

    https://www.blutspendedienst.com/blog/berichterstattung-zum-thema-datenschutz-beim-spende-check-auf-der-website

    Lies dir das bitte mal *alles* durch. Notfalls zweimal. Du verunglimpfst hier (im anderen Thread) nämlich Berufskollegen. Das könnte dir genauso passieren, dass du auf Kundenwunsch irgendwas integrierst (hier der Facebook-Pixel) was in der Standardkonfiguration etwas macht, was theoretisch über drei Ecken nicht datenschutzkonform ist - und du übersiehst es.

  18. Re: Einmal mit Profis ... !

    Autor: heikom36 31.08.19 - 19:21

    Das kann mir NICHT passieren weil ich sowas NIEMALS auf den Webseiten einsetzen würde, wo hoch brisante Daten abgefragt werden.

    Die SZ schreibt:

    Der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes hat intime Daten möglicher Spender an Facebook gesendet. Zu den Angaben zählen Aussagen über HIV-Infektion, Schwangerschaft, Drogenkonsum oder Diabetes der Betroffenen. Das ergab eine technische Analyse der Webseite des Dienstes durch die Süddeutsche Zeitung. Die Daten könnten nun bei Facebook profilbezogen gespeichert sein, das heißt: Sie könnten dazu beitragen, die Nutzer bestimmten Werbezielgruppen zuzuordnen.
    [...]
    Da die Daten teils personenbezogen sind,
    [...]
    Patric Nohe, der Sprecher des Spendedienstes, bestritt, dass sich aus den Daten Rückschlüsse auf Krankheiten einzelner Personen ziehen lassen. Doch die SZ-Recherche zeigt: Die Antworten lassen sich eindeutig über ihre Reihenfolge und die Zahl der Klicks erschließen. Man prüfe den Vorfall und habe "rein vorsorglich" die Übertragung deaktiviert, sagte Nohe.
    [...]
    Durch die falsche Einstellung wurden ihre angeklickten Antworten an Facebook gesendet. Die zugehörigen Fragen, in denen die Krankheiten genannt sind, wurden zwar nicht übermittelt, sind aber über die Nummerierung der Antworten rekonstruierbar. Denn das System stellte sie immer in gleicher Reihenfolge. Blutspender mit Facebook-Konto müssen damit rechnen, dass die Antworten mit ihrem Profil verknüpft wurden, selbst wenn sie Facebook gerade nicht genutzt hatten. Mit sogenannter Cookie-Technik erkennt Facebook Nutzer aus vorherigen Sitzungen in seinem Netzwerk wieder.


    Nö... nix in Ordnung ;-)
    Und der, der die Scheisse eingesetzt hat, ist da weniger vertrauenswürdig was das "ich habe nix böses getan" angeht.

  19. Re: Einmal mit Profis ... !

    Autor: heikom36 31.08.19 - 19:43

    Und ich würde vorschlagen, dass du es zweimal liest - notfalls auch drei mal ;-)

    [...]"Fakt ist, dass Facebook personenbezogene Daten bekommen hat, die Rückschlüsse auf Krankheiten zulassen", sagte sie der SZ.[...]

  20. Re: Einmal mit Profis ... !

    Autor: gorsch 31.08.19 - 22:33

    Sorry, aber die "mögliche Rekonstruierung" ist nicht gleichranging mit der Übertragung der Daten. Erst unter Berücksichtigung des technischen Sachverhaltes wird klar, wie unwahrscheinlich das Szenario. Die SZ hat aber kein Interesse daran, aus dieser Nachricht eine Belanglosigkeit zu machen.

    Wenn dein Hausarzt alte Dokumente über dich shreddert und die dann im Altpapier landen, dann kann man auch nicht ausschließen, dass das Entsorgungsunternehmen das Ganze wieder rekonstruiert. Das ist trotzdem nicht vergleichbar mit einer Übertragung von Daten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.08.19 22:33 durch gorsch.

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