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Über einen anonymen Proxy kommt nichts brauchbares raus

Über PC-Games lässt sich am besten ohne nerviges Gedöns oder Flamewar labern! Dafür gibt's den Freiraum!
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  1. Über einen anonymen Proxy kommt nichts brauchbares raus

    Autor: astra1b 06.12.12 - 13:53

    https://cyberghostvpn.com/proxy

    Dann gibts nur Kauderwelsch für Datensammler, benutze ich häufig, gerade bei Seiten wie Amazon etc. hilfts.

  2. Re: Über einen anonymen Proxy kommt nichts brauchbares raus

    Autor: 4x 06.12.12 - 15:32

    Es hilft gegen was genau?

  3. Re: Über einen anonymen Proxy kommt nichts brauchbares raus

    Autor: emkay443 07.12.12 - 13:55

    4x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es hilft gegen was genau?
    Gegen (potenzielle) Arbeitgeber. Die haben ja sowieso für alle Informationen - auch für private Facebook-Chats, deine Amazon-Käufe und sowieso alles, was du im Spionagenet machst - Hintertüren, und die wollen dir nur böses!
    Ach ja, und gegen die böse, böse Regierung, die 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche nichts besseres zu tun hat, uns ~80 Millionen Bürgern in den Kopf zu gucken.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Aluminiumhut

  4. Re: Über einen anonymen Proxy kommt nichts brauchbares raus

    Autor: f:kc 08.12.12 - 16:37

    Wie 4x schon sagte, bringt das wenig. Der Hashwert über die verschiedenen Eigenschaften des Browsers lassen sich weiterhin generieren. Okay, die Schriftarten lassen sich nicht mehr auslesen, das könnte man aber auch so unterbinden.

    Und das mit Amazon verstehe ich nicht. Schleichst du dich in der realen Welt in ein Geschäft, suchst dir dort heimlich die Ware deiner Wahl aus und tauchst plötzlich -- wie ein Ninja -- vor’m Kassier auf und bezahlst deine Ware?

  5. Re: Über einen anonymen Proxy kommt nichts brauchbares raus

    Autor: NeverDefeated 08.12.12 - 17:27

    f:kc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie 4x schon sagte, bringt das wenig. Der Hashwert über die verschiedenen
    > Eigenschaften des Browsers lassen sich weiterhin generieren. Okay, die
    > Schriftarten lassen sich nicht mehr auslesen, das könnte man aber auch so
    > unterbinden.

    Ein einzelner Proxy nützt auch recht wenig. Nicht nur, dass auch Datensammler und Ermittler solche Proxys betreiben oder hacken und damit dann direkt sehen können, wer aus welchem Grund darüber surft, ein einzelner Proxy lässt sich zudem problemlos von den davor befindlichen Routern aus überwachen und wenn darüber irgendwelche illegalen Aktivitäten laufen, bekommt man als Ermittler problemlos ein Gerichtsurteil gegen die Betreiber erwirkt und darf den Proxy dann näher inspizieren, was die Anonymität der Benutzer ad absurdum führt.

    > Und das mit Amazon verstehe ich nicht. Schleichst du dich in der realen
    > Welt in ein Geschäft, suchst dir dort heimlich die Ware deiner Wahl aus und
    > tauchst plötzlich -- wie ein Ninja -- vor’m Kassier auf und bezahlst
    > deine Ware?

    In einem realen Geschäft brauche ich wohl kaum meinen Namen oder auch nur Kenndaten meines Browsers/Computers anzugeben und wer, wie ich, kein Handy hat, immer mit Bargeld bezahlt, nur mit Sonnenbrille einkaufen geht und RFID-Etiketten umgehend aus seinen Sachen entfernt, der ist für reale Geschäfte auch nicht so einfach verfolgbar, selbst wenn die mit Kameras den Verkaufsraum filmen.

  6. Re: Über einen anonymen Proxy kommt nichts brauchbares raus

    Autor: f:kc 10.12.12 - 15:24

    NeverDefeated schrieb:
    > In einem realen Geschäft brauche ich wohl kaum meinen Namen oder auch nur
    > Kenndaten meines Browsers/Computers anzugeben und wer, wie ich, kein Handy
    > hat, immer mit Bargeld bezahlt, nur mit Sonnenbrille einkaufen geht und
    > RFID-Etiketten umgehend aus seinen Sachen entfernt, der ist für reale
    > Geschäfte auch nicht so einfach verfolgbar, selbst wenn die mit Kameras den
    > Verkaufsraum filmen.


    :-)
    Und die RFID-Chips in deinen Schuhen zerstörst du mit einem RFID-Killer? Irgendwie erinnert mich das an den Roman „Little Brother“ von Cory Doctorow.

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